Frage von Whesley3010, 5

Wie bekomme ich ein ruhiges Pferd wie werde ich entspannter?

Hey, Zum zweiten Mal versuche ich mein Problem zu schildern, da letzte mal ein Fehler aufgetreten ist.☺️ Mein Pferd Whesley (6) und ich (15) sind seit letzten Jahr zusammen. Wir ähneln uns in vielen Dingen. Ein großes Problem von uns ist die Angst! Whesley ist extremst geräuschsensibel und rennt vor allem weg was er nicht kennt. Ich reite leider noch nicht so gut das ich ihn direkt stoppen kann. Ich bin auch sehr sensibel und ich weiß das sich das auf das Pferd auswirkt. Es gibt auch gute Tage bei uns wo wir beide ruhig sind. Trotzdem sind auch immer wieder diese schweren Tage dabei...Ich habe Angst ,dann verkrampfe ich mich und hoffe einfach nur das mein Reitunterricht vorbei ist. Meist kommt sowas wenn in unserer Reithalle das kleine Tor offen ist, denn draußen reiten ist bei uns gar nicht. Selbst mit Whesley draußen spazieren gehen, ist für ihn sehr schlimm. Deshalb gehe ich meist auf dem Hof entlang um keine Fußgänger etc. Zu verletzen. Ablongieren und Magnesium hilft zum teil, manchmal rennt er trotzdem los. Ich würde mich auch gerne mal wieder entspannen trotzdem habe ich immer wieder im Kopf das er los rennen könnte. Ich vertraue Whesley so lange ich am Boden bin, wenn ich mich allerdings dann drauf setze habe ich nur noch "Angst" im Hinterkopf. Gibt es irgendetwas was ich tuhen könnte damit ich mich entspanne und meinem Pferd beim reiten wieder mehr vertraue? Und eventuell was ich für mein Pferd machen könnte? Ein großer Traum von uns ist das draußen reiten, natürlich entspannt!!

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Antwort
von sukueh, 4

Ich bin der Meinung, dass du in erster Linie an dir arbeiten musst und dir von deinem Bereiter auch die ehrliche Meinung einholen solltest, ob aus deinem Pferd überhaupt ein echtes "Verlasspferd" werden kann - in Anbetracht der Umstände deiner Unsicherheit !

Du schreibst, du bist ein noch nicht so sicherer Reiter. Also musst du erstmal durch viele km auf dem Pferd Sicherheit gewinnen - eventuell macht dir der Reitunterricht auf einem verlässlichen Schulpferd mehr Spaß - dann würde ich ungeachtet der Tatsache, dass du ein eigenes Pferd hast, eben den Unterricht auf einem Schulpferd machen.

Dann find ich den Hinweis von Baroque gut: Mach mit deinem Pferd nur das, wobei du dich sicher und wohl fühlst. Und wenn es nur noch Schrittreiten ist, dann halt dieses - oder lass dich an die Longe nehmen.

Ich war vor meinen Reitstunden früher auch immer super nervös, obwohl ich ein wirklich gutes und verlässliches Schulpferd und einen sehr einfühlsamen Reitlehrer hatte.

Aber gegen irrationale Ängste hilft meiner Erfahrung nach einfach am besten die Zeit und die Erfahrung "ist ja alles gar nicht so schlimm", die man mit der Zeit macht.

Bei mir war die Nervosität teilweise auch so schlimm, dass mir geraten worden ist, auf pflanzliche Beruhigungsmittel zurückzugreifen - das habe ich allerdings deshalb nicht versucht, weil ich keinen Sinn in einem Hobby sehe, welches ich nur unter Einnahme von Beruhigungsmittel ausüben kann. Dann müsste ich wohl zur Einsicht kommen, dass ich mir das falsche Hobby gesucht hätte. Blöderweise habe ich aber auch ein eigenes Pferd, und deshalb habe ich mich durch meine Unsicherheit und meine Ängste einfach durchgebissen. Und ich kann dir sagen, es hat länger als ein Jahr gedauert, bis ich Schritt für Schritt ruhiger geworden bin.

