Frage von luisekiwii, 97

wie erklärt ihr euch eure religion?

wie denkt ihr über religion? wie passen die Gegensätze der bibel und der wissenschaft zusammen?wie stellt ihr euch gott vor? kommt man nach dem leben in den himmel obwohl flugzeuge und space shuffles einfach durchfahren?

mich würde mal interessieren wie ihr darüber denkt... :D

Antwort
von Reality010, 80

Wenn du die Information hast, an welche Geheimorganisation wirst du sie weitergeben? 

Kommentar von luisekiwii ,

schau dir erst deine eigenen fragen an bevor du dich hier aufregst! -.-' 

musst ja nichts antworten!

Kommentar von Reality010 ,

Ok. Ich antworte dir :D Du weißt nicht woran du glauben soll. Gott stelle ich mir nur als Licht vor, weil es unmöglich ist sich Gott vorzustellen. Für mich ist Gott überall und beobachtet mich mit jedem Schritt, was es manchmal schwer macht etwas schlechtes zu machen. 

Ich sag es Mal so- Man kann an Gott glauben oder nicht. 

Antwort
von Allexandra0809, 21

Deine Frage kann ich nicht ernst nehmen. Wie alt bist Du eigentlich, dass Du meinst, die Menschen könnten nach ihrem Tod in den Himmel kommen, den Du sehen kannst? Du kannst die Seelen der Verstorbenen ja nicht sehen.

Meinen Glauben muss ich mir nicht erklären, er ist für mich da und ich bin davon überzeugt. Gott stelle ich mir als Vater vor. Nicht auf einem Stuhl sitzend mit einem langen wallenden Bart.

Antwort
von Omnivore10, 42

wie erklärt ihr euch eure religion?

Ich bin religionslos, also bin ich auch nicht in Erklärungsnot!

wie denkt ihr über religion?

  • Sinnlos
  • Zeitverschwendung
  • Unlogisch
  • widerspricht jeglicher Wissenschaft!

wie passen die Gegensätze der bibel und der wissenschaft zusammen?

Gar nicht! Gebährende Jungfrauen, Tote die auf Wanderschaft gehen und Typen die Meere spalten ist das Produkt einer blühenden Fantasie! 

wie stellt ihr euch gott vor?

Gar nicht, weil ich mir Märchenfiguren nun mal nicht vorstelle.

kommt man nach dem leben in den himmel obwohl flugzeuge und space shuffles einfach durchfahren? 

Nein. Nach dem Tod kommt man unter die Erde und das kann man an millionen von Friedhöfen beweisen!

Kommentar von GFBen ,

An nichts zu glauben ist auch nur... glauben. (Eine Sicherheit, dass dar nichts/niemand ist, gibt es nicht.) Warum sollte dieser Glaube keine "Erklärungsnot" nach sich ziehen? Immerhin glaubt die überwiegende Mehrheit der Menschen an "Etwas/Jemand". Also ist die Religionslosigkeit geradezu ungewöhnlich und sollte wohl gut begründet sein. Sich nicht entscheiden zu können und deshalb lieber an gar nichts zu glauben, ist zwar legitim, aber keine gute Begründung...

Kommentar von Omnivore10 ,

An nichts zu glauben ist eben KEIN Glaube! Ich habe keinen Glauben! Begreift ihr den Unterschied nicht?

Glaubt ein Hund auch, weil er nicht an Gott glauben (kann)?

Kommentar von GFBen ,

Vergleich mit einem Tier? OK. Ich hätte es nicht gewagt...

Dein Nicht-Glauben ist kein Nicht-Glauben eines Hundes (ich bevorzuge: eines Säuglings). Nein, dein Nicht-Glauben resultiert aus dem Verwerfen von diversen Glauben, mit denen du als Homo Sapiens in deinem Leben konfrontiert wurdest. Und das Verwerfen musst du dir jedes Mal irgendwie begründet haben, denn ohne Begründung würdest du dir möglicherweise das tollste Ding der Welt entgehen lassen. Wer macht schon so etwas einfach so? Doch, es gilt, die (Ab-)Wahl zu begründen.

Kommentar von Omnivore10 ,

Ich habe NICHTS verworfen, weil ich damit auch NIE konfrontiert wurde! Ich stamme aus einer Gegend, wo gefühlte 95% Atheisten leben. Bei uns ist Gott kein Thema. Drum bedurfte es in meiner Erziehung auch nichts, was ich verwerfen hätte müssen!

