Wie bleibt man in der Arbeit motiviert?

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4 Antworten

Vermutlich gehst Du einer Arbeit nach, die Dir keine Freude bereitet oder/und in der Du nicht genügend Wertschätzung erfährst. Vielleicht bist Du auch ein ergebnisorientierter  Mensch und dir fehlen die persönliche Erfolge bei der Arbeit.Manche Menschen haben auch große Probleme mit monotonen Tätigkeiten.

Egal was es ist, Du solltest darüber mit Deinen Vorgesetzten sprechen und gemeinsam überlegen, wie Ihr Deine Aufgaben anders gestalten oder etwas am Betriebsklima ändern könnt. 
Sollte das nicht möglich sein, weil dort die Gesprächsbereitschaft fehlt, kann ich nur dazu raten die Stelle zu wechseln.

Mach Dir eine Liste von Tätigkeiten, die Dir wirklich Freude bereiten würden. Checke, für welche Berufe oder Stellen Du bereits Voraussetzungen mitbringst und wo Du Dich vielleicht noch weiterbilden müsstest.

Hast Du nun etwas gefunden, setze Dir diese Tätigkeit als Ziel und überlege welche Zwischenziele Du erreichen müsstest, und beginne mit dem ersten Schritt sofort! Das muss noch nichts Großartiges sein, aber alleine sich schon einmal zu erkundigen und das Vorhaben etwas zu verändern hilft der Motivation meist schon etwas auf die Sprünge. Wichtig hierbei ist, dran zu bleiben.

Es kann sein, dass Du zwischenzeitlich noch einmal Dinge machen musst, die Dir wenig Freude bereiten, oder aber, dass Du noch etwas auf Deiner derzeitigen Stelle verweilen musst, aber ein festes Ziel schafft Motivation das durchzustehen und langfristig eine positive Veränderung.

Auf diesem Weg wünsche ich Dir viel Kraft und Erfolg! 

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Kommentar von TheTrueSherlock
24.10.2016, 13:22

Nein, witzigerweise habe ich noch nicht gearbeitet. Ich hatte in der Schulzeit so etwas wie Burn-out. Nun fange ich mit einem Vollzeit-Praktikum an und mache weiter eine Ausbildung. Dort habe ich erneute Angst vor einem Burn-out und allein wegen meiner Depression, denke ich, dass ich das Arbeitsleben nicht schaffe.

Die Arbeit an sich gefällt mir schon und ich denke nicht, dass es der falsche Beruf ist. Mir macht nur die Arbeitszeit Angst..

Ja, deine Tipps sind gut, aber bei mir nicht umsetzbar, wenn ich noch nicht mal meine Ausbildung gemacht habe.. Geht das denn so einfach und muss man da nichts befürchten, wenn man das beim Chef anspricht?

Dankeschön :)

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Wenn du - wie du ja in deinen Kommentaren schreibst - schon in der Schulzeit (!) einen "Burn-Out" hattest, möchte ich mir nicht vorstellen, wie es mit dir beruflich weitergehen wird. Sorry für die harte Formulierung, aber es ist nunmal so.

Millionen Menschen überall auf der Welt müssen jeden Tag zu unmenschlichen Zeiten aufstehen, nur um erst am frühen Abend (wenn überhaupt) wieder nach Hause zu kommen. In anderen Ländern gibt es auch keine so rigorosen Arbeitszeitgesetze wie bei uns in Deutschland: da wird dann auch mal zwölf oder vierzehn Stunden gearbeitet, wenn die Quartalszahlen es verlangen. Wir haben es hier im internationalen Vergleich VERDAMMT gut.

Du könntest natürlich auch zum "ewigen Studenten" werden, und mit Anfang vierzig ins Berufsleben starten... Soll in letzter Zeit sehr beliebt sein, und bis zur Rente hast du's dann nicht mehr so weit :)

Suche dir einen Job, mit dessen Inhalten du dich identifizieren kannst. Dann empfindest du das Arbeiten auch nicht mehr als aufgezwungene Quälerei, und vielleicht hast du sogar irgendwann Spaß dran.

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Kommentar von TheTrueSherlock
24.10.2016, 13:24

Mhm ._.

Ja, ist mir bewusst. Aber wenn ich jeder seine Probleme mit anderen Problemen vergleichen würde, dann dürfte man nie Probleme haben. Es gibt immer welche, die es noch schlimmer haben.

Aber so fühle ICH nun mal und ich sehe es als Problem an und deshalb nehme ich das auch ernst.

Trotzdem danke.

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Anderen Job suchen wo man max 8 Stunden arbeitet

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bist ausgebrannt?

kann könnte eine kuhr (mit schaftten) helfen? sagte man mal einst?

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Kommentar von TheTrueSherlock
24.10.2016, 01:31

Wenn ich ans Arbeiten denke, ja. Fange erst an zu arbeiten. Kur* und Schaffen? Oder was soll das heißen?

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