Als mein Pferd reitbar war, bin auch ich noch eine Zeitlang auf dem altbekannten Schulpferd geritten, weil ich einfach zu unsicher für mein eigenes war. Mich damals bestimmt viele meiner reitenden Bekannten für Bekloppt gehalten - hat ein eigenes Pferd und nimmt noch monatelang Reitstunden auf einem Schulpferd.

Aber was soll ich sagen - es hat zwar gefühlt echt "ewig" (bestimmt 3 oder 4 Jahre) gedauert, und ich bin bestimmt nicht der allersicherste und "unängstlichste" Reiter, aber ich bin auf einem guten Weg und du schaffst das bestimmt auch.

Da muss man halt viel an sich selber arbeiten, um erstmal die eigene Unsicherheit zu verlieren. Der Bereiter kann zwischenzeitlich an der Schreckhaftigkeit deines Pferdes arbeiten - und wenn du dich sicher genug fühlst, am besten mit dir gemeinsam....

Du solltest nicht allen angsteinflösenden Situationen aus dem Weg gehen, aber du solltest sie so angehen, dass du immer ein "Sicherheitsfeature" mit dabei hast - also Spazieren gehen vielleicht nicht alleine, sondern mit einem "alten Hasen" vom Hof, der weiß, wie er auf ein ängstliches Pferd reagieren muss. Und von dem lässt du dich begleiten, läufst vielleicht auch nur nebenher, während diese Person das Pferd führt. Und je öfter du erlebst, dass da gar nicht so viel passiert bzw. wie die erfahrene Person die Probleme löst, gewinnst du einerseits Sicherheit im Umgang mit deinem Pferd und andererseits lernst du noch von dieser Person.

Viel Glück und alles gute mit deinem Pferd !

Antwort
von FelixFoxx, 4

Fang am Boden an mit Bodenarbeit. Führtaining, Gelassenheitstraining. Konfrontiere ihn mit immer neuen Dingen wie z.B. Regenschirmen, Planen, Bällen, Sprühflaschen, Luftballons, etc. Wenn Du das noch nie gemacht hast, dann nimm Dir einen Trainer für Horsemanship. So baust Du am Boden das Vertrauen auf, das Du dann in den Sattel mitnehmen kannst.

Kommentar von Heklamari ,

genau das ist soooo wichtig  - bei uns lernen das schon die Fohlen, und die neuen Beitzer werden 1-3 Monate darin bei uns geschult,damit sie zusammen wachsen.... und es SOLCHE Dramen möglichst nicht gibt - aber die Rückmeldungen zeige, dass wir's gut machen, wenn das Einreiten und baldige Ausreiten völlig problemlos fast nebenbei  klappt

Kommentar von FelixFoxx ,

Ganz genau. Mein Sven war noch kein Jahr alt, als er schon problemlos gelernt hat, über eine Plane zu gehen. Nur die Angst vor Bällen hat er nie verloren, wenn sie sich bewegen, sind und bleiben sie gefährlich ;-). Aber gerade für Fahrpferde ist es sehr wichtig, bei unbekannten Dingen nicht gleich auszurasten.

Expertenantwort
von Heklamari, Community-Experte für Pferde, 3

wie dei anderen schon schreiben. Bodenarbeit, GHP, Trail zu Fuß, Antischeutraining, ausleinen und auslappen usw usw uw

ihr müßt erstmal am Boden ein richtiges Team werden und alle Arten
von unterswchiedlichzen Dingen und natürlich Schrecktraining machen - bis DU siehst, daß er keine Ansgt mehr hat

er soll dir überall(!!!) hin cool folgen, (auch immer mal wieder mit dir grasen gehen, gemeinsam auf der weide dösen uvm)

bei mir kommt so lange NIEMAND aufs Pferd, bis das Pferd  deutlich signaliiert, daß das nun auch ok ist !!!

