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Wie bereite ich unseren Hund auf Nachwuchs vor?

gefragt von globetrekker am 10.12.2008 um 18:50 Uhr

nachwuchs steht an und ich befürchte, daß unser 8 jähriger Hund protestieren wird. Gibt es Tricks ihn darauf vorzubereiten?


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zaubermaus036
beantwortet von zaubermaus036 am 10. Dezember 2008 18:55
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Man soll, wenn das Kind da ist und noch nicht zu Hause eine "volle" Pampers mit nach Hause bringen und ihm dem Hund zum beschnuppern geben. Hat die Hebamme Freunden von uns empfohlen und es hat auch geklappt.

Kommentar von Ad44ad97554f6f17ede3cf052b13e778smalliris66 am 10. Dezember 2008 19:25

ist der beste Weg, den Hund auf den Nachwuchs vorzubereiten. Besorge auch noch eine Puppe für den Hund, um die Du Dich kümmerst mußt, (den Hund immer dabei)wenn er etwas von Dir möchte. Sich um die Puppe kümmern, dann den Hund mit Superleckerchen belohnen für sein geduldiges Warten. Er wird darauf konditioniert, wenn das baby weint, hin zum Bettchen, abwarten, Fleischwurst für mich. Er wird der erste bei dem baby sein, da kommt nichts dran!!viel Glück und lg von der mobilen Hundeschule aus dem Taunus


mexxima
beantwortet von mexxima am 10. Dezember 2008 18:55
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Jetzt geht gar nix. Wenn das Baby dann da ist, solltest du ihn integrieren: Ich habe es so gemacht, dass ich ihn zum "Windeln" mitgenommen habe, sowohl mit dem Baby als auch mit ihm gesprochen habe. Nach dem Abfertigen habe ich ihn dann gestreichelt, ihn gelobt und mich mit ihm beschäftigt.


TheGoodGerman
beantwortet von TheGoodGerman am 10. Dezember 2008 18:52
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Nein, einfach abwarten. Du kannst im Vorfeld nichts machen, wie soll er denn das verstehen? Er wird sich garantiert schnell darauf einstellen, ein Tier folgt seinem Instinkt und macht das Richtige, garantiert.


Romjia
beantwortet von Romjia am 10. Dezember 2008 18:53
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Du musst ihn nicht vorbereiten. Nur darf er wenn das Kind da ist nicht behandelt werden wie das 5 Rad am Wagen. Geh am besten mal in eine Hundeschule und lass dich von einem Hundetrainer beraten. Der Hund darf sich nicht im Stich gelassen fühlen muss aber aktzeptieren das das Kind in der Rangordnung über ihm steht. Ist gar nicht so einfach ohne Hilfe.


CrazyDaisy
beantwortet von CrazyDaisy am 10. Dezember 2008 18:58
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Mein Bruder und meine Schwägerin haben damals den Hund an allem, was mit dem Baby zu tun hatte, teilhaben lassen: Windeln wechseln (er durfte die volle Windel beriechen), beim Füttern zuschauen, Baby ins Bett bringen. Er war immer dabei und es wurde ihm alles "erklärt" (es kommt hier nicht so auf die Worte an, logisch, sondern darauf, dass er sich einbezogen fühlte). Der Hund hat meine kleine Nichte heiß geliebt, die beiden waren ein echtes Duo. Von ihrem Kinderstühlchen aus hat sie ihm immer mal was vom Essen zukommen lassen... Dazu muss man sagen: Es war ein relativ großer Hund (Appenzeller Sennenhund), der Erwachsene schon mal gebissen hatte und sogar ein leichtes Vorurteil Kindern gegenüber hatte (war bei den Vorbesitzern geärgert worden).



misspommes
beantwortet von misspommes am 10. Dezember 2008 21:07
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wir haben unseren hund auch an eine volle windel schnuppern lassen!und haben ihn immer mit genommen und nie ausgeschlossen nun ist unsere kind 16 monate und der hund 2 jahre es klappt echt super voll süß die beiden aber ich muss dazu sagen man soll sie nie alleine beide lassen!!

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 10. Dezember 2008 23:44

DH! Auch für den wichtigen Hinweis "nie alleine lassen". Schließlich kann man weder für ein Kind noch für einen Hund hundertprozentig garantieren.


Berserker
beantwortet von Berserker am 10. Dezember 2008 18:54
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Warum sollte der Hundprotestieren. An Deiner Stelle würde ich abwarten.


anonym
beantwortet von Heinzel am 10. Dezember 2008 20:14
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Nein, das geht wirklich nicht. Abwarten, ihn einbeziehen, wenn das Kind da ist.


deichhase
beantwortet von deichhase am 11. Dezember 2008 09:28
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Moinmoin - wie viele Vorschreiber hier schon vermerkten, im Vorfeld kannst du nicht viel tun. Aber auch wenn ihr mich hier als verrückt abstempelt - ich habe unseren Hund sogar an meinem Bauch schnuppern lassen. Unsere Cassy - eine Mischung aus Schnauzer und Terrier - hatte die Angewohnheit, sich zu mir auf die Couch zu legen, wenn ich mich ausgeruht habe. Sie rückte dann immer höher und höher bis sie auf Bauchhöhe war (ganz schön eng, vor allem zum Ende der Schwangerschaft zu) und legte ihren Kopf auf meine Murmel. Das war immer lustig, ich hatte das Gefühl, meine Tochter wollte schon im Bauch mit dem Hund spielen, denn sie hat immer geboxt, wenn sie den Hund gespürt hat - seltsam, nicht??? Ich vergesse nicht den Augenblick, als ich mit dem Bündel aus dem Krankenhaus nach Hause kam - meine Cassy kam mir entgegen (Baby hat in weiser Voraussicht der Papa getragen) und ich habe sie gestreichelt, gelobt und ihr erzählt, dass ich unser Baby mitgebracht habe. Sie ist mir ins Kinderzimmer gefolgt und hat sich neben die Wickelkommode gesetzt und aufgepaßt, dann habe ich die Kleine ausgepackt, die Windel abgemacht und unseren Hund am nackten Popo schnuppern und lecken lassen - hinterher habe ich irgendwann mal in einer Babyzeitung gelesen, dass diese Art der Begrüßung für Tiere gut ist, weil sie ja ihren Nachwuchs auch am Popsgeruch erkennen. Wir hatten acht herrliche Jahre mit Kindern und Hund - die drei waren eine Symbiose - unvorstellbar. Ich wünsch dir alles Gute für die Geburt und ich bin sicher, dass auch euer Hund für euer Baby ein treuer Gefährte sein wird.


Gremlin43
beantwortet von Gremlin43 am 18. Dezember 2008 16:40
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da weiss ich einen guten tipp..wenn sie ihr baby bekommen dann sollte ihr partner eine vollgeschissene windel mit nach hause nehmen und den hund immer dran schnüffeln lassen dabei streicheln und den namen des kindes nennen!!! hunde erkennen nicht am sehn sondern am geruch wer wer ist!


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