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Vorteile:
keine
Nachteile:
kostet Geld, schadet der Gesundheit
Fazit: mehr Nachteile als Vorteile

ich denke darüber so wie über spielhallen, alkohol, tabletten, computer, arbeitswut, Essen,Hungern tv, nikotin, etc- bei allem gilt: was zu viel ist ist zuviel. Krimineller ist man allerdings nur und ausgerechnet bei mariuhana, merkwürdig

Denken nützt nicht viel. Man muss sich informieren und was darüber lesen. Also eine einstiegsdroge ist es auf keinen fall. Hab noch nie gehört oder erlebt dass jemand süchtig danach geworden ist.
sikas am 6. Juli 2009 02:34 Das vielleicht nicht aber es senkt gewaltig die Hemmschwelle zu stärkeren Drogen,und ist damit doch eine Einstiegsdroge!
Selinamylove am 6. Juli 2009 02:39 Information halt, alles Andere ist Sucht oder Blödsinn.
Das stimmt ja mal garnicht! IN geringem MAße finde ich es ok, solange es nicht mehrmals wöchentlich ist. Man muss es nicht rauchen, man kann es verbacken, oder vaporizieren. UNd wäre es legal könnte ienem ein Dealer auch nicht versuchen HEroin,Speed, oder sonstwas anzudrehn. 3-4 MIllionen Leute kiffen in Deutschland, und es wird ghesagt das jeder 3 Jugendlich in einer GRoßstadt Cannabis probiert hat. Die größte Einsteigsdrogen die es gibt sind Tabak und Alkohol... Man kann eine psychische Abhänigkeit entwickeln, doch das Abhängigkeits potenzial ist geringer als bei Alkohol oder ZIgaretten.

Also als Einstiegsdroge kann man Cannabis wohl nicht bezeichnen. Laut Studien steigen nur 5% aller Cannabiskonsumenten auf härtere Drogen um und sogar da muss man sagen: Nicht Cannabis führt zu härteren Drogen, sondern das Verbot führt zu dealern und dadurch zu anderen/härteren Drogen. Also bei einer Legalisierung könnte man schon gar nicht mehr von einer Einstiegsdroge reden. Streng genommen ist Alkohol und Nikotin die Einstiegsdroge. Dass kiffen schädlich ist, mag sein... Jedoch liegt das nicht am Cannabis, sondern einfach am Rauch. Wenn man es oral zu sich nimmt, ist es kein bisschen schädlich für den Körper. Wer sich negativ über Cannabis äußert (oder auch über andere Drogen), der ist höchstwahrscheinlich ein Heuchler. Aus medizinischer Sicht wurde bewiesen, dass Alkohol von allen Drogen auf Platz 3 der Schädlichkeit liegt. Somit wäre selbst gelegentlicher LSD oder auch XTC Konsum weniger schädlich wie Alkohol. Bei Cannabis kann man schwer von Schäden reden, da es einfach keine gibt, die vom Cannabis selbst hervorgerufen werden.

Marihuana und Denken - das passt nicht zusammen !!! Alle Drogen und Denken, das ist ein Faktor der so nicht funktioniert. Meine Meinung: Entweder Denken oder Drogen !!!
clauzito am 6. Juli 2009 03:07 denk mal an... Wüßte zu gerne, woher du diese weisheit hast.
Selinamylove am 8. Juli 2009 13:14 Denk mal an, es gibt Leute, denen reicht es wenn der beste Freund an Drogen gestorben ist, so wie meiner und nachgedacht hat der nicht.
Mag ja sein, jedoch gibt es bei Cannabiskonsumenten nicht einen bekannten Fall in dem der Konsument an den direkten Folgen des Konsumes gestorben ist. Dein Kumpel hat definitiv was anderes eingenommen wenn er an Drogen gestorben ist. Und wenn es eine andere Todesursache war z.b. bekifft am Steuer hat er wirklich nicht nachgedacht. Anders beim Alkohol. Da sterben jährlich hunderte weil se sich totsaufen oder totfahren im Suff. Wesentlich mehr als beim kiffen. Säufer sind OK und Kiffer verbrecher.... verkehrte Welt nicht?

Solange es zur eigentlichen Sache benutzt wird- kontrollierte schmerztherapie - okay. Sonst Mist !!!

