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Man kann sie nicht selbst behandeln.
Besser ist es, Hilfe zu suchen und anzunehmen.
Man kann sie nicht selbst behandeln,sondern braucht ärztliche Hilfe.

Soweit ich weiß, kann und soll man nicht selber eine Depression behandeln, es gehört vom Arzt abgeklärt und der verschreibt Dir das passende Medikament bzw. auch er muss erst nach dem passenden Medikament suchen. D. heißt ers nach ca. 2 Wochen beginnen die Tabletten zu wirken und er schaut, wie sie bei Dir anschlagen und ob und welche Nebenwirkungen Du ev. hast!

es kommt drauf an, wie stark diese ist, was hast du denn für symptome? ich kenne mich da bestens aus!!!
Angstzustände - permanent das Gefühl ich muss gleich "jeden Moment" sterben ich würde am liebsten nur noch schlafen denn dann ist alles gut - ich habe ständig das gefühl, dem alltag nicht mehr gewachsen zu sein, nicht einmal den einfachsten dingen..
Bei diesen Symptomen suchst Du am besten einen Arzt auf. Quäl Dich nicht noch länger.
hirogen am 3. Juli 2009 21:55 Ich kenne diese Symtome auch zu gut,,geh schnellstens zu einem arzt,,viel Glück
wie äußern sich die Angstattacken denn genau bei dir?? Hast du eine Ahnung, was der Auslöser sein könnte???

Ganz ohne Hilfe wird das kaum gehen.
Auf jeden Fall brauchst du klare Vorstellungen von dem, was du willst! Und genau da wird es für einen Depri schon schwierig.
Ich spreche aus eigener Erfahrung
Man kann sie nicht selbst behandeln,sondern braucht ärztliche Hilfe.
Johanniskraut aus Apotheke oder Drogerie hilft Wunder!
Nein, das hilft leider überhaupt nicht ich habe sogar schon hoch dosiertes Johanniskraut vom Hausarzt verschrieben bekommen - dann fingen die Angstattacken an, weil ich scheinbar sehr abstrakt auf medikamentöse Behandlung reagiere...
Mit der falschen Dosierung hilft Johanniskraut überhaupt nicht. Ärzte raten von einer Selbstmedikation ab.
Das war keine Selbstmedikation wie gesagt - der Hausarzt hat es verschrieben....
viele Bücher darüber lesen, wie man rauskommt und zum Neurologen gehen, evt. Psychotherapie

Kannst Du nicht selbst behandeln. Das ist Aussichtslos.
Mit sowas sollte man sich nicht alleine lassen. Man sollte nicht alles in sich hineinfressen.

Johanneskraut hilft gegen depressive Verstimmungen.Das gibt es rezeptfrei in jeder Apotheke. Andere Medikamente (Anti-Depressiva) müßen von einem Arzt verordnet werden. Allerdings wirken alle Medikamente langsam, schnell behandeln geht also nicht. Auf lange Frist muß eine echte Depression allerdings therapiert werden, die Medikamente bekämpfen ja nicht die Ursache, sonder lindern nur die Symtome.
du bist nicht depressiv sunshine, du weißt im moment nur keinen rat das ist alles, problem erkennen, problem lösungswege finden, problem lösen, stur-mitwillenskraft-beharlichkeit-liebe rede mit deinem freund, wer aufgibt verliert...und noch etwas, 7 jahre wischt man nicht einfach weg
Hallo Jupiter, das ist sehr lieb von dir - allerdings ist diese Depression die ich mittlerweile schon seid ca. 6 Monaten mit mir herumtrage auch ein Grund für unsere Beziehungskrise - mein Freund hat einfach selbst keine Kraft mehr um mich weiterhin zu tragen - wer kann es ihm übel nehmen...

Pardon, ich habe jetzt die ganze Seite gelesen, da sind ja auch verschiedene Erläuterungen von Dir, u.a. die vom 3.7. 21:49 Uhr.
Ich würde das nicht mehr ohne Facharzt verantworten wollen. Ob wirklich Medikation erforderlich ist - und da gibt es differenzierte und verschiedene Angriffspunkte - das muss hier der Facharzt vorrangig entscheiden. Arzt deswegen, weil nur ein Arzt Medikamente verschreiben kann.
Vielleicht kann der Hausarzt zur Überbrückung, bis der Facharzttermin da ist, etwas geben.
Was DU tun kannst: Nachdem Du von einer "typischen" Depression sprichst, nehme ich an, dass Du Dich mit der Thematik eingehend befasst hast. Es gibt doch Selbsthilfebücher, z.B. von Dale Carnegie. In eine Selbsthilfegruppe würde ich nicht gehen, bevor die fachärztlich verordnete Medikation greift, also erst etwa 4 Wochen danach, sonst wäre mir das zu riskant. Gut dosierte körperliche Bewegung, ca. 1 Stunde lang zügig gehen etwa, fördert die Serotoninausschüttung. Aufbauende Musik hören. Schöne Bilder oder Naturereignisse betrachten. Sich bewusst auf etwas anderes konzentrieren, was Spass macht, aufbaut, als das, worum Deine Gedanken dauernd kreisen, wenigstens ein paar Sekunden lang auf etwas anderes konzentrieren.

Vielleicht bin ich zu misstrauisch, aber diese Fragestellung, wenn ich darauf eine detaillierte Antwort gebe, ohne genaue Informationen, ob es um Dich geht oder ob vielleicht Irgendjemand diese Frage stellt, um dann Irgendjemand anhand der Antwort in die Pfanne zu hauen.......Also solche Gedanken kommen mir bei einer so allgemeinen Frage.
Falls Du sie ernst meinst, stelle nochmal eine Frage, aber mit konkreterer Schilderung des Problems, um wen es geht usw.
Ansonsten: Was ist eine "typische" Depression? Bezogen auf was "typisch"?
Nimmt man die medizinische Klassifikation heran, dann teilt man Depression nach dem Schweregrad ein.
Und da bin ich an dem Punkt, wo ich auf eine so allgemein gefasste Frage wirklich nicht mehr antworten kann.

Noch etwas, was DU tun kannst: Einen Arzt wählen, aber dann auch das tun, was er sagt, Termine wahrnehmen, Verordnungen ausführen. Es sei denn, es kommt zu ganz groben Differenzen. Also: Eine verordnete Therapie auch anwenden und durchziehen, Nebenwirkungen zwar dem Arzt sagen, aber aushalten, nur mit ganz, ganz, ganz triftigen Gründen abbrechen oder wechseln.