Frage von andre5437, 19

Wie erlange ich Motivation um durch gymnasium zu kommen?

Sers Leute, vor paar Jahren habe ich hier schonmal gefragt wie das so alles mit einem Gymnasium ist und habe mich dann dazu entschlossen mich an einem zu bewerben und wurde dort dann auch angenommen. Ich habe bereits die mittlere Reife erlangt und habe jetzt ein Motivations Problem. Vor den Weihnachtsferien habe ich pro Woche (3 Wochen) jeweils 4 Arbeiten geschrieben. Anstatt jetzt ein bisschen Pause zu machen musste ich die Ferien wieder nur Lernen. Ist das bei euch auch so? Ich hab auch zurzeit echt kein Bock mehr für die Anstandslosen wichs Lehrer irgendwas zu lernen. Normalerweise würde ich jetzt sagen man lernt für sich und nicht für jemand anderes aber diese Scheise werde ich im Leben nicht mehr gebrauchen. Vorallem habe ich 3 Lehrer, die meinen ihr Fach ist das wichtigste. Geht es zufällig noch jemanden so ? Hat hier jemand ein Tipp wie ich durch die ganze Scheise durch komme? Mein nächstes Problem ist, ich bin dauerhaft am Lernen aber die Scheise bleibt einfach nicht hängen. Auf der Real hatte ich nen schnitt von 1,5 jetzt hab ich nen schnitt von 4,5 c.a. Ich bekomme es nur in einem Fach hin und der Rest rast an mir vorbei. Hat jemand paar Tipps übrig ?

Danke im Voraus

Expertenantwort
von DieChemikerin, Community-Experte für Gymnasium, 8

Hi,

ich besuche seit der 5. Klasse ein Gymnasium und habe 2015 auch meinen mittleren Schulabschluss erlangt. Ich bin momentan in der 11. Klasse (2. Semester)  und habe auch im Semesterzeugnis relativ gut abgeschnitten (Schnitt 1,48). Die Motivation spielt da schon echt eine große Rolle!

Kurz zu deinem Text:

Vor den Weihnachtsferien habe ich pro Woche (3 Wochen) jeweils 4 Arbeiten geschrieben. Anstatt jetzt ein bisschen Pause zu machen musste ich die Ferien wieder nur Lernen. Ist das bei euch auch so? 

Ja, es geht mir oft nicht anders. In den Herbstferien musste ich auch lernen, da ich eine insgesamt 9 Wochen lange Klausurenphase mit 14 Klausuren hatte. In den Weihnachtsferien musste ich dank Semesterende nicht viel lernen. 

Ich hab auch zurzeit echt kein Bock mehr für die Anstandslosen wichs Lehrer irgendwas zu lernen. 

Wenn du schon so über die Schule denkst, bist du auf dem Gymnasium mehr als falsch. Sorry, aber wenn du schon an die Anforderungen des Gyms mit dieser Einstellung ran gehst, wirst du es im Studium nicht schaffen. Glaub mir, ich rede aus Erfahrung...

Normalerweise würde ich jetzt sagen man lernt für sich und nicht für jemand anderes aber diese Scheise werde ich im Leben nicht mehr gebrauchen. 

Dann brich die Schule ab und mach' eine Ausbildung. Meine Meinung dazu. Das Leben ist kein Ponyhof...

Vorallem habe ich 3 Lehrer, die meinen ihr Fach ist das wichtigste. Geht es zufällig noch jemanden so ?

