sender am 05.03.2008 um 1:07 Uhr
Die beschichteten Pfannen sind ja wiklich ungeheuer praktisch...
Angeblich bleiben keine Rückstände haften, wenn man sie mit heißem Wasser auskocht; Spülmittel seien gar nicht erforderlich und außerdem muss man danach auch wieder ordentlich nachölen, damit die Beschichtung ihre Funktion nicht verliert.
Aber nach ein paar Monaten zeigt sich dann doch, dass sich an bestimmten Stellen Reste einbrennen, die mit den in der Gebrauchsanleitung beschriebenen Methoden nicht zu lösen sind.
Frage: Was macht Ihr, um beschichtete Pfannen schonend zu reinigen?
Ich habe diese Schwämme speziell für beschichtete Pfannen von Vileda. Sind zwar teurer aber kratzen nicht.

ich lass sie in der geschirrspülmaschine sauber spülen...
Kratze vorsichtig mit einem flachen Holzlöffel, damit die Beschichtung nicht kaputt geht! Weiche die Pfanne vorher ein und koche sie ein paar Minuten mit Wasser gefüllt auf dem Herd, das hilft auch!
sender am 5. März 2008 01:46 ...und Danke da.
Salz und Essig in die Pfanne, mit etwas Wasser aufkochen, dass löst das Eingebrannte. Danach normal mit Spüli abwaschen.

Es passiert mir auch, dass bei der beschichteten Bratpfanne mal etwas anbrennt. Einfach die Pfanne mit heissem Wasser über Nacht einweichen lassen und am Morgen mit einem Abwaschbürstchen reinigen.
Ja keine Kratzgegenstände benützen, das ist Gift für die Beschichtung der Pfanne!
Wenn du die Pfanne artgerecht gepflegt und behandelt hast darf das nicht passieren. also entweder tauscht du die pfanne um, wenn da gar nichts dran ist, oder aber du hast zB mit einem metalllöffel drin rumgefingert, dann hast du die beschichtung zerstört und brauchst eine neue pfanne! Auf gar keinen fall weiter benutzen, wenn die beschichtung kaputt ist. die ist giftig und wenn die frei gesetzt wird und durchs essen aufgenommen wird ist das sehr ungesund!
sender am 5. März 2008 01:55 Metalllöffel? - Kommt mir nicht in die Pfanne. Und auch ansonsten ist da nichts beschädigt...
Am Rand haftet es trotzdem. Und ohne die oben genannten Hilfsmittel wird das wohl auch so bleiben...
shagdalbran am 5. März 2008 08:12 Die Beschichtung ist keineswegs giftig - dieses Gerücht hält sich hartnäckig.
Wenn es giftig wäre, dürfte es nicht für Lebensmittelzubereitung verwendet werden. Im Zweifelsfall steht sowas in der Gebrauchsanweisung.
Die Beschichtung besteht im Allgemeinen aus PTFE - auch unter dem Markennamen Teflon bekannt. Dieses Material ist extrem inert - das heißt, dass es chemisch nicht angegriffen wird (außer von flüssigem Natrium). Daher wird PTFE auch als Material für medizinische Implantate verwendet.
Shag d'Albran
dh
sender am 5. März 2008 21:56 In der Gebrauchsanweisung stand, dass man die erst mal ohne Gargut erhitzen sollte. Produktionsbedingt sei da noch eine schicht werweisswasauchimmer drauf und die müsste erst mal weg. Hat auch gestunken. Aber dann war es gut.
Kein Wunder, dass sich das Gerücht hält...
Danke hier...