Frage von tractop 16.03.2010

Wie bringt man Arbeitslose wieder in Arbeit ? Was denkt ihr ist der richtige Weg ?

  • Hilfreichste Antwort von pippi60 16.03.2010
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt schaffen und ein Gehalt zahlen, dass über dem Regelsatz von Hartz-IV liegt. Aber welches Unternehmen schafft heutzutage schon noch Arbeitsplätze?

  • Antwort von PolliP 16.03.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Sie könnten z.B. zuhause aufräumen. Manche hätten dann echt was zu tun.

  • Antwort von Jogi57L 16.03.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    kommt drauf an von welcher theorie man ausgeht.

    als reine beschäftigungstherapie gäbe es sicher viele möglichkeiten...nach dem motto, wer vom staat bezahlt wird, hat auch aufgaben für den staat zu übernehmen. da findet sich sicher vieles....

    z.b. weden die h4 ler qoutenmässig an die betriebe verteilt, um die dortigen mitarbeiter ( von denen sie ja indirekt bezahlt werden...) zu unterstützen.

    somit würde die arbeitszeit für viele kürzer, und die vorhandene arbeit wäre gerecht verteilt. natürlich ist das nicht für alle berufe möglich, aber für ne ganze menge jedenfalls.

    allerdings könnte sich das auf die entlohnung auswirken, was allerdings kein echtes problem ist... denn : ob ich gleich weniger lohn bekomme... oder die alg-versicherung entsprechend erhöht wird.. ist unterm strich vielleicht wurst.

    nur die betriebe würden versuchen, dann "mehr" h4 ler zu bekommen.... daher müssten die betriebe in das entlohnungssystem eingebunden werden, so daß der firmeninhaber keinen vorteil davon hat.

    und schon wären wir fast beim kommunismus.

    aber nahezu alle wären iwi beschäftigt !


    ansonsten ist die reale situation so, daß es eben nicht genügend arbeitsplätze gibt, um die arbeitslosen unterzubringen.

    da nützt es auch nichts, "druck" auf die h4 ler zu machen, denn die können auch keine arbeitsplätze herbeizaubern.

    wenn wir nun schon so weit sind, dann sollten wir doch der theorie von jules verne beachtung schenken... die menschen werden freigestellt, weil maschinen die arbeit für sie tun, und sie sich nun voll ihrer selbstentfalrung , den künsten, der philosophie und der kreativität hingeben können...

    aber aufgrund des gewinnstrebens der wirtschaft, kann das auch nicht funktionieren.


    daher eine lösung :

    für alle h4 ! damit kann der staat gezielt die leutchen einsetzen, und die vorhandene arbeit gerecht aufteilen

    zuschläge für besondere qualifikation, oder besonders schwere arbeit ...


    was sich anhört wie ein witz, ist vielleicht wirklich die auf dauer einzige lösung, um alle in arbeit zu bringen :-)

  • Antwort von Havanna13 16.03.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich verstehe nicht, warum HartzVI-Empfänger nicht halbtags in Karitativen Einrichtungen als Arbeitskräfte eingesetzt werden! Die Arbeit dort gibt Lebensmut zurück und ändert die Sicht der Dinge. Obendrein wird noch etwas für die Gesellschaft getan und zurück gegeben, bzw. Geld so gesehen gespart! Allerdings muss sich dann auch der Behördenterror der ARGE ändern, die versucht die Leute immer nur auf Trab zu halten, um das Geld kürzen zu wollen! Warum die Manpower nicht sinnvoll nutzen, anstatt die Leute pseudomäßig herum scheuchen?! Ich denke das wäre ein Win-Win-Situation für alle, oder?!

  • Antwort von eppelein 31.03.2010

    Durch Abschaffung der 1-Euro-Jobs, durch gesetzliche Regelung dass Zeitarbeit maximal 6 Monate sein darf also Zeitarbeit ist und nicht "habe als Arbeitgeber keinen Bock jemanden fest anzustellen und Staat hilft Gott sei Dank".

    Durch mehr Wirtschaftsunterricht an den Schulen, durch Lehrer die mal in echten Berufen waren und nicht laufend Ideologie verbreiten usw

  • Antwort von gandi59 17.03.2010

    Es ist ganz einfach. Man übergebe die 4 Millionen Arbeitslosen allen den Wirtschaftshaien die so viele Arbeitsstellen ins Ausland verlegt haben. Da könnten die FDP Reisende sie gleich mitnehmen dürfen. Unsere Regierung ist Schwarz- Gelb, oder besser gesagt- Gelb. Schwarzes Loch sieht das Volk in der Tasche. Und was soll man im Sommer tun, wenn es kein Schnee mehr gibt? Wer hat eine gute Idee? Gruß.

