Wie die Freundin mit schizophrener Schwester konfrontieren?

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2 Antworten

Hallo,
an sich sehe ich da kein Problem, wegen der Erkrankung, aber die familiäre Situation wie du mit deiner schizophrenen Schwester umgehst  finde ich weniger gut. 

Scheinbar glaubst du allen ernstes das deine Schwester selbst Schuld ist schizophren zu sein oder so drauf wie sie eben ist, weil sonnst würdest du dich wohl kaum so abkapseln, dich dafür schämen und gar erwarten das deine erkrankte Schwester ausziehen soll, der es etwas schlechter geht als dir.

An sich haben andere normal weniger Angst vor Schizophrenie und finden das auch interessant aber so zerrüttelte Familienverhältnisse sind weniger gut weil sie ja auch deine Schwester ist und ihr gutes recht hat bei deinen Großeltern druchgefüttert zu werden.

Es ist alles andere als einfach, wenn man Neuroleptika nehmen muss so zu sein wie man gerne sein möchte, also deine Schwester wird sich sicher auch wünschen gesund zu sein, aber in ihrer Situation kommt ausziehen kaum in frage, da sie diejenige ist die derzeit Hilfe braucht.

In ihrer Situation glaube ich kaum das sie arbeiten kann und gleichzeitig sich um den Haushalt/Wohnung kümmern also ganz auf eigenen Beinen stehen oder so etwas von deiner Schwester zu erwarten ist falsch. 

Wenn sie kein Geld hat, würde es dann vielleicht auf Harz 4 hinauslaufen und anderweitig ist bei einer Wohnung ohne Einkommen das ersparte schnell weg. 25 Jahre ist ja auch ein Alter wo deine Schwester vermutlich erst erkrankt ist und vor allem jetzt an ihre Gesundheit denken muss.

Du bist ja auch schon 18 Jahre, also wenn du ein geregeltes Einkommen hast, dann kannst du prinzipiell eher ausziehen da es dein gesundheitlicher Zustand vermutlich zulässt, ich glaube aber das du zu so einen Schritt weniger bereit bist und es womöglich um deine Erbschaft geht. 

Seit wann ist deine Schwester denn erkrankt und weist du vielleicht welche Medikamente sie bekommt? Oft erschweren es die Medikamente ein eigenständiges Leben zu führen und stellen äußerlich lediglich ruhig, also es werden die Symtome zwar mehr oder weniger unterdrückt aber die Ursachen bleiben.

Vielleicht kannst du deine Schwester ja helfen das sie wieder auf einen grünen Zweig kommt, da ich vermute das ihr mehr schlecht als recht geholfen wurde bisher und das ein Grund ist warum das Familienverhältnis da ins wanken geraten ist.

Oft stellen die Neuroleptika die man da meist bekommt zwar ruhig, aber innere Unruhe und Stimmungsschwankungen können trotzdem auftreten, also so das Stress für deine Schwester wie Gift ist und ihr alles wesentlich schwerer fällt da die Medikamente ruhig machen und alles sehr schwer fällt was bei jemand Gesundes automatisch geht und kein Problem darstellt zudem kommt es bei einigen Medikamenten zu stärkeren Wesensveränderungen so das deine Schwester kaum mehr die Alte ist, aber sich eben in dieser Situation befindet und ohne Hilfe die oft selbst Ärzte unterlassen da nur schwer herauskommt, denn viele bereichern sich durch diese Erkrankung und profitieren von den teueren Neuroleptika aber die Heilmittel hält man zurück.

