Es handelt sich um einen geschlossenen Kamin, der jedoch immer wieder qualmt. Ist es vorteilhaft, enn eine Verbidung zur Außenluft hergestellt wird? Holz ist trocken.

Ein Kamin, der mit Holz befeuert wird, sollte immer einen Abzug nach aussen, bzw. am Schornstein angeschlossen sein. Und wenn er dann noch qualmt stimmt was mit der Abluft nicht. Das sollte sich dann mal ein Schornsteinfeger anschauen, ob nicht evtl. ein Vogelnest den Abzug dicht macht.

Ein Kamin sollte immer eine Zuluftreglung haben. Bei nicht ausreichender Luftmenge verbrennt das Holz nicht richtig, sonders es schwelt. Der Kamin wird nicht richtig heiß und die Gefahr einer Verpuffung durch den Ruß besteht. Optimal ist eine elektronische Reglung, die diese Gefahr ausschließt.
raubkatze am 10. April 2008 11:33 Wenn die Außentemperatur noch relativ hoch ist, wird der Zug im Abluftkamin nur schwer erreicht, deshalb legt man beim Anheizen geknülltes Zeitungspapier oben auf das Holz.

Verbindung zur Aussenluft???? Ich hoffe du hast die Klappe im Schornstein offen... Ansonsten ist vielleicht die Abdichtung hinnüber...
Wenn nichts anderes hilft lasse einen Fachmann ran... Es nützt ja wohl keinem, wenn Du womöglich noch an den Schwaden erstickst oder krank wirst...
Wenn der Kamin kalt ist hat er keinen "Zug". Abhilfe: (wie raubkatze sagt) Zeitungspapier verbrennen.
Jeder Kaminbau muß vom Schornsteinfeger abgenommen worden sein. Sollte das nicht der Fall sein, wirst Du ihn zu Rate ziehen müssen. Vielleicht ist der Schornstein ja falsch dimensoniert und hat daher nicht den richtigen Zug. Wenn der Kamin einen Anschluß für Außenverbrennungsluft hat, ist es ratsam, den anzuschließen, weil man dann unabhängig von der Raumluft ist. Eine Gasheizung (Therme) oder eine eingeschaltete Dunstabzugshaube können bewirken, dass der Sauerstoffgehalt der Raumluft zu klein wird bzw. dass ein Sog entsteht, der den Rauch aus dem Kamin ins Rauminnere zieht.