  • Antwort von GePeterF 17.03.2010

    Das größte Problem ist das Abgaben-Problem. Im GG heißt es, das einem mindestens Prozent seines Einkommens bleiben müssen, der Staat also an steuern weniger als 50% verlangen muss.

    Jetzt haben wir einen Spitzensteuersatz von 43%. Und die Sozialabgaben belaufen sich in der Summe auch auf etwa 20% => und jetzt die Gretchenfrage: Warum heißen Sozialabgaben nun wohl Abgaben obwohl es ja eigentlich auch Steuern sind? 43 + 20 macht wie viel? Ist 63% jetzt größer oder kleiner als 50%?

    Und jetzt der große Knackpunkt: Sozialabgaben zahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Steigen sie, wird auch die Arbeitskraft teurer. Kosten ein Arbeitnehmer z.B. 1.500€ im Monat -> das soll nun das Nettogehalt sein <- und nehmen wir einfach mal an, davon wären 300€ an Steuern weg gegangen, dann kostet dieser Arbeitnehmer schon einmal

    1.500€ Nettolohn + 300€ Steuern = 1.800€

    dann waren da ja noch die 20% Arbeitnehmeranteil an den Sozialabgaben = 200€ (das würde ja von 2.000€ Brutto gerechnet, also 200€ und nicht von den 1.800€ oder gar 1.500€!!!)

    1.800€ + 200€ = 2.000€ Bruttolohn...

    Und jetzt muss der Arbeitgeber ja auch noch seinen Arbeitgeberanteil zahlen. Das heißt, Eine Arbeitskraft mit 1.500€ Nettolohn kostet:

    1.500€ Netto + 300€ Steuern + 200€ AN-Anteil + 200€ AG-Anteil = 2.200€ (die Zahlen sind jetzt einfach mal willkürlich gewählt, nur um das Problem zu verdeutlichen!)

    Jetzt kommt dann noch so ein doofer Rössler und lügt uns vor, eine Kopfpauschale wäre gerechter... Gegenrechnung:

    • 150€ pro Kopf pro Monat sollen reichen, damit sämtliche Gesundheitskosten abgedeckt sind.
    • Im Durschnitt verdient der Deutesche Brutto 3.127€ (lt. "Süddeutsche Zeitung")
    • 150€ von 3.127€ sind folglich etwa 4,8%

    => Wenn nun alle Arbeiter und Angestellt ihren Krankenkassenbeitrag in den selben Topf einzahlen würden, könnte man also die Krankenkassenbeiträge von 14,8% auf 4,8% senken. Dazu aber müssten auch die Privatversicherten in den Selben Topf einzahlen wie die gesetzlich versicherten. Eine PKV kann nämlich nur deshalb so günstige Tarife anbieten, weil man sich da erst mit Einkommen über 3.790€ versichern lassen kann und man den Gesundheitscheck besteht. Leute mit chronischen Krankheiten die ja kosten verursachen würden werden ja gar nicht genommen...

    Jetzt kommt noch hinzu, dass der Staat jedes Jahr 180 Mrd. an Subventionen verpulvert. Dabei aber nur 520 Mrd. (Schätzung für 2009) über die Einkommenssteuer einnimmt. 120 Mrd. an Subventionen könnte man leicht ersatzlos streichen. Wofür müssen Kohlebergwerke Subventioniert werden und vor allem wofür, wenn man ohnehin CO2 vermeiden will??? Dies würde es ermöglichen, den Einkommenssteuersatz deutlich zu senken. Er könnte dann bereits bei knapp unter 8% beginnen und der Spitzensteuersatz bei 35% enden. Nur durch diese Maßnahme...

    Jetzt soll aber die Kopfpauschale wieder einen Sozialausgleich erfahren und durch Steuergelder Subventioniert werden... Was soll nun dieser Schwachsinn??? Das sind wieder Steuergelder, die die Einkommenssteuerlast erhöhen. Wie ich oben schon geschrieben habe würde das bisherige System funktionieren, wenn ALLE in den gleichen Topf einzahlen würden und man die Krankenversicherungsbeiträge auf 5% senkt (s.o.)

    Warum wollen die Leute nun nicht Arbeiten (wenn sie denn tatsächlich nicht Arbeiten wollen, was ihnen ja oft unterstellt wird, was ich hiermit aber nicht bekräftigen will!!! Nicht falsch verstehen!!!)???

