Frage von Saiufi,

wie beschüzt der jupiter die erde ?

hallo... ich möchte gerne wissen wie der jupiter die erde schützt eine sache weis ich: durch sein starkes gravitationsfeld ist er in der lage die asteorieden und andere himmelskörper die auf die erde rasen abzulenken... aber hat er noch andere eigenschaften ? grund für diese frage ist, dass ich erörtern muss ob nur der mond alleine für die enstehung des leben auf der erde verantwortlich ist...

Antwort von jobul,
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Weder Sonne noch Mond noch Jupiter sind für das Entstehen von Leben auf der Erde grundsätzlich notwendig. Wohl haben sie alle daran mitgewirkt, dass das Leben auf der Erde so ist wie es ist, aber Leben braucht eigentlich nur drei Voraussetzungen: Kohlenstoff (+ einige andere Elemente natürlich), flüssiges Wasser und eine Energiequelle. Es sind auch noch ziemlich andere Umstände denkbar: Statt Wasser flüssiges Ammoniak, Kohlenwasserstoffe oder eine andere Flüssigkeit. Ach ja, Zeit braucht Leben natürlich auch und einen gewissen Temperaturbereich, wohl nicht über 150°C.

Antwort von Quandt,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Betrachtungsweise ist grundlegend verkehrt. Natürlich kannst Du Jupiter als Staubsauger im Solsystem betrachten, aber hier geschieht die Ursachen-Wirkungs-Umkehr! Ad eins reisst er ob seines Gravitationsfeldes instabile Himmelkörper in eine mögliche Kollisionsbahn zur Erde hinein und ad zwei ist er soweit weg, dass Sonnen- und Mondgravitation einen viel größeren Einfluß bewriken. Die liebe Sonne ist 140 Millionen Kilometer entfernt und Jupiter von der Erde 640 -920 Millionen Kilometer, mal das Größenverhältnis vernachlässigt. Und der Mond hat eindeutig den größten Einfluß, schließlich ist er für Plattentektonik und Gezeiten verantwortlich..

Die einzige Variante zur Beschleunigung der Entwicklung von Leben auf der Erde durch Jupiter, ist die Verursachung der Bombardierung und die damit verbundene mögliche Einbringung von Lebensbausteine auf die Urerde. Sonst wohl nichts weiter. ;o)

Kommentar von Mimosa1,

Das mit der Sonne ist auch nicht ganz korrekt. Denn sie verändert die Bahn der Asteroiden nicht, da diese ja sowieso um die Sonne kreisen.

Kommentar von Quandt,

Erst einmal richtig, bei genauerer Betrachtung schaut es aber anders aus!

Der Asteroiden-Gürtel liegt zwischen Jupiter und Sonne. Also kann Jupiter mit seinem Garavitationsfeld nur dann Asteroide "anziehen", wenn sie sich vorher selber - z.B. durch Kollisionen - aus der stabilen bewegt haben. Nur die Kombination von Jupiter und Sonne sind in der Lage taumelnde Brocken in Richtung Erde zu ziehen. Jetzt reine Mathematik: die Feld-Vektoren müssen dafür in die gleiche Richtung weisen, das bedeutet, die Klamotte und Jupiter müssen sich jeweils auf der anderen Seite der Sonne befinden. Vernachlässigen wir mal, dass die Felddichte mit steigendem Abstnad zur Sonne um 1/r³ abnimmt, kann Jupiter maximal < 0,1 % des Sonnen-Einflußes abüben, da in Solsystem 99,8 % der Masse in der Sonne zu finden ist.

Ergo: die Sonne ist schuld! ;o)

Antwort von Kafei,
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Ein Paar weite Faktoren die notwendig sind um leben auf einem Planeten zu gewähleisten: - Es muss auf jedenfal Wasser auf einem Planeten vorhanden sein.

  • Der Planet muss in der Goldilocks Zone befinden das, dass Wasser nicht gefriet und nicht nur aus dampft besteht.

  • Der planet muss ein Magnetfeld haben

  • Der Planet muss eine Atmosphäre besitzen.

