Frage von Master33, 244

Wie denkt ihr über Flüchtlinge?

Hallo,

Bitte nehmt an meiner Umfrage teil, ich brauche sie für ein Referat.

wir hatten letzte Woche in unserer Klasse eine sehr angeregte Diskussion über Flüchtlinge. Hier ist mir aufgefallen, dass viele "Stammtischparolen" kursieren.

Nun habe ich die Erlaubnis meiner Lehrerin, ein FREIWILLIGES Referat zu halten, in welchem ich die Desinformationen aufklären werde und dies erfolgt selbstverständlich ohne Benotung. Hier brauche ich nun eure Hilfe

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch einen Moment nehmen könntet und meine Umfrage mitzumachen.

Eine Angabe über euer Alter würde mich sehr freuen. (10J-20J; 20J-30J; 40J-50J; 50J-60J)

Vielen Dank schon einmal im vorraus :)

Antwort
von Interesierter, 134

Nun, ich werde keine der von dir angebotenen Wahlmöglichkeiten ankreuzen.

Ein paar grundsätzliche Dinge sollten bei dieser Diskussion festgehalten werden.

1. Nach geltendem Recht hat so gut wie keiner der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge Anspruch auf Asyl, da die allermeisten aus sog. "sicheren Drittstaaten" einreisen. 

2. Im Zuge der europäuschen Einigung wurde der Schengen-Raum gebildet. Das heisst, auf die Grenzsicherung innerhalb der EU wird verzichtet. Im Gegenzug werden die Aussengrenzen gesichert. Von einer Sicherung der Aussengrenzen kann keine Rede sein.

3. Flüchtlinge kosten Geld. Folglich müssen entweder Steuern erhöht oder staatliche Leistungen eingeschränkt werden, um diese Kosten zu tragen.

4. Deutschland nimmt mehr als die Hälfte aller Flüchtlinge im EU-Raum auf. Viele andere, auch teils große Länder lehnen sich bequem zurück und beteiligen sich nicht an dieser Aufgabe.

Ich kann jeden Flüchtling verstehen, der vor Not, Elend, Krieg, Vertreibung oder auch nur vor den schlechten wirtschaftlichen Bedingungen in seinem Land flieht, verstehen. Es ist weiter unsere Pflicht, jedem, der politisch verfolgt wird, Asyl zu gewähren und jedem, der durch Krieg und Vertreibung heimatlos geworden ist, zu helfen.

Daher wäre jetzt der richtige Zeitpunkt klar auszusprechen, wer bei uns bleiben kann und wer nicht. Was wir brauchen, sind schnelle Entscheidungen und konsequente Fortsetzungen. Wer hier bleibt, muss integriert werden und wer nicht hier bleibt, muss sofort gehen.

Wir müssen auch aufpassen, dass sich die politischen Kräfte nicht ins rechte Lager verschieben. Dies ist nun schon in einigen europäischen Ländern geschehen (siehe Dänemark oder Polen). In Frankreich sehen wir den selben Trend. Auch in Deutschland erlebt die AFD hierdurch einen neuen Höhenflug.

Alles, was wir tun, sollte vorher genau abgewogen werden. Eines wird sicherlich nicht funktionieren. Wir können nicht die halbe Welt bei uns aufnehmen.

Antwort
von Cliche, 216
Ich bin für Flüchtlinge/Asylanten, aber

20-30J

Ich bin ganz klar für Flüchtlinge, denn im Grundgesetz ist das Asylrecht verankert und dieses besagt, dass jeder Mensch aufjedenfall schonmal ein Recht darauf hat Asyl zu beantragen, denn woher soll man sonst wissen, ob er z.B. politisch verfolgt wird?

Ich finde aber, dass die Politik einfach viel zu spät reagiert hat und deswegen jetzt alles chaotisch abläuft und nicht gerade optimal. Deswegen fordere ich von der Politik mehr Einsatz und von den Flüchtlingen, dass sie anfangen Deutsch zu lernen und sich versuchen zu integrieren ( bin davon überzeugt, dass Menschen, welche, trotz der Gefahr des Sterbens, einen solch langen und schweren Weg auf sich nehmen, sich auch integrieren wollen und genug Motivation mitbringen ). 

