Wie definiert man Gott?

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20 Antworten

Absolut, transzendent, immanent, absolute Wirklichkeit, Feste, unbewegter Beweger, unbedingt (=unverursacht), unendlich, über Zeit und Ewigkeit, über Sein und Nicht-Sein, ein einziges Überseiendes, Nicht-Zwei, Wahrheit, Leben, Wissen, Glückseeligkeit.

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Allmacht bedeutet, daß es keinen anderen Umstand gibt, von dem seinerseits die Allmacht abhängig ist.

Daraus ist zu schließen, das alles sonstige Existierende von Gott als Allmacht abhängig ist, was dem gleichkommt, daß Gott die Ursache allen sonst Existierenden ist.

Von einer Anfangsursache, die gleichzeitig der Grund dafür ist, daß überhaupt etwas existiert, kann zu recht ausgegangen werden. Gleichzeitig schließt dies aber aus, daß diese Anfangsursache ihrerseits eine Ursache hat.

Damit wäre die Anfangsursache = Gott ewig und zugleich wahrscheinlich das einzige, dessen Wirkung gleichzeitig seine eigene Ursache ist.

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Wie ich schon vorher zweimal versucht habe, zu erklären, hängt die Antwort auf die Frage, was einen Gott ausmacht, von der konkreten Religion ab. Aus christlicher und islamischer Perspektive gibt es natürlich nur einen Gott, der allmächtig und allwissend ist, aber aus der Perspektive anderer Religionen können die Definitionskriterien durchaus andere sein. Allmacht und Allwissenheit - oder auch Unsterblichkeit - sind nicht in jeder Religion zwingende Bedingungen, um als Gott anerkannt zu werden, sondern in der Regel vor allem in monotheistischen. Man kann nicht mit den eigenen Maßstäben Dinge bewerten, auf die sie gar nicht passen.

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Gott definiert Schöpfer des Kosmos.

Wotan aber, den sie mit Beifügung eines Buchstabens Guodan (in der HS
auch: Gotan) nannten, ist der nämliche Gott (Deus), der bei den Römern
Mercurius heißt, und von allen Völkern als Gott (Deus) verehrt wird<.

Wir haben also die Namensformen "Guodan" und "Gotan" als Fakten und
müssen ihre Entstehung aus "Wuodan" oder "Wotan" nicht mehr beweisen.
Nun ist es durchaus denkbar, daß aus dem im 8. Jh. bezeugten Guodan
(bzw. Gvodan) oder Gotan durch Verkürzung "Guod" und "Got" geworden ist.
Derartige Verkürzungen sind doch häufiger bezeugt.

oder

Gott" geht auf ein gemeingermanisches *gudha (ich schreib dh, weil ich
in diesem Forum zwar ein Thorn, aber kein Eth darstellen kann) zurück,
ursprünglich ein Neutrum, weil es sowohl für weibliche als auch
männliche Gottheiten verwendet wurde. Höchstwahrscheinlich kommt es von
idg. *ghutóm, dem Partizip II der Verbwurzel *ghau- "anrufen", also "das
Angerufene". Es könnte allerdings auch zur germanischen Sippe von dt.
"gießen" gehören, dann wäre es "das, dem Trankopfer gebracht werden".

Islam, Christentum und Judentum sind übrigens Abspaltungen der babylonischen Religion, und die wiederum ist nicht so verschieden zu der nordischen oder der hinduistischen. Die waren wahrscheinlich ursprünglich mal die selbe. Nur irgendwelche machtgeilen Leute wie die Römer bedienten sich diesem Mittel, um sie zur Knechtung zu nutzen. ZB gehen Christen heute am Sonntag in die Kirche, obwohl Samstag der letzte Tag der eigentlichen Woche war, und Sonntag der erste. Oder feiern All Hallows Eve (Halloween (Samhain))

Gott selbst, ist überall zu finden, und die verschiedenen Abbildungen sind vermutlich nur Differenzierungen um genauer zu beschreiben. Ist ja eigentlich alles Gott, Wie Shiva und Parvati den Ganesh zeugten. So ist er beidens Nachkomme und Parvati ist Shivas Shakti (Kraft). Personifizierungen. Wahrscheinlich haben alle diese Namen Bedeutungen mit den Bedeutungen der Personifizierung Gottes. Wie Ganesh zB der Gott des Gedächtnisses und des materiellen Glückes (nicht aber des Geldes) ist, bedeutet sein Name vermutlich ähnliches.

