Wie bringt man seine Enkel am besten vom Veganismus ab?

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24 Antworten

Gar nicht.

Es ist wie mit vielen anderen Sachen, je mehr Druck ausgeübt wird, desto mehr Gegendruck erzeugt man.

Einfach nicht drum kümmern. Entweder es ist eine Phase, die vorbei geht, oder es bleibt - mit und ohne Druck.
Ohne Druck ist für alle entspannter und das (Familien~)Leben lebenswerter.

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Gar nicht, das ist seine Entscheidung und wenn er davon überzeugt ist, wird das wohl kaum klappen.

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Hallo,

wenn es meine Enkel wären, würde ich sie davon nicht abbringen. Es gibt Menschen, die einen anderen Lebensstil wählen als wir; und die Welt wird erst dann zu einem besseren Ort werden, wenn wir lernen, das zu akzeptieren.

Das ist genau wie mit Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung,...: Intoleranz führt zu nichts.

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Gar nicht. Jeder Mensch sollte das Recht haben, sich so zu ernähren, wie er es will und für richtig hält.

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Egal ob man nun pro oder contra Veganismus/Vegetarismus ist, dass ist seine Entscheidung und man wird ihn ziemlich sicher nicht davon abringen können. 
Versuchen sollte man es auch nicht.

Wenn man sich schon über den Stereotyp des Veganer aufregt, der einen die ganze Zeit nervt, dass man doch aufhören soll Fleisch zu essen, dann sollte man doch nicht genau das gleiche machen.

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Kommentar von windhund2014
27.05.2016, 16:06

Aehmm, stereotyp? Eines ist bewiesen, Vegetarier und noch mehr Veganer beschaeftigen sich wesentlich mehr mit ihrer Gesundheit und gesunder Ernaehrung, sonst wuerden sie einfach nur das machen was ihnen die Werbung taeglich suggeriert. Omnivor oder eben sogar uebermaessig Fleisch essen ist viel einfacher, weil es ja von den Massen-(medien) als normal und gesund suggeriert wird.

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Schenke ihm ein Buch in dem es um gesunde vegane Kost geht.

Es ist kein Problem sich vegan zu ernähren, solange man auf das achtet was man isst. Jeden Tag 1 Kilo vegane Gummibärchen ist zwar vegan, aber auch extrem ungesund.

Ansonsten ist es ihre Sache. Du würdest ja auch nicht wollen, dass jemand sich in deine Ernährungsgewohnheiten einmischt.

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Gar nicht, es ist eine Überzeugung und muss als solche, ähnlich wie eine Religion (was es für einige scheinbar ist) geachtet werden. mein kliener Bruder ist Vegetarier, ich selbst esse zwar Fleisch aber nur wenig und vom Hof meines Vetrauens, ebenso stammen meine Eier von freilaufenden Hühnern aus dem Dorf und mein Honig vom Nachbarn der mehrere Bienenvölker hat. Das hat seinen Preis und so kommt es automatisch das weniger Fleisch gegessen wird, selbst jetzt wo wir öfters grillen geht es nicht über 500g pro Woche, im Winter ist es weniger. 3-4 Tage sind jede Woche fleischfrei und es fehlt dadurch nichts, im Gegenteil genießen wir ein Steak oder ein Hähnchen so umso mehr.

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Kommentar von windhund2014
27.05.2016, 16:20

Vegan erscheint vielleicht bei manchen Menschen wie eine Ueberzeigung oder gar Religion, ist aber eigentlich nur eine Lebensweise, denn Vegan geht ueber die informierte gesunde Ernaehrung weit hinaus.

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Wie wäre es, wenn du dich in der Sache einfach raus hältst?

Es geht dich schlichtweg nichts an.
Du hattest doch deine eigenen Kinder, um die du dich damals kümmern konntest.

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Wie alt ist der Enkel ? Eigentlich kannst du nichts machen.

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Dazu zwingen sollte man ihn nicht.
Sich vegan zu Ernähren ist für uns alles esser meist unvollstellbar dass man kein fleisch isst ich finde es sollte seine entscheidung sein. Man könnte ihn wenn dann höflich bitten es wenigstens zu probieren.

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Wieso, das ist doch eigentlich seine Endscheidung.

Mach ihm einfach klar, dass er warscheinlich krank wird, weil ihm wichtige Nährstoffe, wie z.B. Proteine fehlen und sag ihm, dass es nicht schlimm ist Tiere zu nutzen, weil Tiere essen ja auch andere Tiere, so ist die Natur.

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Gar nicht. Man lässt sie selbst entscheiden (sofern sie eine gewisse Reife - z.B. ab 16 - erreicht haben).

