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Wie denkst Du über den Heiligen Geist?

gefragt von NoebianNoebian am 30.05.2009 um 9:49 Uhr

Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes - Apostelgeschichte 2 erzählt, wie er damals einen Haufen verängstiger Jünger in eine selbstbewusste junge Kirche verwandelt hat. Aber wie ist es heute mit dem Heiligen Geist? Bei Umfragen können die wenigsten erklären, warum man Pfingsten feiert. Mich würde Eure Meinung interessieren.

30 Stimmen : Der Heilige Geist ist meine Kraftquelle (17) ; Ich würde den HG gern mal erleben, weiß aber nicht wie (0) ; Ich glaube zwar, aber kann mit dem HG nichts anfangen. (1) ; Den HG gibt es nicht. (12)

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daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 30. Mai 2009 10:50
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Er ist der erlebbare Aspekt der Dreieinigkeit - der Teil, der uns Gottes Nähe und Liebe spürbar machen kann, wenn wir ihn denn lassen. Es ist wunderbar, mit ihm zu leben. Schade, dass so viele Menschen das nie erfahren werden, weil sie sich auf Vorurteile und dumme Sprüche verlassen.

abgestimmt für: Der Heilige Geist ist meine Kraftquelle
Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 30. Mai 2009 13:36

Du erfährst ihn ja auch nicht, sondern bildest Dir das nur ein.

aber das hatten wir ja oft.

Kommentar von 46c14679cca793845b8cafd6d9659db9smallAngel84 am 30. Mai 2009 13:39

Ach Menno.... bin einfach zu langsam :-(

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 30. Mai 2009 13:40

Als ob ausgerechnet Du das beurteilen könntest.

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 30. Mai 2009 13:41

Hallo Solipsist! Einbildung: Zustimmung!

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 30. Mai 2009 13:43

Ihr seid vielleicht Helden... Und Hunderte Millionen Menschen bilden sich alles nur ein. Wie eingebildet kann man denn sein?!

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 30. Mai 2009 14:01

Hallo daddysdeares, hast du mal übelegt, wie viele religiöse Vorstellungen und Gottesbilder in den letzten 4,5 Millionen Jahren -seit es die Menschen auf Erden gibt- untergegangen sind? Alle hatten ihre Vorstellungen von Kraftquellen und hilfreichen Geistern...! Und?

Die innere Überzeung einer BESONDEREN Beziehung zum jeweligen Gott kann evolutionär manchmal von Vorteil sein, weil die Vorstellung die Frustrationsfähigkeit des Einzelnen und des Kulturkreises enorm stiegern kann. Andereseits kann der Glaube an solche Mythen ein maßloses Hindernis sein: schau mal den Großteil der Amerikaner an, die die Evolution leugnen und an die Sieben-Tage-Schöpfung glauben und den Grand Canyon für einen Abfluss der biblischen Sinnflut halten! Oder die Moslems, die glauben, die abnehmenden Ressourcen und zunehmende Überbevölkerung durch Rückgriff auf den Glauben der Wüstennomaden vor 1.400 Jahren in den Griff zu kriegen. Die Katastrophe solcher Ideologien ist selbst für den Blinden absehbar!

Kommentar von 46c14679cca793845b8cafd6d9659db9smallAngel84 am 30. Mai 2009 14:01

Wie hieß nun gleich der Vers in der Bibel... irgendwas von breite Masse und schmaler Grad...?!

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 30. Mai 2009 14:05

Du meinst sicher die beiden Verse aus Mt.7: 13 Geht hinein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen. 14 Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.

Kommentar von 46c14679cca793845b8cafd6d9659db9smallAngel84 am 30. Mai 2009 20:39

Dad: Danke! exakt den meinte ich! Merkst was...?! Und Hunderte Millionen Menschen bilden sich alles nur ein..... deine Worte.... wo sind nun die, die den breiten Pfad gehen und wo die wenigen.... hä...?!

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 31. Mai 2009 12:57

Kennst Du den derzeitigen Stand der Weltbevölkerung?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 30. Mai 2009 14:04

Ihr seid vielleicht Helden... Und Hunderte Millionen Menschen bilden sich alles nur ein. Wie eingebildet kann man denn sein?!

Außerdem hat es mehr Moslems als Christen. Somit haben die also auch nach deiner Logik mehr Recht als ihr.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 30. Mai 2009 14:09

Es ging eigentlich mehr um die Anmaßung, so vielen Menschen ihre Erfahrungen und ihre Lebenswirklichkeit absprechen zu wollen, nur weil man selbst den Gedanken nicht zulassen kann oder will, dass sie vielleicht richtig liegen könnten.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 30. Mai 2009 14:14

Nein. Du kannst nicht richtig liegen Dad.

Irgendein neuartiges medizinisches Heilverfahren wird dich das vielleicht auch eines Tages erkennen lassen.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 30. Mai 2009 14:35

Nein. Du kannst nicht richtig liegen Dad.

„Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf.“

Christian Morgenstern

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 30. Mai 2009 14:36

:-)))

Das wend mal auf Dich an!

Herrlich!

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 31. Mai 2009 12:38

Warum sollte ich. Ich weiß ja, woran ich bin.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 30. Mai 2009 14:12

Harterkampfer -danke fürs Kompliment übrigens- hier für Dich.

Dad kennt das schon.

.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/223187/

und

http://pressetext.de/news/090411002/gottesglaube-spiegelt-sich-im-gehirn-wider/

und

http://de.wikipedia.org/wiki/Jerusalem-Syndrom

.

Selbst wenn diese Erklärungen nicht stimmen sollten, wobei es aber keinen Grund dazu gibt avon auszugehen, sie sind allemal wahrscheinlicher als das der kleine Mensch Dad mit dem Schöpfer des Universums redet.

.

Aber das versteht sie nicht, da sie einem religiösen Wahn verfallen ist.

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 30. Mai 2009 16:20

Neurophysiologisch ist nun belegt, dass Gebet zu meßbaren Aktivitäten im Gehirn führt - ja und? War ja auch nicht anders zu erwarten.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 30. Mai 2009 16:22

Seufz.

Ob es aber nun was bewirkt ist eine andere Frage.

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 30. Mai 2009 16:31

Die Ausgangsfrage war aber, ob es sich bei Erfahrungen mit dem Heiligen Geist um Einbildung handelt (wie du behauptest). Das festzustellen ist nicht so ganz einfach - hirnphysiologische Untersuchungen sind aber ganz sicher kein geeigneter Weg dazu.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 30. Mai 2009 16:33

Stimmt. Simples nachdenken sollte reichen.

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 30. Mai 2009 16:39

Du denkst aber nicht nach, sondern behauptest einfach.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 30. Mai 2009 17:06

Was mir auch zusteht, solange ich von der anderen Seite keine Nach- oder Beweise erhalte das dem so sei wie sie sagen.

Merke:

Behauptungen die ohne Beweis aufgestellt werden, können auch ohne Beweis wieder verworfen werden.

.