80% der Schizophrenen rauchen, vielleicht tut das deine Schwester ja auch oft treten Gewichtsprobleme oder Essstörungen auf weil die Neuroleptika auch den Stoffwechsel zusetzen und Wasser einlagern, Stimmungsschwankungen oder Unruhe sind auch möglich, Betroffene möchten auch trotz der Erkrankung ernst genommen werden ohne das ihre Position der Verletzlichkeit ausgenutzt wird, also es wäre gut wenn du oder ihr euch auch etwas versucht in ihre Situation hineinzuversetzen und keine Forderungen stellt die euch in ihrer Lage vermutlich ähnlich schwer fallen würden, also Spannungen abbauen und euch auch mal eigene Fehler eingestehen als diese nur bei der erkrankten Schwester zu suchen, die ja nix dazu kann erkrankt zu sein und da oft viele psychosoziale Probleme mit dazu kommen und vorangegangen Depressionen womöglich auch Fehlbehandlungen, also ein langer Leidensweg womöglich genetische Veranlagung zu erkranken wo andere eben trotz widriger Umstände weiterfunktionieren.

Zudem kann so etwas auch öfters in der Familie vorkommen gerade weil du ja selbst anscheinend depressiv veranlagt bist, muss aber nicht. Klar kann ich es verstehen das dir so etwas dann zusätzlich zusetzt wenn die schizophrene Schwester zumindest belastend ist. 

Bei mir hat es auch mit Depressionen über Jahre angefangen, dann Schizophrenie, Jahre also knapp 5 Jahre bin ich jetzt schon an Schizophrenie erkrankt und es war alles andere als einfach, gerade die ersten Jahre und in schwierigen Zeiten kann es sein das Nahestehende von einem abrücken weniger mit einem zu tun haben möchten, sich vielleicht schämen, aber gerade da ist es ja wichtig in der Familie einen Rückhalt zu haben der einen auffängt, da sehe ich das bei deinen Großeltern die sich um deine Schwester kümmern und vermutlich eher Verständnis für ihr Leiden haben, aber an sich erwartet man das von der ganzen Familie, gerade wenn man diese braucht einen Rückhalt zu haben, ich schätze sie ist da sehr Dünnhäutig und empfindlich was es euch schwer macht und es ist eine Erwartunghaltung an ihr da das sie auch ihren Beitrag leistet wenn ihr oder die Großeltern sie unterstützt. 

Mein Tipp wäre mal zu schauen welche Medikamente sie bekommt, oft kann man da die Situation wesentlich verbessern wenn man sich auf gute verträgliche Medikamente umstellen lässt mit dem Ziel mal ohne Neuroleptika klar zu kommen da es da Alternativen gibt die ein weitgehend normales Leben möglich machen können, auch bei den Neuroleptika selbst gibt es sehr große Unterschiede, da kann man auch an durch einen verträglichen Wirkstoff und der richtigen Dosierung(nur so viel wie nötig) viel erreichen. 

Aripiprazol(Abilify) etwa ist von den Neuroleptika her sehr gut verträglich und wirkt gerade im Akutfall schnell und zuverlässig, da reichen oft schon Dosierungen von 5-10mg in Tablettenform aus, also wenn sie eine Monatsspritze wie Xeplion/Risperdal Consta oder Abilify bekommt dann sind diese oft zu hochdosiert und lediglich eine profitabele Lösung für Hersteller und Ärzte die an diesen Medikamenten ohnehin schon mehr als genug Profit gemacht haben, da ist man mit Tabletten variabler, kann einfacher eine gut wirksame Dosis finden ohne zu sehr lahmgelegt zu sein.

Aripiprazol (womöglich hat/hatte sie das schon) kann schonmal eine Erleichterung sein um mit der Erkrankung einfacher umzugehen, mehr am Leben teilzunehmen, andere Neuroleptika haben oft ein großes Nebenwirkungsspektrum und viele Negativsymptome das es etwa mit Medikamenten wie Risperdal/Xeplion eine Zumutung darstellt klar zu kommen, da man da oft sehr sendiert ist und körperlich/geistig schwach und labil, da ist man vielleicht etwas ruhiger nach ärztlichen sprech vielleicht, "Pflegeleicht" aber die Chancen das sich etwas verbessert sind gering.