  • Der Planet muss in der Lebensfreundlichen Zone der Galaxie sein

  • Die Sonne um den Der Planet sich Dreht muss eine bestimmte größe haben

Kommentar von Saiufi,

diese infos sind nicht relevant wie gesagt ich rauche einflüssen von anderen planeten auf der erde die leben ermöglichen... aber dennoch danke

Kommentar von Kafei,

habe mich wohl zu sehr auf deinen lezten Satz fokusiert^^

grund für diese frage ist, dass ich erörtern muss ob nur der mond alleine für die enstehung des leben auf der erde verantwortlich ist...

Kommentar von Mimosa1,

Was ist denn eine Lebensfreundliche Zone der Galaxie? Zwar ist in der Mitte der Galaxie eine Gegend mit einem Durchmesser von etwa 250 Lj, wo wegen des Supermassiven Schwarzen Loches kein Planet existieren kann, aber den restlichen Bereich lässt dieses kleine Gebiet quasi verblassen.

Und letzteren Punkt hättest du ein bisschen genauer sagen müssen. Er darf nicht viel größer als 2,5 Sonnenmassen sein, da er sonst zu schnell stirbt, und auch kein Roter/Brauner Zwerg sein, da der Abstand so gering ist, wo Wasser flüssig ist, da der Planet dann eine gebundene Rotation hätte.

Und es muss auch kein Wasser vorhanden sein. Hypothetisches Leben muss nicht Wasser als Lösemittel haben. Es könnte auch Methan, Ethan, Schwefelsäure, ... haben.

LLG

Kommentar von Kafei,
  • außerhalb der Galaxie gibt es zu wenig Masse um einen Planeten zu bilden der groß genug wäre. Die Galaktische Bewohnbarkeitszone ist der einzigste Bereich der komplexes leben fördert. Diese Zone jedoch wird auch von Spiralarmen unserer Galaxie unterbrochen in denen Supernovas explodieren--> nicht lebensfreundlich

  • bei deinem 2. Punkt hast du vollkommen recht =)

  • Mikroben können auf vielen Planeten im Universum leben. Aber für Komplexes leben, wie es auf unserer Erde der Fall ist, braucht man flüssiges Wasser. Es absorbiert die Hitze der Sonne und Reguliert damit die Oberflächentemperatur.

Antwort von Mimosa1,
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Da hast du recht. Er lenkt Objekte wirklich aus dem Sonnensystem durch seine Schwerkraft. So wird er in ein paar Milliarden Jahren Merkur auf eine elliptische Bahn zerren und dann letzendlich in das äussere Sonnensystem schleudern.

Ausserdem hält er den Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter durch seine Schwerkraft zusammen. Doch wenn wir bedenken dass er durch seine Schwerkraft daran schuld ist, wenn ohne seine Schwerkraft hätte sich dieser Asteroidengürtel zu einem Objekt zusammen getan, welches ein Hunderstel der Masse unseres Mondes hätte. Dann wäre dieser wahrscheinlich durch die Schwerkraft eines Planeten in ihn gestürzt.

Aber ein Planet mit großem Mond ist nicht alles was Leben ermöglicht:

  • Er muss einen Stern umkreisen, der langlebig ist
  • Er muss seinen Stern in einem Abstand umkreisen wo das Lösemittel für das jeweiligie Lebensform flüssig ist (mögliche Lösemittel sind Wasser, Methan, Ethan, Ammoniak, ...)
  • Er muss einen großen Mond haben oder einen anderen Weg eine stabile Achse zu bekommen
  • Gut wäre es, wenn er ein Magnetfeld hätte, aber unterirdisch oder im Meer sind sie auch vor den kosmischen Strahlen geschützt
  • Er muss eine Atmosphäre besitzen (auch wenn das Leben im Meer lebt)

Und noch einige andere.

Hoffe ich habe geholfen, LLG MImosa1

Kommentar von Quandt,

Netter Ansatz, aber Merkur würde höchstens in die Sonne stürzen, was er nicht tun wird, da sich dann nach heutiger Theorie die Sonne aufgebläht und Merkur verschluckt hat! ;o)

Kommentar von Mimosa1,

Nein, da ja Merkur nach den Berechnungen davor aus dem Sonnensystem durch die Exzentrische Bahn, die Jupiter verursachte geschleudert. Oder er wird davor mit einem anderen Planeten kollidieren.

Die Planetenbahnen sind auf lange Sicht aus gesehen nicht sehr stabil. Denn auch schon in der Frühzeit des Sonnensystems waren die Bahnen anders.