Kommentar von GFBen ,

Es geht nicht um die Erziehung, sondern darum festzustellen, dass es Menschen gibt - und seien es nur 5% in der eigenen Umgebung, die davon ausgehen, dass es nach dem Tod weitergeht. Denn es geht nicht um einen "Beweis" der Existenz Gottes nur des "Beweises" wegen. Nein, die Menschen erhoffen sich was davon.

Diese Vorstellung (Leben nach dem Tod) halte ich für absolut erstrebenswert (Selbsterhaltungstrieb) - wie die Mehrheit der Menschen. Deshalb interessiert es mich, ob es stimmen kann, oder völlig an den Haaren herbeigezogen ist, und finde es deshalb auch alles andere als Zeitverschwendung. Für dich scheint es nicht erstrebenswert zu sein. Nur so kann ich mir erklären, dass man nicht prüft, abwägt, urteilt und schließlich annimmt oder verwirft.

Am Rande: Dass Religion und Wissenschaft nicht miteinander vereinbar sind, ist ein Ammenmärchen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wusstest du, dass Galileo Galilei u.a. deswegen Probleme mit der Kirche bekam, weil er sich unwissenschaftlich verhalten hatte, indem er eine Behauptung als Tatsache verbreitet hatte, obwohl sie erst Jahrhunderte später bestätigt werden konnte? Wusstest du, dass die Urknalltheorie von einem katholischen Priester begründet wurde (Georges Lemaître), ohne dass er die Religion verworfen hätte? Schon mal von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften gehört, mit namhaften Mitgliedern wie Stephen Hawking?

Kommentar von Omnivore10 ,

Es ist Zeitverschwendung! Und ein Leben nach dem Tod ist schon per Definition völlig sinnlos. Tod ist das LEBENSENDE!

Dass Religion und Wissenschaft nicht miteinander vereinbar sind, ist ein Ammenmärchen.

Das ist sogar FAKT! Denn ein Leben nach dem Tod entbährt sich jeder wissenschaftlichen Grundlage!

Wusstest du, dass Galileo Galilei u.a. deswegen Probleme mit der Kirche bekam, weil er sich unwissenschaftlich verhalten hatte

Wo hast du denn dieses Märchen her? Erzählt das die Kirche?

Wusstest du, dass die Urknalltheorie von einem katholischen Priester begründet wurde (Georges Lemaître)

Urknalltheorie ist mehr als bewiesen! Auch durch Planck!

Schon mal von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften gehört, mit namhaften Mitgliedern wie Stephen Hawking?

Schon mal gehört wie egal mir das ist? Gebährende Jungfrauen sind wissenschaftlicher HUMBUG!

Kommentar von GFBen ,

Ich habe das Gefühl, dass deiner Ansicht nach Wissenschaft ein Synonym für Naturwissenschaft ist. Damit sind alle Nicht-Naturwissenschaften (z.B. Philosophie, Geschichte) keine Wissenschaften. Was sagen wohl deren Professoren dazu?

Was die Naturwissenschaften angeht, so decken sie lediglich einen Ausschnitt des Erforschbaren ab. Sie beobachten und beschreiben gefundene Gesetzmäßigkeiten. Super wertvoll, wie wir alle wissen. Aber sie beantworten nicht die Frage, wie und zu welchem Zweck die Gesetzmäßigkeiten entstanden sind. Wem kann es zugeschrieben werden, dass die mathematischen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten/Formeln ausgerechnet so aussehen und nicht anders? Schon mal von einem Naturwissenschaftler einen Satz gehört wie "Die Gravitation gibt es, damit..."? Natürlich nicht, weil er keine Begründung liefern kann. Schwach, oder? Und das soll der Maßstab dafür sein, was wir annehmen oder nicht? Trotzdem werden die Naturwissenschaften gern aufs Podest gestellt, um nicht zu sagen: auf den Altar.

Lässt sich das Leben nach dem Tod in einem naturwissenschaftlichen Experiment nachweisen? Nein. Ist ein Leben nach dem Tod schon mal beobachtet worden? JA, sagen Augenzeugenberichte, die von Historikern nicht abgeschmettert werden können. Kann das überhaupt möglich sein? Wenn man bestimmte Annahmen trifft, ja, sagt die Philosophie. Also, wo ist das Problem? Geringe Wahrscheinlichkeit? Wie wahrscheinlich muss einem im Jahr 1000 die Existenz von Radiowellen erschienen sein? Sind sie deshalb nicht da?

