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Wie ernst sollte man die Kilometerbegrenzung im Versicherungsvertrag nehmen?

gefragt von hitch am 02.03.2008 um 13:04 Uhr

Habe in meinem Vertrag angegeben nur 10 000 Kilometer zu fahren. Merke aber das ich deutlich mehr fahre. Ist das sehr dramatisch? Sollte ich das in dem Vertrag ändern oder kann ich mit ruhigem Gewissen weiterfahren?

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MacJohn
beantwortet von MacJohn am 2. März 2008 13:10
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Die Grenze ist schon erst zu nehmen, denn sie ist ein Teil der Risikokalkulation Deines Vertrages. Manche Versicherungen bieten allerdings an, den Vertrag entsprechend zu ändern. Das geht z.B. bei der HUK gegen entsprechende Nachzahlung auch noch bei einem Schadensereignis, z.B. Unfall

Erkundige Dich bitte bei Deinem Versicherungsvertreter nach den Einzelheiten.


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 2. März 2008 13:11
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Du solltest die Begrenzung sehr ernst nehmen.

Eine geringe Überschreitung mag unbedenklich sein, aber eine deutliche kann zu Nachzahlungen führen.

Kommentar von Benjamin am 2. März 2008 16:33

Wie gering darf der Unterschied denn sein ? Angenommen, ich gebe ich eine jährliche Fahrleistung von 12.000 km an und es sind dann 13.000. Ist das noch tolerabel ?


DrLove
beantwortet von DrLove am 2. März 2008 13:09
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wenn du im schnitt über die jahre gesehen bei 10.000 bleibst, ist das kein problem.
fährst du aber im durchschnitt viel mehr, wirst du eine nachzahlung von beiträgen in kauf nehmen müssen.
in der regel fällt eine erhöhte kilometerleistung erst im schadenfall auf.

Kommentar von Fc79fbbeff80352f2626db4f72e0c114smallpippi60 am 2. März 2008 13:31

Und dann kann es teuer werden!


vollyhn
beantwortet von vollyhn am 2. März 2008 13:12
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Die Prämienhöhe hängt bei manchen Verträgen von der jährlichen Fahrleistung ab, da natürlich mit höherer Fahrleistung das Unfallrisiko steigt.. In unregelmäßigen Abständen fragen die Versicherungen auch nach dem Kilometerstand an. Wenn dann die Fahrleistung über der Angabe liegt, muss Prämie nachgezahlt werden. Wenn es aber zu einem Unfall kommt, bevor die Laufleistung und damit die Prämie angepasst sind, kann es schon zu Problemen bei der Regulierung kommen. Dem Gegner wird zwar sein Schaden problemlos reguliert, es kann aber evtl. zum Rückgriff der Versicherung gegen Dich kommen. Also lieber rechtzeitig angeben, da der Unterschied in der Prämie auch nicht so hoch ist.


regideur
beantwortet von regideur am 2. März 2008 13:09
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Also wenn Du Deinen Versicherungsschutz nicht verlieren möchtest solltest Du das Deiner Versicherung melden. Sie berechnet schließlich ihre (für Dich günstigere Prämie!) danach. Wenn es gut geht hast Du Schw.... gehabt wenn nicht bleibst Du auf dem Schaden sitzen.


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