Solltest du akzeptieren - ist bei mir in den meisten Fächern so. In Altgriechisch, Latein, Mathe, Chemie und Geschichte geht es mir so. Ist halt so - ich versuche, das Beste draus zu machen und hat scheinbar geklappt. Man sollte auch, wenn man die Fächer nicht mag, sich mit dem Stoff auseinandersetzen. In Altgriechisch zum Beispiel bin ich nicht so super gut in der Sprache, allerdings bewunderte mein Lehrer (der ziemlich ehrgeizig ist und viel Material austeilt etc.) meine Motivation und meinen Willen, mich mit den Dingen auseinanderzusetzen und hab mir eine 1- mündlich. Es vereinfacht Vieles, wenn man etwas gelassener und positiver an die Sache ran geht. Ich liebe Altgriechisch nicht unbedingt, aber ich denke mir "Du machst es für dein Wunschstudium", da ich Latein studiere und ich mein Graecum (was man dafür braucht) mit dem Abitur erwerbe. Ich habe schon ein ziemlich klares Ziel vor Augen und das kann auch helfen, wieder neuen Mut zu schöpfen und etwas motivierter an das Lernen heranzugehen.

Hat hier jemand ein Tipp wie ich durch die ganze Scheise durch komme? 

a) Hör auf, so negativ zu denken, sonst geh lieber von der Schule

b) Wenn du das geschafft hast, überlege dir, was dein großes Ziel ist und führe es dir vor Augen.

c) Lerne, aber übernimm dich nicht!

Mein nächstes Problem ist, ich bin dauerhaft am Lernen aber die Scheise bleibt einfach nicht hängen. Auf der Real hatte ich nen schnitt von 1,5 jetzt hab ich nen schnitt von 4,5 c.a. Ich bekomme es nur in einem Fach hin und der Rest rast an mir vorbei. Hat jemand paar Tipps übrig ?

Das ist erstmal normal, dass man abrutscht. That's life...du kannst nicht erwarten, dass du am Gymnasium bei gleichen Leistungen dieselben Noten wie an der Realschule erbringen kannst. Das Niveau ist ein ganz anderes...

Nun kommt das Allerwichtigste, was dir das Lernen enorm vereinfachen kann ( ich spreche aus Erfahrung):

Vor- und Nachbereitung sind das A und O.

Das heißt: Schaue dir den Kram an, den du nicht verstehst und versuche, ihn WIRKLICH zu verstehen! Frage Mitschüler und Lehrer, mache Übungen und Hausaufgaben UND ARBEITE IM UNTERRICHT MIT!!! Ich bin mdl. überall besser als schriftlich und das hilft mir auch bei Klausuren enorm, weil ich dann meine Schwächen erkenne und genau dort ansetze. 

Dazu musst du aber auch wissen, wie du am besten lernst. Diese Methode bevorzugst du; setze aber verschiedene Methoden ein und beanspruche alle Sinne - so bleibt es eher hängen! Ich zum Beispiel lerne eher visuell; dennoch lerne ich beim Lernen auch auditiv und kommunikativ.
Du musst also für dich selbst herausfinden, wie du lernst und das auch konsequent durchhalten.

_______________________________________________________________

Erstmal Tipps, wie du dich im Mündlichen steigern kannst:

Zunächst die Mitarbeit. Die Mitarbeit ist aber vor allem Qualität, vergiss das nicht. Bei uns zählt in den Grundkursen der AT (Mitarbeit ist ein Teil davon, dazu komme ich gleich) 2/3, also schon sehr viel, also kann man mit dem Mündlichen durchaus etwas rausholen.

Wiederhole in den Ferien! Ich hatte jetzt 2 Wochen Ferien und habe etwas Chemie. Latein und Griechisch geübt. Aber übernimm dich nicht! Du musst auch mal regenerieren können und abschalten.

Nun zum AT. Der AT ist äußerst wichtig. wirklich. Er beinhaltet

=> Vor- und Nachbereitung des Unterrichts
=> Hausaufgaben
=> Referate/Tests
=> Zuverlässigkeit
=> Initiative/Engagement
=> evtl. sprachliche Qualität der Beiträge
=> Sozialverhalten
=> Kooperationsfähigkeit
=> mündliche Mitarbeit (s.o.)
=> Selbstständigkeit

