Frage von cooler00, 153

Wie entstand der urknall War es gott oder wie? Eure Meinung?

Antwort
von Andrastor, 79

Um es noch einmal zu betonen:

Der Urknall wurde niemals als Beginn der Existenz angesehen.

Er beschreibt lediglich die Geburt unseres Universums. Die Materie hat sich verdichtet, bis sie eine kritische Masse erreicht hat und ist dann expandiert zu dem was wir heute unser Universum nennen.

Wer sich mit Wissenschaft beschäftigt sucht nicht nach einem "Beginn" der Existenz, denn einen solchen gibt es nicht.

Wir wissen nicht was vor dem Urknall war, wie der Raum ausgesehen hat in dem sich der Urknall abgespielt hat, aber diese Unwissenheit zuzugeben und nach den richtigen Antworten zu suchen ist das was die Wissenschaft auszeichnet.

Unwissenheit nicht zuzugeben und Antworten zu erfinden ist das was die Religionen seit Jahrtausenden tun. Woher kommen Gewitter? Gott war's. Woher kommen Erdbeben? Gott war's. etc.

Daher werden die Religionen auch seit es Wissenschaft gibt, immer weiter widerlegt und der Einfluss der Götter sinkt rapide, was kein Wunder ist, immerhin sind sie nichts als fiktive Figuren.

Wer heute, im 21. Jahrhunder noch Unwissen mit Ausreden zu erklären versucht, stellt sich auf dieselbe Stufe wie die Menschen von vor 3.000 Jahren, welche meinten die Erde sei eine Scheibe und die an schlechten Zähnen gestorben sind.


Kommentar von MistrF ,

Der Urknall wäre der Beginn unseren Universums.
Damit auch der Beginn der Existenz von Raum und ! Zeit !
Da mit ihm die Zeit "entstand" ist die Frage nach einem vorher nicht sinnvoll.

Da der Urknall ein plötzliches Auftreten von extrem viel Energie war, aus der dann auch die heute existierende stoffliche Materie entstand, könnte man dem Ausspruch:

Mose 1:3 Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht.

eine neue Interpretation zuweisen - wenn man will.

Ansonsten sagt der Vatikan:

http://de.radiovaticana.va/storico/2004/11/19/vatikan_urknall_und_sch%c3%b6pfung...

Zufällig hat es bums gemacht - ER hat es bums machen lassen ... jeder wie er will und mag.

Kommentar von Andrastor ,

Der Urknall war kein Prozess bei dem Licht ausgesendet worden wäre, ansonsten wäre unser Univerum hell erleuchtet und nicht dunkel. Von daher ist die Aussage der Bibel absolut falsch.

Weiters wird mit "Zeit" im astrophysischen Sinn etwas gänzlich anderes Gemeint als man es im herkömmlichen Sinn meint.

Zeit kann nicht entstehen, denn sie ist nur eine Maßeinheit um Veränderungen zu beschreiben.

Wenn es vor dem Urknall Materie gegeben hat, dann muss sich diese irgendwo befunden haben, damit gab es bereits vor dem Urknall einen "Raum". Und diese Materie hat sich bis zu dem Urknall verdichtet, also lief ein Prozess ab, den man in Zeit messen kann, damit gab es auch vorher schon "Zeit".

Der Urknall war auch kein "Bums", das es sich dabei um eine Explosion gehandelt haben soll ist ein Fehlschluss.

Der Vatikan sollte sich mehr mit Wissenschaft und weniger mit Vermutungen beschäftigen, dann würde er nicht so einen Nonsens verbreiten.

Es gibt kein "Er" der etwas hätte Bums machen lassen können, denn Gott ist nichts weiter als eine fiktive Figur.

Kommentar von realsausi2 ,

Es werde Licht! und es ward Licht.
eine neue Interpretation zuweisen - wenn man will.

Es dauerte immerhin bummelig 380.000 Jahre, bis das erste Licht erschien. Bis dahin erfolgte die Expansion komplett im Dunkeln.

Antwort
von realsausi2, 37

Meinungen sind hier völlig irrelevant. Es geht hier um ein Naturphänomen und da sind allein wissenschaftliche Erkenntnisse von Interesse.

Schließlich können wir ja nicht abstimmen, wie es denn nun gewesen ist.