Fazit: Ich bin ganz klar für die Aufnahme von Flüchtlingen, aber fordere von der Politik mehr Integrationswillen und Einsatz sowie eine schnellere Bearbeitung der Asylanträge und eben dann auch eine schnellere Abschiebung und Integration. Die Flüchtlinge sollten sich aber auch integrieren wollen.

P.S.: Von Transitzonen halte ich nichts, obwohl die Asylanträge dadurch sehr viel schneller bearbeitet werden würden, denn die Anträge würden dann nur noch im Schnellverfahren durchgeguckt und ein Polizist würde darüber entscheiden, ob der Asylgrund berechtigt und glaubwürdig ist und ich denke, dass dadurch einfach zu viele Fehlentscheidungen getroffen werden würden.

Antwort
von Nico0363, 244

Solange Flüchtlinge mich und meine Familie in Ruhe lassen, können sie auch in DE bleiben- Sie sollen sich einfach mit in die Gesellschaft eingliedern

Antwort
von ML73AT, 102
Ich bin gegen Flüchtlinge(, weil)

... das alles ausartet!

Momentan werden die Flüchtlinge in Hallen, Zelten, usw. untergebracht. Doch wie sieht es danach aus? Sie werden sich nicht dauerhaft dort aufhalten wollen. Wenn jetzt alle angekommen wären, könnte man das vielleicht besser kalkulieren, aber es kommen ja täglich tausende neue, und es ist kein Ende in Sicht. Im Winter wird die Zufluchts-Zahl pro Tag logischerweise sinken, aber im Frühjahr gehts wieder weiter mit der Völkerwanderung. Wo sollen die alle hin?

Ich lebe in einem kleinen Dorf am Land in Österreich. Und ich habe gehört dass unsere Gemeindehalle, die eigentlich für regionale Veranstaltungen da ist, eventuell mit Flüchtlingen gefüllt werden muss. Ich wohne gerade mal 100m entfernt davon, und ich gehe täglich am Abend mit meinem Hund daran vorbei. Es wär einfach elend für unseren Ort und die Einwohner. Man möchte sich ja wenigstens zu Hause wohl fühlen können, wenn eh schon die Nachrichten von den Meldungen überflutet werden. Ich bemüh mich ja, tolerant zu sein, aber irgendwo ist auch eine Grenze.

Die Flüchtlinge sind außerdem zum großen Teil sehr gläubige Moslems. Das schafft noch zusätzlich Konflikte. Auch sind nicht alle friedlich, selbst wenn nur 0,5% der Gesamtzahl davon kriminell wären, wär das schon übel genug. Die ganzen Flüchtlinge haben zudem hohe Hoffnungen, dass sie hier etwa studieren oder arbeiten werden können. Wenn sie erfahren, dass das nicht so einfach klappen wird, ist Frust und dessen Folgen vorprogrammiert.

Ich versteh sowieso nicht, warum alle durch Österreich und nach Deutschland wollen/müssen. Wenn sie "nur" vor dem Krieg flüchten wollen, warum ausgerechnet so weit hier her? Was ist mit den islamischen Ländern, wie die Golfstaaten? Nehmen die überhaupt Flüchtlinge auf? Ich höre nichts davon. Die sind näher dran und müssten doch eher klar kommen mit deren Religion und Sprache.

Ich bin selbst erst 20, und weiß noch nicht mal alle Fakten der Welt, aber ich mach mir eben Sorgen um die Zukunft, das sollte doch verständlich sein.

Kommentar von Zicke52 ,

@ML73AT: "Man möchte sich ja wenigstens zu Hause wohl fühlen können"

Um warum glaubst du, das nicht mehr zu können, wenn Flüchtlinge in der Nähe wohnen?

