Frage von Walzerbiest, 111

Wie bringe ich meinem Sohn (16) das wichtige Thema Versicherung praktisch näher?

Hallo!

Mein Mann und ich würden unserem Sohn gerne das Thema Versicherungen im Leben und wie wichtig sie sind näher bringen.

Er startete vor kurzem seine Ausbildung. Er ist im Moment natürlich komplett über uns mitversichert, so dass er sich eigentlich gar nicht drum kümmern müsste. Aber das ist nicht das, was wir ihm beibringen wollen. Daher: Gibt es Versicherungen, gerne auch bei Euch direkt, die in diesem Alter sinnvoll sind und die er selbst abschließen kann mit unserer Unterstützung?

Antwort
von Barmenia, Business Partner, 14

Hallo Walzerbiest, 

toll, dass ihr eurem Sohn das Thema Versicherung nahe bringen wollt, denn gerade für junge Leute scheint es doch eher langweilig und zunächst unwichtig zu sein. ;-) 

Du schreibst, dass er noch über euch versichert ist - somit ist höchstwahrscheinlich Versicherungsschutz im Bereich Privathaftpflicht- und Hausratversicherung gegeben. 

Eine wichtige Versicherung, die ihr evtl. noch nicht für ihn abgeschlossen habt, ist die Berufsunfähigkeitsversicherung - sprich': die Absicherung der eigenen Arbeitskraft. 

Euer Sohn kann theoretisch den Vertrag selbst abschließen (hier müsstet ihr allerdings als Eltern zustimmen). Alternativ kann auch ein Elternteil Versicherungsnehmer werden und euer Sohn die versicherte Person. Später kann er natürlich seinen Vertrag selbst übernehmen. 

Bei eurem Sohn bezieht sich der Versicherungsschutz auf den Ausbildungsberuf. Das heißt, die Berufsunfähigkeitsrente wird ausgezahlt, wenn er seinen erlernten Beruf nicht mehr ausüben kann.

Welche Vorteile hat er durch den frühen Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung? Durch das junge Eintrittsalter und den damit i.d.R. einhergehenden guten Gesundheitszustand werden meist günstigere Beiträge berechnet (im besten Fall ohne etwaige Beitragszuschläge oder Leistungsausschlüsse). 

Ein weiteres interessantes Thema könnte auch der Bereich der Ergänzungsversicherung sein (z. B. Zahnersatz / Zahnerhalt, stationäre Wahlleistungen etc.). Hier ist ebenfalls wieder der Vorteil bzgl. des Gesundheitszustandes gegeben. Für minderjährige Kinder gelten bei den meisten Versicherungen die vergünstigten Kinderbeiträge.

Hier könnte es evtl. auch interessant sein, eine Option auf die Krankheitskostenvollversicherung zu vereinbaren. Für den Fall, dass euer Sohn sich später einmal privat krankenversichern kann bzw. möchte - so hat er das Recht den Vertrag ohne erneute Gesundheitsprüfung umzuwandeln.

Aber bitte beachtet hier, dass eine minderjährige Person nicht Versicherungsnehmer werden kann. Hier müsste also auf jeden Fall einer von euch der Vertragspartner sein! Auch bei der Krankenversicherung kann später eine Vertragsübernahme durch euren Sohn erfolgen.

Zu guter Letzt gebe ich noch den Tipp, sich einmal mit dem Thema "Riester-Rente" zu beschäftigen, denn die Höhe des zu zahlenden Beitrages für diese Versicherung ist abhängig von dem jeweiligen Jahreseinkommen. Da Auszubildende erfahrungsgemäß ein eher geringes Einkommen haben, kann man hier mit einem überschaubaren Beitrag eine Grundabsicherung für's Alter erzielen. ;-)

Ich rate euch, ein persönliches Gespräch mit einem Berater "vor Ort" zu vereinbaren und den Versicherungsbedarf eures Sohnes gemeinsam zu besprechen.

