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Wie bringt man seinen Kindern am besten die Ordnung nahe?

gefragt von flippo am 29.02.2008 um 8:28 Uhr

Vorgeführt bekommen sie es auf jeden Fall. Scheint nicht viel zu nützen. Gutes Zureden hilft auch nur kurzfrisitg. Hat jemand noch andere Rezepte?


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1loth1
beantwortet von 1loth1 am 29. Februar 2008 08:38
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Kinder sind ganz sicher der Meinung, dass es andere Dinge gibt, die Vorrang haben. Das einzige Rezept, was ich geben kann ist : freundlich hartnäckig bleiben und hin und wieder mal den Gameboy nicht nachräumen, was bei eingehaltener Ordnung dazu geführt hätte, ihn gleich zur Hand zu haben. Im Übrigen: Hast du immer Lust Ordnung zu halten? Ich, wenn ich ganz ehrlich bin, nicht.


Brittchen
beantwortet von Brittchen am 29. Februar 2008 08:40
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Kinder und Ordnung....das ist schwierig;o) Am besten immer freundlich bleiben,immer wieder drauf aufmerksam machen und viel Geduld haben ;o)


jonny95
beantwortet von jonny95 am 29. Februar 2008 08:41
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am besten gar ned


anonym
beantwortet von miralira am 29. Februar 2008 08:42
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das hängt vom Alter der Kinder ab, wie alt sind sie denn ??


anonym
beantwortet von benutzer27 am 29. Februar 2008 08:49
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Wie alt sind denn die Kinder? Irgendwann platzt jeder Knoten und dann erinnern sich seltsamerweise die Kinder an das, was die Eltern ihnen vorgelebt haben. In eurem Fall also abwarten und Tee trinken, es wird schon.

Oder sind die Kinder schon 35? Dann würde ich mir echt Gedanken machen.





Tippse
beantwortet von Tippse am 29. Februar 2008 08:40
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Alles, was trotz Aufforderung nicht weggeräumt wird, wird unter Verschluss gehalten. Wenn das Kind nichts mehr zu spielen hat, bzw. all seine Lieblingsspielsachen weg sind, wird es überlegen (vorher natürlich durchdrehen, aber da muß man durch). Das Kind muß sich dann die Sachen "zurückverdienen", zB wenn es von selbst seine Dinge aufräumt oder besonders brav war oder so.
Die Situation dabei dem Kind natürlich immer erklären ist wichtig!


moon73
beantwortet von moon73 am 29. Februar 2008 08:50
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Kaum ein Kind räumt gerne von selbst auf, aber es hilft konsequent am Ball zu bleiben. Z. B. Immer zur selben Zeit aufräumen (vor oder nach dem Abendessen, bevor die Kinder fernsehen dürfen) anfangs mit dem Kind zusammen aufräumen,mithelfen spornt an. Und immmer täglich aufräumen,denn wenn man erst nach einer Woche verlangt, jetzt räum endlich auf, dann ist das Chaos schon zu groß. Und aufräumen sollte einfach gestaltet sein: Bücher in eine Kiste, Autos in eine Kiste, Krimskram zusammen in eine Kiste usw. Ein kleiner Trost: mein Sohn (13) war immer furchtbar unordentlich, ich habe aber nie Druck ausgeübt und vor allem, ich habe nicht ständig hinter ihm hergeräumt. Mit ca. 10 Jahren fing er an das Chaos zu hassen und seit dem räumt er alleine auf und er saugt sogar sein Zimmer und wischt Staub. Also nicht die Nerven verlieren ;-)


anjanni
beantwortet von anjanni am 29. Februar 2008 09:15
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Das ist wohl ein Leid der meisten Eltern...

Wenn Deine Kinder eines Tages ausgezogen sind, wirst Du Dich wundern, wie ordentlich sie plötzlich sind! (Auch das passiert den meisten Eltern genau so...)

Wie alt sind sie denn? - Wenn sie noch klein sind, bleibt Dir wohl nichts anderes übrig, als mit ihnen zusammen aufzuräumen. Wenn sie schon jugendlich sind, solltest Du höchstens bis zu ihrer Zimmertüre hinter ihnen herräumen - und wenn sie selber Besuch bekommen, sollen sie den in ihre Zimmer bitten...


Wieselchen1
beantwortet von Wieselchen1 am 29. Februar 2008 09:18
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Ich bringe meinen Söhnen bei, dass sie das, womit sie nicht mehr spielen wollen, gleich wieder wegstellen. Und es klappt. Nur wenn ein "Riesenprojekt" geplant ist, dann entsteht natürlich ein Chaos im Zimmer. Aber das räumen wir gemeinsam weg, und dann geht es schon.


anonym
beantwortet von lebenplus am 29. Februar 2008 09:28
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Ich habe auch erlebt, dass eine gute Struktur im Kinderzimmer sehr hilfreich sein kann- manche Eltern wundern sich darüber, dass Unordnung herrscht, jedoch gibt es keine sichtbare Möglichkeit, das Chaos zu beseitigen....moon73 hat es sehr gut beschrieben! Meinen Kids habe ich jeweils zur Konfirmation (als Überraschung) ein neues Zimmer, (vorher gemeinsam ausgesuchter Einrichtung) geschenkt und als sie von der "Konfufreizeit" zurückkamen war es der Himmel auf Erden für sie und auch nach 4 Jahren- lieben sie ihr Zimmer und halten gute Ordnung darin - die Söhne haben einen anderen Stil, als die Tochter und das muss ich tolerieren. Früher halfen den kleinen Kindern immer die Aussicht auf etwas Schönes, wenn das Aufräumen geschafft wurde!


Bherka
beantwortet von Bherka am 29. Februar 2008 09:57
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Hallo. Kinder lernen von ihren Eltern, daß ist bekannt, nicht wahr? Aber wie sieht es bei dir aus? Es gibt eine innere und eine äußere Ordnung. Die äußere Ordnung ist bekannt, nicht wahr? Es ist am seinem Platz. Aber die innere Ordnung wird oft vergessen. Wie sieht es mit den Gedanken aus? Laufen sie kreuz und quer, und müllen sie unseren Kopf zu? Die besten Gedanken sind die wenigen wertvollen und positiven Gedanken. Oft sind es die unnützen Gedanken, die uns nicht gut tun, oder nicht? Und Gedanken sind Schwingungen, die ihre Kräfte in die Atmosphäre verbreiten. Und jede Seele fängt sie auf, ob bewußt oder unbewußt! Jedenfalls beeinfussen sie die Atmosphäre - und Kinder sind da besonders hellhörig.......


Angela2305
beantwortet von Angela2305 am 29. Februar 2008 10:17
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Kinder haben eine ganz andere Vorstellung von Ordnung als wir Erwachsenen. Keinen Druck machen, das gibt sich von selbst. Ich spreche aus Erfahrung.


anonym
beantwortet von Susann39 am 29. Februar 2008 10:33
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Bei uns gilt der Grundsatz: Alles hat seinen Platz. Das heißt wirklich ALLES gehört irgendwo hin, was natürlich vorher festgelegt wurde.


messemann
beantwortet von messemann am 4. Mai 2008 12:32
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Vorbild ist die beste Lösung. Aber sind Eltern immer Vorbild? ( schließe mich da gar nicht aus)Die wenigsten von uns haben wohl immer Lust aufzuräumen...


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