Deinen Hund kannst du auch weiterhin spazierenführen. Oder hast du Grund zur Annahme, dass der was gegen Flüchtlinge hat?

Kommentar von ML73AT ,

Um warum glaubst du, das nicht mehr zu können, wenn Flüchtlinge in der Nähe wohnen?

Weil es vielleicht nicht für jeden Menschen so selbstverständlich ist zu akzeptieren dass plötzlich in einem 200-Einwohner-Dorf wo jeder jeden kennt, 100 fremde Menschen mit fremder Kultur herkommen.

Es ist zum Glück nicht geschehen, die Flüchtlinge wurden in einer Nachbargemeinde in einer Herberge zugeteilt. Die meisten sind eh friedlich, aber es gab dort leider auch schon Prügeleien untereinander...

Deinen Hund kannst du auch weiterhin spazierenführen. Oder hast du Grund zur Annahme, dass der was gegen Flüchtlinge hat?

Meiner Hündin wärs ziemlich egal. Aber den Flüchtlingen möglicherweise nicht? Diese sind doch nicht den ganzen Tag in einer Halle eingesperrt sondern dürfen auch in der Gegend spazieren gehen, und vielleicht haben manche Angst vor Hunden oder mögen keine. Weiß ich ja nicht.

Antwort
von Artsuhtaraz, 64
Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

... du damit sicherlich die Aufnahme von Flüchtlingen/Asylbewerbern meinst. Ich bin natürlich dagegen, dass Menschen, aus welchen Gründen auch immer (größtenteils von den entsprechenden reichen Ländern verursacht, deren Regierungen sich dann, wenn die Konsequenzen ihres Handelns vor ihnen stehen, erschrocken geben), gezwungen oder genötigt werden, ihre Heimat zu verlassen. Aber denen, auf die dies zutrifft, muss geholfen werden. Und alle dazu nötigen Mittel sind vorhanden.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

10 - 20

Antwort
von 1988Ritter, 106
Ich bin gegen Flüchtlinge(, weil)

Grundsätzlich, wer in einer Notsituation ist, dem sollte auch geholfen werden.

....und da ist dann auch die direkte Kritik.

Die Polititk suggeriert der Welt die schon bekannte "Willkommenskultur", worauf sich dann auch etliche Menschen aufmachen, denen eigentlich gar nicht geholfen werden muss.

Weiterhin ....einige empfinden es von mir gebetsmühlenartig....wenn die Politik in den vergangenen Jahren nicht in der Lage gewesen ist, die bestehenden 7,5 Millionen HartzIV-Empfänger und die 350.000 Obdachlose in Deutschland besser zu stellen, wie kommt man dann auf den Spruch: "Wir schaffen das schon". Nach meinem Empfinden ist bislang wenig geschafft.


Kommentar von hell12 ,

Für Kitas € 250.000,- und Brückenbau € 500.000,- ist kein Geld da und für Flüchtlinge 6 Milliarden und mehr. Aus Religionskriege sollten wir uns raushalten.

Kommentar von Artsuhtaraz ,

Bist du wirklich so beschränkt zu glauben, es läge an den Flüchtlingen, dass nicht für andere notwendige Dinge Geld ausgegeben wird? Hast du dir schonmal überlegt, wie unlogisch es ist, dass es vor ein paar Jahren wie von Zauberhand 480 Milliarden Euro für Banken aufgetaucht sind, alleine die Krankenkassen Überschüsse von über 20 Milliarden Euro haben, sich aber jetzt angeblich auf der einen Seite ca. 6 Milliarden Euro für Flüchtlinge und auf der anderen Seite Geld für Kitas und Brücken, Arbeits- und Obdachlose gegenseitig ausschließen sollen? Du und alle anderen, die so gerne wenig denken und dafür umso mehr Hass verbreiten, ihr solltet euch mal von eurem Sündenbockmuster abkehren, aufhören, über jeden freudig in die Hände zu klatschen, bei dem ihr noch nach unten treten könnt, und stattdessen sehen, wer tatsächlich dafür verantwortlich ist, dass die im Überfluss vorhandenen Mittel großteils nicht dafür verwendet werden, wofür sie verwendet werden sollten. Ganz sicherlich nicht die (spätestens nsch der Reise) mittellosen Menschen, die dem Tode entrannen und nun das Leben suchen.