dann
würde ICH dich erstmal führen in den unterschiedlichsten Situationen
(offene Tür, Trecker draußen, Kindergeschrei, Gebell usw usw usw und
natürlich  dann auch alles draußen....  mir scheint , dein Trainer hat
nicht genug Geduld  mit Dir, ist selbst zu hektisch oder traut dir nix
mehr zu

üben üben üben -  besser zweimal täglich 15 Min al einmal ne Stunde UND immer sofort aufhören, wenn eine Lektion klappt

ach
die armen Angstreiter - ich kenne da ja selbst von mir früher und hab
mich ein wenig drauf spezialisiert, Ängste abbauen zu helfen, aber das
kann ich nicht hier, denn da ist eben tägliche einfühlsame Arbeit...

und noch etwas: ich hab früher oft Baldrian genommen - hat geholfen !

außerdem : lernen Entspannungstechniken,

lerne, dein Pferd gaaaanz ruhig zu massieren - lächle dabei und atme laaangaaam !!!

Du liebst doch dein Pferd - also mach was SCHÖNES mit ihm - da muß doch nicht reiten sein - dafür könntest Du dir ne richtig einfühlsame taffe reitbeteligung suchen - natürlich kostenlos, denn die wird ja einen großen teil deiner "Arbeit" machen und mit und für Dich trainieren

außerdem MUSS dein Pferd dringend artgerecht gehalten werden, denn da ist schon die HALBE MIETE - so wird es viel ausgeglichener !

Neugierig, was ich so treibe?
Du darfst gerne Tipps und Ideen abkupfern bei mir:

http://tipps-fuer-pferdefan.jimdo.com

oder mir auch dort schreiben

(Hier bin nich nur sporadisch - s'ist auf den Weiden grad sooo viel zu tun...)

schade, daß du nicht in Bremen wohnst....

Antwort
von ellaluise, 2

Wie die anderen schon schrieben, Bodenarbeit und Gelassenheitstraining, das kann "Wunder" bewirken.

Wenn du vor Ort keinen (guten) Trainer dafür findest, dann solltest du entferntere Lehrgänge aufsuchen, mit Übernachtung ggf. und Pferdebox.

Du musst deinem Pferd Sicherheit geben, kannst es im Moment aber nicht. Dafür ist u.a. die Bodenarbeit gut.

Draußen reiten bzw. ausreiten sollte/könnte z.B. mit einem erfahrenem ruhigen Pferd und entsprechendem Reiter als Begleiter möglich sein.


Expertenantwort
von Urlewas, Community-Experte für Pferde,

Ach, Mädel - mit einparken Tips wird sich dein Problem leider kaum lösen lassen. Du brauchst entweder einen anderen Reitlehrer oder ein anderes Pferd. 

Am besten einen Reitelehrer , der auch das Pferd bereitet/ longiert, so dass dieser zumindest dem Pferd Sicherheit geben kann. Und wenn das Pferd unter allen Umständen auf den Reitlehrer hört, wirst auch Du Dich sicherer fühlen. Zumindest im Unterricht. 

Charakterschwächen lassen sich abmildern, wenn man an sich arbeitet, sowohl beim Menschen als auch beim Pferd. Aber doch hat jeder sein Persönlichkeit, die sich nicht grundlegend ändert.

Daher, ganz ehrlich: ängstlicher Reiter und ängstliches Pferd-  da ist die Aussicht auf entspannte Ausritte sehr gering. Dazu wäre intensives, langwieriges Training mit speziellem Trainer notwendig. 

Vieleicht könnte es auch was helfen, das Pferd einige Zeit für Verlasstraining zu einem entsprechenden Spezialisten in " Beritt " zu geben, und selber inzwischen auf anderen, ruhigen Pferden Unterrciht zu nehmen, um die Sattelfestigkeit und damit auch das Selbstvertrauen zu erhöhen. Du als Reiter brauchst nicht unbedingt Vertrauen, dass dein Pferd ruhig bleibt, wenn du  das Vertrauen in deine eigenen Fähigkeiten hast, dass du schwierigeren Situationen gewachsen bist.