Wenn ich nun aber doch nachdenke, so kommt man zu dem Schluss, das die Existenz eines transzendenten Wesens sich in keiner Weise mit den Alltagserfahrungen deckt, oder es auch nur Auswirkungen auf unsere Welt hat. Gäbe es Auswirkungen, so wären jene messbar. Das ist aber nicht gegeben. So verbleibt jeder Hinweis darauf reine Behauptung.

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 30. Mai 2009 17:45

"Gäbe es Auswirkungen, so wären jene messbar."

Erfahrbar - Ja. Messbar - nein. Glaube hat im wesentlichen mit Beziehung zu tun. Aber das hatten wir bereits an anderer Stelle.

Mit meinen Alltagserfahrungen deckt sich die Existenz eines transzendenten Wesen übrigens durchaus. Aber schon klar: alles Einbildung. petitio principii....

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 30. Mai 2009 17:47

Erfahrbar - Ja. Messbar - nein.

.

Wenn Du den Fehler hierin mal entdeckst, bist Du einen riesen Schritt weiter.

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 30. Mai 2009 18:06

Dann kläre mich armen Unwissenden doch bitte auf.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 30. Mai 2009 18:30

Beschreibe mal bitte wie Du den Hl. Geist oder Gott erfährst.

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 30. Mai 2009 19:42

Wozu?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 30. Mai 2009 20:03

Um Dir zu zeigen, dass Du das egal wie Du es zu beschreiben versuchst, es nicht hinbekommst irgendwas mit Substanz zu verfassen, dass einer Prüfung standhält. Alles was dabei rumkommen wird, ist schwammiges drumherumgekasper auf das man Dich nicht festlegen kann. (Damit mein ich nicht Dich persönlich, sondern die Natur der Sache)

Das kündige ich wohlgemerkt vorher schon an!

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 30. Mai 2009 20:56

wenn dein Ergebnis von vornherein feststeht, können wir uns die Mühe sparen, denke ich.

Im übrigen bestätigst du damit nur meine Aussage: Erfahrbar - ja (im Sinne subjektiver Wirklichkeit) messbar – nein. Wie sollte auch ein entsprechender Versuchsaufbau aussehen? Die meisten Erfahrungen mit dem Hl.Geist lassen sich auch anders erklären. Nimm als Beispiel die Pfingstgeschichte: die Spötter wollten nichts von der Wirkung des Hl.Geistes wissen, sie gingen davon aus, dass die Jünger schlicht betrunken waren. Gebetserhörungen lassen sich auch durch Zufall erklären. (Obwohl es schon merkwürdig ist, wieviele Zufälle passieren, wenn Menschen aufrichtig beten) Ebenso prophetische Eindrücke. Gaben des Hl.Geistes, Charakterveränderungen, plötzliche Erleuchtungen beim Lesen der Bibel - dafür kann man psychologische Erklärungsmodelle bemühen. Wir werden an dieser Stelle nicht weiterkommen.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 30. Mai 2009 21:07

Wir kommen einzig nicht weiter, weil Du nichts greifbares vorzuweisen hast. Und glaub mir, ich bin bereit sofort meine Position zu ändern sobald jemand mit etwas Handfestem aufwartet. Mein Ergebnis steht also nicht von vornherein fest. Das ist schlicht die Erfahrung. Du bist herzlich eingeladen der erste zu sein der das hinbekommt. An mir liegt es nicht.

Also.

Kneif nicht.

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 30. Mai 2009 21:11

Das ist doch der Punkt: Was ist denn für dich "greifbar" und "handfest"?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 30. Mai 2009 21:13

Plausibilität.

.

zuviel verlangt?

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 30. Mai 2009 22:30

Hmm – eine einfache Frage, aber die Antwort darauf fällt mir nicht leicht.

Mal in Kladde gedacht: Wenn ich den Gedanken ernst nehme, dass Gott ein transzendentes Wesen ist, dann ist eigentlich nicht zu erwarten, dass ich ihn verstehen kann – also kann ich auch keine Plausibilität erwarten.

Andererseits hat er uns als denkende Wesen erschaffen – Glaube wie ich ihn verstehe, schließt Denken nicht aus, sondern ein. Wir sollen Gott lieben mit ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzem Verstand und aller Kraft (Mk 12,30). Das ist nur möglich, wenn Plausibilität gegeben ist. Dennoch ist nicht der Verstand sondern das Herz das primäre Organ des Glaubens.

Ohnehin folgt der Verstand dem Herzen. Wenn ich ihn beauftrage, Argumente zu finden, die für die Existenz Gottes sprechen, tut er das - ebenso wie ich ihn Gründe finden lassen kann, die dagegen sprechen. „Objektives“ Denken gibt es meiner Ansicht nach nicht….

Kannst du mit dieser Antwort etwas anfangen?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 30. Mai 2009 22:53

Nette Antwort.

Immerhin reflektierst Du.

Ist ja auch schon mal was.

.

Dennoch bleibt 2 und 2 vier, ob nun objektiv oder subjektiv.

.

.

Und, wenn Du ehrlich mit Dir selber bist, Du hast gerade eine wunderbare Anleitung und Beschreibung dafür gegeben, wie Du Dich selbst austrickst ohne es zu merken:

.

Transzendenz lässt sich nicht plausibel darstellen, stellst Du richtig fest. Wie also kann ich trotzdem weiter daran glauben, ohne unaufrichtig mir selbst gegenüber zu sein?

Klar. Ich deklariere den Kopf für nicht zuständig und setzt das Herz an die erste Instanz.

Fall erledigt.

Und es fühlt sich ja auch so richtig an, da das Zentrale Thema des Glaubens ja tatsächlich das Herz zuerst betrifft, also kann ich nicht falsch damit liegen.

.

Wunderbar ausgetüftelter Selbstbetrug, Noebian (Mein ich nicht bös. Du bist in Gesellschaft von Millionen).

Das Herz bestätigt Dir nämlich nur was Du ohnehin zu glauben und verspüren wünschst, während Du das einzig störende Regulativ, Deinen wachen Geist, in der Sache mundtot gemacht hast, da er ja eh nichts erkennen könnte, selbst wenn er wollte. (Da ist die richtige Aussage drin, die Invertiert wird und als Alibi dient)

.

.

Die Frage ist aber:

.

Willst Du glauben was sich am besten anfühlt?

.

Oder das was am nächsten an der Realität ist?

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 31. Mai 2009 17:05

Du sprichst von der Realität, als wüsstest du genau, was das ist.

Wenn es nur eine gültige Sicht der Dinge gäbe, wäre das Leben weniger kompliziert. Es gäbe weder unterschiedliche Parteien, noch verschiedene Schulen in der Wissenschaft, auch keine unterschiedlichen Religionen.

Da sie alle ein bestimmtes jedoch voneinander verschiedenes Verständnis von "Realität" vertreten und jeweils gute Gründe dafür haben, gibt es folglich keine Sicht der Dinge, die objektiv richtig ist.

Wie triffst du also deine Auswahl? Doch nicht am Ende nach dem, was sich für dich „am besten anfühlt“?

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 1. Juni 2009 16:35

Sicher nicht dergestalt das ich eine Position einnehme die von allen Standpunkten her vollkommen unrealistisch ist, so wie der Gläubige dies tut.