So z.B. war Jupiter etwas weiter von der Sonne entfernt als heute. Saturn dagegen um 2 AE näher. Dahinter folgt Neptun auf 12 AE und Uranus auf 14 AE. Doch durch die Schwerkraft von kleinen Asteroiden wurden die Planeten innerhalb von ein paar Millionen Jahren ein bisschen entfernt. Irgendwann hatten dann Jupiter und Saturn eine 2 : 1 Resonanz, was heißt dass Jupiter nach 2 Sonnenumläufen und Saturn nach einem wieder am selben Punkt begegnen. Dabei entstanden so starke Schwerkraft, dass Neptun und Uranus nach aussen geschleudert und Neptun hat Uranus überholt.

LLG

Kommentar von Quandt,

Nach der 25-Milliarden-Jahre-Simulation von Laskar sind die Bahnen der großen Planeten äußerst stabil, einzig Merkur "hüpft" aus der Betrachtung. Dort kann es zu chaotischen Bahnverschiebungen kommen, welche letztlich zur Bahnkreuzung mit Venus führen. Ein Zustand der wenige tausend Jahre andauert. Kommt es in dieser Zeit zu einer extremen Annäherung, bzw. Kollision könnte Merkur von Venus aus dem System gekickt werden, - aber auch nur dann! Jupiter spielt aber bei diesem Planeten-Billiard nicht mit.

Eine genauere Simulation ist mir unbekannt. ;o)

Kommentar von Mimosa1,

Ja, ich hab ja gemeint, dass die Bahnen der äusseren Planeten früher nicht so stabil waren. Nach einer Zeit würde Merkur dann die Venus-/Erdbahn kreuzen und entweder mit einem Planeten kollidieren, oder komplett aus seiner Bahn und somit aus dem Sonnensystem kommen.

Die Auswirkungen lassen sich schon jetzt sehen. Merkur hat die elliptischste Bahn im Sonnensystem.

Antwort von einself,
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Genaugenommen ist Jupiter an den ganzen Asteroiden überhaupt erst Schuld, denn ohne seine Gravitationsstörungen wäre aus dem Asteroidengürtel ein netter einzelner Planet geworden, der keine Gefahr für die Erde wäre...

Kommentar von einself,

...Und auch die ganzen Kometen, die eigentlich die Jahrmilliarden fernab in der Oortschen Wolke verbringen würden ohne jemanden zu stören, werden vor allem vom Jupiter ins innere Sonnensystem geholt, wo sie dann auch mal die Erde treffen.

Kommentar von Quandt,

Wo hast Du denn das her?!? Kopfschüttel

Die theoretische Oortsche Wolke soll 1,6 Lichtjahre entfernt sein und Bahnbeeinflußungen werden benachbarten Sternen und den Glaktischen Gezeiten zugeordnet, aber nicht der interstellaren Mirkobe Jupiter!

Antwort von Tafelschwamm,
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Und wenn er nun andere "Astereoide" ablenkt, die die Erde sonst nicht getroffen hätten, nun aber genau mittenrein treffen?

Kommentar von Quandt,

Kleiner Provokateur! ;o)

Antwort von lensflare,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Da ohne Sonne kein Leben häte entstehen können, erübrigt sich die Frage ob alleine der Mond oder nur mit Hilfe des Jupiters für die Entstehung des Lebens verantwortlich waren. ;)

Kommentar von Saiufi,

tut mir leid ich habe mich undeutlich ausgedrückt natürlich würde es ohne die sonne kein leben auf der erde existtieren jedoch meine ich die anderen planten des sonnensystems in dem fall

Antwort von LegendEndgegner,

hier ein paar details zum jupiter und wie er die Erde beschützt.