Wenn das alles zu aufwändig ist, würde ich an deiner Stelle das Pferd in gute Hände abgeben und zusehen, dass ich ein Verlasspferd bekomme.

Ja, ich weiß, viele sehen das als Frefel an - aber ich bin überzeugt, dass es auch für das Pferd besser wäre, jemand zu gehören, der ihm mehr Sicherheit geben kann. 

Kommentar von Whesley3010 ,

Ich danke dir für deinen Tipp.😊Wir haben ihn gekauft aus dem Grund da wir beide uns eigentlich in allen Dingen ähnlich sind aber ich bin kein Mensch der sein Pferd lieben lernt und es dann einfach wegschmeißt. Er bekommt Beritt und ziemlich guten, dass eigentliche Problem liegt an mir. Ich kaufe nur kein Pferd das mir keineswegs ähnlich sieht. Mein Pferd gehört zur Familie, es ist ein Lebewesen dass man nicht von A nach B reicht. Deswegen kommt ein anderes Pferd auf keinen Fall in Frage. Trotzdem Danke für deinen Rat ☺️

Kommentar von Urlewas ,

Von wegschmeißen habe ich nichts gesagt. 

Das finde ich sehr verletzend ausgedrückt - aber das nur nebenbei, mit 15 ist das verzeihlich. 😉

Geh doch mal( am besten mit dem Pferd)  in Ferien zum Marlie. Der hat zwar eine etwas spezielle Reitweise, aber was Vertrauensbildung angeht - einsame Spitze!

Kommentar von Punkgirl512 ,

Ob der Beritt ziemlich gut ist... nunja, für mich gehört zum Beritt auch die Stärkung des Selbstvertrauens des Pferdes dazu, d.h. dass es entspannt wird. Ist dies nach einem Jahr noch nicht geschehen, würde ich die Qualität des Beritts anzweifeln.

Ebenso bei einem Reitlehrer, bei dem du scheinbar nicht sagen kannst/darfst, dass du Angst hast - ein absolutes No-Go!

Kommentar von Whesley3010 ,

Ich habe nie gesagt, dass ich bei ihm nicht sagen kann das ich Angst habe. Wir machen schon einige Übungen und gehen langsam an Dinge ran. Trotzdem wollte ich mal euren Rat dazu hören☺️

Kommentar von Punkgirl512 ,

Wenn du aber so Angst hast im Reitunterricht wie oben beschrieben, dann hat ein Reitlehrer darauf einzugehen. Und dann MUSS man auch als Reiter was sagen.

Gerade, wenn man dann verkrampft und hofft, dass der Reitunterricht bald vorbei ist - sowas hat ein RL früher zu merken.

Antwort
von Michi199812345,

ich würde zuerst in die hallemit dem pferd gehen. power ihn etwas aus durch longiren oder so. dann hole die irgendwelche gegenstände und mache damit geräusche...pferde sind fluchttiere und wenn sie sich vor geräuschen fürchten wollen sie fliehen...wenn er sich erschreckt mach es gleich wieder und wenn er brav ist lobe ihn. übe das so lange bis er sich nicht mehr erschreckt. dann versuche den nächsten schritt und gehe mit ihm raus...genau dasselbe schema... das muss alles in kleinen schritten passieren. versuche es nicht von jetzt auf gleich, es braucht seine zeit. also las dich nicht unterkriegen:)

Kommentar von Punkgirl512 ,

Auspowern über Longieren - haha, guter Witz. Damit trainiert man dem Pferd eine gnadenlos geniale Kondition an! Aber man powert es keinesfalls aus.

Antwort
von Punkgirl512,

Du brauchst einen guten Trainer, bei dem du auch sagen darfst, dass du Angst hast. Der gezielt mit dir daran arbeitet.

Eine Reitstunde, in der man Angst bekommt und diese nicht äußert kann nicht gut ausgehen. Ist auch ein Armutszeugnis für den Reitlehrer, wenn dieser das so gar nicht erkennt.

