Woher weiß man, dass niemand hinter den richtigen Namen kommt, wenn man ein Buch unter Pseudonym veröffentlicht? Irgendwann muss amn doch mal eine Vorlesung machen, da sieht man dann doch, wer dahinter steckt.

Wenn dich die Leute, die dir zuhören nicht kennen, ist es ja egal, dann kennen sie dich danach mit deinem Pseudonym. Sonst: Sack über den Kopf, dabei gewinnst du auch eine mysteriöse Aura.
ein Pseudonym nutzt man nicht weil man Anonym bleiben will. Ein Schriftsteller hat oft mehrere je nachdem was er gerade schreibt. Ein Sachbuchautor der auch Roman schreibt sorgt so dafür das diese beiden Tätigkeiten nicht zu sehr vermischt werden.
Robsl am 9. November 2009 10:17 was "man" macht, interessiert aber in diesem Fall nicht, ok?
Ich bin erst vierzehn und schreibe gerade an einem Buch. Ich bin fast fertig, habe aber Angst, in der Schule als Streber abgestempelt zu werden, so wie es jemandem anderen an unserer Schule gegangen ist, deshalb will ich nicht, dass jemand weiß, wer ich bin.
Da hilft ein Pseudonym tatsächlich zumindest eine Zeit lang.

Wenn Du die Chance hast berühmt zu werden, warum willst Du das nicht nutzen? Natürlich kannst Du anonym bleiben. Es zwingt Dich niemand in die Öffentlichkeit. Ist halt Honorar, das Du durch die Lappen geht.
Du mußt keine Lesung machen. Und wenn Du eine machst, dann ebenfalls unter Deinem Pseudonym, sonst kämen ja auch keine Zuhörer, weil man den richtigen Namen gar nicht zuordnen könnte.
"Irgendwann muss amn doch mal eine Vorlesung machen"
nein muss man nicht