Antwort
von BaBaum, 92
Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

20-30 J.

Ich komme ursprünglich aus Italien, Lampedusa dürfte bekannt sein. Wir wurden leide lange Zeit alleine damit gelassen, obwohl angeblich sowas wie ein Europa existiert. Dass nun Deutschland so stark beansprucht wird, liegt an anderen Ländern (Siehe Osten Europas), die sich quer stellen. Ich finde das alles schrecklich falsch, da kein Mensch etwas für einen Krieg kann, sondern nur die Politiker und Waffenlobbys. Wenn "wir" also schon Waffen exportieren, um Geld zu verdienen aber damit einem Krieg mehr Wind geben, dann müssen wir auch mit den Resultaten dieses Kriegs klarkommen. Ich bin für humane Hilfe, egal wer diese benötigt. Wie gesagt: Wir, das Volk, wir können nichts für die Kriege auf dieser Welt. Da geht es um Öl und andere Bodenschätze, die die Wirtschaft sichern/bereichern sollen und dafür sind wir bereit, Menschen zu töten, die nichts dafür können. Natürlich verlassen diese Menschen ihre Heimat, das haben wir im 2. WK nicht anders gemacht und waren dankbar für jeden Nachbarn, der uns aufnahm. Wenn wir Menschen nicht zusammenhalten, sind wir eh verloren. Also ja, definitiv Pro Flüchtlinge, da sie nichts für die Missstände in ihrem Land können. 

Kommentar von BaBaum ,

PS: Es gibt schon lange keine Länder mehr auf Erden, in denen keine Ausländer anzutreffen sind, das nennt sich Globalisierung. Amerika zB besteht fast ausschließlich aus alten Europäern, die das Land vor über 500 Jahren entdeckt und ausgebeutet haben, indem "wir" die Ureinwohner abgeschlachtet haben. Ich finde, dass wir all das nicht vergessen sollten und das diejenigen, die auf ihr "Deutschland den Deutschen" bestehen, einen sehr begrenzten Horizont haben. Nicht böse gemeint, bloß ein Fakt. Wenn man sich umschaut wird man auch erkennen, wie wundervoll es ist, dass mehrere Kulturen nebeneinander leben. Integration ist mE auch Aufgabe des Gastlandes. Für Fremde (und das kenne ich am eigenen Leibe) ist es schwer, sich selbst einzugliedern. Daher finde ich es enorm wichtig, dass wir, die wie in meinem Fall bereits integriert sind, die Sprache gelernt haben, hier arbeiten und Steuern zahlen, diesen Menschen die Hand reichen und an unseren Erfahrungen teilhaben lassen. Die freiwilligen Helfer machen mir dabei mehr Mut als die Politik. 

Antwort
von AlenaRose, 88
Ich bin für Flüchtlinge/Asylanten, aber

Deutschland kann nicht alle Flüchtlinge allein aufnehmen und für sie sorgen. Außerdem muss wirklich differenziert werden, da es wirklich viele Wirtschaftsflüchtlinge gibt, und das nunmal kein Asylgrund ist. Außerdem solltest du das Alter zwischen 10 und 20 vielleicht noch etwas aufteilen  da hier viele Entwicklungsprozesse stattfinden. ;) Ich bin 18.


Antwort
von himako333, 167
Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

ich bin dagegen das Gründe geschaffen werden,um Bomben zu werfen  und dann  Menschen vertrieben werden.. bin dagegen das Bomben Menschen den Schlaf rauben..Ernte vernichtet wird, Meere überfischt  und Menschen in den Regionen hungern :'( wegen einer verfehlten Wirtschaftspolitik 

 folglich bin ich dafür das die hier zu mindest ein Bett und ein warmes Zimmer haben , zu Essen haben , ein Taschengeld erhalten und endlich mal ohne Angst schlafen können.. hier langfristige Perspektiven bekommen , die deren Leben sichern 

Kommentar von marylinjackson ,

Ich bin auch gegen alle geschaffenen Gründe, die mir nicht gefallen.. 