Hier könnte auch ein erfahrener Reiter helfen: Jemand, der in jeder Situation ruhig und entspannt bleibt und dem Pferd erstmal Sicherheit gibt. Ebenso kann dir ein solches Pferd helfen, wenn du dich ein paar Mal da drauf setzt.

Sprich mal mit deinen Eltern und deinem Reitlehrer darüber - wenn dein Reitlehrer blockt, such dir jemand anderes. Du brauchst jemanden mit viel Verständnis, Ruhe, Geduld. Und solche Reitlehrer gibt es - wenn du zufällig aus der Region Düsseldorf kommst, kann ich dir vll. ein paar Namen nennen.

Was ich mich aber schon etwas frage... Warum wurde es dieses Pferd, wenn du nicht die richtige Person für ihn zu sein scheinst? Behalte das mal im Hinterkopf - entweder du wirst noch die richtige selbstsichere Person für ihn oder es geht schief...

Kommentar von Baroque ,

Ich beobachte aber schon viele Jahre lang, dass wenn man auf ein sicheres Pferd einen unsicheren Menschen setzt, es nur wenige Minuten dauert, bis das Pferd selbst auch unsicher wird.

Arbeitet hingegen ein sicherer Mensch mit einem unsicheren Pferd, kann der sofort viel mehr mit dem Pferd machen ohne dass es nervös wird, weg springt o.ä.

Deshalb unterschreibe ich den Punkt mit der Arbeit am Menschen voll und ganz, würde aber einwenden, dass ein anderes Pferd nur die ersten Minuten bis Stunden hilft, bis dieses sagt "irgendwie ist der Mensch die ganze Zeit nervös - da ist bestimmt was faul, muss ich aufpassen - huch, ein Geräusch - ..."

Aber der Mensch bekommt auch Sicherheit, wenn er an sich arbeitet und kann diese dann auch ausstrahlen. Wichtigster Schritt wäre für mich erst mal, nur, ausschließlich das zu machen, wo man sich selbst sicher fühlt. Wenn das in der Halle an der Hand im Kreis gehen ist, dann ist es so. Und dann nach und nach was dazu nehmen, nur immer so viel, dass man seine eigene Sicherheit nie verliert, sondern weiterhin Sicherheit ausstrahlt. Man muss auf Pferde nicht rauf klettern, nur weil man sie besitzt, dann setzt man halt mit reiten raus, bis der Wunsch wieder größer ist als die Angst.

Und auch da bin ich voll bei Punkgirl - ein guter Reitlehrer nimmt das wahr und sorgt dafür, dass die Sorge abgestellt wird und wenn er spontan was vom Boden aus erarbeiten lässt.

Kommentar von Punkgirl512 ,

Stimmt, auch die eigentlich sicheren Pferde werden dann unsicher. Deshalb bedarf es dann auch dazu einen guten Reitlehrer, dass das Pferd auch ruhig bleibt, weil es den Trainer als Anhaltspunkt hat.

Unter Umständen genügen da durchaus auch wenige Stunden auf dem sicheren Pferd. Mit dem richtigen Trainer geht das meist Ruckzuck.

Antwort
von BlickAufsMeer,

Bodenarbeit ! :)

Du kannst ja in der Reithalle mal einiges aufbauen. Planen auf den Boden legen und und und.

Du gehst den Parcour (Neben ihm, nicht auf ihm) immer und immer wieder ab. rede viel mit ihm und beschäftige ihn etwas im Maul. Du kannst dir ja von deinem RL helfen lassen.

Aber eine gute Beziehung und Vertrauen besteht vom Boden aus. gehe die Stellen ab, vor denen er Angst hat. So oft bis er merkt, dass ihm keiner was böses möchte.

Meine Stute hatte schreckliche Angst vor Stangen. Ist gestiegen, wenn sie nur welche gesehen hat, hat völlig am rad gedreht. Und mittlerweile springt sie Schon Cavaletti :)

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