Frage von Thinka300, 28

Wie erstellt man einen Haushaltsplan?

So langsam wird es nur zu viel und ich werde noch dazu von meinem Partner, der alle Wochen mal die Küche macht fertig gemacht ( auf übelster Art und Weise) Wir sind zwei Erwachsene und zwei Kinder! Leben zur Zeit noch in 4 Zimmer: Ess- und Wohnzimmer und Schlaf- und Kinderzimmer sind oben! Dazu ein Bad und Gäste Wc und natürlich die Küche. Ach ja das Treppenhaus gehört dazu! Es ist alles unordentlich! Wohn und Esszimmer und Küche Räume ich meistens auf so dass es einiger Maßen ok aussieht ( nicht perfekt wie ich will, aber immerhin)

Die Kinder sind 12 und 8 Ich würde gerne wissen wieviel was aufgeräumt wird! Wäsche nicht vergessen! Danke

Antwort
von Kingfrosch, 6

Bei einem Haushaltsplan ist es wichtig sich den Bedarf klar zu machen. Was brauche ich wann? Also wann muss ich spätestens die Wäsche fertig haben, weil sonst keine mehr im Schrank ist bzw. wann schimmeln die klamotten vielleicht? Dann ist es wichtig das man Tätigkeiten die einen gleichen arbeitsgang bedeuten zusammen legt. Heißt alles auf einmal bügeln und nciht immer mal ein bisschen. Es gibt auch einige Dinge die man parallel machen kann. Zum Beispiel Wäsche Waschen und gleichzeitig Saugen und Lüften. Wann kommt in der Regel besuch und ordnung ist besonderrs wichtig. Dann sollte man das nur kurz vorher machen, so bleibt der Eindruck für den Besuch sehr ordentlich, weil in der zwischenzeit nichts mehr dazukommen konnte. Weil haushalt auch bedeutet sich motivieren zu müssen, sind rituale hilfreich. Wenn man alles in einer Festen abfolge tut, optimiert man weiter und kann dabei musik hören. Nur halt nix was ablenkt.

Aufgaben verteilung an andere ist eine Sache die nur dann funktioniert wenn man sich auf Leute verlassen kann. Kindern sollte man nur kleine Aufgaben geben. Es sollten aber auch Aufgaben sein, an denen sie wachsen und lernen können. Kindern Aufgaben zu geben die monoton und nciht anspruchsvoll sind, ist für Kinder Bestrafung. Zudem sollten Die Kinder den Eindruck bekommen, das sie helfen und nicht arbeiten. Das wenn sie freiwillig mithelfen, das gut ankommt. - Demnach würde ich Kindern nur sachen geben, die sie von sich aus sehr interessant und wichtig finden. Es gibt Kinder die lieben sachen wegzusaugen. Andere Buddeln gerne oder bewegen schwere gefährliche Maschinen wie z.B. Rasenmäher. Manche Kinder Kochen auch gerne. Da muss man einfach mal sein Kind mit dazuholen, wenn man die hausarbeit macht und gucken wofür sie auch interesse entwickeln können. Was sie als schon Erwachsene aufwertet in ihren augen. Da setzt man an.

Was deinen Mann angeht, versuch aufräumen und Putzen einfach mal sexier zu machen. entweder er mit freiem Oberkörper fenster outzen oder du  auf hohen Schuhen den Boden wischen.

Antwort
von Thinka300, 13

So jetzt: jeden Tag saugen, Zeug aufräumen. Abwechselnd mal ich mal mein Partner.

Nach dem Essen Teller in die Maschine räumen tun die Kinder.

Di. Wasche ich die Wäsche. Mein Partner macht die Spülmaschine. Ich sage und koche dann. Mi. Machen die Kinder ihr Zimmer.mein Partner saugt, ich mache die Spülmaschine. Er kocht. Do. Ist wieder ein Wäschetag. Gäste Wc und Bad werden am WE groß geschrubbt ansonsten sowieso jeden Tag sauber gehalten. Das tägliche Saugen betrifft sie auch.

USW... Gibt es Vorschläge und Verbesserungen?