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 2. Juni 2009 07:24

Fein. Vielleicht hast Du Lust, mir deinen realistischen Standpunkt einmal zu erläutern.

Eine Frage interessiert mich zur Zeit besonders: Wir stellst DU dir den Beginn des Lebens vor? Konkret wie erfolgte der Übergang von der unbelebten zur belebten Materie?

Und da du vermutlich mit dem allmächtigen Gott „Zufall“ argumentieren wirst: Warum ist es uns mit all unserer Intelligenz unmöglich, etwas zufällig Entstandenes bewusst im Labor zu erzeugen? Warum können wir kein Leben machen?

Ich bin gespannt auf deine Antwort.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 2. Juni 2009 08:17

Die Antwort wird Dich so richtig umhauen!....

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 2. Juni 2009 11:24

Ich habe keine verdammte Ahnung.

.

Gut, was?

.

Hättest Du aber ab und an schon in meinen Antworten finden können. Das sag ich nicht zum ersten mal.

Was ihr nicht versteht ist das ein "Ich weiß es nicht" zum Einen eine vollwertige Antwort ist, und zum Anderen die Option "Gott" in keiner weise stärkt. Nur weil ich nicht weiß wann der nächste Bus fährt, steigt ja nicht die Wahrscheinlichkeit das er exakt um 09:50 abfährt.

.

Abiogenese.

http://www.youtube.com/watch?v=-zHlfUU1WY0&feature=channel_page

Ist noch unausgereift und teils falsch, aber irgendwie in der Richtung werden sich Lösungen zeigen. Das die Blitze nicht von Zeus vom Berg geschleudert werden hat sich ja auch gezeigt und ist bewiesen.

Was erscheint Dir wahrscheinlicher? Das im Film? Selbst wenn Du es nicht verstehst? Oder der Finger der aus der Wolke kommt, auf den Boden zeigt und wenn das Glitzerwölkchen mit einem PLOPP! verschwunden ist, steht eine Gazelle da?

Echt. Sag mal.

.

Wie das Leben entstand, wird der neugierige, intelligente und arbeitsame Mensch auch noch herausfinden, macht Euch da mal keine Sorgen. Weswegen ich auch "Vollwertige Antwort" schreibe.

Schlussletztendlich wird alles auf einen Mix aus Chemie und Mathematik hinauslaufen.

.

Und sollte es tatsächlich eine ursächliche "Kraft" haben, im Sinne des Deismus (googeln), so hat die sicherlich mit dieser albernen Gotteskarikatur wie sie in Bibel oder Koran verfasst ist, nichts gemein.

.

Wär ich der Schöpfergott, mich würden die beiden Bücher geradezu beleidigen.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 2. Juni 2009 11:45

Gottseidank bist Du es aber nicht.

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 2. Juni 2009 16:19

Okay….

Interessanter Link übrigens!

Eine zweite Frage, die mich bewegt: Die DNA ist ein sehr effizientes System zur Speicherung von Informationen. Allmählich sind wir so weit, sie entschlüsseln zu können. Information aber ist eine geistige Größe – per definitionem das genaue Gegenteil von „Zufall“. Dh wenn ich ein Funkspruch oder eine eMail verschicke, dann kann von der enthaltenen Information durch die Einwirkung des Zufalls immer nur etwas verloren gehen, nie aber etwas hinzukommen. Die Evolutionstheorie behauptet nun aber, dass die Informationen der DNA per Zufall entstanden sein sollen. In meinen Augen ist das ein Widerspruch in sich. Vielleicht kannst du mir da weiterhelfen.

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 2. Juni 2009 16:23

PS: Es reicht, wenn du mich im Singular anredest. Den pluralis majestatis reklamiere ich nicht für mich ;-)

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 2. Juni 2009 23:47

Welch Juwel einer Frage an mich zu richten Ihro Gnaden die Güte hatten.

:)

.

Servus, Noebian.

Also. Heftige Frage, zumal ich kein Biologe bin, aber ich will sie mit meinem rudimentären Wissen zu beantworten versuchen.

.

Zunächst einmal ist da ein klassischer Fehler den man immer wieder hört von Leuten die sich nicht so ganz auskennen mit den Prinzipien der Evo (was man ja auch nicht muss! Und ich bin wie gesagt auch unterversorgt)

Der Fehler: Die Richtige Plazierung des Wortes "Zufall".

Der Zufall ist lediglich bei der Mutation von Bedeutung, also beim "Übergang" bei der langsam schleichenden Veränderungen der Arten.

Die Entstehung oder die Entwicklung der DNA wiederum ist reine Biochemie und hat im direkten Sinn nichts (sehr wenig) mit Zufall zu tun. Von Aminosäuren zum Beispiel weiß man dass sie sich sogal im Weltall bilden können. In der Hauptsache sind das also chemische Prozesse die da ablaufen.

.

Weiterhin sind -wie auch schon im Film erwähnt- heutige DNA und Molekülketten nicht vergleichbar mit denen vor Jahrmillionen. Sie sind heute außerordetlich komplexer in ihrem Aufbau als das sie dies zu Anbeginn waren. Ihre Damalige Entstehung war wesentlich simpler.

.

Ich kopiere hier mal noch was rein, was ich vor Monaten schon zu Wahrscheinlichkeiten und deren Betrachtung schrieb:

...

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 2. Juni 2009 23:48

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit das unsere Welt genau so entstanden ist, wie sie nunmal ist?

Die Antwort:

Genau Einhundert Prozent.

Die Welt IST nunmal.

Wir SIND hier.

Der "Fehler" liegt darin, hier auf der Welt zu stehen und fasziniert die Biene in eine Orchidee fliegen zu sehen, sich an der Schönheit zu berauschen und zu denken das muss doch jemand geschaffen haben, das kann doch kein Zufall sein.

Wann aber hätte man es mit dieser abwitzig astronomisch kleinen Zahl zu tun bezüglich der Wahrscheinlichkeit das die Erde genauso entsteht wie sie ist, die man oft in Kreationistentexten finden kann?

Wenn Du VORHER die Welt, unsere Welt also, beschreibst, ohne sie zu kennen und sie danach dann so entsteht wie Du vorhergesagt hast. DANN hast Du Deine Zehn hoch Dingsbums Zahl.

Was man nicht machen darf ist hier im Jetzt alles zu betrachten und dann rückwärts zu blicken.

.

Oder:

Einen Royal Flush bekommt man beim Poker auch nur alle Milliarden mal auf die Hand. Es ist und bleibt aber eigentlich die gleiche zufällige Abfolge beliebiger Karten wie alle anderen Kombinationen auch die man Spiel um Spiel serviert bekommt.

Jedes einzelne Spiel das Du bekommst hat die gleiche aberwitzig kleine Chance gegeben zu werden, genau wie der Royal Flush.

Nur das der Mensch dieser speziellen Kombination eben einen Wert gegeben hat.

Er betrachtet diesen als Desingt, als schön, als geschaffen.

Genau wie mit der Biene und der Orchidee.


Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 2. Juni 2009 23:49

Den Informationszuwachs von Dem Du gesprochen hast kann man nun ähnlich erklären. Wobei das jetzt vielleicht schwierig ist zu erklären, da ich ein Beispiel nehme das mit dem Wort Information arbeitet, dies in Deinem Sinne auch meint, es aber abseits davon auch als Analogie zu betrachten ist.