Die wohl korrekteste Antwort auf Deine Frage lautet:

Wir wissen es nicht. Was wir wissen, geht bis ein paar Sekundenbruchteile nach dem Ereignis, das ein Urknall gewesen sein könnte. Die allerersten Sekundenbruchteile sind uns aber (noch) verborgen.

Schlauere Köpfe als wir haben aber aus dem, was wir wissen, Rückschlüsse zu ziehen versucht. Diese führten dann zu der Vorstellung des Urknalls.

Wichtig ist es, zu verstehen, dass die Beantwortung für die Frage, was den Urknall vielleicht ausgelöst hat, unbedeutend ist für die Erkennntnisse, was danach geschehen ist.

Ab eben diesem Sekundenbruchteil nach dem Ereignis, das ein Urknall gewesen sein könnte, ist die Entwicklung des Universums schon gut erforscht.

Hierbei ist nichts aufgetreten, für dessen Erklärung man einen Gott hätte hinzu ziehen müssen. Nichts ist so undeutlich, dass dies eine ernsthafte Option sein könnte. Außerdem gibt es so viele Götter und Schöpfungsmythe, dass allein das darauf hinweist, dass kein Gott hier seine Finger oder was sonst im Spiel hatte.

Allein das Nichtwissen um den Urknall selbst macht die Wahrscheinlichkeit eines Gottes um Nichts größer. Es ist einfach zu kurz gesprungen, immer dort, wo wir noch offene Fragen haben, einen Gott hinein zu stecken. Das gleiche gilt für die Abiogenese, also die Werdung des ersten Lebens.

Es gilt also immer die Fakten zu betrachten und sich nicht mit vagen Vermutungen abspeisen zu lassen.

Antwort
von Meatwad, 45

Man weiß nicht, wie der Urnall zustande kam. Es fehlen die Daten . Deswegen muss man sich aber keinen Gott als Erklärung ausdenken. Gott diente immer genau so lange als Erklärung für das Ungeklärte, bis man die wahre Erklärung fand.

Siehe Gewitter, Naturkatastrophen, das Auf- und Untergehen der Sonne etc pp

Desweiteren wissen wir längst, daß der Mensch von keinem Gott erschaffen wurde, sondern sich, wie alle anderen Tierarten über Millionen/Milliarden Jahre entwickelt hat (und dies auch weiterhin tut). Er ist nicht wichtiger als die Ameise, und nicht höher entwickelt als die Schnecke. Also ist bisher schonmal nichts mit Gott. Wieso sollte er also hinter dem Urknall stecken?

Kommentar von hummel3 ,

Liest man so deine Antwort, bleibt nur der Schluss, dass du scheinbar über außerirdisches Wissen zu verfügen scheinst, oder zumindest glaubst es zu haben. Ich folge jedenfalls deinen wissenschaftlichen Theorien nicht.

Viele wissenschaftlichen Erkenntnisse haben nämlich, rückwärts betrachtet, doch auch gezeigt, dass sie ein Verfallsdatum hatten, indem man wieder neuere Erklärungen gefunden hat.

Kommentar von realsausi2 ,

dass sie ein Verfallsdatum hatten, indem man wieder neuere Erklärungen gefunden hat.

Das nennt man Falsifikation. Ein Grundprinzip der Wissenschaft. Das ist also nichts, was wissenschaftliche Ergebnisse relativiert, sondern garantiert dafür, dass wir immer die bestmögliche Erklärung haben. Aber nicht aufhören, eine noch bessere zu finden.

Das ist allemal besser und zielführender, als jahrtausende alte Dogmen zu repetieren, die damals schon ziemlich sinnfrei waren.

Antwort
von AaronMose3, 61

Es ist unklar und bleibt unklar. 

Der Urknall ist aus wissenschaftlicher Sicht der Anfang. 

Was vor "dem Anfang" war, oder "wie" der Urknall ausgelöst wurde ist nicht bekannt und die Behauptung Gott hätte ihn ausgelöst wirkt sehr wie eine Art "letzter Strohhalm" an den man sich klammert, um die mögliche Existenz eines Gottes (oder mehrerer Götter) aufrecht zu erhalten.