Wie Buddha Weiser bedeutet, so ist er der Hindus weiser Gott (Ja sie sehen ihn als Gott an, war selbst dort)

mfg

Sati

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So ist es, Gott ist eine Definition und keine Realität.

Der biblische Gott wurde als alleiniger und allmächtiger Gott während der babylonischen Gefangenschaft der Israeliten (600 Jhdt. v.u.Z.) definiert. Davor war er noch nicht allmächtig und auch nicht alleine.

Das kann man am schönsten im Psalm 82 nachlesen:"Ein Psalm Asaphs. Gott steht in der Gottesversammlung, inmitten der Götter richtet er: "Wie lange wollt ihr ungerecht richten und die Person des Schuldigen ansehen?....."

Diese neue babylonische Gottesdefinition übernahmen dann auch die Christen und Moslems.
 

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Da mag es je nach Religion unterschiedliche Definitionen geben.....

Wenn Gott= Allmacht ist... dann hast Du wohl recht.

"Es kann nur einen geben"

Wenn Gott hingegen eher ein "Titel" ist... weil evtl. ein Wesen ( vorübergehend) über einen Teil der anderen Existenzen oder Bereiche... alleinige Verfügungsgewalt erlangt hat/zugestanden wurde.....

Dann scheint es mehrere Götter zu geben....

Das wird "Das ewige Wesen" dann schon zu geeigneter Zeit regeln.

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Letztlich ist es für uns Menschen viel wichtiger, in Anbetracht unsereres "Nicht-Wissens"....

uns gegenseitig mit allen verschiedenen Ansichten und glauben... zu akzeptieren, und freundlich miteinander umzugehen...

"Wissen" tut letztlich Niemand... wie es ist....

..... man "weiß" nur, WAS man glaubt... 

.....und kann sich weiter kundig machen, in jeweiligen Glauben..... 

....dann "weiß" man zwar mehr über das Glaubenssystem.....aber dennoch hat Niemand ein beweisbares "Wissen"....

Wäre irgendetwas beweisbar, gäbe es keinen "Glauben" mehr... sondern Tatsachen 

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Im Grunde haben alle "Religionen" eines gemeinsam:

man glaubt-- durch eine nicht als richtig beweisbare Religion----an einen  nicht zu beweisenden Gott... bzw. an nicht zu beweisende Götter

Was bei dem ganzen Dilemma besonders schwierig werden kann, ist:

Dass "Glaube" Gefühle beinhaltet, und sich manche Menschen in ihren Gefühlen verletzt fühlen, wenn andere Menschen andere Ansichten vertreten.

Und aus "verletzten Gefühlen" ist schon allerlei Unheil entstanden....

... sei es, ob es sich dabei um "Gott" dreht... 

...oder auch rein menschlich.. wenn es sich z.B. "nur" um Eifersucht handelt.....verletzten Stolz, Neid, Mißgunst... usw....

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Hallo Blackoutd,

Menschen stellen Gott sehr unterschiedlich dar, je nachdem in welcher Religion sie groß geworden sind. Meine Überzeugung ist es, dass es nur einen einzigen Gott gibt, den Schöpfer aller Dinge, der sich uns durch sein geschriebenes Wort, die Bibel, geoffenbart hat. Nachfolgend möchte ich einmal einige der wichtigsten Wahrheiten über diesen Gott anhand der Bibel darstellen:

Ein unvergleichlicher Schöpfer

Die Bibel zeigt, dass Gott alle Dinge ins Dasein gebracht hat.
Zum Beispiel steht in Psalm, Kapitel 90, Vers 2: "Ehe selbst die Berge geboren wurden Oder du darangingst, wie mit Geburtswehen die Erde und das ertragfähige Land hervorzubringen, Ja von unabsehbarer Zeit bis auf unabsehbare Zeit bist du Gott."
Somit ist die gesamte Natur sein Werk, nicht das Produkt blinden Zufalls. Aus diesem Grund steht auch nur ihm allein religiöse Verehrung und Anbetung zu. (Siehe Offenbarung, Kapitel 4, Vers 11)

Wie kann man sich Gott vorstellen?

Manche sagen, sie glaubten nur das, was sie sehen. Weil sie Gott nicht sehen können, glauben sie, dass er nicht existiert. Da Gott jedoch eine höhere Lebensform als irdische Geschöpfe ist (die Bibel verwendet dafür den Begriff "Geist"), ist er für unsere Augen nicht sichtbar. Das geht auch aus folgender Aussage Jesu hervor: "Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen [ihn] mit Geist und Wahrheit anbeten"(Johannes, Kapitel 4, Vers 24).