Schaut doch einmal auf www.barmenia.de vorbei. Dort findet ihr - wenn ihr mögt - Ansprechpartner ganz in eurer Nähe.

Viele Grüße

Michael vom Barmenia-Team

Antwort
von kevin1905, 53

Berufsunfähigkeitsversicherung.

Sucht euch aber Expertenhilfe. Lest auch mal was der Kollege Hellberg zu dem Thema geschrieben hat (bzgl. Tests von Finanztests und auch die Abrechnungsthematik gesetzlicher Kassen).

Ich persönlich finde es immer recht hilfreich einem Menschen einen Besuch in einem Pflegeheim zu ermöglichen, danach wollen fast alle Pflegeergänzungsprodukte haben. Die verhindern den Pflegefall zwar nicht, aber sie schonen die Familienkasse ungemein und verschaffen dem zu Pflegenden etwas mehr Lebensqualität.

Antwort
von kaliscott, 57

Haftpflichtversicherung , Berufsunfähigkeitsversicherung und Altersvorsorge sind Themen, mit denen sich Berufseinsteiger bereits beschäftigen müssen. 

Ich rate zu einer Beratung, bei der Sie als Eltern anwesend sind, aber das Gespräch sollte zwischen dem Versicherungsvertreter und Ihrem Sohn stattfinden. 

Und es sollte klar sein, dass er im Rahmen seiner Möglichkeiten selbst für die Beiträge aufkommen muss. 

Antwort
von Ingoberta, 62

Wie sieht es z.B. mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung aus? Die müsste man theoretisch abschließen können und kann vom Grundsatz sehr nützlich sein.

Nicht Versicherungen aber auch denkbar wären andere Themen wie private Rentenversicherungen oder Bausparverträge.

Kommentar von piobar ,

hier ist die Frage ob die Auszahlung ausreicht im Fall der Fälle. Sollte dir der Betrag nicht ausreichen so wirst du auf Hilfe vom Amt nehmen müssen, dabei wird JEDER Geldeingang und Vermögen angelastet. Dann stellt sich die Frage ob es sich gelohnt hat all die Jahre monatlich hoch eingezahlt zu haven wenn das Amt dir die Leistung oder erst garnicht aus gibt

Kommentar von kevin1905 ,

hier ist die Frage ob die Auszahlung ausreicht im Fall der Fälle.

Bei der BUV?

Eine BUV mit einer Rentenhöhe unterhalb des Sozialhilfesatzes muss der Vermittler/Makler kategorisch ablehnen.

Wer eine Rente von weniger als 1.000,- € versichern will ist bei mir an der falschen Adresse.

Oder meinst du im Bezug auf die Altersrente?

Das Ziel von Altersvorsorge - wie auch immer sie nun angegangen wird - ist immer, dass der Mensch mit allen Bezügen Netto am Ende in einem Bereich landet, in dem Grundsicherung kein Thema darstellt.

Angepeilt werden soll, dass das verfügbare Einkommen bei Rentenbeginn etwa gleich hoch ist wie im Arbeitsalltag.

Antwort
von qugart, 43

Wenn er eine Ausbildung macht, dann braucht er auf jeden Fall eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Die kann er nicht über euch haben.

Nachdem die jetzt sowieso nicht da ist, solltet ihr euren Versicherungsmenschen anrufen und einen Termin vereinbaren. Der berät euch dann auch situationsbezogen zu den wichtigen Versicherungen für den Sohnemann. Natürlich berät er dabei den Sohn. Ihr sitzt da auch dabei, weil ihr wahrscheinlich noch die Beitragszahler seid.

Das sind normalerweise Privathaftpflicht und Berufsunfähigkeitsversicherung. Man sollte aber auch jetzt schon mal über eine Pflegeversicherung nachdenken. Auch die Altersvorsorge sollte schon angesprochen werden. Da muss man jetzt noch keine rentenversicherung oder sonstwas abschließen. Aber man soll sich schon mal darüber Gedanken machen und sich einen Plan erarbeiten, was man denn vor hat im Arbeitsleben und auch dann im Rentenfall.


