Frage von Baehri36, 139

wie erkennt man, ob man musikalisch ist / ob man Lieder schreiben kann?

ich habe diverse Fragen, was die, wie ich es auch nenne, "akustische Kunst" betrifft.

  1. wenn ich versuche, eigene Melodien zu entwerfen, so kommen spätestens nach 10 Sekunden fremde, mir bekannte Werke in die Quere. und mutieren dann zum Ohrwurm, je mehr ich versuche, was eigenes zu entwickeln. Ist das normal? Was tuen Songschreiber bzw Komponisten dagegen? Ein bisschen Inspiration ist ja nicht schlimm, aber ich komme halt von den bereits vorhandenen Werken nicht weg. Sie knüpfen sich automatisch an die angefangenen Töne von mir.

  2. es wundert mich, dass es scheinbar immer noch nur eine einzige Notenschrift gibt. Ich persönlich empfinde eine Notenschrift, die von oben nach unten/unten nach oben geht angenehmer, bzw. überlege mir ab und zu auch andere Arten aus wie man Musik detailliert darstellen könnte. Es gibt ja auch zahlreiche Musik-Apps, die teilweise sogar ziemlich professionell sind, mit allerlei verschiedenen Arten, wie man Musik liest und erschafft. Vor allem geometrische Formen, Farben, und selbstbewegende Schrift spielen eine Rolle dort.

  3. auch wenn ich Notenschrift lesen kann, kann ich es mir nur schwer vorstellen, damit ein Lied zu schreiben, vor allem bei schnellen Stücken. Es dauert so lange, und eh ich eine Zeile fertig geschrieben hätte, hätte ich die Idee in meinem Kopf verloren bzw. mir würde wieder was neues einfallen. Das ist vor allem eine Frage an die, die bereits Musik geschrieben haben. Und wie seit ihr überhaupt dazu gekommen, euer erstes Lied zu schreiben? Ich würde gerne eure Geschichten darüber hören.

  4. wie kann ich am besten herausfinden, ob man musikalisch ist? Ich habe zwar früher in der Grundschule ein Instrument gespielt, habe dann aber aufgehört, weil die Hauptintrumente nicht mein bevorzugte Wahl waren, und es auch doof fande, nur die Lieder zu spielen, die im Programm stehen. Konnte damals relativ gut spielen, war in der Gruppe damals einer der besten (waren aber auch nur so 10 Leute) So genau weiß ich es auch nicht mehr. Danach kam eine große Pause was Instrumente anging. Wollte eigentlich anfangen, Geige/Cello/Kontrabass zu spielen, oder Klavier/Keyboard. Auch spezielles wie das Theremin oder Synthesizer finde ich interessant. Aber konnte mich nicht so richtig dazu motivieren nochmal in einer Musikschule anzufangen. Seit 1, 2 Jahren interessiere ich mich irgendwie wieder mehr was Musik und Komponieren angeht, vor allem Klassik, elektronische und instrumentale Musik begeistern mich im Sinne von dass ich dort sehr "mitdenke", ich denke mir oft Sachen wie "an der Stelle hätte es besser so geklungen" oder "der Anfang war super, danach ist die Spannung futsch". Ich mag es, wenn Musik entweder expressionistisch, oder sehr harmonisch und majestätisch ist.

  5. ist es wichtig die ganze Theorie von Musik zu beherrschen? Also was zb was Moll und Dur ist, dass nahm für mich immer den "Schwung" aus dem Unterricht heraus. Ist es wichtig, in eignen Liedern solche Begriffe einordnen zu können? Es ist mir zu trocken.

