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Wie bekommt ein Hund mehr Selbstvertrauen ?

gefragt von karin99karin99 am 20.10.2009 um 19:31 Uhr

Ich passe manchmal auf einen winzigen Chihuahua auf und der fürchtet sich einfach vor allem und jedem. An mich hat er sich jetzt schon etwas gewöhnt. Was kann ich tun, damit er etwas lockerer wird ?


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Naza09
beantwortet von Naza09 am 20. Oktober 2009 19:35
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indem der besitzer ihm zeigt, ich habe die situatrion unter kontrolle


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Jaba3118
beantwortet von Jaba3118 am 20. Oktober 2009 19:32
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Immer Loben so tuen als wär er das wichtigste wesen in deinem leben


anonym
beantwortet von philamstart am 20. Oktober 2009 19:32
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hör auf ihn zu schlagen!

Kommentar von 4d595c7a009f796d787fe2c571c14ccesmallkarin99 am 20. Oktober 2009 20:21

Sag mal, gehts noch ? Ich bin Tierschützer, Vegetarier, trage jede Ameise lebend aus dem Haus und habe mir von Tierheim einen 17jährigen Hund geholt, den sonst keiner wollte. Ich würde niemals ein Tier schlagen ! Wie kannst du nur so eine dämliche Antwort abschicken ?


kanadavladimir
beantwortet von kanadavladimir am 20. Oktober 2009 19:32
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musst ihn vertrauen geben


anonym
beantwortet von lunalina am 20. Oktober 2009 19:33
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Geht er zu wenig raus, zu anderen Hunden??? Da kann man eigentlich nicht viel machen, viel Kontakt - aber nichts erzwingen!! Manche brauchen eben etwas länger, ist bei manchen Menschen doch auch so!!! Viel Kontakt zu anderen, irgendwann merkt er schon das ihm nix passiert und es wird gewiss besser...

Kommentar von 4d595c7a009f796d787fe2c571c14ccesmallkarin99 am 20. Oktober 2009 20:26

Das Problem ist halt, daß er nur selten bei mir ist. Ich passe auf ihn auf, wenn die Besitzer auf Urlaub sind etc. Er fürchtet sich vor allem, sogar vor großen Steinen. Die Besitzer meinen es bestimmt nicht böse, aber der Kleine ist wirklich total gestört. Ich versuche halt im zu helfen, wenn er bei mir ist. Mit den Besitzern reden ist sehr heikel, die sind oft schnell beleidigt. Danke!

Kommentar von lunalina am 24. Oktober 2009 18:57

Schade, dann hat er ja eigentlich keine Chance das es mal besser wird!?!? Unsern haben wir von Welpe an und der macht alles was man ihm sagt, ist total selbstbewusst...dabei haben wir nix extra gemacht...manchen Hunde sind ja auch leider etwas schüchterner aber wenn Du ihn nur selten hast kannst Du eigentlich nix machen....SCHADE, aber schön das Du Dich kümmerst!!!


pecudis
beantwortet von pecudis am 20. Oktober 2009 19:37
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Jedesmal, wenn er Angst hat, ein Vorbild sein, d.h. so tun, als ob nichts ungewöhnliches los ist! (Vor allem nicht "trösten" wollen, denn damit verstärkst Du seine Angst noch)


anonym
beantwortet von Frolinde am 20. Oktober 2009 19:37
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In Hundeschulen gibt es manchmal Gruppen für kleine Hunde, ist ja auch beängstigen wenn alle anderen viel größer sind!

Ansonsten kann man ihn langsam an die "Gefahren" gewöhnen und ihn jedesmal wenn er etwas bestanden hat über den grünen Klee loben. Wichtig ist ihm in der Situation nicht zu bemitleiden oder gar hochnehmen, dann lernt er nur Angst haben = Aufmerksamkeit. Also lieber den Stressituation aus dem Weg gehen und Schrit für Schritt dazulernen.