Lehn ich ab weil es eine der wichtigsten Einstiegsdrogen ist.Keine macht den Drogen!
LG Sikas
badguysimon am 6. Juli 2009 02:35 das is falsch. es is keine einstiegsdroge... mehrere studien, die auch mit geldern der bundesregierung finanziert wurden, haben das wiederlegt !
sikas am 6. Juli 2009 02:39 Und Doch den es senkt gewaltig die Hemmschwelle zu stärkeren Drogen,und ist damit doch eine Einstiegsdroge!Egal was irgendwelche Studien erzählen .Ich habe einige Jahre im Drogenmilieu gearbeitet und es immer wieder beobachtet!
badguysimon am 6. Juli 2009 02:44 ich schätz mal 99% aller kiffer haben zuerst ganz normal zigaretten geraucht... sind dann DIE nicht die einstiegsdroge?
tja..SIKAS...da hast Du anscheinend das ein oder andere nicht echt mitgekriegt... ich dachte eigentlich das Das figuren wie Du mit dermaßen gefährlichen Halbwissen schon ausgestorben waren... Es sind echt wesentlich gefählichere Alkis unterwegs und abhängig, mit einem viel größeren kriminellen potenzial als es Du es zugeben willst.. ich rauch seit über dreißig jahren hin und wieder zur Entspannung..Familie ist perfect, Kinder studieren...bin nicht kriminell oder Heroinabhängig.hab auch keine schizo erlebnisse..( da hast Du mehr Erfahrung) Und wenn mir danach ist geh ich auf die Ecke ins coffeeshop und rauch mir was.....die von Dir umschriebenen abhängigen Wracks...hab ich in all den Jahren nicht erlebt...aber Massenhaft alkoholiesierte ...Die dann sehr wohl gewaltbereit oder Unfallverursacher sind... Und wie schon soooo oft gesagt "ich begegne Nachts lieber eienm bekifften Zeitgenossen als einem total besoffenen...
sikas am 6. Juli 2009 12:17 Hallo Tutenuggel, hier gings nicht um Alkohol missbrauch, aber das hast Du nicht mit bekommen!Den ich genauso verurteile.Und mir geht es auch nicht um den einen oder anderen Joint der wirklich kein Problem ist.Sondern um das teils exzessiv getriebene Kiffen.
clauzito am 6. Juli 2009 02:42 @ sikas: sicher meinst du Einstieg in die kriminelle laufbahn durch die idiotische kriminalisierung völlig harmloser und friedlicher leute - da geb ich dir vollkommen recht:-)
sikas am 6. Juli 2009 02:57 Hallo Claudizo, die Kriminalisierung die ich auch idiotisch finde meine ich nicht sonder so wie ich es gesagt habe.Bei fast allen Fixern ,Koksnasen und anderen Junkies fing es zumindest in den späten 80igern mit Gras,Dope an.Das sind Erfahrungswerte. Die ich im Teen Challange gemacht habe und nicht aus irgendwelchen Büchern.Was das Teen ist: http://www.teenchallengeberlin.de/start.html
clauzito am 6. Juli 2009 03:05 du bist nicht der einzige hier, der meint erfahrungswerte zu haben... meine sind anders und meine kommen von beiden seiten und schon garnicht aus irgendwelchen büchern.
Überflüssig und gesundheitsschädlich!
Alkohol, Nikotin und Schmerztabletten auch.

hey, das thema was du jetzt angesprochen hast, ist ein sehr heikles thema und man kann es zweideutig sehen. zunächst möchte ich aber das Gerücht aus der Welt schaffen das Marihuana nicht abhängig macht. Es stimmt nicht! Ich habe seit meinen 13 Lebensjahr mit Drogen zu tun und bin mit 26 Jahren Opiatsüchtig. Doch angefangen hat es alles mit der Kifferei. Und sozusagen alle die ich aus der Drogenszene kenne haben damit angefangen. Marihuana ist eine Einstiegsdroge die viel zu harmlos bewertet wird. Mitleerweile gibt es schon statiopnäre Entgiftungsplätze für Menschen die davon süchtig sind. Viele Leute die täglich Gras rauchen und plötzlich nichts haben, werden sehr agressiv und/oder sehr nervös. Bekommen schweiß attacken und andere Synthome. Daher ist meine Meinung dazu eigentlich ganz klar, ich finde es ist nicht so harmlos wie viele es sich schön reden. Finger weg lieber

kaum jemand wird sich hier als kiffer outen, glaub ich ;)
warum denn nicht??? ich hab da kein problem mit...schon seit etlichen Jahren nicht...
Ich kiffe gelegentlich auch, bin ich jetzt ein schlechter Mensch? 3-4 Millionen Menschen in Deutschland kiffen, es könnten selbst eure GRoßeltern sein^^
Ich rauche 3-4 Joints im Monat. Meist am Wochenende wenn ich nicht Autofahren muss. Ich bin glücklich mit meinem Leben, habe seit 2jahren eine tolle Freundin, einen großen Freundeskreis in dem ich bliebt bin (kiffen nur wenige). Zum entspannen vorm Fernseher oder ne halbe Stunde vor dem Essen am liebsten. Ich tu keinem was und laufe nicht verpeilt durch die gegend. Und dafür soll ich ins Gefängnis, Geld zahlen oder meinen Führerschein abgeben (dabei würde ich nie bekifft fahren).