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Kommentar von secret126
26.05.2016, 20:34

Ach was , als ob man eine gewisse reife braucht

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Rede doch mal mit ihm darüber und frag ihn warum er unbedingt vegan leben will.
Vielleicht verstößt du ihn ja dann (oder er dich),wenn ihre eure Meinungen ausgetauscht habt.
LG und viel Glück : )

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Kommentar von Ozeanilein
25.05.2016, 17:57

ich meine natürlich verstehst😊

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bring ihm die Realität bei:

zum Veganismus gibt es eine SEHR gute alternative. Eine regionale
ökologisch nachhaltige Mischkost. Auch zum teil Slowfood genannt.


denn Veganismus macht kein sinn weder für Umwelt, Tiere noch für den Mensch. Es ist ein Hype der hauptsächlich der profilierung der eigenen Persöhnlichkeit dienst als der Gesundheit, Umwelt oder Menscht.

das Bild was Vegetarier/veganer meist propagieren ist lediglich ein Ausschnitt denn es ist viel kopmlexer als die Frage ob mit oder ohne Fleisch.

WAS aber sinn macht ist Regional zu kaufen und industriell verarbeitete Produkte meiden. Das schließt der Tierprodukteverzicht aber nicht mit ein daher unnötig.

Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig
hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber
geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan
einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der
amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer,
wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden
halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler
zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.


umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Fleisch

jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich
nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich
beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger?
Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt
beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst. Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand) Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix denn man ist schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet.
ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das
schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein
Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Frau Wiener hat das mal gut erklärt:


Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane
Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut
sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere
melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht
verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der
Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die
Nachfrage
nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach
natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region.
Im Gegenteil: Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren,
versauen das Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie
entstehen, ist ebenso grundlegend falsch wie das System der
Fleischproduktion. Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die
auf Fertigprodukte und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich
biologisch und regional ernähren. Aber auf dem Trendmarkt Veganismus
boomen eben auch all die Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum
Soja-Hamburger.


http://enorm-magazin.de/vegan-ist-auch-keine-loesung

vegetarismus ist also unnötig und Veganismus, sei er moralisch,
ökologisch oder gesundheitlich motiviert, ist eine Sackgasse.



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Kommentar von Tofurky
25.05.2016, 22:49

unsinn.

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Kommentar von kath3695
26.05.2016, 16:34

Selten so viel Unsinn gelesen. Was zur Hölle soll denn bitte ein "echter" Veganer sein? Es geht einfach darum, das Leid zu minimieren.

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Das ist die sinnvollste Frage die ich bis jetzt gelesen hab auf Gutefrage.net! Davon abbringen kann man sie wahrscheinlich nicht, aber man kann ihnen erklären wieso es manchmal vom Vorteil ist, wenn man Fleisch isst. Veganer essen ja auch überhaupt keine tierischen Produkte. Versuchen Sie ihnen zu erklären, sofern ihr Enkel Schokolade essen, dass auch da meistens tierisch erzeugte Produkte enthalten sind und vielleicht sehen Ihre Enkelkinder dann ein, dass Veganismus nicht das maß aller Dinge ist.

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Kommentar von kiniro
26.05.2016, 08:36

Ich halte die Frage überhaupt nicht für sinnvoll.
Sie bedeutet Einmischung in das Leben der Enkel. Das würde ich auch bei anderen Sachen schreiben, die Uroma den Enkeln abgewöhnen bzw. ausreden will.

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Kommentar von Dackodil
26.05.2016, 08:41

Mal abgesehen vom Grundsätzlichen - es gibt schon lange vegane Schokolade, die geschmacklich den Vergleich mit konventioneller nicht zu scheuen braucht.

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Wie alt sind die Kinder? Essen sie freiwillig vegan oder werden sie von ihren Eltern dazu gezwungen? <--- Dann mit den Eltern sprechen und gute Gründe vorbringen, warum veganes Essen für Kinder und Heranwachsende der Gesundheit und der Entwicklung mehr schaden als nützen. Google mal bitte ---> veganes essen kinder, da werden Sie geholfen xD

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solange es sich um erwachsene Menschen handelt, haben die einen eigenen Willen und können sich ernähren wie sie wollen. Also: Gar nicht.

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Kommentar von BrightSunrise
25.05.2016, 17:55

Auch nicht erwachsene Menschen haben einen eigenen Willen. :D

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Kommentar von notuser1
25.05.2016, 17:55

jungendliche haben keinen eigenen Willen ?

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Warum sollte man(n) das denn tun? Ist doch deren Entscheidung...

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Kommentar von Typderkomischis
25.05.2016, 18:18

Wahrscheinlich damit das kochen für ihnnicht so schwer ist

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Lass sie einfach machen. Bei den meissten ist das nur eine Phase - ich kenne das von meinen Kindern. Heute essen sie alle ganz normal.

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lass sie Vegan sein, wenn sie es so wollen. Ist halt nicht jeder geil darauf Tiere zu fressen, die erst gequält und dann mit Antibiotika vollgestopft wurden um dann schmerzhaft getötet zu werden.....

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