Galileo: Wenn man die Hypothese, die Erde drehe sich um die Sonne, als Tatsache hinstellt (und nicht als Hypothese!), obwohl die technischen Geräte, die die Hypothese beweisen können, erst Jahrhunderte später zur Verfügung stehen, handelt man meines Erachtens unwissenschaftlich. Diese Auffassung haben die meisten damaligen Wissenschaftler und die Kirche geteilt - bei der Kirche spielten natürlich noch andere Überlegungen eine Rolle. Alles kann nachgeprüft werden, wenn man bereit ist, hinter eine moderne Sage zu schauen.

Urknalltheorie: Wenn etwas bewiesen ist, hört es auf, eine Theorie zu sein. Ich habe nichts davon gehört, dass der Urknall nun als ein historisch sicheres Ereignis betrachtet werden kann.

Kommentar von Omnivore10 ,

Was sagen wohl deren Professoren dazu?

Keine Ahnung, hab nur mit Naturwissenschaftlern zu tun!

Wem kann es zugeschrieben werden, dass die mathematischen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten/Formeln ausgerechnet so aussehen und nicht anders?

NIEMANDEN! Auch keinem ominösen Gott! Sie sind einfach da! Punkt!

Ich kann dir auch nicht erklären, warum gerade die Kreiszahl DREI komma und nicht Vier komma ist! Es ist einfach so!

Lässt sich das Leben nach dem Tod in einem naturwissenschaftlichen Experiment nachweisen?

Braucht es gar nicht, weil es schon per Definition völlig irrsinnig ist! Was Leben ist, hat die Wissenschaft klar definiert. Und ALLE Aktivitäten des Lebens (Stoffwechsel, Nahrungsaufnahme, Wachstum, Vermehrung) hören mit dem Tod (= dem LEBENSENDE) auf! Von daher ist die Frage schon mehr als sinnlos!

JA, sagen Augenzeugenberichte, die von Historikern nicht abgeschmettert werden können.

Falsch! Das BEHAUPTEN einfach Menschen, welche für mich mal psychisch untersucht werden sollten!

Wie wahrscheinlich muss einem im Jahr 1000 die Existenz von Radiowellen erschienen sein?

Radiowellen gibt es seit dem Urknall.

Ein Lebensende ist ein Lebensende! Egal ob im Jahre 1000 oder 2016! Und es bleibt genauso unsinnig ein Leben nach dem Lebensende zu vermuten! Wo soll dieses Leben herkommen? Aus welcher Energie bitte, wenn ALLE Organe aufgehört haben zu arbeiten und KEINE Ernergie mehr aufgenommen wird (Nahrung)?

WIE SOLL DAS GEHEN?

Da ist es mir auch völlig egal was da paar Philosophen drüber sagen! Was Theologen vermuten ist mir noch viel egaler! Naturwissenschaftlich ist das reinster HUMBUG!

Wenn man die Hypothese, die Erde drehe sich um die Sonne, als Tatsache hinstellt (und nicht als Hypothese!), obwohl die technischen Geräte, diedie Hypothese beweisen können, erst Jahrhunderte später zur Verfügung stehen, handelt man meines Erachtens unwissenschaftlich.

Wo hast du das denn gelernt? Wenn man seine Hypothesen hinreichend begründet, dann arbeitet man sogar sehr wohl wissenschaftlich! Das hat sowohl Galileo getan als auch sein Zeitgenosse Kepler und dessen Vorgänger Brahe. Was die Kirche zu solch Wissenschaftlern sagte ist mir doch völlig egal! Sie haben im Gegensatz zur Kirche aber Wissenschaft betrieben! Wissenschaft geht nicht nach Quantität, sondern nach Qualität der Arbeit!

Und da haben Galileo, Kepler und Brahe mehr Einzelarbeiten erbracht als ALLE Kirchen in 2.000 Jahren zusammen sich in religiösen Büchern zusammengelogen haben!

Wenn etwas bewiesen ist, hört es auf, eine Theorie zu sein.

Wissenschaftlich FALSCH! Eine Theorie sind wissenschaftliche Vorschriften WIE etwas wissenschaftlich funktioniert! Ohne Theorie kann ich eine Praxis gar nicht anwenden! Gäbe es die Relativitätstheorie nicht, hätten die nieeeemals GPS-Satelliten in die Umlaufnahn gebracht. Und die Relativitätstheorie ist bis heute eine Theorie, trotz dessen sie Fakt ist!

Ohne Theorie würde mein ganzes Gebiet der Informatik zusammenbrechen! Ohne Theorie könnte ich nicht eine Zeile Kode programmieren!