Dazu gehört auch gesagt, das es aus meiner Sicht nicht nötig ist darauf eine Antwort zu suchen. Es ist verschwendete Zeit und Energie für eine mögliche Erkenntnis die dir nichts bringt, als den kurzen "Schwung", der Bestätigung das es Gott nicht gibt, oder die "Enttäuschung" das es doch so ist.

Antwort
von grtgrt, 18

Das Problem ist, dass niemand weiß, in welcher Form Gott denn nun eigentlich existiert (ihn sich als Person vorzustellen ist sicher viel zu naiv).

Wenn nun also die Naturgesetze - die ja alles Geschehen steuern - ein Teil Gottes wären, dann müsste man wohl zugeben, dass letztlich Gott den Urknall verursacht hat.

http://greiterweb.de/zfo/Gott-und-Gottesvorstellungen.htm#msgnr2104-19

Antwort
von maxim65, 66

Ja es war Gott der hat die Tür zugeschlagen und erst dann gemerkt das er die noch gar nicht erfunden hat. Um dann die kausale Kette aufrecht zu erhalten musste er die Welt erschaffen damit man die Tür erfinden kann um sie  zuschmeissen zu können. Allerdings hat er vorher das Interesse verloren und wir müssens ausbaden.


Antwort
von NewKemroy, 36

Da waren Menschen, die machten einige astronomische Beobachtungen und viele komplizierte Berechnungen.

Antwort
von nowka20, 16

der urknall enstand durch eine verdichtung von geisteskraft mit folgender chaotisierung von ihr

Antwort
von Geisterstunde, 42

Gott hat absolut nichts mit dem Urknall zu tun.

Antwort
von SoVain123, 56

Niemand kann zu 100% sagen, wo das alles hier herkommt, aber ich glaube lieber den Leuten die mich nicht dazu auffordern, jeden Sonntag früh aufzustehen ;)

Antwort
von hummel3, 42

Eine Frage, auf die es - egal von welcher Seite - keine verlässliche Antwort gibt, weil sie über das menschliche Wissen hinausgeht. Und mit Meinungs-Phantasien allein kommt man nicht weiter.

Plausibler erscheint mir da immer noch die religiöse Variante, dass es nicht "geknallt" hat sondern, dass ein weißer Schöpfer das Universum und damit auch uns erschaffen hat.

Kommentar von Meatwad ,

Eine Frage, auf die es - egal von welcher Seite - keine verlässliche Antwort gibt

Doch, die gibt es. Eine absolut ehrliche. Sie lautet "Man weiß es nicht". Man hört sie so gut wie nie von Gläubigen.

Und mit Meinungs-Phantasien allein kommt man nicht weiter.

...schreibst du so schön und bringst danach gleich die größte aller Meinungs-Phantasien:

Plausibler erscheint mir da immer noch die religiöse Variante, dass es nicht "geknallt" hat sondern, dass ein weißer Schöpfer das Universum und damit auch uns erschaffen hat.

Diese "Variante" ist beneso plausibel wie die, daß ein weißer(???) Schöpfer für ein Gewitter verantwortlich ist. Glaubte man auch viele Tausend Jahre. War, wie alles andere, was man ihm bisher zuschrieb, falsch.

Kommentar von hummel3 ,

"Man weiß es nicht".

Und ich dachte eigentlich in anderen Worten nichts anderes ausgedrückt zu haben. - Aber danke für die Verdeutlichung. Offenbar scheinst du aber auch noch ein Wortklauber zu sein, welcher Argumente braucht, um damit gleichzeitig gegen "Gläubige" Opposition machen zu können.

Und nun scheine ich zufällig auch noch zu den "ganz wenigen Gläubigen" zu gehören, welche dieses "man weiß es nicht" auch auf die Gottesfrage bezogen, gelten lässt. 

Ich hoffe, deine Denkwelt bricht damit nicht zusammen.

G. hummel3

Kommentar von Fantho ,

Offenbar scheinst du aber auch noch ein Wortklauber zu sein, 

Vollkommen richtig erkannt! Meatwad fungierte als Wortklauber. Dasselbe hatte ich beim Lesen ebenso sofort im Sinne gehabt...

Gruß Fantho

Kommentar von realsausi2 ,

Plausibler erscheint mir da immer noch die religiöse Variante,

Das kann nur so sein, weil Du die andere Variante überhaupt nicht kennst. Ich erkenne ja an, dass es Gründe geben mag, an einen Schöpfergott zu glauben, aber Plausibilität gehört ganz sicher nicht dazu.