Also:

Das www. zum Beispiel heißt es ist zum bersten voller Milliarden von Seiten und ensprechend vieler Information.

Das stimmt so eher nicht.

Das sind alles erst mal Daten, keine Informationen. Daten die vollkommen ungeordnet sind und für mich keinen Wert besitzen. Zur Information werden sie erst durch zweierlei Geschehnisse.

Sie müssen mich erst mal erreichen, oder ich sie. Je nach dem.

Und dann müssen sie auch noch zu mir passen.

Wenn ich eine Seite Aufsuche die sich mit Bienen und Imkerei beschäftigt, dann würden für mich diese Informationen keine sein, sondern Daten bleiben, da ich von der Materie -und sei es mangels Interesse- absolut keine Ahnung habe. Betrifft es mich aber, passen diese "Daten" in mein Wissensportfolio, dann werden sie erst zur Information.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 2. Juni 2009 23:50

Und was die Analogie jetzt angeht, so sollte man diese sich langsam Bildende Ursuppe als chemisch entstandene herumtreibende Daten sehen, die sich nach und nach über Jahrmillionen zu Informationsketten aufbauen. Und zwar dadurch das ein schwimmender Royal Flush auf den anderen trifft und diese wegen ähnlicher Struktur wiederum chemisch leichter andocken können. (Den RF jetzt bitte nicht mit geringer Wahrscheinlichkeit gleichsetzten, ich meinte wegen der ähnlichen Struktur)

So werden die Moleküle oder die Molekülketten (?) größer und größer und irgendwann wird noch der Turbo zugeschaltet und der Sex "erfunden". Aber das is ne andere Geschichte.

.

Ich frag mal Valentino ob er Dir vielleicht auch noch was kurzes beisteuern kann. Er hat da mehr Ahnung denn ich.

.

Ach, und das ist auch noch eine riesen Übersicht über alle Fragen die man nur haben kann, leider in Englisch.

http://www.talkorigins.org/indexcc/list.html

.

Servus Noebian,

Soli .

.

.

So. Latein am Ende. Müde.

Frage nach bestem Wissen und gewissen beantwortet.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 3. Juni 2009 00:33

Sorry für die elend vielen Kommas die da fehlen. Das kann ja keine Sau lesen.

Diese dämliche Textlängendiktatur nervt.

Hoffe Du kommst dennoch durch.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 3. Juni 2009 13:05

Hi Noebian und Soli..interessanter Diskurs, den Ihr da habt, wegen der Zeilenlänge aber kaum mehr praktikabel. Zur Abiogenese ist kaum noch was hinzuzufügen, mal sehen was Noebian dazu sagt. Ich denke, von einem Schöpfer-Gott in der Transzendenz müssen wir uns auf jeden Fall verabschieden, Informationen und damit geistige Prinzipien können wir höchstens als immanent diskutieren, um hier etwas zu vermuten, das wir auch Gott nennen können..

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 3. Juni 2009 16:46

HI, ich muss mich leider bis Montag ausklinken - beruflich brennt hier gerade die Luft. @valentin: stimm' doch mit ab, dann hängen wir den weiteren Diskurs bei dir an!

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 3. Juni 2009 17:21

O.K.


gerwitt
beantwortet von gerwitt am 30. Mai 2009 11:48
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Das Problem dieser Frage ist, dass es sich dabei um eine Glaubensfrage handelt. Jemand, der gläubiger Christ ist, wird diese Frage - mehr oder weniger - in dem Sinne beanworten, dass der Heilige Geist Kraftquelle ist, denn ER ist der von Jesus Christus verheißene Beistand, der "für immer" bei uns bleiben wird.

Ein Christ, der nicht an die Dreifaltigkeit glaubt, und somit auch sagt, er könne nicht an den Heiligen Geist glauben, müsste dann eigentlich die Frage so beantworten: Ich bin kein Christ! Denn Jesus Christus selbst verheißt IHN, den Heiligen Geist seinen Jüngern.

Jemand, der nicht Christ ist, wird natürlich die rote Antwort wählen.

So einfach ist das!

abgestimmt für: Der Heilige Geist ist meine Kraftquelle

Starbuck
beantwortet von Starbuck am 30. Mai 2009 14:56
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morus
beantwortet von morus am 31. Mai 2009 08:20
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anonym
beantwortet von wiele am 31. Mai 2009 15:27
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anonym
beantwortet von kurtjohann am 30. Mai 2009 12:16
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Sternenfee
beantwortet von Sternenfee am 31. Mai 2009 12:58
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Grade heute wurde mir wieder extrem bewußt, wie der Heilige Geist in mir gewirkt hat - und wirkt. Ich hatte eine totale Lebensänderung - und es gibt noch viel zu tun für den Heiligen Geist :)

