Wie stellst du ihn dir vor? Sag genau das, was du genau jetzt denkst dem Kind. Erzähl im die Wahrheit. Sag aber nichts von Himmel und Hölle (Zwing dem Kind keinen Glauben auf). Sag ihm, wenn es verängstigt ist, das es nicht wehtut, weil man dann eh nichts mehr spüren kann. Sag ihm aber auch, dass du es immer lieb haben wirst!

Sachlich und aufrichtig bleiben. Kinder begreifen oft mehr, als wir Erwachsenen manchmal denken. Deshalb sind Eupehmismen ("Oma ist eingeschlafen")und schwammige Erklärungen ger nicht gut. Sehr gute und anschauliche Tipps gibt das Zentrum für trauernde Kinder in Bremen, siehe. http://www.trauernde-kinder.de/?id=1069007527
( zb wenn es die oma ist )
die oma ist jetzt bei den engeln oben im himmel, und wenn du hoch in den himmel schaust siehst du sie vieelicht auf einer wolke sitzen und dir zuwinken!
dem schließe ich mir an.das ist die beste möglichkeit einem kind soetwas beizubringen.! dh!
Das ist Verarsche, die das Kind merkt. Die Oma sitzt nun mal nicht auf einer Wolke, das Kind wird sie da nie winken sehen.
playswithwolves am 12. September 2009 17:53 Jaaa, und der Klapperstorch bringt die Babys! Kein Wunder, dass die Jugend von heute keinen Respekt vor den Erwachsenen haben, wenn ihnen im Kleinkindalter solch ein Stuss erzählt wird. Ein Kind kann mit dem Tod besser umgehen und ihn verarbeiten, als die meisten Eltern sich vorstellen können. Vorraussetzung ist natürlich, dass den Kindern der Tod als das erklärt wurde, was er ist und nicht die religiösen und märchenverdrehten Ansichten über Qualen und Dämonen.
Genau das sag ich auch! DH

gar nicht.erst wenn sich irgendein tod einstellt....hamster oder so,und dann die wahrheit,oder was du für wahr hälst und wie du es gerne haben würdest
also die ..... kommt nicht wieder die ist jetzt im himmel oder du weisst doch das alle mal in den himmel und der oder die ... ist da jetzt
Mach das Kind nicht wirr im Hirn. Soll es sich doch seine eigene Meinung zum Thema Glauben bilden! Nichts aufzwingen. "Du kommst nur in den Himmel, wenn du ganz lieb bist..."
playswithwolves am 12. September 2009 17:54 Jaaa, und der Klapperstorch bringt die Babys! Kein Wunder, dass die Jugend von heute keinen Respekt vor den Erwachsenen haben, wenn ihnen im Kleinkindalter solch ein Stuss erzählt wird. Ein Kind kann mit dem Tod besser umgehen und ihn verarbeiten, als die meisten Eltern sich vorstellen können. Vorraussetzung ist natürlich, dass den Kindern der Tod als das erklärt wurde, was er ist und nicht die religiösen und märchenverdrehten Ansichten über Qualen und Dämonen.

Lass bei dir und deinem Kind die Trauer zu. Es ist sehr wichtig! Beim Tod unserer Ur-Oma hatten alle die wollten die Möglichkeit am offenen Sarg Abschied zu nehmen. Unsere Jüngste wollte unbedingt noch mal die Ur-Oma sehen. Sie bekam die Möglichkeit. Sie war keineswegs geschockt oder verstört als sie den toten Körper sah. Ich hatte sie im Gespräch darauf vorbereitet. Auch meine Großen sowie Schwiegereltern mein Mann und ich nahmen Abschied. Leider ist in unserer Gesellschaft Sterben und Tod oft ein Tabu-Thema. Meine Schwägerin beschimpfte mich nach der Beerdigung das ich meinen Kindern einen seelischen Knacks zugefügt hätte. Falsch- ihre Kinder konnten nicht Abschied nehmen und haben bis heute noch am Tod ihrer geliebten Ur-Oma zu knabbern. Meine erinnern sich in Dankbarkeit an die Ur-Oma und an ihren friedlichen Gesichtsausdruck.

schau mal hier, das war eine ähnliche Frage. Vielleicht helfen Dir da Antworten weiter.
Am Besten ganz biologisch. Die Organe hören auf zu arbeiten, der Mensch (das Tier) schläft für immer. Alles andere ist religiöser Humbug. Das checken die Kinder irgendwann.
weint zusammen, redet darüber und höre dem Kind zu!