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Nehmen wir zum beispiel Annie und Jack. Sie lernen einander in einer lebensgefährlichen Situation kennen. Sie überleben sie – und verlieben sich dabei prompt ineinander. Anthropologen würden nun sagen, dass die Liebe im Angesicht des Todes schon immer am größten war. Neurowissenschaftler würden auf den erhöhten Adrenalinspiegel verweisen, der die beiden in Wallung gebracht hat. Und die Psychologen würden das Ganze nüchtern Fehlattribution nennen. So nennen sie es, wenn wir unsere Aufregung irrtümlich einem Menschen zuschreiben, der zufällig gerade an unserer Seite ist.












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