Antwort
von TheStone, 57

zu 1.: 

Ich kann dir nur sagen, wie ich das mache. Gerade die erste Inspiration für ein Stück zu bekommen ist sehr individuell bei verschiedenen Komponisten. Ich selbst mache mir erst relativ spät im Prozess des Komponierens Gedanken über Melodie. Bei mir fängt das immer mit diffusen Ideen von Klangfarben, Rhythmen, Harmonien oder Skalen an. Oft entsteht ein Motiv, aus der ich dann eine Melodie entwickle aus Stimmführungstechnischen Überlegung, manchmal sind es erst auch rhythmische Motive, die ich dann mit Tonhöhen versehe. Manchmal versuch ich auch, ein einziges Intervall irgendwie in Szene zu setzen und daraus erst ein Motiv und dann eine Melodie abzuleiten. Die Sache ist aber, dass ich, bevor ich mir über Melodie Gedanken mache, schon eine gewisse musikalische Ästhetik geschaffen habe, von der ich weiß, dass ich mich in ihr bewegen will und die die Melodie auch mitbestimmt. Daher steck ich schon so tief in meinem eigenen Stück, wenns darum geht, mir eine Melodie zu überlegen, dass mir das mit fremden Melodien eher nicht passiert, da ich eben schon vorher eine gute Vorstellung von Rhythmen, Skalen und Harmonien und musikalischer Form hab, zu der die Melodie passen soll, bzw. die die Melodie enthalten soll. 

Außerdem kann es auch inspirierend sein, dir bei Melodien, die du gut findest, zu überlegen, wie sie aufgebaut sind, welche Motive drin stecken, wie sie bearbeitet werden, welche Harmonien die Melodien nahe legen, welches Tonmaterial sie benutzen, etc. um dann zu sehen, was passiert, wenn du an den einzelnen Parametern rumspielst oder eigene Motive nimmst und versuchst, sie auf genau die selbe Art zu verarbeiten. 

zu 2.: Du bist natürlich vollkommen frei dir zu überlegen, auf welche Art du Musik zu Papier bringst. Allerdings hat das ganze normalerweise den Sinn möglichst leicht verständlich und möglichst präzise deine Musikalischen Ideen fest zu halten damit andere sie unproblematisch umsetzen können. Da ist die herkömmliche Notenschrift meist das Mittel der Wahl. Erstens ist sie weit praktischer als dir das offenbar gerade einleuchtet und zweitens liest die jeder halbwegs geübte Musiker problemlos. Es gibt zwar tatsächlich Fälle, in denen es Sinn ergibt, eine andere Notationsform zu verwenden, aber du solltest das mit guten musikalischen Gründen tun, wenn du dir sicher bist, dass du mit herkömmlicher Notenschrift so gar nicht rüberbringen kannst, was du willst, und nicht aus Unvermögen heraus oder aus Unlust heraus, dich mit Notation auseinander zu setzen.

zu 3. Das Problem kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Musik ist normalerweise strukturiert. (ja, auch zwölftonmusik und die meisten atonalen Kompositionen) Gerade komponierte Musik hat im Gegensatz zu improvisierter Musik den Vorteil, dass man sich komplizierte Strukturen überlegen kann, dass man nicht von Anfang Richtung Ende komponieren muss, sondern z.B. schon am Anfang überlegen kann wo man hin will und entsprechend darauf hin komponiert.

Wenn du in Strukturen denkst, verschwinden deine Ideen auch nicht so plötzlich. Ich würde dir hier raten, dich mit Formenlehre auseinander zu setzen.

Zur Frage, wie ich zum komponieren gekommen bin: Ich hab Jazztrompete studiert und im laufe des Studiums auch einige Kurse über arrangieren und Orchestrieren gehabt. Das hab ich dann auch ganz gut gekonnt... . Nach dem Studium hab ich mal eine Partitur der Star Wars Melodie in die Hand bekommen. Am Anfang hab ich etwas mit kleinen harmonischen Ideen daraus herumgespielt. Nach und nach ist dann aber eine komplett eigene Komposition von mir entstanden. Nachdem ich ganz zufrieden damit war, hab ich noch drei weitere Stücke geschrieben und mich damit wieder an der Musikhochschule erfolgreich fürs Kompositionsstudium beworben.

zu4. Wenn dir gefällt, was du machst, ist alles gut... ;) Wenn anderen nicht gefällt, was du machst ist das nicht so schlimm, so lange du das gut findest. Wichtig ist, dass deine Stücke nicht klingen, wie sie klingen weil du nicht anders kannst sondern weil du dich bewusst dafür entschieden hast. Da musst du ehrlich mit dir selbst sein. 