Kommentar von Fantho ,

Ein Schöpfergott hat bei viele ungeklärten Fragen dieselbe 'Plausibilität' wie das 'Zufallsprinzip', auf welche die Wissenschaft sich oft bezieht...

Gruß Fantho

Kommentar von realsausi2 ,

das 'Zufallsprinzip', auf welche die Wissenschaft sich oft bezieht...

Das ist eine Unterstellung. Zufall ist das gestalterische Element von Schöpfungsmythen. Wissenschaft bezieht sich auf Fakten, Regeln, Gesetze, Kausalitäten.

Der Zufall wird dabei nicht annähernd in dem Maße bemüht, wie es in Schöpfungsmythen der Fall ist.

Der Schöpfergott ist doch die Manifestation des Zufalls.

Kommentar von Fantho ,

Wie ich schon des Öfteren erwähnt habe, ist Gott ein energetisches Wesen, welches sich bewusst geworden war,

und da Energie schon immer vorhanden gewesen ist, kann

Gott also nicht eine Manifestation des Zufalls sein...

Dagegen werden in den Wissenschaften viele nicht zu klärende Fragen mit 'Zufall' begründet.

Es gibt nicht umsonst den Begriff eines 'Zufallstheoretiker(s)'...

Gruß Fantho

Kommentar von realsausi2 ,
Wie ich schon des Öfteren erwähnt habe, ist Gott ein energetisches Wesen, welches sich bewusst geworden war,

Ja, schon klar. Am Anfang was das Wort... von Fantho. Schon klar.

Habe ich nicht schon mehrfach erwähnt, dass solche Festlegungen völlig jeder Grundlage entbehren?

Deine Aussage ist ebenso sinnvoll wie "Gott ist aus Kaugummi, welches seiner Selbst bewußt wurde."


Dagegen werden in den Wissenschaften viele nicht zu klärende Fragen mit 'Zufall' begründet.

Da kannst Du dann ja mal ein paar Beispiele vortragen.


Es gibt nicht umsonst den Begriff eines 'Zufallstheoretiker(s)'...

Wohl in Deinem Kopf, aber im RL ist zu diesem Begriff nichts zu finden.


kann Gott also nicht eine Manifestation des Zufalls sein...



Dann muss er eine kausale Ursache haben. Da bin ich jetzt aber mal gespannt...

Antwort
von Zususus, 44

Nach einem Mathematiker nach ist der Urknall zwar ziemlich unwahrscheinlich aber trotzdem glaubwürdiger als dass ein Gott unsere Welt geschaffen hat. Wer weiss, wir sind vielleicht nur ein Projekt von einer anderen Spezies die uns in einer Glaskugel beobachtet

Kommentar von Franzmann0815 ,

was zum geier hat das mit nem mathematiker zutun? außer dem breitet sich das universum aus. rückschließend gab es einen punkt (vermutlich urknall) von dem sich das universum ausgebreitet hatte. also warum "ist der Urknall zwar ziemlich unwahrscheinlich"

Kommentar von Meatwad ,

Soso. "Nach einem Mathematiker nach". Diese grammatikalische Glanzleistung sollte eigentlich ausreichen, um dich nicht weiter ernst zu nehmen.

Kommentar von Zususus ,

So ihr Heulsusen, habs nochmal recherchiert, extra für euch, "der Mathematiker Roger Penrose rechnete aus, dass die Warscheinlichkeit dass unser Universum überhaupt Lebewesen entwickelt an der Zahl entspricht die näher an 0 liegt als man sich je vorgestellt hat"... ist mir durch den Kopf gegangen, habs aber nicht mehr richtig auffassen können... stellt euch vor, Menschen machen auch Fehler... 

Antwort
von Fabian222, 35

Alles hat einen Ursacher. Nichts entsteht durch Zufall.

Kommentar von Meatwad ,

Alles hat eine Ursache. Ohne "r". Und vom Zufall reden nur du und deinesgleichen. Wissenschaftler tun dies nicht.

Kommentar von Fabian222 ,

Nein das tu ich nicht. Ich rede nicht vom Zufall. Ich glaube an Gott und nicht an irgendwelche verrueckte Wissenschaftler, die meinen etwas entdeckt zu haben, ohne dabei gewesen zu sein. 

