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Wie entsteht ein Börsencrash?

gefragt von VollstreckerVollstrecker am 26.09.2007 um 15:10 Uhr

Wie kam es zum schwarzen Freitag und könnte sowas heut zu Tage wieder passieren?


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anonym
beantwortet von karlhorst am 26. September 2007 15:17
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Börsencrashs gibt es immer dann, wenn Aktienkurse durch die Spekulanten unrealistisch hoch in den Himmel wachsen. So ist der Aktienkurse des Neue Marktes vor 7 Jahren ins Bodenlose gefallen. Der nächste große Börsencrash kommt höchstwahrscheinlich demnächst aus Asien, insbesondere China. Dort spekuliert mittlerweile das ganze Volk und die Kurse steigen und steigen! Wann der Crash kommt weiß jedoch niemand so genau!

Kommentar von 49d1bda04f2544431776195aa09e5c27smallHelmutRn am 5. Oktober 2007 16:27

Südostasien hatten wir vor ein paar Jahren schon. China, ok, die kommen noch.


anonym
beantwortet von Auskunft am 26. September 2007 15:40
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Unter einem Börsencrash wird der drastische Verfall der Kurse innerhalb einer vergleichsweise kurzen Zeitspanne verstanden.

Er gilt als Vorbote oder Ausdruck einer Wirtschaftskrise, meistens in Zusammenhang mit einem Anstieg der Zinsen am Anleihemarkt.

Umstritten ist indes, ob der Zusammenbruch der Internet-Euphorie im Jahr 2000 als Crash gewertet werden kann, da der Kursrückgang nicht auf einen kurzen Zeitraum begrenzt war.

Der berühmteste Börsencrash ist der Kurssturz an der New Yorker Börse am 24. Oktober 1929. Er riss alle übrigen Finanzplätze mit sich und läutete die Weltwirtschaftskrise ein.

Im Jahr 1962 und am 19. Oktober 1987 kam es ebenfalls zu einem dramatischen Kurseinbrüchen an der New Yorker Börse, der auch an den übrigen Börsen einen Rückgang der Kurse in einzelnen Werten von bis zu 30 Prozent an einem einzigen Tag bewirkte.

(http://boersenlexikon.faz.net/boersenc.htm)


anonym
beantwortet von Bergfeuer am 26. September 2007 15:46
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Es wird uns wieder treffen, das liegt am System. Das System ist folgendes; eine Notenbank im Privatbesitz stellt aus dem Nichts (Farbe und Papier) Geld her. Dieses verleiht (!) sie an ihre Geschäftsbanken zu einem Leitzins. Zur Erklärung: aus dem Nichts geschaffenes Geld wird gegen ZINS verleiht und der ZINS wird fällig und ist demnach Geld was nicht hergestellt wurde, es muss anderen genommen werden. Bildlich; 1 A4 Blatt = alles Geld und der Zins ist ein Zettelchen nebendran. Die Geschäftsbanken verleiht gegen Zinsen das Geld weiter an die Banken die dir widerum das Geld verleihen; und alle schlagen Zinsen drauf. Du als Kreditnehmer musst dann das Geld für die Zinsen von anderen (Firmen etc) wegnehmen, wegverdienen, was eine Zeitlang geht. Da nicht ewig Geld da ist werden die ersten Firmen etc. bald nicht mehr zahlen können und es kommt zu Fusionen. Auch Bankenfusionen etc. Es ist wie ein Schneeballsystem. Der Grund für viele Kriege ist genau dieses Problem. Usw. Sieh dir dazu den Film an (es sind 3 Teile): http://youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ und ich empfehle dir dann entsprechend zu handeln. Sicher sind wir keineswegs und wer was anderes sagt, lügt. Weiteres zum Thema wäre Buchgeld, Börsen und Zinseszins. Das würde ein dickeres Heft werden, alles hier zu schreiben.


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