Außerdem solltest du bedenken, dass es Zeit, Übung, Wissen und meist auch Unterstützung eines guten Lehrers braucht, bis deine musikalischen Ideen wirklich voll zur Geltung kommen.

zu 5. Musiktheorie brauchst du hauptsächlich, um zu wissen, was andere Komponisten so gemacht haben. Um deren Stücke zu analysieren, deren Denkweise Nachzuvollziehen, etc. (Falls du heraus finden willst, welche Instrumente im Orchester du wie setzen musst um eine ganz bestimmte Klangfarbe zu erhalten z.B.) Außerdem brauchst du sie um mit Musikern zu kommunizieren. 

Es gibt zwar Komponisten, die behaupten, keine Musik von anderen zu hören, geschweige denn zu analysieren, weil sie nicht wollen, dass "fremde" Ideen in ihre Musik einfließen, erfahrungsgemäß ist deren Musik allerdings eher langweilig und sie drehen sich musikalisch nur im Kreis. Auch als Komponist darf und sollte man vom bestehenden Erfahrungsschatz schöpfen. Andernfalls wird die eigene musikalische Ausdrucksweise eher beschränkt werden.

Der Teil der Musiktheorie, der aus nahliegenden Gründen allerdings unumgänglich für einen Komponisten ist, ist Istrumentenkunde.

  

Kommentar von Baehri36 ,

danke für die lange Antwort.

Was kann man denn alles an einem einzigen Instrument studieren??

Kommentar von TheStone ,

Wenn man Musik studiert, muss man sich immer für ein Hauptfachinstrument (oder Tonsatz oder eben Komposition als Hauptfach) und zwischen Jazz oder Klassik entscheiden. Bei mir war es eben Jazztrompete. Du hast dann Unterricht auf deinem Instrument und die wichtigsten Prüfungen sind ebenfalls auf deinem Instrument. Ansonsten hast du natürlich auch Nebenfächer wie arrangieren, Musikgeschichte, Musiktheorie, Gehörbildung, Klavier, etc. (im Laufe des Studiums legt sich allerdings der Fokus immer mehr auf das Hauptfach. Mit den Nebenfächern bist du nach zwei Jahren größtenteils fertig.)

Antwort
von Pumukelein, 50

Hi Baehri,

Ich schreibe selbst Lieder für mich und/oder meine Band und versuche deine Fragen aus meiner persönlichen Erfahrung zu beantworten. Andere Antworten werden vielleicht ganz andere Ansichten haben, weil es bei so kreativen Sachen einfach kein richtig und falsch gibt.

wenn ich versuche, eigene Melodien zu entwerfen, so kommen spätestens nach 10 Sekunden fremde, mir bekannte Werke in die Quere

Das wird immer vorkommen. Manchmal merkt man es sofort, manchmal kommt die Erinnerung wenn das Lied fertig ist. Viele bekannte Lieder sind harmonisch ähnlich oder sogar gleich aufgebaut. Was am Ende ein Lied ausmacht ist die gesamte Komposition aus Melodie, Begleitung, Instrumenten und Interpretation. 

Wenn Lieder für mich zu ähnlich an ein bekanntes Lied herankommen und ich den Ohrwurm nicht mehr rausbekomme, verwerfe ich die Ideen für gewöhnlich. Was mir für Inspiration hilft sind

  1. Live-Konzerte. Den Musikern zuzuschauen und zu sehen was sie bei diesem Lied fühlen ist oft inspirierender als das Lied von CD zu hören.
  2. Unterschiedliche Musikrichtung hören. Einfach mal in andere Genres reinschnuppern und versuchen herauszufinden warum einem etwas besonders gut und weniger gut gefällt.