Aripiprazol hat den Nachteil das wenn man es alleine einnimmt innere Unruhe oder Stimmungsschwankungen, womöglich eher auftreten, kann bei mir auch mit den vielen Absetz/Reduzierungsversuchen zusammengehängt haben, man ist damit normal etwas direkter und offener kann eher seine Probleme ansprechen und mit der Erkrankung umgehen, also meiner Meinung kann man so viel einfacher zurück ins leben kommen und hat wieder mehr Zeit für Freunde etc. zieht sich weniger zurück.

Die innere Unruhe kommt meiner Meinung von den Negativsymptomen, da es sich im Grunde um Dopaminblocker handelt die vor allem den Überschuss senkt der für Positivsymptome verantwortlich ist, bei einer Psychose hat man aber einen Überschuss und an anderer Stelle des Gehirns im frontalen Kortex einen Mangel, von daher haben die Neuroleptika oft belastende Begleiterscheinungen und machen trotz Ruhigstellung oft Unruhig oder auch Nikotinsüchtig, auch Wahnhaftes und Zwänge können diese Standard Medikamente weniger gut behandeln weil sie gegen diese Negativsymptome weniger helfen und es so auch zu Einschränkungen kommt die je nach Medikament etwas anders ausgeprägt sein können.

Gegen die Negativsymptome gibt es da ein spezielles Antidepressiv das da sehr gut geeignet ist und mit dem man es schaffen kann auch ganz von den Neuroleptika wegzukommen. Bupropion(Elontirl) nennt sich dieser Wirkstoff der gegen (schweren) Depressionen und Nikotinsucht eingesetzt werden kann und im Gegensatz zu den meisten anderen Antidepressiva auch antipsychotisch sehr gut wirksam sein, also besser als die Neuroleptika selbst, es ist da der einzige Wirkstoff dieser Klasse also ein SNDRI(Noradrenalin- Dopaminwiederaufnahmehemmer), welches in Richtung ADHS Medikament geht also Amphetaminartig, ob normale ADHS Medikamente wie Ritalin ebenso helfen können weis ich nicht. Sonnst gibt es nur noch SNARIs unter den Antidepressiva die lediglich auf das Noradrenalin wirken als Wiederaufnahmehemmer und bei Stimmungsschwankungen/Negativsymptomen auch interessant sein können. Nahezu alle anderen Antidepressiva wirken auf das Serotonin und das führt eher zu Psychosen, verstärkt diese und fördert Manie, von daher hat man trotz sehr vielen Wirkstoffen nur wenige Möglichkeiten die Sinnvoll sind und helfen können.

Das Bupropion hilft indem es die Botenstoffe Noradrenalin und Dopamin dort steigert wo ein Mangel da ist, wahrscheinlich weil Wiederaufnahmehemmer dort wo der Mangel ist verstärkt Wirkung zeigen. Dadurch lösen sich Negativsymptome, Stimmungsschwankungen, Antriebsschwäche, Sucht, Müdigkeit man wird innerlich Ruhig/gelassener ohne das man Ruhig gestellt ist. Im Gehirn liegt kein Mangel mehr vor wenn man da gut eingestellt ist (ausreichend hohe Dosis etc.), dadurch regt das Gehirn zu keiner Produktion von überschüssigen Dopamin mehr an also es senkt sich damit dann der Überschuss und diese Botenstoffe regulieren sich. Man hat also mit diesem Medikament eine sehr gute Chance auf Heilung, selbst nehme ich es jetzt schon über ein halbes Jahr und bin ein halbes Jahr damit(nun 300mg) und komme ganz ohne Neuroleptikum klar. 