Auch wenn Gott nicht buchstäblich sichtbar ist, kann man an der Art und Weise, wie er alles geschaffen hat, vieles über seine Persönlichkeit kennenlernen. Man spricht hier vom "Buch der Natur", durch das man viele seiner Eigenschaften erkennen kann. Ist nicht beispielsweise das sichtbare Universum oder die Pflanzen- und Tierwelt ein Beweis seiner grenzenlosen Macht? Wenn man jedoch allein durch das Buch der Natur erfahren wollte, wer Gott wirklich ist, bliebe vieles im Dunkeln. Die Bibel ist eine göttliche Offenbarung, durch die er das gesamte Spektrum seiner Persönlichkeit offenbart. Dazu gehört auch folgende grundlegende Wahrheit über ihn.

Gott hat einen Namen

Wenn auch viele auf die Frage nach dem Namen Gottes "Gott" oder "Herr" sagen würden, sind diese jedoch nur Titel. Das Gott kein namenloses Wesen ist, lässt uns Jesus Christus durch die bekannte Aussage des Vaterunsers erkennen: "Ihr sollt daher auf folgende Weise beten: ,Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt." (Matthäus, Kapitel 6, Vers 9)
Auch wenn es ja viele Bezeichnungen für Gott gibt, hat er jedoch nur einen Namen. Im Deutschen ist er unter "Jehova" oder "Jahwe" bekannt. Biblischer Beleg: Psalm, Kapitel 83, Vers 18:" Damit man erkenne, daß du, dessen Name Jehova ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde."
In den meisten Bibeln ist der Name Gottes durch Bezeichnungen wie "Herr" oder "Gott" ersetzt worden. Ursprünglich stand der göttliche Name jedoch 7.000 mal in der Bibel.

Jesus selbst gebrauchte den Namen Gottes, wenn er über ihn zu den Menschen sprach. Ist es außerdem nicht so, dass Gott für uns, wenn er einen Namen hat, viel realer ist und es uns leichter fällt, ein persönliches Verhältnis zu ihm zu entwickeln? Dies ist vielleicht dadurch leichter nachvollziehbar, wenn wir uns vorstellen, jemand würde unseren Namen weglassen, denn mit dem Namen verbindet man doch gerade das Charakteristische einer Person. Nimmt man jemandem den Namen, dann nimmt man ihm auch seine Identität.

Gott ist an uns interessiert
So manch einer denkt, das viele Leid auf der Erde sei ein Beweis dafür, dass Gott nicht an uns interessiert sei. Sie denken womöglich, er bringt das Leid über uns, um uns zu prüfen. Das stimmt aber nicht. Im Bibelbuch Jakobus, Kapitel 1, Vers 13 steht: " Keiner sage, wenn er versucht wird: „Ich werde von Gott versucht.“ Denn Gott kann nicht von üblen Dingen versucht werden, noch versucht er selbst irgend jemand."

Das es so viel Leid gibt, hat mit der Willensfreiheit des Menschen zu tun. Gott hat uns diese Willensfreiheit gegeben, aber es war niemals seine Absicht, das Menschen sie so gebrauchen, dass anderen Schaden zugefügt wird. Deswegen schmerzt es Gott zu sehen, dass viele Menschen anderen bewusst Böses zufügen. Gottes Gefühle kommen in 1. Mose, Kapitel 6, Verse 5 u. 6 zum Ausdruck:" Da sah Jehova, daß die Schlechtigkeit des Menschen ausnehmend groß war auf der Erde und daß jede Neigung der Gedanken seines Herzens allezeit nur schlecht war.   Und Jehova bedauerte, daß er Menschen auf der Erde gemacht hatte, und es schmerzte ihn in seinem Herzen." Doch Gott wird auf Dauer dem Leid nicht tatenlos zusehen. Er wird bald alles Leid für immer beenden und dafür sorgen, dass niemand mehr da ist, der Böses tut.

Darüber steht in Offenbarung, Kapitel 21, Verse 3 u. 4 folgendes:" Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“

Wir können Gott nahe sein
Da Gott keine unpersönliche Kraft ist, sondern eine Persönlichkeit besitzt, die der unsrigen ähnlich ist, sollte es für uns etwas ganz Natürliches sein, seine Nähe zu suchen. Dass dies überhaupt möglich ist, geht aus folgender Aussage hervor: "Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen. Reinigt eure Hände, ihr Sünder, und läutert euer Herz, ihr Unentschlossenen (Jakobus, Kapitel 4, Vers 8).

