Wie entwickelte sich der Glaube an ein Leben nach dem Tod?

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2 Antworten

Durch die angst vor dem Tod

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Dazu gibt es eine interessante Theorie, der ich mich anschließe.

Dazu sei erklärt dass früher Menschen nicht bestattet wurden, dies kann erst knapp 120.000 Jahre weit zurückverfolgt werden, obwohl es die Menschheit seit 190- 200.000 Jahre gibt.

Die Bestattung von Toten ist ein eindeutiger Beweis für einen Glauben an ein Jenseits. Zeichnungen zu urteilen ein spiritualistisch ausgelegter, wie er auch heute noch in Naturvölkern vorkommt.

Man nimmt an dass es zu der Zeit als Tote einfach dort liegengelassen wurden, wo sie gestorben waren, ein Mensch ein geliebtes Familienmitglied verlor und anders als die anderen dadurch in tiefe Depressionen verfiel und aufhörte zu essen.

Im Hungerwahn glaubte die hinterbliebene Person die verstorbene Person zusammen mit der Jagdbeute in einer warmen, üppigen Wiese zu sehen, Hallizuniationen, die durch Hunger, Hoffnung und Erinnerung bestehen.

Da ihr keine bessere Erklärung für diese Bilder einfiel, beschloss die Person, dass sie die Verstorbenen mit der ebenfalls toten Jadgbeute in einem wunderschönen, grünen Land gesehen hätte, wo sie offensichtlich noch am Leben wären.

Diese Erzählungen verbreiteten sich und die Methoden diese Welt zu sehen wurden teilweise bis heute überliefert.

In vielen Naturvölkern gehören Hunger oder der Konsum von berauschenden Mitteln zum allgemeinen Prozedere um sich in eine Trance zu versetzen in welcher man "Bilder" des Jenseits sehen können soll.

Zu den Jenseitsvorstellungen gesellten sich bald verschiedene Geister von Tieren oder Naturbegebenheiten, welche sich je nach Region zu verschiedenen Göttern entwickelten.

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