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Diese Nutzergruppen gehen schon heute, bevor sie zum Telefonhörer greifen, meist erst über ihre persönlichen Kommunikationsplattformen online, um zu prüfen, was ihre Freunde bzw. Kontakte machen. Künftig werden diese Plattformen durch individualisierte Informations-, Unterhaltungs- und E-Commerce-Angebote ergänzt. Für Marketing-Verantwortliche besteht die Herausforderung darin, teil dieser Kommunikation zu werden, sei es durch den Aufbau eigener Networks und Communities, viraler Botschaften auf Sharing-Plattformen, die Entwicklung cooler Widgets oder ähnlichem.










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Sehr gut erklärt. :-) Wobei ich als Webentwickler den Begriff Web 2.0 übertrieben finde. Die Webseiten waren auch schon früher interaktiv und hat sich im Laufe der Jahre einfach nur verbessert. Am Web (Internet) hat sich hingegen nicht viel geändert bis auf die Geschwindigkeit.
Hallo radar74. Ich stimme Dir voll und ganz zu, dass der Begriff "Web 2.0" übertriebe ist - reine Schaumschlägerei in einer Zeit, die ansonsten auch nicht gerade von Innovationen lebt ...