Wie entkomme ich den Schlingen meiner sozialen Ängste?

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4 Antworten

Verhaltenstherapie.
Ich gehe mal stark davon aus,dass die soziale Phobie eine Selbstdiagnose ist.

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Kommentar von DerAlien1996
07.09.2016, 00:09

Und bezahlt das die Krankenkasse?

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Kommentar von TheTrueSherlock
07.09.2016, 00:39

Klingt eher überheblich. Als ob du eher zu viel Selbstbewusstsein hast anstatt einem Problem..

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Kommentar von FelinasDemons
07.09.2016, 06:49

Wo hab ich dich den kritisiert?...Und die Krankenkasse bezahlt das.

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Termin beim
Psychologen das hat höchste Priorität. Du brauchst dringendst eine
Verhaltenstherapie. Ich appelliere an deinen Verstand. Unter nimm
so schnell wie möglich etwas. Das ist für deine Gesundheit. Um so
länger nicht behandelt um so schlimmer kann es werden. Du setzt dir
unnötig emotionalen Druck auf. Deine Blockaden können gut gelöst
werden. Selbst unternehmen kannst du wenn du anfängst an deine
Einstellung zu arbeiten. Ist es besser Angst und Blockaden zu haben
und sich so beeinträchtigen lassen oder lieber von anderen Menschen
dumm angeschaut zu werden? Du denkst du wirst beobachtet aber weißt
es selber nicht. Du hast nur Angst davor. Such dir Freunde mit denen
du regelmäßig was unternimmst. Du brauchst sozialen Kontakt. So
findest raus aus deinen Blockaden. Egal was es dich kostet überwinde
deine Angst. Es ist besser von der ganzen Welt ausgelacht und
beobachtet zu werden, als sich so unnötig wie du es tust unter Druck
zu setzen. Also träume nicht sondern tue was. Ändere an deiner
Einstellung etwas. Such dir sozialen Kontakt. Mach unbedingt eine
Verhaltenstherapie. Dort wirst du Gleichgesinnte finden und dich gut
mit ihnen identifizieren können. Du wirst lockerer und etwas
entspannter wenn du merkst das Kontakt und Umgang mit anderen
Menschen gar nicht schlimm ist. Mach den ersten Schritt. Deine Zeit
läuft und deine Krankheit kann sich ausbreiten und immer schlimmer
werden. Tue es für dich und deiner Familie. Denkst du deine Eltern
wollen dich leiden sehen? Bring Mut in dein Bewusstsein und fang an
dein Hintern zu bewegen. Ich hoffe du wirst es für dich und deiner
Familie in die Realität umsetzen. Alles Gute

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Lasse dir das diagnostizieren und mache eine Therapie. Eine Selbsthilfegruppe ist gar nicht so schlecht - ich fang gerade eine an.

Aber schon komisch, dass es dir diese Woche einfach mal so "aufgefallen" ist..

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Also erstmal, auch wenn das jetzt hart klingt, hast du mit ziemlicher Sicherheit keine soziale Phobie, wenn es dir (Stichwort Selbstdiagnose) erst diese Woche mal aufgefallen ist.

Trotzdem wären einige Probatoriktermine beim Psychologen nicht verkehrt. Kostet nichts und man hat mit Glück jemanden, der Ahnung hat.

Aber ehrlich, wenn jemand wirklich an einer Erkrankung leidet, die so schwer ist, dass sie der Hilfe einer SHG bedarf, würde er sich von den Terminen und Zeiten der Treffen nicht abschrecken lassen.

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