Frage von Paprikasandwich, 110

wie bekomme ich ein Haustier (Hund)?

Hallo ihr Lieben :( Seitdem der Hund von meiner Oma starb (da war ich 4-5) will ich unbedingt einen neuen Freunc (Hund) :( Ich fühle mich so komisch besser gesagt fühle ich mich einsam,weil ich ja mit einem Hund ein paar Jahre aufgewachsen bin. Aber meine Mutter und mein Opa wollen das nicht meine Mama weil sie meint das ich mich nicht richtig kümmere, und mein Opa keine Ahnung ich glaube er will keinen mehr weil er selbst welche hatten und die vergiftet wurden. Und heute habe ich geträumt das ich einen Hund finde :) komisch,ge?;) Jeder war zufrieden im Traum. Also ihr Lieben deshalb brauche ich eure besten Ratschläge und Tipps. Bitte!

Antwort
von conelke, 41

Einen Hund zu besitzen, ist mit sehr viel Verantwortung verbunden. Es ist tatsächlich so, dass es nicht reicht, ihm nur Futter zu geben. Man muss sich wirklich um ihn kümmern, wie um ein kleines Kind. Ich kann schon verstehen, dass Deine Eltern nicht unbedingt einen Hund haben möchten, da man sich nicht nur für eine kurze Zeit verantwortlich zeigt, sondern über viele viele Jahre. Wie Du Deine Eltern überzeugen könntest? Tja, das ist eine gute Frage. Vielleicht zeigst Du es Deinen Eltern, in dem Du Arbeiten im Haus erledigst ohne Murren oder Knurren und sie Dich nicht ständig ermahnen müssen, hälst Dein Zimmer in Ordnung etc.. Du kannst ihnen ja sagen, dass sie daran sehen können, dass es Dir ernst ist und Du am Ball bleiben wirst, Deine Pflichten zu erledigen.

Antwort
von CataleyaDavis, 35

 Du kannst deinen Verwandten ihr erklären, dass du dich einsam fühlst. Außerdem kannst du sie vielleicht mit dem Argument überzeugen, dass ein Haustier auch immer Verantwortung bedeutet und du ja irgendwann lernen musst Verantwortung zu übernehmen. 

 Und wenn du mit ihm Gassi gehst, dann bewegst du dich, bis dann der Luft und das ist ja auch nur gesund für dich und für das Tier! Du kannst ja probieren zunächst zu veranlassen, dass ihr einen Hund zur Probe aufnimmt. Meistens bleibt ihr dann sowieso für immer da… 

Antwort
von Hans186, 20

Wenn müsst ihr den Hund als Familie holen, wenn deine Mutter keinen will, dann will sie keinen.
Wir ham selbst nen jungen Welpen (heute 3 Monate geworden), der nimmt viel Zeit in Anspruch und geht auch manchmal auf die Nerven, weil er alle Blumenbeete umgräbt und einen noch anspringt und zwickt. Es hat nätürlich auch viel schöne Seiten aber auch negative, die sieht deine Mutter. Zudem lebt ein Hund 12-16 Jahre und wenn du mal weg ziehst hat deine Mom den Hund an der Backe. Ein Welpe brauch am Anfang auch immer jemanden um sich, unserer Hat wenn er zulange allein ist zumbeispiel Angst, des wird zwar zunehmend besser das er allein bleibt aber so ganz funktionierts noch nicht

Antwort
von Tasha, 41

Ich weiß nicht, wie alt du bist.

Ich kann deine Eltern aber verstehen: Wenn du dich um den Hund nicht kümmerst, müssen sie es. Er muss gassi gehen, fressen, manchmal gewachsen werden, gebürstet, auf Zecken kontrolliert werden etc. - und noch geimpft, hin und wieder zum Tierarzt wegen Krankheit, es muss Hundesteuer gezahlt werden. Es kommen also Aufgaben und Kosten auf deine Eltern zu, die in jedem Fall getragen werden müssen.

Ich würde versuchen, über einen längeren Zeitraum einen Hund zu betreuen. Das kann ein Hund eines Bekannten sein, der wenig Zeit für das Tier hat oder sich über Hilfe freut. Werde zuverlässiger Gassigeher, beweise deinen Eltern, dass du das mit allen notwendigen Pflichten egal bei welchem Wetter machst.

Dann hast du eine bessere Gesprächsbasis.

Überlege, ob es auch ein anderes Tier gibt, für das nur du verantwortlich wärest, das du dir statt eines Hundes wünschen könntest. Informiere dich aber vorher genau, welche Eigenarten und Ansprüche verschiedene, in Frage kommende Tiere hätten und ob diese zu dir passen. Vorteil: Für ein Kleintier wärest du ganz allein verantwortlich. Für einen Hund größtenteils deine Eltern. Es könnte dich z.B. ärgern, wenn der Hund eher auf deine Mutter hört, weil die morgens zu Hause ist und ihn erzieht, während du in der Schule bist.

Grundsätzlich können sehr viele Tiere ein Freund des Haltes werden, und man kann sie als Individuen kennenlernen - auch Kleintiere wie Nager oder Vögel. Natürlich geht man mit ihnen anders um als mit einem Hund, daher sollte so ein Tier nie unüberlegt als "Hundeersatz" angeschafft werden, denn diesen Anspruch kann es nicht erfüllen und kein Tier sollte sein Leben als "Ersatz" verbringen müssen. Auch das Interesse kann dann schnell erlahmen.

Wenn man sich aber informiert, kann es sein, dass man eine Art findet, die genauso gut zu einem passt wie ein Hund.

Antwort
von M1603, 35

Also ihr Lieben deshalb brauche ich eure besten Ratschläge und Tipps.

Lern einen anstaendigen Beruf, mit dem du sowohl deinen Lebensunterhalt, als auch einen Hund finanzieren kannst; zieh in eine ausreichend grosse Wohnung, die Hundehaltung erlaubt; organisiere deinen Alltag so, dass der Hund nie alleine sein muss und du dich jederzeit um ihn kuemmern kannst. Dann steht einem Hund nichts mehr im Weg.

Antwort
von GibtsProbleme, 15

Also ich wollte auch unbedingt einem Hund, und um meinem Papa zu zeigen, das ich mich um ihn kümmer, bin ich ein Jahr lang jeden morgen vor der Schule und am Wochenende eine rund "Gassi" gegangen (ohne Hund) und schon nach einem halben Jahr habe ich einen bekommen.

Wenn es bei dir auch klappt, dann schreib doch bitte. ;) viel Glück!

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community