hallo ich habe 2 hund eund mein mann ist berufs soldat und als er fuer 15 monate nach iraq musste kamm ich mit nichts merh zurecht ....die ersten 2 monate ,,,,ich habe meine hunde an bekannte gegeben und es dann auch schnell bereut...wollte sie dann wieder haben und naturlich wollte sie mir die hunde nciht geben...ich habe ihnen die impfpaesse der hunde auch gegeben aber ich haben dienoch den brief das es meine hunde sind..wenn sie auch eine anwalt kenne oder wo ich mich informieten kann ueber das theman waere ich ihnen sehr dankbar ich bin auch der naehen von mannheim...vielen danke fuer die hilfe

erstens ist es fraglich, ob man den wechsel den hunden antun möchte. aber wenn sie die hunde wiederhaben möchten, gibt es nur bedingt möglichkeiten: versuchen sie nochmals ein "vernünftiges" gespräch mit den "bekannten". gibt es gründe, wieso die meinen, dass die hunde bei ihnen besser aufgehoben seien? wenn das nichts hilft: sprechen sie doch mal mit einem tierarzt über diese sache. die kennen solche fälle und können auch die richtigen ansprechpersonen nennen. und wenn alles nichts hilft, dann bleibt nur noch der gang zum anwalt. wenn Sie eindeutig als hundebesitzer ausgewiesen sind, dann stellt das kein problem dar. somit wieder zu punkt eins: abwägen... wie lange waren die hunde bei ihnen? wie alt sind sie? wie verstörend kann es wirken, sie wieder aus einem "gewohnten" umfeld zu reißen.... viel erfolg!
danke fuer die hilfe ich werd emoregn frueh mei tierartz anrufen...die unde waren 10 monate bei mir es sind havannesse hunde und ich habe sie ihnne geschenk und nach 2 wochen wollte ich sie wieder haben da er mit gesagt hat das die sisi traurik waere aber es will die mir nicht wieder geben weil sie sich na die hunde moegen und auch nciht mehr missen wollen sie haben nur die impfpasse von denne da ich dachte sie brauchen es falls sie mal krank werde sollten
Pianoman81 am 1. Dezember 2008 02:18 nur weil ihre bekannten die tiere liebgewonnen haben, ist das noch kein grund, die hunde nicht wieder an den eigentlichen besitzer zurückzugeben. nicht unterkriegen lassen. wenn sie meinen, dass es das beste für ihre hunde ist, dann kämpfen sie! wie gesagt, tierarzt und wenn das nichts hilft, anwalt einschalten! aber das nur als allerletzte lösung! viel erfolg!
wissen Sie ,Sie koenne nicht wissen was in eine vorschich geh wenn Sie doch garnicht in mene Schuhe leben....aber danke fuer die "HILFE" schoen abend noch....anscheind lesen Sie kein zeitung oder gucken nachrichten....
Wenn ich es richtig verstanden habe, dann waren die Hunde ja nur zwei Monate (oder zwei Wochen?) bei den neuen "Besitzern". Und sweetmelisa wollte sie ja zurückholen, weil "sisi traurig" war. Also so gesehen, dürfte zumindest einer der Hunde gerne nach Hause zurückkommen. Und der andere würde sicherlich gerne folgen.
Vielleicht ist nicht einmal ein Anwalt nötig. Als Österreicherin kenne ich eure lokalen Verhältnisse nicht so genau, aber ich würde mich an eine Tierschutzorganisation wenden, die haben u.U. die kompetenten Leute, die sich solcher Sachen annehmen und als "Mediator" fungieren können. Was meinst du?