Mein Tipp für deine Schwester wäre erstmal auf Aripiprazol in Tablettenform zu wechseln(5-10mg sollte schon ausreichen) und zusätzlich dann Bupropion 150mg einzuschleichen was schon in der Kombination gegen Stimmungsschwankungen oder innere Unruhe gut wirken sollte und einen zusätzlichen antipsychotischen Effekt haben kann. Später kann man schauen ob es ohne Neuroleptikum funktioniert, da Bupropion eine bessere antipsychotische Wirkung haben kann/hat und vermutlich das Neuroleptikum von seiner Wirkung her überwiegt, also da kann man dann mal schauen ob man vielleicht ganz ohne Neuroleptium klar kommt, was gesünder ist (da Neuroleptika eher schädlich sind) und man eine bessere Wirkung des Bupropions erwarten kann. Zudem hilft es ja auch gegen Nikotinsucht, man wird wacher ist Aufmerkasamer normaler mit Bupropion es schützt vor Manischen Psychosezuständen und es hilft auch gegen Heißhunger also normalisier den Appetit so das man damit auch einfacher Abnehmen kann also gegen Essstörungen sollte es ebensogut helfen. 

Ist übrigens auch ein sehr gutes Antidepressivum, also verträglicher als das was sonnst angeboten wird, denn SSRIs SSNRIs oder tri- tetrazyklische dagegen können Psychosen auslösen und machen meist leichte Herzprobleme und Sexuelle Funktionsstörungen, also haben oft mehr Nachteile und lösen zum Teil Krankheiten aus gegen die sie eigentlich helfen sollten. Mit einer psychischen Erkrankung ist es oft schwer die richtige Hilfe zu finden, da muss man ein Stück weit seine Gesundheit auch selbst in die Hand nehmen und den Ärzten sollte man weniger glauben, für die ist diese Erkankung unheilbar und diese schaden oft mehr als sie helfen.

Hier ein Link zu meinem Forum zum Bupropion/SNDRI Antidepressiva da findet man viele Informationen dazu die man sonnst lange suchen muss:
http://www.psychoseforum.de/index.php/Thread/32-Bupropion-Elontril/

Dort findest du auch viele andere Informationen zu den anderen Medikamenten/Neuroleptika Studien und Vergleiche dieser Wirkstoffe nur kann man hier nur einen Link reinmachen ich hänge es dann mal als Antwort heran und hoffe das hilft euch vielleicht weiter die Situation für euch und eure Schwester zu verbessern.

Gruß

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Kommentar von Maggi58
06.04.2016, 15:22

Hier ein Vergleich der Medikamente die bei Psychosen so eingesetzt werden, mit Studien und Nebenwirkungsvergleichen:
http://www.psychoseforum.de/index.php/Thread/11-%E2%80%8BAtypische-Neuroleptika-Antidepressiva-Liste-und-Vergleich/

Normal braucht man maximal 1 Neuroleptikum, das Bupropion ist kein Standard bei der Behandlung von Psychosen aber man sollte es mal probieren da es wesentlich zur Heilung beitragen kann und Neuroleptika vollständig ersetzen kann so das man unter keinen Negativsymptomen mehr leidet und auch die Restsymptome nachlassen da die Neuroleptika selbst oft auch nur gegen einen Teil der Psychose helfen.

Im unteren Bereich ist eine Tabelle verlinkt, wo man die gebräuchlichsten Atypischen Wirkstoffe vom Nebenwirkungsspektrum miteinander vergleichen kann, da kann man gut schauen welches Medikament sie bekommt falls es etwas anderes wie Aripiparzol ist etwa und sehen inwiefern das einen Unterschied macht, das sind schon deutliche Unterschiede da etwa Haldol was dort als typisches Neuroleptikum vergleichsweise hergenommen wurde ein absoluter Hammer ist also extreme Nebenwirkungen bereitet.

Wenn etwas ist einfach fragen, mein Text ist auch etwas lange geworden. Man kann Medikamentös oft sehr viel besser machen und muss sich mit einer schwierigen Situation weniger zufrieden geben, also oft liegt es an der inkompetenz der Ärzte selbst, das es für die Betroffene und Angehörige so schwierig ist sich mit dieser Situation abzufinden.