Was eine Theorie ist, solltest du nochmal dringend nachschauen!

Kommentar von GFBen ,

Du beschränkst deine Weltsicht also bewusst nur darauf, was Naturwissenschaften hervorbringen. Du fragst dich nur nach dem Wie und nicht nach dem Warum. OK. Das ist eine Ansage. Ich toleriere sie, kann sie mir aber aufgrund der Einschränkung nicht zu eigen machen - ich will ja nichts Wichtiges verpassen.

Die Historizität der Augenzeugenberichte kannst du nur mit einer guten Begründung anzweifeln. Wenn du bitte bedenkst, dass die Augenzeugen vielfach bereit waren, für ihren unbequemen Bericht ihr Leben zu lassen. Sie müssen sich der Sache ziemlich sicher gewesen sein, oder?. Wie würdest du eine unwahrscheinliche, einmalige Begebenheit, die du selbst erlebt hast, anderen (Generationen) glaubhaft machen wollen?

Meine (erweiterte) Definition von "Leben" lautet: Das Ich nimmt etwas wahr. Ob das Ich dabei gerade in einem Körper steckt d.h. eine wie auch immer geartete Verbindung zur Materie besteht, ist nebensächlich.

Das mit den Radiowellen scheint ein Missverständnis zu sein. Ich wollte sagen, dass deren Existenz nicht dadurch gefährdet war, ist und sein wird, nur weil sie um das Jahr 1000 mit Sicherheit als höchst unwahrscheinlich eingestuft worden wäre. Warum soll deshalb heute Sachen, die sehr unwahrscheinlich erscheinen, kategorisch die Existenz abgesprochen werden?

Galileo hat eben nicht nur seine Hypothese begründet, sondern meinte, sie als Wahrheit verbreiten zu müssen, wodurch sie über jeden Zweifel erhaben gewesen wäre. Kopernikus war da vorsichtiger und somit (aus heutiger Sicht) wissenschaftlicher. Wie gesagt: Alles ist nachzulesen.

Beim Verständnis des Begriffes "Theorie" gebe ich dir Recht. Ich habe mich vom allgemeinen Sprachgebrauch verleiten lassen, wonach etwas, das noch nicht bewiesen wurde, nur eine Theorie ist. Das widerlegt aber nicht meine eigentliche Aussage, dass ein Priester die Urknalltheorie im Einklang mit der eigenen Religion begründet hat, was zumindest stark auf die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Religion hindeutet.

Kommentar von Omnivore10 ,

Du fragst dich nur nach dem Wie und nicht nach dem Warum.

Es gibt kein Warum!!!!!! Weder PI, noch die Gravitationskonstante sind gewollt oder erfunden von jemand, der Bock hatte Wilde Zahlen hintereinander zu reihen!

Die Historizität der Augenzeugenberichte kannst du nur mit einer guten Begründung anzweifeln.

Die Begründung lautet "(natur)wissenschaftlicher Unsinn!"

Meine (erweiterte) Definition von "Leben" lautet

Was deine Definition ist, ist völlig irrelevant in der Frage. Leben ist klar definiert. Und nach dem Lebensende noch zu leben ist einfach nur Blödsinn!

Kopernikus war da vorsichtiger und somit (aus heutiger Sicht) wissenschaftlicher.

Wer was entdeckt hat, ist doch völlig egal.  Fakt ist, dass sie beide wissenschaftlich gearbeitet haben. Und nur weil das die Mehrheit der Kirche nicht begreifen wollte, ist das eben NICHT "nicht-wissenschaftlich". Religion und Wissenschaft schließen sich nun mal aus!

Das widerlegt aber nicht meine eigentliche Aussage, dass ein Priester die Urknalltheorie im Einklang mit der eigenen Religion begründet hat

Und wenn er Gärtner war, das ist doch völlig egal. Wichtig ist, wie gut man es erklären und beweisen kann! Urknall supi! Leben nach dem Tod...buhhhh.

Kommentar von GFBen ,

Schon in Kenntnis der Heisenbergschen Unschärferelation und deren begrenzenden Wirkung auf die Beobachtung durch die Naturwissenschaften würde es mir im Traum nicht einfallen, alles auf diese Karte zu setzen.