Viel Spass miteinander.


anonym
beantwortet von Maddy92 am 20. Oktober 2009 19:40
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Indem man ihn es langsam angeht ihn mit den Situationen vor denen er Angst hat zu konfrontieren. Der Besitzer muss dabei ruhig wirken und den Hund auf keinen Fall dabei streicheln oder anreden mit "Oh du armer Kleiner". Ist er ruhig oder stellt sich seiner Angst wird er belohnt, wenn er jedoch nicht möchte sollte man ihn nicht zwingen.


anonym
beantwortet von DTorti am 21. Oktober 2009 08:36
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Hallo! Wie alt ist der Kleine denn? Klingt, als hätte er von der Welt noch nicht viel gesehen. Versuch's doch mal mit kleinen Schritten: Kauf ihm ein kleines Spielzeug (z.B. so ein weiches Katzenkissen (ca. 3x5 cm)) und gewöhn ihn ganz langsam daran. Es kann für ihn schon eine große Leistung sein, wenn das Spielzeug so im Weg liegt, dass er auf dem Weg zum Futter daran vorbei gehen muss. Vielleicht findet er es auch gar nicht schlimm und kann sogar ertragen, dass es neben dem Napf liegt? Du kannst die Nähe des Objekts immer so einrichten, dass er misstrauisch ist, aber sich nicht wirklich fürchten muss. Erstes Etappenziel ist, dass es ihn neben dem Napf nicht stört. Dann kannst du es mal vorsichtig und langsam - während er noch frisst. In die Hand nehmen, später vielleicht einmal langsam damit über den Boden fahren, ihn irgendwann einmal damit streicheln... Und dann kommt das nächste Spielzeug - das könnte ein Katzenball sein. Und so weiter... Auf jeden Fall sollte er nie von so einem Spielzeug erschreckt werden, sonst verstärkst du das Gefühl "Irgendwann wird jeder neue Gegenstand gefährlich!!!" bei dem Kleinen noch. Es ist schwierig, so eine Gewöhnung als unregelmäßiger Babysitter durchzuführen. Aber das große Ziel ist immer, dass der Hund merkt, dass im Leben nun einmal neues auftaucht - und das meiste gar nicht so schlimm ist :-)


Denny13
beantwortet von Denny13 am 21. Oktober 2009 11:42
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Diese Hunde sind sehr klein und überleg mal wie so nen kleiner Hund die Welt sieht. Du kannst nur eins tun,gib ihm keine bestätigung in solchen Situationen,wenn er dich an schaut dann tu als sei nix gewessen.Er wird nach und nach das tun was der tut zu dem er in dieser Situation Vertrauen hat. Alpha


luckydoggirl
beantwortet von luckydoggirl am 21. Oktober 2009 15:07
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Erstmal ein dickes Lob an Dich, dass Du die Not/den Stress des kleinen Hundes erkannt hast und etwas dagegen tun möchtest. Du schreibst, dass der Kleine nur selten bei Dir ist, und genau da fängt das Problem an. Wenn die Besitzer nicht mitziehen, wirst Du da auch mit viel Engagement nicht viel ändern können:-( Was sagen denn die Besitzer zu dem Angstproblem des Kleinen? Eventuell haben sie ja noch gar kein Gefühl dafür, was solch ein permanenter Angst-Stress bei ihrem "Liebling" anrichten kann. Da muss man manchmal etwas härter argumentieren, z.B. dass permanenter Stress auf Dauer zu Organschäden und einem wesentlich verkürztem Hundeleben führen kann. Wenn die Besitzer den Kleinen noch länger bei sich behalten möchten, müssen sie dringend etwas unternehmen, am besten die Hilfe eines Tierverhaltenstherapeuten in Anspruch nehmen, da man als Laie doch eine Menge falsch machen kann, was dann eventuell die vorhandene Angststörung noch verstärkt. Also ich würde erstmal bei den Besitzern ansetzen und dort "Überzeugungsarbeit" leisten. Wenn der Kleine bei Dir ist, gib ihm einen ruhigen Rückzugspunkt und versuche, spielerisch näher an gefürchtete "Dinge" heran zu gehen. Wenn er z.B. auf Bällchen steht, spiel mit ihm und geh während des Spiels immer ein Schrittchen näher an den gefürchteten Gegenstand heran. Je mehr er sich traut, desto mehr wird sein Mut mit Lob und Leckerchen "gefeiert". Der Kleine sollte das Gefühl bekommen, dass Du jede Situation unter Kontrolle hast. Ängstliches Verhalten musst Du ignorieren. Aber wie gesagt, solange die Besitzer nicht aktiv werden, wirst Du höchstwahrscheinlich keine grossen oder dauerhaften Veränderungen bewirken können. Ich hoffe für den Kleinen, dass Du es schaffst, den Besitzern die Augen zu öffnen und sie zur Mitarbeit zu bewegen. Viel Erfolg!

Kommentar von 4d595c7a009f796d787fe2c571c14ccesmallkarin99 am 21. Oktober 2009 16:51

Vielen Dank ! Ich werde weiter mein Bestes geben und versuchen die Besitzer miteinzubeziehen. Anders wirds nicht viel Sinn machen. Danke!


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