Kommentar von Apolon ,

Scheinbar wurde dieser Satz überlesen:

Wie bringe ich meinem Sohn (16) das wichtige Thema Versicherung praktisch näher?

In der Privathaftpflicht sind Kinder bis zur Beendigung der Ausbildung mitversichert.

Das sind normalerweise Privathaftpflicht und Berufsunfähigkeitsversicherung.

Ihr sitzt da auch dabei, weil ihr wahrscheinlich noch die Beitragszahler seid.

Nicht nur Beitragszahler, sondern auch Versicherungsnehmer, da ein 16 jähriger keine Versicherungsverträge abschließen kann.

Kommentar von qugart ,

Blubber keinen Müll, sondern lern endlich zu lesen, was ich geschrieben habe. Außerdem ist es keine unglaublich unbekannte Konstellation, dass Minderjährige selber VN sin.

Also: wenn klugschei*en und anderen ans Bein p*nkeln wollen, dann auch richtig, Herr "Experte".

Kommentar von Apolon ,

@qugart,

du bringst es immer wieder fertig, dass jeder erkennen kann, dass du in punkto Versicherungsrecht keine Kenntnisse hast und nur Blödsinn schreibst.

Kommentar von kaliscott ,
Verträge mit Minderjährigen sind wirksam, wenn diese mit Zustimmung der gesetzlichen Vertreter – in der Regel die Eltern – geschlossen worden sind und das Vertragsverhältnis einschließlich der Prämienzahlung nicht länger als ein Jahr nach dem Eintritt der Volljährigkeit fortdauern soll.
Wenn eine längere Frist über das 19. Lebensjahr hinaus vorgesehen sein sollte, ist (von den gesetzlichen Vertretern) die vormundschaftsrechtliche Zustimmung des Familiengerichts einzuholen (vgl. § 1643 Abs.1 BGB i.V.m. § 1822 Nr. 5 BGB).

Ein ohne die erforderlichen Zustimmungen geschlossener Versicherungsvertrag ist schwebend unwirksam und muss auf Verlangen des Versicherungsnehmers rückwirkend ab Beginn aufgehoben werden. Der Vertrag wird erst wirksam, wenn der Versicherungsnehmer diesen nach Erreichen der Volljährigkeit ausdrücklich genehmigt.

Antwort
von Apolon, 25

Hallo Walzerbiest,

wenn er eine Ausbildung beginnt sollte man für ihn über einige Versicherungen nachdenken:

1. Berufsunfähigkeitsabsicherung,

2. Pflegeversicherung,

3. Unfallversicherung,

Dazu sollte man sich von einem Versicherungsvermittler zu dem man Vertrauen hat vor Ort beraten lassen.

Die Verträge müssten allerdings die Eltern abschließen, da ein 16-jähriger dies noch nicht tun kann - möglich erst ab dem 18. Lebensjahr.

Die weiteren hier genannten Versicherungen wie Privathaftpflicht, Hausrat, Rechtsschutz oder Wohngebäudeversicherungen sind unsinnig, da dies ja über die Eltern abgesichert sind.

Gruß N.U. 

Antwort
von Chrboe, 40

Was man unbedingt braucht ist eine Privathaftpflicht-, eine Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung. Die BU sollte in jungen Jahren abgeschlossen werden, da dann die Beiträge sehr viel günstiger sind. Sollte er eine Wohnung haben, wäre auch eine Hausratversicherung von Vorteil. Natürlich braucht er eine Krankenversicherung, aber sehr wahrscheinlich ist er in einer gesetzlichen. Sollte er eine private KV planen, auch in jungen Jahren eintreten. Dann ist auch diese wesentlich günstiger. Ich bin in meiner seit knapp 30 jahren und habe deshalb einen relativ günstigen Beitrag.