Gott näher zu kommen, setzt allerdings bewusste Anstrengungen unsererseits voraus, d. h. wir müssen uns darum bemühen, ihn besser kennen zu lernen. Damit dies gelingt, ist es nötig, sich genauer mit seinem geschriebenen Wort, der Bibel, auseinander zu setzen. Aus ihr erfahren wir alles über ihn: Seine Eigenschaften, seine Maßstäbe und Grundsätze, seinen Vorsatz mit der Erde und vor allem seine Liebe. Hieraus kann sich der Wunsch entwickeln, zu ihm ein enges Freundschaftsverhältnis aufzubauen. Das ist es auch, was das erste und wichtigste Gebot letztlich sagt: "Er sprach zu ihm: „  ,Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘ (Matthäus, Kapitel 22:37)

LG Philipp

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Kommentar von earnest
07.11.2016, 23:10

Du stellst keine "Wahrheiten über diesen Gott" vor, du referierst lediglich "gefühlte Wahrheiten" - Dinge, die in der Bibel über Gott behauptet werden.

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Letztlich muss jeder für sich selbst seine für ihn richtige Antwort auf diese Frage finden.

Einige Beispiele für mögliche Definitionen finden sich diskutiert auf Seite http://greiterweb.de/zfo/Gott-und-Gottesvorstellungen.htm .

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Gott ist, wie du richtig sagst, ne leere Variable, die man definieren
muß. Welche Eigenschaften dann diesem Wort 'Gott' zugeschrieben werden,
ist völlig willkürlich, denn die Gottheit ist ja bestenfalls ein
Glaubenssatz, und nichts, das man mehr oder weniger untersuchen,
beobachten und beschreiben könnte.

Die Eigenschaft 'Allmacht' oder 'Allwissenheit' ist eine relative neue Erfindung, in den antiken Religionen war sie unbekannt, weder dem Zeus noch Jupiter noch Brahma noch Shiva oder dem altjüdischen JHWE wurden sie zugeschrieben. Erst die Philosophen machten sich daran, die Gottheit als 'vollkommenes Überwesen' zu konstruieren. Einer solchen rein gedanklichen Konstruktion kommt aber nicht die vierte Eigenschaft 'Sein' zu. Es ist einfach ein Konstrukt.

Buddhistische Philosophen haben mehrfach darauf hingewiesen, dass keine Gottheit jemals alle die drei Eigenschaften gleichzeitig haben kann, angesichts des Zustands der Welt: "Allmacht", "Allgüte", "Allwissenheit". Wer dies dennoch glaubt, hat einen inkonsistenten Glaubenssatz.

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Egal ob Moslem oder nicht - Gott steht über alles und jedem, alles was wir sehen und fühlen hat er erschaffen, nichts gleicht Ihm und wir sind nicht in der Lage es zu verstehen. Eine andere Beschreibung für Gott macht keinen Sinn. Wie gesagt, ob Moslem oder nicht, nur so macht es Sinn.

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Kommentar von earnest
05.11.2016, 17:17

Das ist überhaupt nicht egal, muhmedba.

Und das macht auch anders Sinn.

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Jede Religion hat ihren eigenen Gott..was natürlich der einzig wahre ist ;) Ich glaub nicht an Gott ich glaube das da ein höheres Wesen ist ob ich ihn Gott..Allah ..oder wie auch immer nenne ist ja deine eigene Sache ...ich z.B glaube an Engel auch das sie immer da sind ..ich habs zu oft erlebt das sie mir geholfen haben :) 

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"Gott" ist das "Höchste Absolute" und damit gleichzeitig das absolut Höchste.

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"Ein Gott (je nach Zusammenhang auch Göttin, Gottheit) ist innerhalb verschiedener Mythologien, Religionen und Glaubensüberzeugungen sowie in der Metaphysik ein übernatürliches
Wesen oder eine höhere Macht. In der Lehrmeinung und Praxis vieler
Religionen werden einem Gott oder mehreren Göttern besondere Verehrung
zuteil und besondere Eigenschaften zugeschrieben"

Sagt Wikipedia.

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Die christliche Theologie und Philosophie sieht Gott als das
absolut heilige, das höchste, überweltliche, persönliche, absolut notwendige,
unverursachte, in sich Seiende und daher ewige und unendlich vollkommene Wesen,
das alles andere aus dem Nichts erschaffen hat.

Da Gott absolut ist, gibt es auch keine positive Möglichkeit, die in ihm nicht erfüllt wäre. Gott ist also ein unergründliches Geheimnis.