Ich bin besonders gegen schlechtes Wetter und vor allem gegen schlecht gelaunte Menschen.

 Und dafür, endlich in meinem Bett mal ohne Angst einzuschlafen.

So einfach soll das sein?

Kommentar von himako333 ,

nee, nichts hören, nichts sehen, nichts sagen .. die Aktionen der 3 kl. Affen reicht natürlich nicht ..

nehme Dir z.Bsp. uns zum Vorbild,

unsere Flüchtlings-Initiative hat an dem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) ausgeschriebene Wettbewerb ...innovative Beiträge und Projekte rund um das Thema Aufnahme von Flüchtlingen teilgenommen,  erwünscht waren ausschließlich Projekte,die dem Gemeinwohl zugutekommen & an deren Zustandekommen Flüchtlinge mitgewirkt haben

Wir haben  einen Preis gewonnen :)  

m.frdl. G. ;)h

Antwort
von AlexChristo, 79
Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

Da wir MENSCHEN sind, haben wir die moralische Verantwortung zu helfen. Besser wäre es, wenn die EU endlich zusammenarbeiten und das Thema gemeinsam angehen würde. Jedoch findet das viel zu langsam statt.

40-50

Antwort
von PeterP58, 164
Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

wir das Geld haben, den Platz haben und die Möglichkeit haben! Wir leben in Deutschland - das sicherste, stärkste Land in Europa, eines der jüngsten und dennoch dritt-stärkste Land der Welt! Wenn nicht wir das schaffen, wer dann?! RW!

Antwort
von gth1954, 60

(Printed from url=http://www.rtdeutsch.com/34939/international/die-wichtigsten-aussagen- aus-putins-waldai-rede-gesellschaften-zwischen-krieg-und-frieden/) Putins Rede: Flüchtlingen helfen, ohne die Interessen der Bürger zu verletzen: Leider hören wir die Worte Krieg und Konflikt immer öfter, wenn es um Beziehungen zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen, Religionen und ethnischer Zugehörigkeit geht. Heute versuchen Hunderttausende von Migranten sich in eine andere Gesellschaft zu integrieren, ohne Beruf und ohne Kenntnis der Sprache, Traditionen und Kultur der Länder zu haben,offen darüber sprechen und versuchen Dinge nicht schön zu reden- die Bewohner sind irritiert durch die Dominanz der Fremden, durch steigende Kriminalität und Geld für Flüchtlinge, dass aus den Haushalten ihrer Länder verbraucht wird. Viele Menschen sympathisieren mit den Flüchtlingen, natürlich, und die meisten möchten ihnen helfen. Die Frage ist, wie man es schafft, ohne die Interessen der Einwohner der Länder zu verletzen, in die Flüchtlinge gehen. Währenddessen, könnte ein massiver, unkontrollierter und schockierender Zusammenprall der unterschiedlichen Lebensweisen dazu führen und führt bereits zu wachsendem Nationalismus und Intoleranz, bis hin zur Entstehung eines ständigen Konflikts in der Gesellschaft. bin 61 !

Antwort
von Pestilenz, 152
Ich bin gegen Flüchtlinge(, weil)

Weil gerade genug da sind und die erst mal gescheit untergebracht werden müssen und vor allem integriert werden müssen. Von alleine tun das die wenigsten.


Durch mein häusliches umfeld, meine erfahrungen mit flüchtlingen und beobachtungen ebendieser habe ich eine ablehnende haltung.

Es ist eh schon länger verloren deswegen schließe ich mich einen poster hier an.

- solange sie meine familie und mich in ruhe lassen ist mir alles egal.

Und: kriminelle haben wir selber genug. Wer negativ auffällt fliegt.

