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Wie bewerten Personalchefs Absolventen, die viele Semester studiert haben?

gefragt von Allemagne am 17.01.2008 um 11:58 Uhr

Also die, die lange gebraucht haben und trotzdem einen guten Abschluss gemacht haben. Wieviel schlechter stehen die Chancen? Was kann man machen um die Situation zu verbessern?

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Beruf x 14.619 Studium x 3.871 Einstellung x 191 Semester x 35 Berufseinstieg x 13 Personaler x 4

Knowledge
beantwortet von Knowledge am 17. Januar 2008 20:26
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Wenn du die Möglichkeit hast, versuche die längere Zeit in Hinblick auf dein Studienziel (z. B. wegen der umfassenderes Bildung) positiv darzustellen. Besonders gut, wäre das, wenn du die Begründung auf die Stelle anpassen kannst. Beispielweise wäre bei einem Ingenieur-Studium eine betriebswirtschaftlich zusätzliche Vertiefung sehr sinnvoll. Das wäre auch eine gute Erklärung für den guten Abschluss; dann wäre die Sache "rund". Wenn du es geschickt anstellst, kannst du auch Auslands-Aufenthalte als "sprachliche Weiterentwicklung" verkaufen. Heutzutage sind die "soft skills" sehr wichtig.


MacJohn
beantwortet von MacJohn am 17. Januar 2008 12:12
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Die Erfahrung zeigt, dass letztlich die Qualität und die Note des Studienabschlusses zählt. Gute Personaler wissen, dass heute Studenten immer länger studieren (müssen), weil sie sich ihr Studium selbst finanzieren müssen und es deswegen in der Regelstudienzeit nicht schaffen.

Kommentar von Majacat am 17. Januar 2008 12:28

gute Antwort DH!


Luise
beantwortet von Luise am 17. Januar 2008 16:53
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Begründung finden, warum: Arbeit neben dem Studium erscheint als das Einzig-plausible. Bummelstudenten mögen die nicht.


Indy72
beantwortet von Indy72 am 17. Januar 2008 12:02
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Unterschiedlich, meist nicht gerade positiv. Ausschlaggebend sind die formalien, ob man zu der ausgeschriebenen Stelle passt, dann die Referenzen und Noten. Zulange studiert zu haben macht sich nicht gut, aber manchmal findet sich eine gute Erklärung, die beim Zuhörer ankommt.


LittleArrow
beantwortet von LittleArrow am 18. Januar 2008 01:05
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Es gibt gute, nachvollziehbare Gründe, warum das Studium überdurchschnittlich lange dauerte:

Nebenjob (weil kein Bafög/Stipendium),

Krankheit und Rekonvaleszenz,

familiäre Gründe (Aushilfe im elterlichen Geschäft aus x Gründen),

andere wichtige Fortbildungsmaßnahmen (Auslandssemester, die sich nicht nahtlos in den Studiengang einpassen ließen),

zeitaufwendige Recherchen für die Diplomarbeit etc.


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