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wuerstel
beantwortet von wuerstel am 31. Mai 2009 22:54
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Nach der Dreieinigkeitslehre ist der „Heilige Geist“ die dritte Person einer Gottheit — gleich groß wie der Vater und der Sohn.----Das Wort, das im Alten Testament (Hebr. Schriften) am häufigsten für „Geist“ gebraucht wird, ist rúach, was „Atem, Wind, Geist“ bedeutet. Im Neuen Testament (Griech. Schriften) lautet das Wort pneuma, und es hat eine ähnliche Bedeutung. Die Art und Weise, wie in der Bibel der Ausdruck >heiliger Geist< gebraucht wird, läßt erkennen, daß er eine von Gott kontrollierte Kraft ist, die dazu dient, seine vielseitigen Vorsätze zu verwirklichen. Er kann in einem gewissen Sinn mit dem elektrischen Strom verglichen werden, einer Kraft, die sich für die verschiedensten Zwecke einsetzen läßt. In 1. Mose 1:2 heißt es: „Die Erde war noch leer und öde, Dunkel bedeckte sie und wogendes Wasser, und über den Fluten schwebte Gottes Geist“ [„Geist“ (hebräisch: rúach)]. In diesem Fall diente Gottes Geist, seine wirksame Kraft, dazu, die Erde zu gestalten. Ferner gebraucht Gott seinen Geist, um seine Diener zu belehren. David betete: „Hilf mir, nach deinem Willen zu leben; denn du bist mein Gott! Gib mir deinen guten Geist [rúach], dass er mich führe auf sicherem Grund!“ (Psalter 143:10). Als 70 tüchtige Männer eingesetzt wurden, um Moses zu unterstützen, sagte Gott zu Moses: „Ich werde herabkommen und mit dir sprechen, und dann werde ich von dem Geist [rúach], den ich dir gegeben habe, einen Teil nehmen und ihnen geben“ (4. Mose 11:17). Bei der Niederschrift der biblischen Prophetie wurden Männer Gottes „vom Geist Gottes [griechisch: pneuma] ergriffen“ (2. Petrus 1:20, 21). Auf diese Weise wurde die Bibel „von Gott inspiriert“; griech. theópneustos, wörtlich: „gottgehaucht“ (2. Tim. 3:16). Und heiliger Geist bewirkte bei einigen Menschen, daß sie Visionen oder prophetische Träume hatten (Joel 3:1,2: „Es kommt die Zeit, da werde ich meinen Geist ausgießen über alle Menschen…“; Lukas 1:67: „Erfüllt vom Geist Gottes sprach der Vater des Kindes prophetische Worte“ (Ap. 1:16; 2:32, 33). Der Geist war im Innern der Diener Gottes wie ein Feuer, eine Kraft, die sie antrieb. Und er befähigte sie, kühn und mutig zu sprechen. Micha 3:8: „Mich aber hat der HERR stark gemacht und mit seinem Geist erfüllt!“ (Ap. 7:55-60; Rö. 12:11). Die wirksame Kraft Gottes befähigte Jesus und danach seine Jünger auch Kranke zu heilen und Tote aufzuerwecken. In Lukas 5:17 heißt es: „In Jesus war Gottes Kraft am Werk und trieb ihn dazu, Kranke zu heilen.“ In Ap. 2:1-4 wird gesagt, als die Jünger Jesu zu Pfingsten beisammen waren: „…Alle wurden vom Geist Gottes erfüllt und begannen in anderen Sprachen zu reden, ….“- (Die Gute Nachricht http://www.die-bibel.de/online-bibeln/) ---- In verschiedenen Werken wird zugegeben, daß die Bibel die Auffassung, der heilige Geist sei die dritte Person einer Dreieinigkeit, nicht stützt. Die New Catholic Encyclopedia z.B.: „Das A[lte] T[estament] versteht Gottes Geist eindeutig nicht als eine Person . . . Gottes Geist ist einfach Gottes Kraft. Wenn er mitunter als von Gott getrennt dargestellt wird, so deshalb, weil der Odem Jahwes außerhalb von ihm wirkt. …..Aus den meisten Texten des N[euen] T[estaments] geht hervor, daß Gottes Geist nicht jemand, sondern etwas ist; dies ist besonders daran zu erkennen, daß zwischen dem Geist und der Kraft Gottes ein Parallelismus besteht“. Oder in A Catholic Dictionary: „Insgesamt spricht das Neue wie das Alte Testament vom Geist als von einer göttlichen Kraft im Sinne von Energie.“------ Weder die Juden noch die ersten Christen sahen also im heiligen Geist die dritte Person einer Dreieinigkeit. Diese Lehre entstand erst Jahrhunderte später. In A Catholic Dictionary liest man: „Die dritte Person [der Dreieinigkeit] wurde auf der Synode von Alexandria im Jahre 362 . . . und schließlich auf dem Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 festgesetzt“ — also rund dreieinhalb Jahrhunderte nachdem die Jünger zu Pfingsten mit heiligem Geist erfüllt worden waren!

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carola111
beantwortet von carola111 am 31. Mai 2009 23:00
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und das ist keine ferne Theologie, sondern real erlebbar, dass der Heilige Geist meine Kraftquelle ist.

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Gerd2
beantwortet von Gerd2 am 30. Mai 2009 09:53
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absoluter Schwachsinn, erfunden vom schwachsinnigen Hirn

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wim50
beantwortet von wim50 am 30. Mai 2009 10:09
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Das interessiert mich alles nicht so sonderlich. Ich steh mehr auf SciFi.


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Kommentar von 4571c8275941e5293659ca57bbb32fcbsmallcarola111 am 31. Mai 2009 23:04

Und SciFi gibt es? oder nur Fantasie?


Raller
beantwortet von Raller am 30. Mai 2009 10:14
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Nur den Flaschengeist aus der Grappaflasche, den lasse ich immer raus.

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gottesanbeterin
beantwortet von gottesanbeterin am 30. Mai 2009 13:08
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Doch mit der Kirche habe ich überhaupt gar nichts zu tun, denn ich bin der gleichen Meinung wie Friedrich Nietsche, der sagte: "Die Kirche ist exakt das, wogegen Jesus gepredigt hat - und wogegen er seine Jünger kämpfen lehrte."

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Angel84
beantwortet von Angel84 am 30. Mai 2009 13:38
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Ich kann damit nix anfangen, denn diese Trennung in Vater, Sohn und heiligen Geist entspricht exakt dem größten Problem, das die Menschheit derzeit hat: die vom Verstand hervorgerufene Zerstückelung, Teilung, Trennung. Für mich ist dies alles Eins, miteinander verbunden, heil und ganz. ICH BIN das ICH BIN.

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Azizamasrya
beantwortet von Azizamasrya am 31. Mai 2009 09:07
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Oft reden Menschen von Spiritualität: Spirit heißt GEIST! Diese Menschen lassen sich vom Heiligen Geist INSPIRIEREN, obwohl sie es mit einem fremdländischen Begriff belegen!

Oft beten wir - wie Manfred Siebald singt - O Heilger Geist, kehr bei uns ein! Besser wäre, wir bäten: O Heilger Geist, kehr bei uns aus: Kehr Hass und Neid und Nicht-Vergebenwollen (oder können) bei uns aus ...

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reino1309
beantwortet von reino1309 am 31. Mai 2009 20:28
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MarcSu
beantwortet von MarcSu am 30. Mai 2009 09:50
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anonym
beantwortet von Miciku am 30. Mai 2009 09:50
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Bit1109
beantwortet von Bit1109 am 30. Mai 2009 09:51
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mbmama
beantwortet von mbmama am 30. Mai 2009 09:51
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Harterkampfer
beantwortet von Harterkampfer am 30. Mai 2009 13:48
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Wie soll es ihn geben, wenn er immer nur mühevoll aus den alten Schriften von vor 2.000 Jahren herausgelesen werden muss - und sich nicht sinnlich spürbar in der gegenwärtigen Realität äußert? Der Heilige Geist ist sowas, wie der Sozialismus oder die Sphärenmusik: manche Leute sind überzeugt, es müsse sie irgendwo geben... Die astronomischen Gebilde der schwarzen Löcher im Weltall hat zwar auch keiner gesehen, aber sie sind wenigstens real nachweisbar - im Gegensatz zum Heiligen Geist!

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Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 2. Juni 2009 23:02

Ich gebe Dir recht im ersten Teil des Satzes - es ist in den Gemeinden oft leider viel zu wenig vom aktiven Wirken des Heiligen Geistes zu spüren - man könnte fast glauben, es gäbe ihn nicht. Aber es gibt ihn! Gottseidank finden sich hier und da Oasen...

Jesus vergleicht den Hl. Geist mit dem Wind. Da wo er weht, da passiert auch etwas. Da werden Leben verändert!