Die welt ist kein wunschkonzert.

Kommentar von MichaMB0809 ,

bin ich dieser eine Poster? :D

Antwort
von Nunuhueper, 45

Ich bin sehr skeptisch.

Die Flüchtlinge erzählen viel, und nicht immer ist es die Wahrheit. Wenn es keine Ausweispapiere gibt, ist das Ganze nicht immer glaubwürdig, ich denke da an den 110-Jährigen.

Antwort
von ReverserK, 140

Ich finde die Flüchinge sollten aufgenommen werden. Denn: 1. Für die Armut der Flüchtlinge sind Europa und die USA(am Meisten) verantwortlich. 2. die Flüchtlinge die hier herkommen brauchen Hilfe und als eine Industrienation haben wir die Pflicht zu helfen. 3. Die Flüchtlinge werden Deutschland zum Guten verbessern und wer jetzt denkt:,, da Kommen auch radikale"! Dazu sag ich nur NATÜRLICH kommen da auch Radikale die Kommen aus muslimischen Ländern dass ist genauso also ob die deutschen zb nach Rußland flüchten würden und die Rußen würden sage :" da Kommen katholische Priester". ABER nicht alle Muslime sind Radikal. Eigentlich die wenigsten sogar. Alle in einem Topf zu werfen ist Irrsinn und dumm. Die nicht radikalen Muslimen sagen sogar selbst dass die radikale sich nicht an das Wort Gottes halten. IM Koran steht sogar du darfst nicht töten. Alles in einem Bin ich für die Flüchtlingeaufnahm, ALLERDINGS nicht so wie die Merkel dass macht. Das is viel Zu chaotisch. Ach ja bi. 16

Kommentar von MichaMB0809 ,

im Koran steht aber auch, das Juden der letzte Dreck sind, Christen Abschaum sind und man diese "Heiden" abschlachten soll...

Kommentar von himako333 ,

Dieser, der  Dein  "Wortwahlstil "war damals nicht im arabischen Raum gebräuchlich , findet sich nicht in dem Prosawerk Koran.. 

aber im Koran steht ... das die Leute der Schrift ... Juden & Christen ..respektvoll behandelt werden sollen :) und jeder Moslem, der ein einziges Menschenleben rettet ist so ( hat soviel Wert), als hätte er die gesamte Menschheit gerettet.. 

 

Kommentar von kayo1548 ,

" Denn: 1. Für die Armut der Flüchtlinge sind Europa und die USA(am Meisten) verantwortlich."

kannst du das belegen?

" die Flüchtlinge die hier herkommen brauchen Hilfe "

ja, aber sehr unterschiedlich.

Manche wollen vllt Hile vor Krieg wiederum andere nur einen besseren Lebensstandard (was zwar auch legitim ist, aber wir können nicht jedem Wohlstand bieten, das funktioniert nicht)

"Die Flüchtlinge werden Deutschland zum Guten verbessern "

woher nimmst du diese Gewissheit?

Fakt ist, dass wir auf jedenfall einige Probleme zu bewätigen haben und die Art und Weise ob und wie wir diese bewältigen können ist da etwas sehr maßgebliches.

Und momentan sieht es eher nicht so aus, als ob wir mit diesen Problematiken die aktuell aber auch langfristig auftreten einen guten Umgang pflegen.

" IM Koran steht sogar du darfst nicht töten"

richtig, aber andererseits stehen da auch andere Dinge drinnen: ist wie in der Bibel und sonstigen Schriften auch.

Ist letztendlich auch eine Frage was man da interpretiert, wie bei allen Religionen auch.

Überall gibt es radikale, aggressive aber auch Personen die da friedfertig ihren Glauben ausleben.

Antwort
von Angel1907, 168

10-20 J

Wer Hilfe braucht, sollte auch Hilfe bekommen, nur ist das jetzt auch eine große Herausforderung für DE die ganzen unterzubringen.