Als solches ist er Grund und Ziel des endlichen Geistes,
kann aber von ihm nicht erfasst werden.

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Erfundenes Konstrukt, um etwas zu erklären, dass man derzeit noch nicht erklären kann, gerne auch zur Volksverdummung zwecks Machterhaltung und/oder Bereicherung durch einflußreiche Einzelindividuen genutzt.

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Gott ist Blödsinn....nicht mehr und nicht weniger

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Doch kann er, die Definition von Gott hängt von der Religion ab.
Die universelle Definition von Gott ist aber "nichtexistentes Wunschwesen"

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Kommentar von Blackoutd
08.11.2016, 20:09

*existentes Wesen

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die bezeichnung "gott" ist nur eine erfindung des menschen selbst, und zudem beinhaltet dieses wort immer die definitionen, die der entsprechende mensch dann für sich selbst aus seinem wissen, seinem geistigen verständnis heraus diesem wesen "geben" will.......

diese märchenfiguren sind deshalb immer nur aus dem verständnis des menschen heraus MIT menschlichen eigenschaften und MIT menschlichen stärken ausgestattet und die wahrheit sieht jedoch sehr nüchtern aus:

ALLE eigenschaften der monotheistischen märchenfiguren in den märchenschriften und im glauben der menschen sind somit NICHT möglich, denn ein echter erbauer des universums wäre für uns kleine und dumme tiermenschen überhaupt NICHT erfassbar, begreifbar und schon gar nicht mit MENSCHLICHEN eigenschaften ausgestattet... wie auch, ein erbauer des universums wäre JENSEITS ALLER uns bekannten vorstellungen und möglichkeiten......... um uns vorstellen zu können, WAS so ein wesen ausmachen würde, WELCHE eigenschaften oder möglichkeiten dieses wesen hätte, fehlt uns einfach die vorstellunsgkraft und wenn wir trotzdem versuchen würden, dieses wesen dann irgendwie zu definieren, kommen wir wieder an den punkt, dass wir es ausschließlich NACH menschlichen vorstellungen definieren............

in dem moment, wo also ein mensch sich vorstellt, wie seine märchenfigur sein müsste, hat er sich gerade eine eigene märchenfigur erschaffen.....und wer trotzdem behauptet, dass seine märchenfigur gütig oder liebevoll wäre, friedlich oder rein im geiste, der lügt bewusst alle an, denn es wären NUR SEINE eigenen vorstellungen.......... aber ein erbauer des universums wäre ALLES, denn er/sie hätte auch ALLES erschaffen, denn hass, trauer, wut, gewalt usw. war VOR der erschaffung des universums NICHT vorhanden und entwickelte sich ERST MIT der erschaffung des universums und somit muss ein erbauer des universums, der ja allwissend und allmächtig (menschliche vorstellungen) sein soll, auch die ganzen "negativen" dinge gekannt haben, denn sonst wäre dieses wesen nicht allwissend und allmächtig...........zudem sind gut/böse sowieso NUR RELATIV und wurden auch nur vom menschen in diese kategorien eingeteilt, denn die natur selbst ist ALLES zusammen und macht sich darüber aber keine gedanken............schon seit milliarden von jahren nicht....................:)

PUNKT

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Unser ewige Schöpfer definiert sich so: "Jes.45,22".

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Kommentar von 666Phoenix
05.11.2016, 09:52

Jes45,22:

"Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott, und sonst keiner mehr."

Mal davon abgesehen, dass "er" sich ausschließlich an die  Israeliten spricht, ist das ein Kauderwelsch, das kein normal Denkender versteht!

Im selben Buch behauptet "er" ja auch noch: "...und es ist keiner außer mir." (Jes45,21)

Ob "er" da nicht mit den anderen ca. 30.000 Göttern in irgendeinen Zwiespalt gerät??

Zumindest ist die Behauptung, "er" sei der Alleinige, eine überhebliche Anmaßung, deren Realisierung durch "sein" Bodenpersonal in der Menschheitsgeschichte schon eine Menge Tote verursacht hat!

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Gott ist die Ausrede für alle,die zu faul oder nicht fähig sind,ihren eigenen Verstand zu gebrauchen....

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Kommentar von Blackoutd
05.11.2016, 00:56

Dann Belege mal deine Behauptung. Warum sollte Gott nicht existieren..

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Kommentar von Aktzeptieren
05.11.2016, 11:49

Er ist überall, du kannst ihn nicht sehen, er hat alles gemacht, viele haben mit ihm geredet ohne es zu Wissen. Du bist heute aufgestanden, das ist auch ein Beweis.

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