Magnetfeld

Magnetosphäre des Jupiters. Um die Umlaufbahnen von (grün) und Europa (blau) existiert je ein Torus aus Plasma. Mit ENA ist die Abstrahlung von hochenergetischen neutralen Atomen (engl. energetic neutral atoms angedeutet. Jupiter besitzt das größte Magnetfeld aller Planeten des Sonnensystems. An der Oberfläche beträgt die Stärke des Feldes äquatorial circa 400 Mikrotesla und an den Polen zwischen 1040 und 1400 Mikrotesla. Es ist somit 10 bis 20-mal so stark wie das Erdmagnetfeld (ca. 30 µT am Äquator und ca. 60 µT an den Polen). Der magnetische Nordpol des Jupiters liegt in der Nähe seines geographischen Südpols. Die Achse des magnetischen Nordpols ist um circa 10° in Relation zu seiner Rotationsachse geneigt. Die fiktive Achse zwischen dem magnetischen Nordpol und dem magnetischen Südpol geht nicht direkt durch das Zentrum des Planeten, sondern leicht daran vorbei, ähnlich wie es bei der Erde der Fall ist. Die genaue Entstehung des Magnetfeldes ist bei Jupiter noch ungeklärt, jedoch gilt als gesichert, dass der metallische Wasserstoff sowie die schnelle Rotationsperiode Jupiters eine entscheidende Rolle spielen. Auf der sonnenzugewandten Seite erstreckt sich das Magnetfeld etwa 5 bis 7 Mio. Kilometer weit in das Weltall. Auf der sonnenabgewandten Seite ragt es gut 700 Mio. Kilometer ins Weltall und reicht damit fast bis in die Saturnbahn. Der Grund für diese Asymmetrie ist der Sonnenwind, der eine Stoßfront bildet. Dadurch wird von der Sonne aus gesehen das Magnetfeld vor dem Planeten gestaucht und dahinter gedehnt. Die ständige Wechselwirkung mit dem Sonnenwind führt dazu, dass die genauen Ausmaße des Magnetfeldes stark schwanken können. Besonders stark können etwaige Fluktuationen auf der sonnenzugewandten Seite sein. Bei schwachem Sonnenwind kann das Magnetfeld dort bis zu 16 Mio. Kilometer weit ins All reichen. Die Fluktuationen des Magnetfeldes wurden unter anderem von den beiden Sonden Voyager 1 und 2 untersucht. Den vom Magnetfeld eingenommenen Raum nennt man Magnetosphäre. Die Magnetosphäre Jupiters ist derart groß, dass wenn man sie von der Erde aus sehen könnte, die fünffache Fläche des Vollmondes einnehmen würde. Abgesehen von der Magnetosphäre der Sonne, ist sie mit Abstand das größte Objekt in unserem Sonnensystem. Das starke Magnetfeld fängt beständig geladene Teilchen ein, so dass sich Ringe und Scheiben aus geladenen Teilchen um Jupiter bilden. Diese geladenen Teilchen stammen zum einen aus dem Sonnenwind - ein vergleichbarer Effekt findet sich auf der Erde in Form des Van-Allen-Gürtels. Eine weitere und bedeutendere Quelle für geladene Teilchen sind die Monde des Jupiters, besonders. So findet man beispielsweise einen Torus aus geladenen Schwefel- und Sauerstoffatomen um die Umlaufbahn von Io herum sowie um die Umlaufbahn von Europa, wobei die Herkunft der geladenen Teilchen des Plasmas dieses Torus noch nicht geklärt ist. Durch Fluktuationen im Magnetfeld entsteht ständig Strahlung, die von Jupiter ausgeht. Diese so genannte Synchrotronstrahlung kann als Jupiter-Bursts auf Kurzwelle oder im Dezimeterwellenbereich gemessen werden und führt auch zur Wasserverdampfung auf Europas Oberfläche. Das Magnetfeld lässt sich grob in drei Teile einteilen: Der innere Bereich ist ringförmig und erstreckt sich etwa 10 Jupiterradien weit. Innerhalb dieses Teiles lassen sich unterschiedliche Regionen unterscheiden, die durch verschiedene Elektronen- und Protonenkonzentrationen definiert sind. Der mittlere Teil des Magnetfeldes erstreckt sich von 10 bis etwa 40 Jupiterradien. Dieser Teil ist scheibenförmig abgeplattet. Die äußere Region des Magnetfeldes ist vor allem durch die Wechselwirkung des Magnetfeldes mit dem Sonnenwind geprägt, und ihre Form damit abhängig von dessen Stärke.