    Die Steuerpolitik ist undurchsichtig. Es versteht keiner und niemand weiß, wo die ganzen Steuermilliarden hin verschwinden. Die Leute müssen über 50% ihres Gehalts an den Staat abdrücken => um das zu vertuschen heißt es ja "Sozialabgaben" und nicht "Sozialsteuern" (s.o.). Und dann kommen noch so unsinnige Regelungen hinzu, wie dass man ALG-I bis zu 12 Monate länger erhalten kann, wenn man sich in der Zeit weiter Qualifiziert... Sag mir mal jemand, welche "Qualifizierung" man bitte in 24 Monaten erlangen will? Vor allem, wenn sie "höher" sein soll, als die Bisherige? Wie lange Dauert im schnitt eine Meisterschule? Und vor allem, was kostet die? Wo werden Arbeitslose da unterstützt, sich weiter zu qualifizieren? Da werden lieber 120 Mrd. (60 von den 180 sind ja sogar sinnvoll) Steuergelder zum Fenster hinaus geworfen anstatt den Leuten die Möglichkeit zu bieten, sich weiter zu qualifizieren...

    Und wenn es dann tatsächlich jemand machen will, dann ist da niemand, der einem sagt, dass der Wunschberuf überlaufen ist und er da hinterher keinen Job finden wird. Lieber da dann also auch Geld verschwenden anstatt zu sagen, dass jeder nur das Recht hat, DAS zu lernen, wozu er auch Talent hat. Einen NC auf alle Studienfächer und Berufsausbildungen!

    Das wären ein paar Ansatzpunkte, wie man Leute HIER in Deutschland in Lohn und Brot bringen kann. Die Lohnkosten können ruhig höher sein als anderswo, wenn die abgelieferte Arbeit auch eine höhere Qualität aufweist. Und Lohnkosten zu senken bei gleichzeitiger Erhöhung der Qualität der Arbeit würde so funktionieren. Und das Gesundheitssystem wäre Finanziert. Würde man jetzt noch die Rentenversicherung von einem umlagefinanzierten in ein Kapital-gedecktes System Umwandeln...

    Jetzt wird´s Heavy und ich hör auf...

    Aber vielleicht hab ich ja demnächst meine HP online, da erklär´ ich das genauer...

  • Antwort von willonoack 17.03.2010

    Indem der Staat wie Atolf Hietler 1933 Arbeitsplätze schafft! Daraus entstanden der heute weltweit erfoklgreiche VW-Konzern, die florierende Lufthansa-AG und das hervoragende Autobahnnetz, usw. und zwar trotz Hietlers Verbrechen und Versagen im Krieg.

  • Antwort von Gockeline 16.03.2010

    Wer heute die Nachrichten gelesen hat von Herrn Ackermann der 10 Millionen mehr verdient hat,der hat die Antwort schon.Die Deutsche Bank hat jahrelang Millionen verdient samt die Gehälter und Bonis der Vorstände und gleichzeitig seine Mitarbeiter entlassen.So geht es zu in vielen Betrieben.Unten wird entlassen oder die Gehälter gekürzt und oben verdienen sie so unverschämt viel Geld. Würde man den Oberen ihre dicken Gehälter ein wenig kürzen so könnten davon lässig mehr Menschen in Lohn un Brot sein und ihre Familien ernähren.Wir können alle großen Unternehmen durchgehen wo dies die letzen Jahre so geschehen ist.Dies ist wie ein Dominostein der fällt und andere mitnimmt.Daran leiden wir heute alle.Eine Regierung die sich traut bei uns die Mehrwertsteuer zu erhöhen ,aber nicht zulangt bei den Zockern.Warum zahlen wir beim Lottospielen eine Spielsteuer, aber bei den Zockern, wo man so viel mehr verdienen kann, langt die Regierung nicht zu?Wenn sie die Zocker spielen läßt,dann sollen sie Zockersteuer zahlen,aber das Risiko und die Haftung bei denen lassen.Denken die Politiker nie weiter?Fehlt hier die Kreativität?

  • Antwort von ivonne82 16.03.2010

    beamtenkindern keine nikolausfeiern und skiurlaube finanzieren und die steuerhinterzieher hoch bestrafen. dann ist mehr geld da und die betriebe könnten steuerlich entlastet werden und müssten gezwungen werden die steuerersparnisse in neue arbeitnehmer zu investieren. auch wenn die arbeiter regelmässig über 40 stunden in der woche arbeiten müssen, sollte das der staat verbieten und den betriebe zwingen statt überstunden machen zu lassen, mehr personal einzustellen.

  • Antwort von Kopfhoerer 16.03.2010

    Heute wird oft beklagt, dass wir zu wenige Fachkräfte haben. Zur "Wende" wurde alles in Frage gestellt, was man in der DDR gelernt oder studiert hat. Es sind viele Fachkräfte heute in anderen Berufen tätig oder Langzeitarbeitslos. Durch "Auffrischungsmaßnahmen" der AfA könnte man diese Menschen (gerade in der Metallindustrie) wieder in Lohn und Brot bringen. ALG 2 Empfänger sollte man zu gemeinnützigen Arbeiten heran ziehen oder intensiv Umschulungen in Bereichen anbieten wo es vom Personal her eng ist, wie Pflegekräfte usw. Es gibt viele Möglichkeiten, doch es entsteht auch der Eindruck, dass unsere Politiker an der Situation nichts ändern möchten.