Die meisten anderen Versicherungen sind eher "nice to have" bzw im Verhältnis teuer. Ich halte mich an den Grundsatz, dass ich nur das versichere, was ich nicht aus der eigenen Tasche zahlen könnte. Also zum Beispiel BU, eine schwere Krankheit, einen Unfall oder einen grossen Haftpflichtfall.

Aber natürlich hängt auch viel von den Lebensumständen ab. Hat er zum Beispiel eine Familie, muss er diese ganz anders absichern als nur sich selbst.

Antwort
von Mojoi, 31

Benenne ihm klassische, einleuchtende Beispiele.

Haftpflicht:

Junge rempelt Kollegen an. Sein Smartphone fällt auf den Boden und zerschellt. Schaden: 300,-

Waschmaschine läuft aus, Wasser sickert durch die Decke und ruiniert in der Wohnung drunter etliches. Schaden: Locker 10.000,-

Junge wirft eine Bananenschale weg, Passant rutscht drauf aus, Beckenbruch, berufsunfähig bis zum Lebensende. Schaden: 1,5 Millionen.

Hausrat:

Abgeschlossenes Fahrrad wird tagsüber während des Einkaufes geklaut. Schaden: 600,-

Blitz schlägt im Nachbarsgebäude ein. Sämtliche elektronischen Geräte sind defekt. Schaden: 5.000,-

Wohnung fackelt durch defektes Elektrogerät ab. Das ganze Inventar geht in Rauch auf. Schaden: 40.000,-

Kfz-Teilkasko:

Reh springt vors Auto. Stoßfänger und  Kühler sind beschädigt. Reparaturkosten: 3.500,-

Fahrzeug wird gestohlen, ist noch nicht abbezahlt. Zeitwert des Autos 7.000,- Auto weg, aber Kredit muss weiter abbezahlt werden.

Berufsunfähigkeitsversicherung:

Es wird mit 25 Jahren Diabetes festgestellt, bereits massive Folgeschäden. Junge kann nur noch 50% arbeiten, findet aber keine solche Stelle bzw. muss Einkommenseinbußen hinnehmen. Schlimmer noch: Keine Berufsunfähigkeitsversicherung nimmt ihn jetzt mehr.

Reisekrankenversicherung (mit allen Extras und Piepapo):

Junge hat einen schweren Unfall in Hinterbuktustan. Er kann entweder für 500,- in einer Scheune behandelt werden, oder für 11.000,- nach Deutschland zurückgebracht werden.

 

Ich persönlich halte nur die Privathaftpflicht und die Hausrat für unbedingt notwendig.


 

Kommentar von kevin1905 ,

Bis zum Abschlusssatz fand ich deinen Beitrag echt schön! =(

Kommentar von Mojoi ,

Muss ja nicht jeder meine Meinung teilen.

Ich habe alle der o.g. Versicherungen (und noch ein paar mehr). Aber nur, weil ich nach meiner persönlichen Einschätzung diese Risiken abgedeckt sehen wollte.

Ich bin auch der Meinung, dass eine Privathaftpflicht gesetzlich vorgeschrieben sein sollte. Denn da geht es um Schäden, die man anderen zufügt. Da halte ich es für verbrecherisch leichtfertig, den Geschädigten im Zweifelsfalle auf dem Schaden sitzen zu lassen.

Antwort
von WetWilly, 35

Auch wenn die Versicherungswirtschaft das nicht so gerne liest:

Versichern sollte man (nach meiner Meinung) nur gegen Risiken, die existenzbedrohend sein können. Dazu zählen nach meinem Dafürhalten eigentlich nur Privathaftpflicht, Wohngebäude (bei Eigentum) und Hausrat (bei eigener Wohnung mit entsprechender Ausstattung).

Alles andere ist Kokolores. Beispiel Rechtsschutzversicherung: in den seltenen Fällen, in denen man diese in Anspruch nimmt, kann man fast immer den Anwalt auch aus eigener Tasche zahlen. Und die Fälle, die interessant wären, sind dann sowieso nicht mit versichert (Verwaltungs- und Finanzgericht beispielsweise).