Du glaubst ja auch nicht an Gott, weil du Ihn nicht sehen kannst, sagst DU. 

Kommentar von Meatwad ,

Nein das tu ich nicht. Ich rede nicht vom Zufall.

Tust du nicht? Doch, tust du! Du redest ständig vom Zufall. Auch in dieser Antwort. Kuck mal:

Nichts entsteht durch Zufall.

Du hast nicht einmal ansatzweise verstanden, was ich gesagt habe. Dabei war es denkbar einfach.

DU redest vom Zufall. DU behauptest, Wissenschaftler sind der Meinung, alles sei "durch Zufall" entstanden. Dies ist absoluter Blödsinn.

Ich glaube an Gott und nicht an irgendwelche verrueckte Wissenschaftler,

Warum sind diese Menschen in deinen Augen verrückt?

Du glaubst ja auch nicht an Gott, weil du Ihn nicht sehen kannst, sagst DU.

Habe ich nie gesagt. Bitte erfinde hier nicht einfach irgendetwas.

Kommentar von hummel3 ,

"Meatwad", du scheinst nicht nur blind wissenschaftsgläubig zu sein, sondern überdies auch noch Rechtschreibfanatiker, welcher nicht einmal über einen einzigen falschen Buchstaben hinweg sehen kann.

Du hast den User Fabian222 übrigens nicht recht verstanden, denn er redet nirgends von "Zufall" in seiner Antwort. Er scheint somit genau so schlau zu sein wie du.

Kommentar von Meatwad ,

"Meatwad", du scheinst nicht nur blind wissenschaftsgläubig zu sein, sondern überdies auch noch Rechtschreibfanatiker, welcher nicht einmal über einen einzigen falschen Buchstaben hinweg sehen kann.

Weder bin ich wissenschaftsgläubig (denn da muss man nichts glauben), noch Rechtschreibfanatiker. Hier geht es nämlich überhaupt nicht um Rechtschreibung. Er meinte einen (Ver-)Ursacher. Er hat diesen Begriff wohl gewählt. Ich weise daraufhin, daß alles zwar eine Ursache hat, aber nicht alles einen Verursacher.

Du hast den User Fabian222 übrigens nicht recht verstanden, denn er redet nirgends von "Zufall" in seiner Antwort. Er scheint somit genau so schlau zu sein wie du.

Komisch. Wenn ich mir die Antwort durchlese, dann steht da ganz deutlich das Wort Zufall.

Kommentar von realsausi2 ,

Alles hat einen Ursacher.

Welche Ursache hat dann Gott?

Nichts entsteht durch Zufall.

Das ist schon mal eine wichtige Erkenntnis. Und damit sind Götter auch raus aus der Nummer. Nur dort, in den Schöpfungsmythen, regiert der Zufall.

Die Wissenschaft kommt weitestgehend ohne Zufälle aus. Da gelten Regeln, Gesetze, Kausalitäten. Für Zufall ist da wenig Platz.

Kommentar von Fabian222 ,

"Welche Ursache hat dann Gott?"

Er ist der Ewiglebende, der aus Sich Selbst heraus Bestehende. 

Antwort
von comhb3mpqy, 27

Ich bin Christ. Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist. Das ist auch ein Grund, um an Gott zu glauben. Weitere Gründe, um an Gott zu glauben kann man z. B. bekommen, wenn man mich fragt, oder wenn man auf mein Profil geht, auch dort stehen Gründe.

Kommentar von Meatwad ,

Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Diese "Meinung" ist belanglos. Es gab auch mal die Meinung, daß für ein Gewitter das Eingreifen eines Gottes nötig wäre. Aber du bist ja unbelehrbar.

Ich fragte dich übrigens bereits an anderer Stelle: Wenn du der Meinung bist, es war mit Sicherheit Gott, können wir dann aufhören zu forschen?

Kommentar von comhb3mpqy ,

Sie können sich ja mal mit der Meinung der Kirche zur Wissenschaft beschäftigen.

Kommentar von Meatwad ,

Du könntest dich mal mit den Argumenten beschäftigen, die die Leute wieder und wieder unter deine ewig gleichen, dünnen Antworten schreiben.

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