Durch diese Mischung fällt es mir leichter nicht in standard-radio-ohrwürmer zu rutschen.

es wundert mich, dass es scheinbar immer noch nur eine einzige Notenschrift gibt

Für mich ist das großartig, auch wenn das glaube ich so ganz nicht stimmt. Gitarren-Tabs sehen anders aus als die normalen"Klaviernoten" die du meinst. Großartig, weil ich Dinge einfach nachspielen kann ohne erst eine neue "Sprache" lernen zu müssen.

Ich  selbst schreibe eine Idee erst auf wenn ich sie soweit entwickelt habe, dass ich damit zufrieden bin. Entweder habe ich die Idee im Kopf und muss sie auf Gitarre übertragen und dann in Tabs. Oder ich fange direkt auf der Gitarre an. Noten sind dann nur noch die Erinnerung oder um die Idee mit meiner Band zu teilen

Es ist egal ob du "musikalisch" bist oder nicht. Wichtig ist, dass du Spaß an der Musik hast.

Viel Freude,
Pumukelein

Kommentar von Baehri36 ,

bei mir können ohrwürmer alles mögliche sein. 

ja, gitarren tabs hatte ich gar nicht im sinn, dass es sowas noch gibt..

aber kommen wir auf die "klaviernoten" zurück: da würde ich es eben vor allem zur optischen unterstützung viel besser finden, wenn eben die noten von oben nach unten geschrieben wären, da die Höhe/Tiefe der Note ja von links nach rechts variiert, und nicht wie bei der typischen schrift von oben nach unten.... oder man spielt das klavier seitlich.

Kommentar von Pumukelein ,

Klavierpartituren bestehen aus zwei "Zeilen" für linke und rechte Hand. Du liest von links nach rechts, wie Texte. Der Notenschlüssel und die Zeile zeigen den Ton an.

Kommentar von Baehri36 ,

das war mir auch schon klar...

Antwort
von leonardo8040, 24

Aaaahhh! Ein Komponist! Das "Ah" ist außerdem kein Geschrei, sondern Respekt.