"Es gibt kein Warum. Es gibt kein Leben nach dem Tod." Kennst du etwa einen Weg, die Nichtexistenz von etwas nachzuweisen? Den wüsste ich gern. Wenn nicht, sind das nur gerundete Ergebnisse von Wahrscheinlichkeitsbetrachtungen, bei denen die Restwahrscheinlichkeit ignoriert bzw. verdrängt wird. Ein solches Vorgehen ist in der technischen Praxis natürlich Gang und Gebe. Es aber zum Standardverfahren für alle Bereiche des Lebens zu erklären...?! Meinst du nicht, dass der Prozentsatz des Erforschten dazu eklatant zu niedrig ist? Was die Weltraumforschung angeht, hat der Mensch es gerade geschafft "aus dem Fenster zu schauen" (Teleskope) und "Drohnen in den Vorgarten zu schicken" (Raumsonden). Und schon maßen wir uns Aussagen über die Unmögilchkeit von etwas an? Wie angemessen ist das denn? Wenn man sich mal einfach den Abstand zwischen dem Atomkern und den Elektronenwolken im Bohrschen Atommodell anschaut, entdeckt man Unmengen von Vakuum, in dem sonst was möglich wäre, wenn man es beherrscht, diesen Raum zu nutzen. Nur weil wir es nicht können, muss es z.B. nicht grundsätzlich unmöglich sein, durch Wände zu gehen.

Wie stehst du zu Science Fiction? Ich meine nicht die Klingonen, aber z.B. den Warp-Antrieb. Wissenschaftlich vorstellbare Sachen, die der Mensch nicht beherrscht. Aber wenn ein anderes Wesen es beherrscht, dann sehr wohl möglich.

Und das ist im Grunde genommen die Aussage der Religion: Für denjenigen, der die unverkennbar existierende Ordnung* (Naturgesetze) im Universum herbeigeführt hat, ist es ein Leichtes derartige "Tricks" durchzuführen. Aus toter Materie ein Leben initiieren? Ein "Fingerschnippen" genügt. (*Der Mensch besitzt m.W. keine Erkenntnis, dass sich aus Unordnung selbsttätig Ordnung bilden könnte. Das Phänomen der Diffusion spricht eher für das Gegenteil.)

Antwort
von comhb3mpqy, 18

wie passen die Gegensätze der bibel und der wissenschaft zusammen?

dazu kannst du ja mal im Internet suchen, z.B. was die Kirchen zur Möglichkeit sagen, dass es die Evolution gibt. Dort kann man Antworten von Theologen finden. Es gibt die Meinung, dass sich Wissenschaft und Glaube nicht widersprechen müssen.

kommt man nach dem leben in den himmel obwohl flugzeuge und space shuffles einfach durchfahren?

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Gründe, um an ein Leben nach dem Tod zu glauben gibt es auch. Wenn man Gründe wissen möchte, dann kann man im Internet ja mal nach Nahtoderfahrungen suchen. Ich kenne auch Berichte von Nahtoderfahrungen. Falls die Dich interessieren und weitere Gründe, warum ich an Gott glaube, dann kannst Du mich fragen. Oder Du gehst auf mein Profil, da findet man auch Gründe/Argumente, warum ich an Gott glaube.

Nur aufgrund der Tatsache, dass es Flugzeuge gibt heißt es ja noch nicht, dass man nicht in den Himmel kommen kann. Es gibt ja auch Lichtstrahlen, die durch den Himmel kommen, obwohl es dort Flugzeuge gibt.

Antwort
von Rocker73, 52

Ist das hier ein Verhör?

Muss ich mich jetzt dafür rechtfertigen warum ich an Gott glaube?

Toll...

Kommentar von luisekiwii ,

jeder kann glauben an was er will! ich weiß bloß selbst nicht woran ich glauben soll und wollte nach ein paar überzeugenden argumenten schauen! musst ja nicht antworten wenn du nicht willst! 

Kommentar von Rocker73 ,

Dann stell die Frage auch so das ich mir denken kann, dass du das ernst meinst und mich hier nicht verarscht, ich verlange schon, dass meine Religion ein wenig ernstgenommen wird!

Lass dir gesagt sein, dass meiner Meinung nach der Himmel nicht an einer bestimmten Stelle ist sondern einfach nur da! Gott ist für mich alles und gleichzeitig nichts von dem, er ist eine Kraft, etwas, was man schwierig bis garnicht in Worten fassen kann!

Antwort
von spiegelzelt, 29

Die Bibel wurde von Menschen geschrieben die Moral und das Wissen in diesem Buch ist die der damaligen Zeit. Ich denke mir einfach Gott ist ein Mathematiker und hat die Welt erschaffen mit all ihren Naturgesetzen.

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