Umlaufbahn Jupiter läuft auf einer annähernd kreisförmigen Umlaufbahn mit einer Exzentrizität von 0,0489 um die Sonne. Sein sonnennächster Punkt, das Perihel, liegt bei 4,95 AE und sein sonnenfernster Punkt, das Aphel, bei 5,46 AE. Seine Umlaufbahn ist mit 1,305° leicht gegen die Ekliptik geneigt. Für einen Umlauf um die Sonne benötigt Jupiter 11 Jahre, 315 Tage und 3 Stunden. Jupiter hat eine wichtige Funktion in unserem Sonnensystem. Da er schwerer ist als alle anderen Planeten zusammen, bildet er eine wesentliche Komponente des Massengleichgewichtes im Sonnensystem. Er stabilisiert durch seine Masse den Asteroidengürtel. Ohne Jupiter würde statistisch gesehen alle 100.000 Jahre ein Asteroid aus dem Asteroidengürtel die Erde treffen und Leben dadurch vermutlich unmöglich machen. Die Existenz eines jupiterähnlichen Planeten in einem Sonnensystem könnte darum Voraussetzung für Leben auf einem dem Stern näheren Planeten sein; jedoch teilen nicht alle Astronomen diese Ansicht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Asteroideng%C3%BCrtel

Antwort von Saiufi,

Also da ich keine weiteren Punkte erhalte wie der Jupiter die Erde beschützt Stelldichein mal meine frage anders... Habt ihr Kontra Punkte das es ohne den Mond (die Sonne ausgenommen) leben entstehen könnte.... Ich muss das nähmlich erörtern und mir fallen einfach kene Kontra Punkte ein

Antwort von HerrDeWorde,

Der Mond ist nicht nötig, um Leben zu erschaffen. Er hat dabei eventuell geholfen - wenn das Leben im Watt entstanden ist. Außerdem stabilisiert er die Erdachse, was es dem Leben leichter macht, aber wahrscheinlich hätte es sich auch mit kippenden Achsen und wechselnden Magnetfeldern arrangiert.

Wahrscheinlich sollst du aussagen, dass Jupiter Kometen und Asteroiden schluckt, die der Erde gefährlich werden könnten. Möglicherweise bringt er aber auch paar auf den Weg.

Antwort von willi55,

Jupiter schützt nichts und Niemand. Allerdings hat sich im Laufe der Zeit ein relativ stabiles System der Planeten eingespielt, so dass lange genug die Erde in einer gemäßigten Zone um die Sonne kreisen konnte, so dass sich hier Bedingungen ergaben, die die Entwicklung von Leben ermöglichten.

Natürlich kann man auch an den antiken Gott denken, der aber auch nicht als Schutzgottheit herhalten kann.

Antwort von appletman,

Du weißt doch schon alles über den Jupiter. Wichtig war noch die "richtige" Erdmasse (damit die Erde die Atmosphäre auch halten kann) und der "richtige" Abstand Erde-Sonne (damit es nicht zu heiß und nicht zu kalt wird)! Man munkelt auch, dass das Wasser eventuell aus dem Weltraum kam, oder gar Keime. Wichtig ist aber noch das Magnetfeld, das den Sonnenwind abhält...

Kommentar von Saiufi,

ich möchte garnicht groß auf den physikalischen bereich der erde eingehen sondern auf die einflüssse der restlichen planten die unserer existenz helfen überhaupt zu existtieren

Kommentar von Saiufi,

die sonne ausgenommen

Antwort von Kafei,

Ich empfehle dir die Dokumentation: Der privilegierte Planet

darin kommen alle Faktoren die notwendig sind drinn for die notwendig sind, um leben auf der Erde zu ermöglichen =)

Antwort von hulkkiller,

Ich denke, dass das nicht wirklich viel mit der entstehung des Lebens zu tun hat..

Kommentar von Saiufi,

ach nein? also ohne den mond könnte garnicht leben auf der erde existieren

Kommentar von hulkkiller,

Ich weiss.. leben könnte nicht EXISTIEREN.. aber durch den Mond ist es nicht ENTSTANDEN....das sind 2 verschiedene Dinge

Kommentar von Quandt,

Quod est demonstrandum

Antwort von herpderp1,

indem er z.B. kometen abfängt

Kommentar von Saiufi,

wie schon oben beschrieben kenne ich diese eigenschaft... ich brauche aber andere zusätzliche eigenschaften

Antwort von DSC4193,

Inb dem er bald dreauf fällt

Kommentar von Saiufi,

wenn ich wüsste wie du das meinst wäre ich glücklich...

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