  1. Inspiration ist nie schlimm. Ich bin kurz davor mir beide Ohren abzuschneiden, weil ich den ganzen Tag nur noch Ohrwürmer habe. Solange kein Messer in deiner Nähe ist, ist das garnicht schlimm. Und du solltest das auch nicht zerstören. Wenn du aber bewusst einen Ohrwurm loswerden willst, um zum Beispiel in Ruhe ein Lied schreiben zu können, musst du diesen solange hören, bis du keinen Bock mehr darauf hast.
  2. Es gibt drei Arten von Musik: Notierte Musik, innovative Musik und Mist. Letzteres solltest du meiden. Musik auf Noten (also das erste) ist das klassische. Noten haben sich über Jahrtausende entwickelt und sind auch nicht zu verbessern. Wenn du etwas komponieren willst, dass die ganze Welt spielen soll, nimm Noten! Wenn du zum Beispiel mit Formen anfängst, ist das "innovative" Musik. Das dient aber zunächst nicht dazu, gute Musik, sondern gute Show zu machen. Keiner kann dein Lied nachspielen oder weiß, was das für Töne sind. Du kannst mit Formen kaum arbeiten, aber es sieht einfach verdammt gut aus. Also entweder Musik oder Show. Oder - wenn du gut bist - beides.
  3. Es dauert lange ein Lied zu schreiben. Ich brauch eigentlich immer nur eine Woche, aber die ganze Woche, also Morgens bis Abends (oft auch Nachts). Dagegen hilft nur das "Sammel-Prinzip". Du hast eine Melodie? Dann schreib sie auf! Einfach auf ein Stück Papier aufschreiben und weglegen. Noch eine Melodie? Schreiben, sammeln! Irgendwann hast eine Sammlung von vielen Melodien. Wenn du also etwas komponieren willst, musst du nur deine Sammlung aufmachen und wie Puzzle zusammensetzen. Wenn das Notenschreiben bei dir zu lange dauert, hilft es nur, die Noten besser zu kennen. Noten schneller schreiben geht nicht wirklich, aber wenn du die Noten kennst, musst du nicht so viel nachdenken.
  4. Ob du musikalisch bist, hängt zunächst von dir ab. Findest du deinen Stil gut? Findest du deine Lieder gut? Hast du ein Vorbild? Wenn du nicht weist, ob du musikalisch bist, dann frag deine Freunde. Ich hab zum Beispiel privat ein Album produziert und dann gesagt: "Leute! Ich hab das die ganze letzte Woche gehört! Ist ein sau guter Musiker!" Dann hab ich meinen Freunden die CD gegeben und die haben gesagt, das wäre total gut und eines der besten Lieder, die die je gehört haben. Probier es aus. Aber Vorsicht! Du musst nachher auch beweisen können, dass du das gemacht hast! Das konnte ich zu der Zeit nämlich nicht!
  5. Je mehr du weist, umso besser. Aber man "muss" nichts außer leben und sterben. Natürlich ist es gut, Theorie zu beherrschen, aber du musst nicht alles können. Wenn du etwas schreiben willst und nicht weist wie, dann frag das Internet oder deinen Musiklehrer. In der Notation geht es auch meistens nicht darum, besser zu notieren, sondern faul zu sein. Wozu brauchst du zum Beispiel ein Wiederholungszeichen? Einfach den ganzen Mist nochmal schreiben! Aber Theorie spart Zeit.

Ist außerdem schön mal von einem Komponisten zu hören, der zugibt, dass er keine Ahnung hat. Wenn du mal mit jemand anderem etwas komponieren, schreib mich an.

     - leonardo8040

Antwort
von PurpurSound, 9

musikalisch? ganz einfach:

1. lass dir einen ca. 2taktigen rhythmus vorklopfen und klopfe ihn nach.

2. lass dir eine ebensolche melodie vorspielen und singe sie nach.

wenn du das hinbekommst könnte man weitersehen... LG Max

Antwort
von fthee, 42

Also es gibt mehrere notenschriften, nur es hat sich halt die allgemein Bekannte durchgesetzt. Viele Komponisten erfinden erst ein Stück (z.b. Beim freien Klavierspielern) und schreiben es erst dann auf - die besten Ideen kommen normal wenn man nicht direkt nachdenkt...

Kommentar von Baehri36 ,

wie kann man sich diese ganze Spontanität denn alles merken? :/

Kommentar von fthee ,

z.B. Sprachnotiz am Hand und die Melodie summen

Kommentar von Baehri36 ,

bei komplexen Werken mit vielen Instrumenten stell ich mir das sehr schwer vor....

Kommentar von Pumukelein ,

Oder direkt aufnehmen

Antwort
von Theo02, 2

Versuch mal einen Text zu schreiben (thema ist egal ) und versuch dazu was zu komponierien

Hoffe ich konnte helfen! 

grüße theo 

Antwort
von EnesKaracan, 33

Es ist ganz einfach mann kann das nit sofort wissen ich spiele selbst gittere ich schreibe selbst Song und um das zu schreiben musst du das erleben damit du es hast oder schreib von deinem Vergangenheit wenn du das Gefühl hast weiß du es 

Antwort
von kofDE, 31

Probiere es aus, schreibe einen Text und lese/singe ihn anderen Leuten vor und frage nach der Meinung

Kommentar von Baehri36 ,

es geht mir mehr um die Melodie, und nicht den Gesang

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