wie dick soll der handelsüblicher Aufschnitt bei der Metzgerei geschnitten werden?

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5 Antworten

Hallo, diese Frage lässt sich nicht mit einem einfachen Satz beantworten.

Grundsätzlich ist die Vorliebe des Kunden bezüglich Schnittstärke zu berücksichtigen. Gekochter Schinken und roher Schinken wird auf jeden Fall dünner geschnitten (schmeckt auch besser) als sog. Brühwurst (Bierschinken,Jagdwurst,Bierwurst usw..) Salamisorten werden von hauchdünn (Franz. Pur Porc Salami) bis etwas stärker (z.B.Haussalami) angeboten. Feine Leberwurst etwa 0,7cm mit Glaspapier dazwischen. Aspikartikel würde ich leicht stärker als Brühwurst schneiden. LG Peter

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In deiner Auflistung vermisse ich noch die Teewurst und die Leberwurst. Die werden auf jeden Fall hauchdünn  geschnitten. Aber Achtung: Trennfolie zwischen die Scheiben!

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Schau doch in deinen Lehrbüchern nach. Wir sind nicht für die Erledigung von Berufsschulaufgaben zuständig.

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Das soll so dick sein wie der Kunde es anfordert, würd ich mal sagen.

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Ich mag es wenn Parmaschinken 4 cm dick ist. Die schauen mich dann immer ganz verdutzt an und ich freue mich über drei echt dicke Scheiben auf meinem Brötchen.

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Kommentar von Miesepriem
04.12.2015, 15:00

Bei 4cm dicken Parmaschinken und dann 3 Scheiben übereinander, dürftest du  (4x3=12+2cm das Brötchen, macht 14cm) eine Maulsperre haben.

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