Berufsunfähigkeit: vertrackte Klauseln, Leistungsvoraussetzung und Leistungseinschränkungen machen die Versicherung oft praktisch wertlos. Die Beiträge zu sparen ist  da oft die sinnvollere Alternative. Da kommt nach 10 Jahren ein ganz schönes Sümmchen zusammen...

Für alle Gespräche mit Versicherern gilt: der Versicherungsvertreter ist nicht Dein Freund - er hat nur Interesse am Verkauf bzw. der Provision.

Kommentar von Apolon ,

Es ist doch sehr eigenartig, was man hier im Forum einem 16-jährigen für Versicherungsabschlüsse empfiehlt!

Für alle Gespräche mit Versicherern gilt: der Versicherungsvertreter ist nicht Dein Freund - er hat nur Interesse am Verkauf bzw. der Provision.

Auch dieser Satz besagt mir, dass hier jemand etwas schreibt ohne jegliche Fachkenntnisse zu haben.

Jeder selbständige Versicherungsvermittler muss seine Empfehlungen in Form eines Beratungsprotokolls begründen und bei fehlerhafter Beratung haftet er u.U. mit seinem Privatvermögen.

Ausgenommen sind hier nur Versicherungsvertreter die als Angestellte für ein Versicherungsunternehmen tätig sind.

Nur gibt es davon nicht sehr viele.

Weitere Informationen dazu findet man im Versicherungsvertragsgesetz  §§ 6 ff.

https://www.gesetze-im-internet.de/vvg_2008/__6.html

 

Kommentar von WetWilly ,

Du sprichst mir pauschal die Fachkenntnis ab - dann will ebenso pauschal zurückschießen:

Typisches Verkäufergeschwätz - vermutlich selbst Versicherungs"berater"?

"Fehlerhafte Beratung" ist was ganz anderes als der Rat zu einer sinnfreien Versicherung - für letzteres haftet nämlich nur der VN.

Kommentar von kaliscott ,

Ein junger Mensch, der mit Anfang 30 berufsunfähig wird und sich seit Anfang 20 die Beiträge für eine Berufsunfähigkeitsversicherung gespart hat, wird sich sicherlich wie verrückt über das "ganz schöne Sümmchen" freuen, das da zusammengekommen ist. 

Ein guter Rat nur für den, der gesund in Rente geht. Aber wer weiß das schon. 

Antwort
von piobar, 43

Hier gehen die Meinungen schnell auseinander. Ich halte nicht alle Versicherungen für sinnvoll oder zeitgemäß.

Alle Versicherungen die man Abschließen muss sind vom Gesetztesgeber vorgeschrieben und dass auch nur wenn man Haus, Wohnung, Fahrzeug und sonstigen Eigentum hat. Alle anderen Versicherungen sind Luxus und wird sehr oft falsch beraten, so meine Meinung.

Kommentar von wildkassel ,

Jeder hat ein Recht auf seine Meinung, aber diese Aussage halte ich, gerade in der Rückbetrachtung auf die sozialen Einschnitte der letzten Jahre für mutig.

Mit der falschen Beratung finde ich auch sehr pauschal.Letztlich entbindet mich eine Beratung nie von eigenen Recherchen. Es wird aber eben schnell langweilig sich mit Versicherungen zu beschäftigen. Wenn ein neuer Fernseher gekauft wird, dann schaut man stundenlang und vergleicht, weil es Spaß macht.

Nicht falsch verstehen, ist nur meine Position dazu.

Antwort
von Saisonarbeiter2, 40

eine privathaftpflicht ist immer gut und und richtig und sinnvoll und oft auch sehr günstig

Kommentar von kevin1905 ,

In der HPV dürfte der Nachwuchs noch mitversichert sein, zumindest bis zum Ausbildungsende. So wie ich den Fragesteller verstehe liegt wohl eine Familienpolice vor.

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