Antwort
von marylinjackson, 66
Ich bin gegen Flüchtlinge(, weil)


Zunächst solltest Du erklären, was Du unter Flüchtling verstehst.

Denn:

Nicht jeder Flüchtling ist asylberechtigt. Schon gar gibt das Asylrecht keinem Menschen das Recht, sich das Land seiner Wahl auszusuchen. Nur das Land selbst bestimmt, wer asylberechtigt ist. Denn das Asylrecht sagt klar aus, dass es nur nachweisbar politisch oder religiös Verfolgte sind, die auf Asyl hoffen dürfen. Bei uns gibt es aber den subsidiären Schutz für Nicht-.Asylberechtigte. Die Genfer Flüchtlingskonvention, die Europäische Menschenrechtskonvention, die Dublin-1, 2, und 3-Abkommen sollten genau analysiert werden, damit Klarheit geschaffen wird, wer als Asylant bei uns Schutz erhält.


Antwort
von Dummie42, 68
Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

Die Antwortmöglichkeiten sind so nicht richtig gestellt. Niemand kann ernsthaft dafür sein, dass Menschen zu Flüchtlingen werden.

Das muss schon lauten: Ich bin dafür, Asylanten aufzunehmen, (aber/weil...)

...es die Menschenrechte, die Menschlichkeit und das deutsche Asylrecht gebieten. Allerdings können wir nicht den halben Nahen Osten und den halben afrikanischen Kontinent aufnehmen. Wir nicht und auch nicht ganz Europa. Das ist nicht zu stemmen. Wie man aber den Zustrom verringern oder gar stoppen könnte, weiß ich auch nicht, denn für bessere Lebensbedingungen in den Herkunftsländern zu sorgen, wird Jahrzehnte dauern, wenn es überhaupt jemals gelingt.

40-50 J.

Kommentar von Interesierter ,

Das deutsche Asylrecht sagt aus, dass Menschen, die aus sicheren Drittstaaten einreisen kein Asyl zusteht.

Über Menschenrechte und Menschlichkeit kann man diskutieren. Nur haben diese Begrifflichkeiten nichts damit zu tun, ob jeder, egal woher er stammt, nach Deutschland kommen kann oder nicht.

Kommentar von Nunuhueper ,

Besonders, wenn derjenige Mensch sämtliche Ausweispapiere weggeworfen hat und darauf hofft, dass man ihm alles glaubt, was er erzählt.

Antwort
von Eisbarchen, 150
Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

sie ein schreckliches Schicksal hinter sich haben. Sie würden ja nicht fliehen und alles was ihnen etwas bedeutet hinter sich lassen, wenn es nicht schlimm wäre. Es sind auch Menschen und es ist wirklich wichtig den armen Leuten und Kindern zu helfen.!

Ich bin 16 Jahre ;)

Antwort
von Mamue1968, 59
Ich bin für Flüchtlinge/Asylanten, aber

wenn sie sich nicht benehmen und noch Ansprüche stellen überhaupt nicht.  Wir Deutsche müssen auch uns benehmen, es kann nicht sein das sie zum Beispiel nur Geld wollen und die Essensrationen ablehnen. Wenn sie kriminell

werden dann gehören sie sofort abgeschoben, es ist ein Unding, das wenn

man als Flüchtling aufgenommen wird so habgierig und undankbar ist.

Aber da ist die Regierung schuld, sagen " Wir schaffen das ! "und dann einfach nur Aussitzen, ohne strenge Regelungen gibt das ein Chaos. Bei uns wurden von Flüchtlingen schon 2 Mädchen ausgeraubt.

Wir haben auch Flüchtlinge, die versaufen das Geld und sitzen auf die Bahnhofsschienen und die Polizei macht nichts, da muß man sie wieder schützen.

Auf jeden Fall sind wir total überfordert, weil es eigentlich wie bei Kindern ist,

wenn keine Konsequenzen gibt machen die solange bis sie , die Grenzen gestetzt bekommen, halten sie sich nach den Regeln, so werden sie auch

anständige und gut sozialverträgliche Erwachsene. Da sehe ich die einzige Möglichkeit das zu bewältigen. Wenn man weiß, das man ganz schnell wieder

aus Deutschland abgeschoben werden kann, dann kommt man schon gar nicht in Versuchung kommen; Probleme zu schaffen und wird dann schnell bescheiden.