Antwort
von KinimodxP, 28

Also bei uns ist es so: 

Ich,16J,m : Spülmaschine ein,ausräumen, ab und zu Wäsche aufhängen, mehr nicht weil ich viel für die Schule lernen muss

Meine Mutter Wäsche aufhängen, Bügeln, Waschen, Kochen, arbeitet noch halbtags

Mein Vater: Wäsche aufhängen, Sachen reparieren ;), Arbeitet den ganzen Tag

Mein Bruder arbeitet 40km entfernt, kommt nur das wochenende rüber und macht überhaupt nichts(Regt uns schon länger auf)

Kochen tut wer gerade zuhause ist und Zimmer aufräumen: Ich mein Zimmer, meine Eltern ihr Zimmer und das Wohnzimmer... DA räumt eben jeder seinen Schrott weg^^

So sieht das ganze eigentlich ganz sauber aus und was in meinem Zimmer z.b. vorgeht, also wie es aussieht, nun ja... Damit muss ICH eben leben.

Kommentar von KinimodxP ,

Ach und saugen... Irgendjemand der gerade am Wochenende Zeit hat, meistens mein Vater. Ich sauge mein Zimmer selbst weil ich es nicht mag wenn jemand in meinem Zimmer rumwühlt^^

Kommentar von Thinka300 ,

Das ist schon mal hilfreich! Das ist eben was wir nicht haben! Jeder schmeißt die Dachen in eine Ecke und ich räume auf! Und wenn ich nicht mehr kann springt nein Partner nicht ein!

Ich arbeite und kümmere mich auch um die Hausaufgaben der Kinder, dazu kommen Sport, Musikschule, Logopädie .... Alles mögliche, während nein Partner liegt und am Tablet spielt

Antwort
von Besserwisser696, 25

Entschuldige, aber wenn bei euch alles unordentlich ist und dich dein Partner immer brutal fertig macht, dann wird dir ein Haushaltsplan in keinster Weise helfen. Ihr scheint erst mal andere Probleme lösen zu müssen...

Kommentar von Thinka300 ,

Dass alles unordentlich ist ist meine eigene Meinung! Wie gesagt Küche, wohn-Esszimmer räume ich regelmäßig auf, bin aber nicht 100% zufrieden

Kommentar von Besserwisser696 ,

Dann räum halt noch besser auf, wenn du nicht zufrieden bist. Verstehe immer noch nicht, wie da ein Haushaltsplan helfen soll.

Kommentar von Thinka300 ,

Ein Haushaltsplan, wo jeder Familienmitglied drauf steht! Also schwarz auf weiß wer macht was wo!!! 

Ich bin berufstätig!!!!!!!!! Und erledige alles andere was mit den Kindern zu tun hat!

" Dann räum besser auf! " fand ich Klasse! Danke!

Kommentar von Besserwisser696 ,

Ein Ausrufezeichen reicht in der Regel.
Du solltest mal selbst lesen, was du schreibst. Du sagst, du bist nicht zu 100% zufrieden, dann scheinst du ja zu wissen, was du noch besser machen könntest. Wieso tust du es dann also nicht?
Weil du berufstätig bist und dir die Zeit fehlt? Dann sag deinen Kindern und deinem Mann, dass sie auch etwas im Haushalt erledigen sollen. Dafür brauchst du keinen verdammten Haushaltsplan. Es reicht die Familienmitglieder in Rollen einzuteilen. Dein Mann macht beispielsweise Badezimmer und Küche, die Kinder ihre Zimmer, du Wohnzimmer und Wäsche. Staubsaugen läuft abwechselnd, usw... Ist jetzt nur ein Beispiel.
Aber wie gesagt, wenn dein Mann dich immer "auf übelste Art und Weise" fertig macht, obwohl du eh alles alleine machst, kann ich mir nur schwer vorstellen, dass er dir freiwillig Arbeit im Haushalt abnimmt. So'n drecks Zettel, auf dem draufsteht, wer was machen soll, wird überhaupt nichts an eurer Situation ändern. Komm mit deinem Mann klar und erzieht eure Kinder richtig. Dann erledigt sich das mit der Unordentlichkeit von alleine.

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