Nun zu den einzelnen Punkten. Zur Vor- und Nachbereitung des Unterrichts zählt halt das Wiederholen des Lernstoffs, als Beispiel. Du solltest das Wissen immer präsent haben, da man es immer brauchen kann. Notfalls führe Mitschriften, dazu schreibe ich gleich noch nen extra Paragraphen. Wir hatten in Musik den Fall, dass wir einen unangekündigten Test geschrieben haben, in Geo haben wir das letztes Jahr auch gemacht. In Musik hatte ich den besten Test der Klasse (1), in Geografie wahrscheinlich den schlechtesten (ne 5+). Auch Hausaufgaben zählen dazu! Mache sie wirklich gründlich, das mache ich auch. Ich hatte in der neunten Klasse in Bio eine 4, weil ich so oft meine HAs nicht hatte. Daraus habe ich echt gelernt. In der zehnten Klasse hatte ich bei dieser Lehrerin immer ein ++ in den Hausaufgaben und es war eine sehr gute Lerngrundlage, weshalb ich sogar ne 2 geschafft habe. :)

Wenn ihr Referate machen müsst oder Tests schreibt, solltest du sehr gut vorbereitet sein. Selbst, wenn es nur Tests sind! Meist kommt da schon klausurrelevanter Kram dran, weshalb Tests auch eine gute Übung sind. Auf Referate bereite ich mich immer extrem gut vor. Ich spreche frei, mache es manchmal eher wie einen Unterricht und solche Sachen halt. Referate sind eben auch wichtig :)

Zur Zuverlässigkeit zählen Dinge wie

=> Pünktlichkeit
=> Vollständigkeit des Materials
=> Material vollständig zu Unterrichtsbeginn am Platz

Da solltest du wirklich sehr drauf achten! Der Punkt Initiative/Engagement schließt mit ein:

=> unaufgefordert und ausdauernd arbeitend bei Stillarbeitsphasen
=> Bemühung um bestmögliche Leistungen
=> Hilfestellung den anderen Schülern gegenüber, wenn man seine Arbeit bereits beendet hat

Zur sprachlichen Qualität der Beiträge (bezieht sich auf Fremdsprachen) gehören:

=> Beiträge immer in der Fremdsprache
=> flüssiges und Verständliches Sprechen
=> Umschreibung unbekannter Wörter
=> weitestgehend keine Vokabelhilfen erforderlich

Das Sozialverhalten ist sehr sehr wichtig! Vor allem in Partner- und Gruppenarbeit wird sehr darauf geachtet:

=> Initiative ergreifen bei Gruppenarbeiten
=> kooperativer und respektvoller Umgang mit den anderen Schülern
=> Respekt gegenüber anderen Meinungen
=> für seine Überzeugnungen einsetzen
=> Beachtung von Regeln und Vereinbarungen
=> konstruktiver Umgang mit Konflikten
=> Hilfsbereitschaft

Hefterführung: Ich bin, was die Hefterführung angeht, extrem penibel, weshalb ich Hausaufgaben und so auch immer sehr gründlich mache. Ich schreibe deshalb schon meist während der Erarbeitungsphase mit, auch, wenn die Lehrer das nicht gern sehen. Sofern ich nicht genug Zeit hatte, nehme ich mir diese zu Hause und schreibe es sauber ab. Meine Hefter sind so ordentlich, da sie meine Lerngrundlage sind. 

Wenn du eine Mitschrift anfertigst, sollten folgende Dinge erfüllt sein:

a) Stichwortartig, aber strukturiert
=> wichtige Daten/Ereignisse/Informationen
=> evtl. wichtige Namen (kommt auf das Fach an)

b) Zusammenhänge verdeutlichen durch:
=> Pfeile
=> Beziehungen
=> Schaubilder
=> Concept Maps
=> Mind Maps
=> etc.

c) besonders Wichtiges hervorheben durch
=> Markierungen
=> Unterstreichungen
=> bestimmte Schriftarten
=> Symbole
=> etc.