Also, ein eindeutiges *Ja* zu Flüchtlingen, wenn sie sich auch benehmen.


PS: Also die Verallgemeinerung, die ich hier beschrieben habe, gilt natürlich nicht

für Flüchtlinge, die es viele gibt, die sich auch adäquat verhalten.

Was ich auch sehr schlimm und bedenklich finde, durch das Fehlverhalten der Regierung, die Bevölkerung zum großen Teil in die" Rechte Ecke" fast gezwungen wird. Es sind nicht die Flüchtlinge schuld, das viele nach rechts rücken, sondern das inkonsequente Verhalten der Regierung egal, welche Partei.

So kann man Ausländerhass bei unsicheren und ängstlichen Menschen erzeugen. Ich glaube schon,das die Menschen wissen, wo das hinführen kann, nur geht das schneller, wie man sich vorstellt.

Es kann nicht sein, das schon zum Beispiel Österreich ca. 30 % rechts gewählt hat, bei uns weiß ich nicht genau, wie es momentan steht. Ich nehme an, das das bei uns ähnlich wird oder schon ist.

Haben denn die Menschen nichts aus der Vergangenheit gelernt, wenn ich sehe das Rechtspopulisten mit widerlichen Parolen, die Menschen zum Applaus bringen, dann könnte ich das große Kotzen bekommen.






Antwort
von patrick097, 76
Ich bin gegen Flüchtlinge(, weil)

laut gesetz in dem land der asylantrag gestellt werden muss wo die eu als erstes betreten wird .  über den landweg kann deutschland gar nicht das erste eu land sein .  und die kommen alle über land .  

Antwort
von oxygenium, 115

ich enthalte mich der Stimme und übergebe der Politik diesen eingebrockten Mist selber auszulöffeln.

Mama Merkel schafft das doch .......würde aber keine Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen.

Antwort
von JakobElgert, 155
Ich bin gegen Flüchtlinge(, weil)

ich als Steuerzahler die finanzieren muss.

Kommentar von ReverserK ,

dein Steuergeld ist sowieso weg selbst wenn die Flüchtlinge nicht da wären würde es für anderes zeug ausgegeben

Kommentar von JakobElgert ,

Das ist mir schon klar.

Kommentar von TimeosciIlator ,

@JakobElgert: Der schnöde Mammon wäre Dir wichtiger als in Not geratenen Menschen zu helfen ?

Kommentar von JakobElgert ,

Ja.

Kommentar von PeVau ,

Tja, lieber Timeoscillator, die zivilisatorisch humanistische Fassade ist eben sehr dünn. Bei manchen muss man noch nicht einmal kratzen, da reicht eine einfache Frage, um den Kern ihres Menschseins zum Vorschein kommen zu lassen.

Dieses einfache Ja macht dich sprachlos? Das kann ich verstehen.

Kommentar von Apfelkind1986 ,

Ich muss sagen, dass es mir lieber ist, wenn man zumindest dazu steht, ein egoistisches A.r.s.c. h.l.o.c.h. zu sein, als sich in diese billigen Ausflüchte zu flüchten.

Antwort
von MichaMB0809, 88

Wenn Flüchtlingen sich hier nicht benehmen und anderen Leid zufügen, dann sollen sie wieder zurück wo es ihnen schlecht geht.
Wenn Menschen Hilfe brauchen, dürfen sie gerne hier bleiben, sich integrieren, Deutsch sprechen und nicht provozieren etc.
10-20

Antwort
von june5010, 135
Ich bin für Flüchlinge/Asylanten(, weil)

es sehr schlimm ist, dass sie wegen des Krieges aus ihrem Land flüchten mussten. Nun sollten wir ihnen helfen.

10 - 20

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