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 3. Juni 2009 00:54

Jetzt beruf dich mal nicht darauf, was der Meister vor 2.000 Jahren gesagt hat - meine Erinnerung an die damaligen Ereignisse ist schon fast verblasst - sondern zeige mir hier und jetzt die Wirksamkeit der Heiligen Geistes! Er müsste eigentlich sichtbar und nachweisbar sein! Intelligenz in Hochspannung! Er müsste laut krachend in die Menschen fahren, so stelle ich es mir vor. Aber ich höre keinen Einschlag...


valentin301
beantwortet von valentin301 am 3. Juni 2009 17:21
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Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 9. Juni 2009 00:03

Hallo Soli und Valentin, gibt es hier eigentlich Beschränkungen für das, was aus der Zwischenablage verarbeitet werden kann? Das ist jetzt mein dritter Versuch zu posten... :-(

Wirklich, sehr interessant das mit der Abiogenese. Leider kann ich nicht einschätzen, was daran hypothetisch und was experimentell belegt ist. Beim Thema Evolution fällt es ja häufig schwer zu unterscheiden, wo die wissenschaftliche Objektivität aufhört und die reine Phantasie beginnt. Allzu oft ist da der Wunsch der Vater des Gedankens. Aber das ist beim Kreationismus ja nicht anders. Bei dem Video stört mich zB der Ausdruck „Sie fressen einander“ und das Wort „Population“ – denn beschrieben wird ein rein chemischer Vorgang, der allenfalls eine Analogie zum biologischen Leben darstellt.

Der Weg zur „modernen Zelle“ ist noch sehr, sehr weit – wenn es vom beschriebenen Ablauf überhaupt einen Weg dorthin gibt. Ich habe in diesem Zusammenhang mal wieder einiges über den Aufbau von Zellen gelesen – und komme aus dem Staunen nicht heraus. Was für ein Wunderwerk! In solchen Momenten kann ich nicht anders, als den Schöpfer zu preisen…

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 9. Juni 2009 00:04

An dieser Stelle hinkt m.E. auch das Beispiel mit dem Royal Flush. Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit für den RF ebenso hoch wie jede andere Kombination der Karten. Aber gerade die beigelegte Bedeutung ist der springende Punkt. Deswegen überzeugt mich auch das berühmte Beispiel von den Affen an den Schreibmaschinen nicht. Selbst wenn solch ein behaarter Kollege durch zufällige Kombinationen von Buchstaben ein Gedicht zustande bekommen sollte – es bleibt eine wertlose Buchstabenkombination. Denn das entscheidende am Gedicht liegt woanders: es geht um die Botschaft, die damit transportiert werden soll. Eine zufällige Reihenfolge vom Buchstaben aber bleibt zufällig, selbst wenn es zufällig (für einen deutschsprachigen Leser) eine Botschaft ergeben sollte – du verstehst, was ich meine? Wenn ich eine Zelle betrachte, sehe ich ein hoch effizient arbeitendes Gebilde. Es ist durchstrukturiert. Es herrscht eine Zweckmäßigkeit darin vor. Es werden Informationen codiert, gespeichert, übermittelt und ausgewertet. Das KANN einfach kein Zufallsprodukt sein! Aber vermutlich werden wir uns an dem Punkt nicht einig werden – in gewisser Weise ist auch der Glaube an den Zufall selbstimmunisierend.

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 9. Juni 2009 00:06

Wie nun aber Schöpfung konkret zu denken ist, daran grüble ich zur Zeit (mal wieder) herum. Bislang habe ich mit einer Art theistischen Evolution geliebäugelt, aber jetzt, wo ich mich mal wieder mit dem Thema beschäftige, kommen mir Zweifel: der Evolutionstheorie fehlen einfach die Beweise. Wo sind die postulierten Übergangsformen? Wo gibt es Belege für Makroevolution – dh den Übergang von einer Art in die andere?

Andererseits – das mit dem Wölkchen und der Gazelle kann ich mir auch nicht so recht vorstellen…

Mir geistert die ganze Zeit ein Bild vor meinem inneren Auge herum: ein Blatt Papier mit Eisenspäne, darunter ein Magnet. Die Eisenspäne ordnen sich entlang der Feldlinien an, ergeben ein klares Muster. So könnte ich mir eine theistische Evolution denken – aber wie gesagt, mir fehlen Belege dafür, dass tatsächlich jemals eine höhere Art aus einer niedrigeren entstanden ist. Aber vielleicht hast du auch dafür einen interessanten Link parat!

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 10. Juni 2009 08:09

Hallo Noebian, ja Du darfst nur bis zu 2000 Zeichen auf einmal schreiben beim kommentieren. Zu Deinen Fragen: Du hast natürlich recht, vieles ist in der Abiogenese hypothetisch, aber dennoch gut begründet. Das chemische darf Dich nicht zu sehr stören, denn tatsächlich sind praktisch alle Lebensvorgänge auch chemische Vorgänge, der Begriff Analogie ist hier nicht zutreffend. Jeder Lebensvorgang lässt sich in chemische Teilreaktionen zerlegen, aber das Besondere am Leben ist dann, dass das Ganze mehr ist als die Teile, in seinem Zusammenspiel. Und dabei kann man wirklich ins Staunen kommen. Aber das darf auch der Naturwissenschaftler. Auch der Begriff Population ist sehr wichtig, denn die Evolution geht aus von Populationen, d.h. begrenzten Gruppen von Lebewesen (Arten). (Fortsetzung folgt)

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 10. Juni 2009 08:24

Ich finde es Klasse, dass Du zugibst, zu grübeln, (ich übrigens auch), aber viele hier tun leider, als wüssten sie alles ganz genau. Aber die Evo-theorie hat natürlich jede Menge Beweise und Übergangsformen. (neben dem Urvogel z.B. Seymouria, Ichthyostega, Eustenopteron, die Pferdereihe, die Darwinfinken) Akzeptierst Du die nicht? Man findet rudimentäre Organe und Verhaltensweisen, man findet biochemische Ähnlichkeitsabstufungen und vieles mehr. Natürlich ist nicht alles fossil belegt, aber viele Leute bedenken nicht, dass ein Fossil eigentlich wie ein Sechser im Lotto ist, so viele Umstände müssen zusammenkommen, damit ein totes Tier erhalten bleibt! Die erweiterte Evo- theorie hat auch die Mechanismen erarbeitet, wie die Veränderungen der Populationen abgelaufen sind. Da greift alles ins andere ist ein sehr fundiertes Gedankengebäude.

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 10. Juni 2009 23:38

Hi Valentin, schön, dass du antwortest, ich dachte schon, der interessante Diskurs wäre abgerissen...

Die Darwinfinken und die Pferde scheiden wohl aus - es handelt sich hierbei ja nicht um die Überschreitung von Artengrenzen, also nicht um Makroevolution. Als ich die ersten von dir genannten Begriffe gegoogelt habe, fand ich das hier: http://www.cgg-online.de/wissenschaft/Evolution/Uebergangsformen.htm Was hältst du davon? Das bringt meinen Zweifel ziemlich genau auf den Punkt.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 11. Juni 2009 09:20

Auf dieser Seite sind tatsächlich die wichtigsten Übergangsformen zusammengestellt und sicher gibt es viele Probleme hinsichtlich der Einordnung. Aber diese Zweifel werden hier zum Prinzip erhoben und meiner Meinung nach nur in eine Richtung interpretiert. Tatsächlich ist es aber so: wir können, rein technisch gesehen, von der Paläontologie keine komplette Dokumentation erwarten, wie ich schon oben schrieb. Und jedes Fossil ist ja nicht als "Art im Umbau" zu betrachten, sondern war als solches an seine Umwelt angepasst. Es kann also kein Kritikpunkt sein, wenn sich die entsprechende Art als spezialisierter Seitenast erweist. Dennoch zeigen die Mosaikformen die Richtung, die sich vollzogen hat. Ich verstehe auch nicht, warum Du nicht anerkennst, dass auf den Galapagosinseln tatsächlich neue Arten entstanden sind. Und die Pferdereihe ist eine transformierende Evolution, natürlich auch mit zahlreichen Verzweigungen, die vom Eohippus zum Equus führte. Und zudem stecken ja viele Dokumente unserer Evolutionsgeschichte in unserer Embryonalentwicklung und in unseren rudimentären Organen. Hier lassen sich viele Umbauprozesse z.B. des Kreislaufsystems und der Atmungsorgane, die ja nicht fossil erhalten sein können, nachweisen. Bitte denke dran: ich kann oft nicht postwendend antworten, aber Antwort kommt immer!