Natürlich solltest du auch eine ordentliche Schrift haben. Weiterhin bieten sich Register für bestimmte Unterteilungen an - so habe ich in Altgriechisch beispielsweise Register für Übungen/Texte, Grammatik, Realien und Tests. Da gibt es ganz viel. :)

_______________________________________________________________

Weiter zum Schriftlichen.

Um effektiv zu lernen, gibt es viele Methoden, ich kombiniere sie ganz gern :))
rausschreiben. Vielleicht hilft es dir, wenn du dir in einem Sachtext alles markierst und anschließend raus schreibst, was wichtig ist. Diese Methode wende ich vor allem in Chemie an. Wer schreibt, der bleibt! :-)

1. Eselsbrücken:
Du nimmst dir eine Vokabel von x-beliebiger Sprache. Zu diesen suchst du Begriffe, die daraus abgeleitet sind. Eine andere Methode ist, dass du dir zu jeder Vokabel quasi eine Szene ausdenkst: z.B. lat. cubare - liegen. Da denke ich sofort an eine Kuh, die auf einer Bahre liegt. Je bekloppter, desto besser!

2. Wortfelder: 
Eine andere Methode, Vokabeln zu lernen, ist, diese zu Wortfeldern, z.B Wortarten oder Themengebieten, zusammen zu fassen. Eine Abwandlung dessen ist die sogenannte MindMap. Diese hat in der Mitte einen zentralen Begriff stehen,davon ausgehend mehrere Begriffe, davon ausgehend wieder Begriffe, sodass ein großes Netz entsteht. Diese Methode habe ich schon in Chemie und Physik sowie in Englisch und Französisch verwendet.

3. Lernplakate:
Du kannst dir zu einem bestimmten Sachverhalt aber auch Plakate erstellen. Diese Methode habe ich schon in Chemie, Latein, Physik, Mathe, Französisch und Englisch angewendet. Diese hängen immer noch in meinem Zimmer ;-)

4. Schaubilder:
Um Zusammenhänge in Geschichte zu begreifen, mach ich mir häufig ein Schaubild. Dort verbindet man Ereignisse mit Symbolen, hebt Wichtiges hervor etc. - So hat man einen guten Überblick über das Geschehen.

5. Concept Maps:
Hier verbindet man Begriffe mit beschrifteten Pfeilen. Auch eine super Methode, die ich total liebe! Vor allem in Geschichte hab ich mir das zu Nutze gemacht, aber ich habe es auch schon im Bio gemacht.

6. Zeitstrahl:
Etwas anderes, was man in Geschichte anwenden kann, ist der Zeitstrahl. Aber auch in Biologie oder anderen Fächern, wo man eine zeitliche Abfolge von Ereignissen strukturiert darstellen möchte, kann der Zeitstrahl gute Dienste leisten.

7. Aufnahme:
Ich habe mir schon oft Vokabeln aufgenommen und auf dem Weg zur Schule angehört.

8. Gedichte:
Ob du's glaubst oder nicht: Gedichte. Ich bin ein Fan der Mathematik und so habe ich es mir damals zum Hobby gemacht, mathematische Themen in Gedichte zu verpacken. DorFuchs macht Musik über mathematische Themen :)

9. Aufhängen:
Du kannst dir Notizzettel nehmen und dort Vokabeln rauf schreiben. Diese klebst du dann an damit verbundene Orte, und lernst sie quasi im Vorbeigehen.

10. Videos: 
Im Internet gibt es viele Videos. So habe ich mir z.B. die einzelnen Phasen des Zellzyklus merken können. Zu empfehlen ist da TheSimpleClub, die machen zu Mathe, Chemie, Physik und Bio super Videos, mit denen ich auch oft lerne.

11. Fragen: 
Frage bei Problemen Lehrer und Mitschüler, das räumt Verständnsprobleme aus dem Weg.

12. Markieren: 
Bringe Farben ins Spiel. Markiere dir Wichtiges. Das hilft mir auch, danach schreibe ich das Wichtigste raus.

