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Wie bekomme ich mein Pferd in anlehnung? Hilfee! :(

gefragt von LisaFettiLisaFetti am 14.08.2009 um 12:25 Uhr

Ich bin nicht so der reiter der das Pferd auf leistung zwinkt.. ich möchte eig nur endspannt reiten. nur ich habe das gefühl das mein pferd nicht locker ist und total verkrampt.. wie bekomme ich es locker? Bitte hilft mir :/. Danke für die Antwort (:

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Miezmaunz
beantwortet von Miezmaunz am 14. August 2009 12:50
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Reite ihn aktiv von hinten nach vorne. Das heißt konzentriere Dich auf seine Hinterbeine, das sie gut untertreten. Mach acu Übungen über Stanngen zu gehen in allen 3 Gangarten, das hilft, Verspannungen zu lösen und das pferd hat mehr Spass an der Arbeit. Auch viele Zirkel solltest du reiten, dabei gymnastizierst Du das Pferd und er wird locker und biegsamer. Forne den äusseren Zügel stehen anstehen lassen und mit dem Inneren spielen. Gibt er nach, sofort aufhören mit Druck. Und immerschön gegen das Gebiss treiben. Macht er sich fest, oder reagiert garnicht auf den zügel, dann behebe das Problem(chen) einfach mit longieren, aber ausgebunden. Und zwar so, das Do die Zügel oder Ausbinder zwischen die Vorderbeine durch überm Rücken zusammenbindest. Er lernt so sehr schön nachzugeben, kann sich aber dennoch nach rechts oder lings frei bewegen und biegen. Aber bitte nur soweit, das die nase in der Senkrechten steht, ohne den Hals zu biegen. Hoffe, Du kannst Dir das einigermaßen bildlich vorstellen!

Kommentar von 58c17f6e657f14e4b1afe9f520b2a5edsmallGinanedab am 15. August 2009 19:44

Genau! dem habe ich nichts weiter zu zufügen. Die Longierhilfe gibt es bei Krämer oder Loesdau, kosten ca 23,-€. kann man aber auch selber basteln. Darauf achten, Nase vor der Senkrechten und das treiben nicht vergessen, sodas die Hinterhand aktiv arbeitet.

Kommentar von 7062398f9b68a7f5f19b7781093019b9smallreiterhexe am 17. August 2009 16:24

Bitte Vorsicht beim Ausbinden mit Zügeln zwischen Brust und hoch zum Widerrist, stolpert das Pferd oder tritt gar aus Versehen in den Zügel kann es sich beim Sturz das Genick brechen.


grada13
beantwortet von grada13 am 15. August 2009 06:23
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umk einem pferd in anlehnung zu bekommen, ist es wichtig mit Gewichts- und schenkelhilfen von hinten nach vorne an das gebiss bzw. an die zügelhand heranzutreiben, sodass zwischen hand und pferdemaul eine stete aber weich federnde verbindung hergestellt wird. dieser verbindung nennt man anlehnung. ab denn ist der reiter in der lage auf das pferd zu einwirken. immer elastische sein und niemals starr sein. wenn man dies erreicht hat, kann man das pferd über gymnastische übungen zu losgelassenheit vorsichtig heranführen.


Grandi
beantwortet von Grandi am 14. August 2009 18:33
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Das theoretisch erklärte praktisch umzusetzen ist beinahe unmöglich, da reiten eine Kunst ist, die sehr viele verschiedene aber gleichzeitig ablaufende koordinierte Bewegungsabläufe verlangt. Am besten du läßt dir durch eineN erfahreneN ReitlehrerIn helfen. Auch, wenn das evtl. einiges kostet, es ist gut für dich und dein Pferd.


Kelpie
beantwortet von Kelpie am 14. August 2009 12:37
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Wichtig ist, das Pferd "vom Kreuz her" zu reiten. Gleichzeitig spielst Du ganz sanft mit den Zügeln, gibst quasi "Viertelparaden". Wichtig ist auch, dass Du zu dem Pferd eine gute Einstellung und Beziehung hast (und es zu Dir auch, natürlich).


Chriissy
beantwortet von Chriissy am 13. September 2009 00:06
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versuche es mal mit übergängen reiten. nachdem du warmgeritten hast und auch schon etwas getrabt bist, kannst du schritt-trab übergänge reiten. denke dir vorher bestimmte punkte, wo du diese ausführen willst. wenn ihr euch damit besser aufgewärmt habt, kannst du galoppieren. allerdgins nur 1/4 vom zirkel. dann wieder durchparieren zum trab und nach dem 2. 1/4 kannst du wieder angaloppieren. wenn du auch diese übergänge erfolgreich ausführen konntest, dann kannst du mit schritt-halt, trab-halt oder sogar rückwärts-schritt übergänge. ;) viel spaß und glück. die anlehnung müsste eigentlich kommen :) funktioniert bei mir eigentlich immer und das mit verschiedenen pferden. selbst mit den faulen ;D


Eulenschrei
beantwortet von Eulenschrei am 6. September 2009 14:37
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Ich werde jetzt allen gescheiten Reitern einen rat geben, bevor ihr mit eurem Pferd irgend welche experiementellen Dinge beim Reiten mit eurem Pferd anstellt, daß es "angeblich" locker wird, ist es vielleicht erst einmal wichtiger, von ganz vorne zu beginnen! Die wenigsten Menschen machen sich wirklich Gedanken um das Tier, als mehr um ihre Leistungen beim Reiten!! Ich finde daß wirklich sehr verwerflich! ein Pferd ist kein Sportgerät verdammt noch mal! Offensichtlich ist, daß sich dein Pferd anscheinend verkrampft, weil früher irgend jemdn Fehler gemacht hat!Es basiert meistens aus einer Angst heraus! Wichtig ist es, diese zu erkennen und zu beseitigen, indem du das vertrauen des Tieres in dich stärkst! Nicht mit irgend welchen fadenscheinigen Techniken! Diesen Rat gebe ich jedem: Geht erstmal mit Euren Pferden an der Hand spazieren, viele viele Male und erarbeitet euch das Vertrauen! Zuerst vorne, dann neben dem Pferd und dann hinter dem Pferd! Erst wenn euch das Pfer BLIND vertraut, wird sich jedliche Verkrampfung von selbst lösen!!Dann wirst du nicht einmal mehr eine Trense brauchen!


nnana
beantwortet von nnana am 15. August 2009 21:23
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reite übergänge und viele wendungen! so kriegt man eigendlich jedes pferd locker


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