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Kommentar von btchrsct
07.04.2016, 16:15

Danke für diese umfangreiche Antwort.

Es hat nicht erst mit 25 bei ihr angefangen. Schon in der (Grund?)Schulzeit hatte sie Verhaltensauffälligkeiten. Ab wann meine Eltern merkten, dass sie krank (Hebephrenie) ist, weiß ich nicht. Es wurde auf mehrere Arten versucht, ihr zu helfen. Psychologen, Medikamente, Aufenthalte in Nervenheilanstalten, nichts hat ihr wirklich etwas gebracht. Sie war letztendlich nur beleidigt davon, eventuell sah oder sieht sie ihre Krankheit nicht ein. Sie wehrt sich gegen jede Art von Hilfe. Den gesamten Tag sitzt sie auf dem Dachboden und spielt am PC oder am Nintendo DS. Jeder Versuch, ihr zu helfen, wird mit "Fickt euch alle" und ähnlichen Aussagen kommentiert, woraufhin sie manchmal einen Ausraster bekommt. Sie hasst meine Eltern (vermutlich, weil sie ihr helfen wollten), mich (weil ich von meinen Eltern scheinbar "bevorzugt" werde - wahrscheinlich da ich ein normales Leben führe bzw. nicht krank bin) und ist oft auf meine Großeltern sauer, wenn sie probieren, sie mit ihrer Krankheit, ihrer Zukunft etc. zu konfrontieren.

Soweit ich weiß, nimmt sie momentan keine Medikamente. Wenn sie welche nehmen müsste, täte sie es wahrscheinlich nicht. Sie lehnt jede Form von Hilfe ab, das ist es auch, was meine Eltern dazu verleitete, das Sorgerecht an Sozialarbeiter abzugeben.

Ja, ich sehe sie als Balast. Im Moment wünsche ich mir, um komplett ehrlich zu sein, nichts anderes, als dass sie weg wäre oder ich in einer Wohnung ohne sie leben könnte. Da ich bereits geschrieben habe, dass ich selbst depressiv veranlagt bin, fühle ich mich dazu jedoch mit 18 Jahren noch nicht selbstständig genug.

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Sei einfach ehrlich, wirst sie ja nicht sofort deiner Familie vorstellen und wenn irgendwann dann wird sie dich ja schon hoffentlich lieben und wird es dann auch verstehen. Viel Glück dabei!!

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Kommentar von btchrsct
05.04.2016, 19:15

Danke für die schnelle Antwort. 

Ich habe nur leider das Gefühl, dass schon durch das Vorhandensein dieser Situation mein Verhalten ihr Gegenüber negativ beeinflusst wird (inform von Nervösität etc), einfach, weil ich die ganze Situation immer im Hinterkopf habe.

Zudem, falls es durch die Situation nicht mit ihr laufen würde, hätte ich Angst, dass durch sie mehrere Personen aus der Schule davon erfahren würden, was ich möglichst vermeiden möchte.

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Kommentar von ratatah
05.04.2016, 19:17

Also wenn du es ihr erzählst wird sie es wahrscheinlich nicht weiter sagen wenn du sie drum bittest und nervösität ist normal hat jeder mal. :)

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Kommentar von ratatah
05.04.2016, 19:27

Also ich hab ein Problem gehabt Mädchen zu sagen was ich wirklich denke. Außerdem war es bei mir so ähnlich wie Depressionen und hatte starke selbstzweifel immer wieder, aber nachdem ich eine Zeit lang mit meiner jetzigen Freundin zsm war hat sich das etwas gelegt und es wurde besser. Also der beste Weg für dich zur Besserung ist einfach das Mädchen anzusprechen

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Kommentar von ratatah
05.04.2016, 19:57

Also das einzige was ich dir noch auf den Weg geben kann ist das du deine Angst irgendwie überwinden musst! Mehr kann ich dir leider nicht mehr sagen. Drück dir aufjedenfall die Daumen :)

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