  • Antwort von Tessa13 16.03.2010

    vielleichtleicht wäre ein guter Ansatz,wie bringen SICH Arbeitslose wieder in Arbeit,in vielen Fällen ist das der Knackpunkt,sie haben keine wirkliche Angst vor sozialem Abstieg und Verelendung,wird doch alles aufgefangen und bezahlt.Man muss auch lernen,dass ein erlernter Beruf,nicht mehr bis zum Lebensende bleibt,leider,oder mehr Flexibilität,im Ausland arbeiten,dort nach guten Jobangeboten schauen.Wer etwas nachdenkt,geht alle diese Wege,der Rest ist Hartz 4 und induiskutabel!

  • Antwort von adianthum 16.03.2010

    Ich würde es auch für sinnvoll halten uns in Jobs zu stecken, die sonst nicht bezahlbar wären.

    Mein 1.- Job in der Sonderschule wurde vom Jobcenter mit der Begründung gestrichen: Wenn die sie brauchen können, sollen die sie doch einstellen! Das Problem ist, dass Schulen seit je her Zuschussbetriebe waren und noch immer sind- und die Schule, die mich gern dafür bezahlt hätte es einfach nicht konnte- aber dafür gern noch ein paar mehr wie mich dort hätten gebrauchen können!

    Eine Bekannte, die wegen ihrer kleinen Kinder nicht arbeiten konnte, hatte einen 1.- Job in einer Grundschule- Hausaufgabenbetreuung, Leselernhilfe usw.- der Job wurde mit der gleichen Begründung gestrichen, eine andere Bekannte hat im Altenheim in der Wäscherei gearbeitet- dito! Und diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen. (Wir kennen uns übrigens alle von der Tafel!)

  • Antwort von frageloch 16.03.2010

    Auf Dauer gar nicht! Weil die Entwicklung, der tech. Fortschritt und neue Technologien immer weniger Arbeit für Menschen übrig läßt.

  • Antwort von tractop 16.03.2010

    Muss 5:15 Tochter wecken . Eine halbe Stunde später Frau und restliche Kinder . 7:30 Kindergarten . Dann ab zur Arbeit 8 -17.45 .

  • Antwort von Jaskan 16.03.2010

    Ein gutes Beispiel wurde vor ein paar Tagen im Fernsehen gezeigt. Hier mussten Hartz4 Empfänger in Berlin die Fußgängerwege von Granulat befreien, das an den harten Frosttagen verstreut wurde. Geld bekamen die Arbeiter dafür keins, da sie ja schon Geld vom Staat bekommen und die Leute fanden das sogar noch richtig gut. Diesem Beispiel sollten auch andere Städte und Gemeinden folgen. Wenn die Hartz4 Bezieher noch körperlich fitt sind können sie doch für ihr Geld auch mal was tun. In anderen Ländern wie Großbritanien ist das schon seit vielen Jahren so.

  • Antwort von holsch 16.03.2010

    bist du vertreter der regierung ?

    zumindest mir gegebüber ,solltest du dich outen...

  • Antwort von Eskrima1991 16.03.2010

    Man sollte schauen welche Menschen wirklich nicht arbeiten können. Und dennen die Arbeiten können nur nicht wollen, sollte man das HarzIV streichen. Der Staat macht es ihnen einfach zu einfach, freiwilig würden sie es nicht tun.

  • Antwort von wim50 16.03.2010

    Ein passender Artikel über deutsche Politik:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32266/1.html

  • Antwort von GbThreepwood 16.03.2010

    wenn jemand arbeiten will, braucht er nur die chance arbeiten gehen zu können, so dass es sich auch lohnt und ihn nicht demütigt.. wie z.B in orangen westen mit der zange müll im Park aufsammeln. Das ist an sich ein ehrenhafter Beruf, doch diese menschen werden als 1€ jobber wie vieh zur schau gestellt... Wer nicht Arbeiten will muss sehen wie er klar kommt.. da kann man wohl keinen zwingen.. zumindest nicht, wenn er keine sonstigen leistungen bezieht..

  • Antwort von Fischkopp1 16.03.2010

    Vorallem früh zu Bett gehen und auch wieder früh aufstehen..... und nicht bis Nachmittags im den Federn liegen und nichts tun....außer um 4 Uhr 11 bei Gute Frage Fragen stellen.....;)

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