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 12. Juni 2009 21:08

Hi Valentino, auch bei mir kann es mitunter ein bisschen dauern. Gerade was die Evolution betrifft, muss ich mich erst wieder in das Thema einlesen. Es ist ein bisschen her, dass ich mich zuletzt damit beschäftigt habe. Zuletzt habe ich in diesem Themenbereich Harald Lesch gelesen: „Big Ben, zweiter Akt: Auf den Spuren des Lebens im All“. Ein ganz fantastisches Buch, zumal ich mich auch für Astronomie interessiere.

Vielleicht sollte ich ein bisschen was zu meinem Hintergrund schreiben: Ich bin gläubiger Christ und lebe seit vielen Jahren in einer persönlichen Beziehung zu Gott. Die Begegnung mit ihm hat mein Leben grundlegend verändert und ich habe schon viel mit ihm erlebt. Von daher wirken Diskussionen darüber, ob es ihn gibt oder nicht, immer ein bisschen skurril auf mich. Es kommt mir manchmal so vor, als wolle mich eine Gruppe von Farbenblinden argumentativ davon überzeugen, dass es keine Farbe geben KANN und somit jedes Sehen von Farben reine Einbildung sein MUSS, während ich die Farben doch Tag für Tag um mich habe.

Natürlich glaube ich auch, dass Gott diese Welt geschaffen hat. Zugleich habe ich aber Probleme mit dem Kreationismus. Mich überzeugt weder die Art und Weise, wie die Kreationisten mit der Bibel umgehen, noch ihre "wissenschaftlichen" Aussagen. Wenn Jesus sagt: „Die Wahrheit wird euch frei machen“ (Joh. 8,32), dann impliziert das für mich die Erlaubnis, ja die Aufforderung zum uneingeschränkten Forschen. Da gibt es kein „In der Bibel steht aber dies und das und deswegen muss euer Forschungsergebnis falsch sein“ Ich denke, dass es verschiedene Ebenen von Wahrheit gibt. In Psalm 139,13 zB heißt es: „Du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleib“. Ich bin also von Gott erschaffen, und gleichzeitig das Ergebnis eines „natürlichen“ Prozesses im Mutterleib. So ähnlich stelle ich mir den Zusammenhang von Evolution und Schöpfung vor.

Kannst Du etwas damit anfangen?

So, die 2000 Zeichen sind voll... :-) LG Noebian

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 13. Juni 2009 09:24

Auf meine Punkte zur Evolution bist Du jetzt nicht direkt eingegangen, aber als Antwort möchte ich Dir mal eine Seite geben, auf der die verschiedenen Positionen aus katholischer Sicht beleuchtet werden: http://www.karl-leisner-jugend.de/Evolution.htm

Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 14. Juni 2009 13:26

Korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber die Darwinfinken sind doch alle Vögel geblieben, unterscheiden sich lediglich in ihrer Schnabelform, bzw. ihrer Ernährungsgewohnheiten. Es handelt sich somit um „Mikroevolution“, also die Anpassung fertiger Organismen an ihre Umwelt. Das ist beobachtbar und unumstritten.

Worum es geht, sind Belege für die Annahme einer Höherentwicklung. Wie kann gedacht werden, dass aus einem Reptil ein Vogel oder Säugetier wird? Darwin selbst war m.W. besorgt darüber, dass es nicht viel mehr Funde von Zwischenformen gibt.

Was die Embryonalentwicklung angeht, so scheint vieles davon Interpretationssache zu sein. Die Behauptung etwa, dass einem Embryo zwischenzeitlich Kiemen wachsen, hat sich mittlerweile als Überinterpretation erwiesen – beeinflusst von dem Wunsch, Belege für die Evolution zu finden. Ich finde es unglaublich schwierig, zu bestimmen, was im Einzelnen belegbar ist und wo die Phantasie und Interpretation der Forscher ins Spiel kommt. Hier wäre mehr Klarheit wünschenswert, sonst wird die Grenze zwischen Forschung und Weltanschauung schnell verwischt.

Kommentar von Ad65d0c46b6732d942d609fc80ee2289smallvalentin301 am 15. Juni 2009 07:37

Also nochmal zu den Finken: natürlich sind das alles Vögel, aber eben unterschiedliche Arten, die sich aus einer Stammart entwickelt haben. Sie sind als Nachkommen einer Finkenart noch relativ ähnlich geblieben, weil diese Evolutionsabläufe noch nicht so lange her sind. (Die Galapagosinseln sind ja erst im Tertiär entstanden, vulkanisch)Je weiter wir in der Zeit zurückgehen, desto mehr Gelegenheit hatten die Linien, sich weiterzuentwickeln zu Familien, Ordnungen und Klassen. Und wenn wir also weit genug zurückgehen, finden wir auch ein Bindeglied zwischen Reptilien und Vögeln bzw. Säugetieren. Vor dem Perm gab es noch keine Säugetiere und erst recht keine Vögel. Dass man nicht alle Bindeglieder kennt, ist nicht verwunderlich, eher, dass man überhaupt soviele Fossilien findet, denn jedes Fossil ist wie ein 6er im Lotto. Was die Embryonen anbelangt wachsen keinem Embryo Kiemen, aber sowohl Fisch- als auch Säugerembryonen (z.B.) entwickeln Anlagen, die beim Fischembryo zu Kiemen werden, beim Säugerembryo zu anderen Organen, die sich in der Stammesgeschichte aus diesem Gewebe entwickelt haben. Eine Wissenschaft ist ja keine Weltanschauung, sie findet Fakten und versucht sie zu einem Gedankengebäude zu verbinden und eine Arbeitshypothese zu entwickeln. Ergänzen sich viele Fakten und widersprechen sie sich nicht, so entsteht eine Theorie. Die Evolutionstheorie ist sehr stark gestützt von Fakten aus den unterschiedlichsten Forschungsrichtungen, aber sie ist auch kein Dogma, neue Ergebnisse können auch zur Modifizierung verwendet werden.


pb1791
beantwortet von pb1791 am 30. Mai 2009 09:50
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Kommentar von 646d62290fe67228a0b7c7ddafa57dabsmallSternenfee am 31. Mai 2009 13:02

Bitte Gott um sein Wirken in Dir - und wenn Du glaubst, wird er wahrscheinlich in Dir wirken, nur das Du Dir noch nicht so bewußt bist


MikeFFM
beantwortet von MikeFFM am 30. Mai 2009 09:54
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Ich meine damit allerdings nur die Köstlichkeiten, die man als Rettungsdienstler in der Personalkantine des Hospitals zum Heiligen Geist in Frankfurt für wenig Geld serviert bekommt... Eine andere Assoziation zu irgendwelchen heiligen oder anderen Geistern habe ich nicht, schon gar nicht als Kraftquelle!