13. Karteikarten: 
Sowohl für Vokabeln als auch für Definitionen o.Ä. kann man Karteikarten verwenden. Ich habe Karten in A5, A6 und A7 - die größten benutze ich dann eher für Chemie oder Bio oder so, die kleinen für Vokabeln.
Wiederholung. So merkt man sich das oft viel besser :)
Das müsste man v.a. in Fremdsprachen merken. Also ich merke es in Latein :D

14. Mit anderen lernen:
Ich lerne zwar meist alleine, da das für mich besser ist, aber oft hilft es Leuten, mit anderen zusammen zu lernen!

15. Anderen erklären:
Diese Methode hilft mir unglaublich in Chemie. Weißt du, warum ich nie in Chemie lernen muss? Da ich es so oft erkläre, dass das nicht mehr notwendig ist. 

16. Anwenden: 
In vielen Fächern bringt es etwas, wenn man zum Beispiel Probeaufsätze schreibe oder Aufgaben bearbeitet. So hat man auch noch einmal Sicherheit.

17. Im Unterricht mitarbeiten:
So lernt man gleich, das Gelernte richtig anzuwenden und man erspart sich eine Menge Lernaufwand. Ich spreche aus Erfahrung. :)
Das Ganze hat sogar einen positiven Nebeneffekt - deine mündliche Note besserst du auch gleich auf!

18. Tests: 
Ich mache es ganz gerne, noch einmal alte Tests zu bearbeiten oder mir welche im Internet raus zu suchen. Das ist eine super Lernmethode, weil man einfach nochmal die Sachen durchgeht und sieht, wo man noch lernen muss.

19. Zeichnungen:
In Bio mussten wir manchmal Zeichnungen machen, in denen wir ein Thema darstellen. Wir sollten möglichst wenig Worte verwenden. Eine Methode, bei der man etwas nachdenken muss. Sie ist aber effektiv!

_______________________________________________________________

Das waren so die Lerntipps bzw. die Methoden, die ich verwende. Wo ich welche Methode verwende, ist vom Fach abhängig. Ich versuche aber immer, viele Methoden für ein Fach zu verwenden, weil einfach so viel mehr hängen bleibt. Spezialisiere dich nicht auf einen Lerntyp, sondern nutze möglichst alle Lerntypen. Am bestern lerne ich eben über Assoziationen (siehe Concept Map), aber auch die anderen Methoden können sehr helfen :) 

Sprich vielleicht auch deine Lehrer an. Das zeigt Interesse und die Lehrer sind oft sehr bereit, dem Schüler etwas mit Tipps oder so unter die Arme zu greifen; meine Mathelehrerin schickt mir zum Beispiel Übungsmaterial, wenn ich sie um welches bitte und mein Altgriechischlehrer auch. Hab' keine Scheu, deine Lehrer anzusprechen, das zeigt, dass du dich wirklich verbessern WILLST und deine Lehrer nehmen eher deine positiven Beiträge wahr! Bearbeite auch mal Freiwilliges, um dir die Note etwas aufzubessern; in Chemie und Altgriechisch habe ich das gemacht und es hat mir letztendlich zur besseren Note verholfen.

_______________________________________________________________

Vielleicht hat dir meine etwas lange Antwort ja geholfen - mach' was draus! Du musst erstmal deine Denkweise ändern, vorher wird vermutlich nichts geschehen. Wenn du bis hierhin gelesen haben solltest (davon gehe ich jetzt mal nicht aus), dann denk mal darüber nach, was ich dir geschrieben habe.

Viel Erfolg. Bei Fragen kannst du dich gern melden. In Geschichte, Mathe (erster Leistungskurs), Chemie (zweiter Leistungskurs), Physik, Latein und Musik kann ich dir auch gern helfen, wenn da Fragen aufkommen sollten. 

LG

Kommentar von andre5437 ,

Danke dir für deine Antwort ich werde es mal versuchen positiver an die Sache zu gehen!

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community