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Kommentar von Fa56404a218e656cb23caa5544443079smallNoebian am 31. Mai 2009 17:06

Originelle Antwort ;-)


Norwegenadler
beantwortet von Norwegenadler am 30. Mai 2009 21:47
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Feathi
beantwortet von Feathi am 2. Juni 2009 12:40
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anonym
beantwortet von heikephs am 3. Juni 2009 22:49
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Durch den Geist bleiben wir in Jesus Christus, also mit ihm verbunden.

Der Geist ist der Tröster, der Fürsprecher, der Anwalt, und er wird uns in alle Wahrheit leiten - Jesus Christus ist die Wahrheit.

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oOoMeLioOo
beantwortet von oOoMeLioOo am 6. Juni 2009 00:13
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Ambrosius
beantwortet von Ambrosius am 8. Juli 2009 23:24
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Ich denke gut über den so genannten Heiligen G eist, den Sammelbegriff für alle Geister, die nicht von Gott abfielen, sonder Gott treu blieben. Man kann sie auch Engel nennen, zum Beispiel die Schutzengel, sie sind Geister der Himmel, die uns versuchen beizustehen, zu helfen, zu führen auf unserem Lebensweg. NIemand auf der Erde ist ohne einen solchen Schutzgeist. Diese reden und wirken zu uns über unser Gewissen! Doch es git auch die andere Seite, die eigentlich die Menschen führen, nennen wir sie die unheiligen Geister, die von Gott abfielen, sich jedoch noch nicht in einen Menschenkörper inkarnieren wollen. Und dafür brachte uns Jesus die Liebeslehre, ein geistiger Schutz, wenn wir sie ausleben. Denn Liebe ist ein Gräuel für die bösen Geister. Und Geister sind es, die sich über menschliche Medien kundtun können - gute und böse, darum riet Johannes auch: Prüfet die Geister, ob sie von Gott sind! Ich danke Gott für seine Geisterwelt, die uns beistehen möchte - wenn wir es zulassen.

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anonym
beantwortet von bianca3 am 17. Juli 2009 00:25
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TochterZion
beantwortet von TochterZion am 14. Oktober 2009 14:09
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Der Heiliger Geist führt zum Sohn Gottes und Gott hin.

Haltet die zehn Gebote und glaubt an den Sohn Gottes und Gott.

Bleibt am Leben. Glaubt an eure Verheißungen.

Das Böße kann den Heiligen Geist nicht besiegen.

Die Trost und Segensreiche Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist.

"Der HERR segne dich aus Zion."

Dieser HERR ist der HERR Jesus. Und der Gott Israels hat ihn eingesetzt.

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 14. Oktober 2009 14:21

Deine Antwort geht an der wahren Realität vorbei, weil es diesen Sohn GOTTES nicht gibt. Wohl trat ein JESUS von Nazareth auf, der etwas vorlebte, was lebenswert ist. Einen heiligen Geist gibt es nicht, dies ist eine Lüge auch der römisch katholischen Kirche. GALLARIAOY

Kommentar von E1d6ca2b012c9dffe417358dd793f414smallTochterZion am 14. Oktober 2009 14:34

Die Römisch Katholische Kirche haltet sich nicht mal an zehn Gebote. Die wissen gar nichts.

Die Toten wissen nicht das sie tod sind.

Kommentar von Simple_avatar4smallAmbrosius am 14. Oktober 2009 17:10

GALLARIAOY:Deine Antwort geht an der wahren Realität vorbei, weil es diesen Sohn GOTTES nicht gibt. Wohl trat ein JESUS von Nazareth auf, der etwas vorlebte, was lebenswert ist. Einen heiligen Geist gibt es nicht, dies ist eine Lüge auch der römisch katholischen Kirche. GALLARIAOY.....

Hallo Gallariaoy, wie begründest Du Deine Behauptungen?

Ambrosius

Kommentar von E1d6ca2b012c9dffe417358dd793f414smallTochterZion am 16. Oktober 2009 17:41

Ich habe es erlebt. Und es geht nicht um KIRCHEN. Das HAUS Gottes ist nur JERUSALEM.

Der Heiliger Geist mit dem ich versiegelt bin hat mich zum Sohn Gottes und Gott hingeführt. Ins Himlische Jerusalem, das im Himmel gebaut ist.

Und der Heiliger Geist hat mich auch wieder hinausgeführt, weil auf Erden alles in Ordnung gebracht werden muss.

Abgesehen davon verheißt der Sohn Gottes: " Es werden viele Christusse und falsche Propheten kommen, glaubet ihnen nicht, selbst wenn sie Wunder tun.

Ich werde euch einen neuen Tröster senden und er wird von mir zeugen und ist ausgegangen vom Vater.

Dies ist das Zeugniss vom Sohn: "Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel alle erlöst werden."

Den es wird der Erretter aus Zion kommen und alle aus Israel werden erlöst.

Dies ist der Name des Vaters denn er mir gegeben hat, den wen Gott wen erwählt gibt er ihn einen neuen Namen, von Abraham weg.

Aiwa- Recht und Gerechtigkeit im Himmel wie auf Erden.

Den es ist egal ob es den Sohn oder den Heiligen Geist gibt. Es geht darum das es GOTT gibt.

Und die Katholische Kirche können sich nicht mal an zehn Gebote halten.

Sie haben Götzen selbst wenn diese Götzen den Sohn Gottes darstellen, so bleiben sie Götzen.

Sie beten Maria an. Und vieles mehr, worauf eigentlich die Todesstrafe steht wenn man nach den Geboten Gottes gehen würde.

Und wenn Gott jemanden erwählt dann geht es immer um SEIN VOLK ISRAEL.

Kommentar von 77d38bd1b5a106d41b59d39348b81510smallNowka am 26. November 2009 00:38

TochterZion! du kannst nur über das alte testament reden, wo die menschen noch die peitsche des gesetzes spüren mußten.

du schmeißt die testamente durcheinander!

wo bleibt die Liebe, die erst jesus in die welt gesetzt hat, denn er sagte: "ICH GEBE EUCH EIN NEUES GEBOT. LIEBET EINANDER".

warum schreibst du nicht AUCH darüber. kannst du nicht lieben?


abibremer
beantwortet von abibremer am 8. November 2009 12:54
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gelegentlich nehme ich ein winziges schlückchen himbeergeist zu mir- das ist ganz lecker. mir erschließt sich nicht,dass die christenheit neben dem "chef" und dessen sohn auch noch was namens "hl.geist" braucht- bei den katholen hat es ja jede menge heiliger und sogar eine "jungfräuliche mutter". irgendwie braucht die menschheit mehr gott als nur den einen. scheint mir.


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