Wie begründe ich viele verschiedene Tätigkeiten in einer Bewerbung?

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6 Antworten

Das begründet man überhaupt nicht in einem Bewerbungsanschreiben... denn dort macht man Werbung in eigener Sache.

Stell all deine Fähigkeiten (auch softskills) heraus, die herausstellen, dass du für diese Stelle die richtige Person bist, diese aber dann immer kurz mit einem Beispiel belegen. Zum Beispiel in der Art: "Während meiner Familienphase habe ich ein hohes Maß an an Sozialkompetenz und Empathie entwickelt und bin es gewohnt, auch in hektischen Situationen den Überblick zu behalten."

Wichtig ist auch, dass du klar deine Motivation ausdrückst, warum du nun (erst) Altenpflege machen möchtest....und einen Bezug zum Arbeitgeber herstellst, also warum du bei denen arbeiten möchtest.

Das alles nett und fehlerfrei in die übliche Form eines Anschreibens gepackt... und du wirst damit eine gute Bewerbung abliefern. Gerade in Berufen wie diesem wird man Menschen mit Erfahrungen und Sozialkompetenz gerne einstellen......

Hier noch ein hilfreicher link, wie es geht:

www.karrierebibel.de

Viel Erfolg!

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Mein Problem ist jedoch, wie begründe ich in meiner Bewerbung dieses Hin und Her in meinem Lebenslauf.

Das musst du nicht begründen. Mit einer Begründung wird es auch nicht besser. Es ist einfach dein Leben. Punkt!

Was wichtig ist, ist deine Eignung und Motivation für den gewünschten Beruf. Damit solltest du locker das Anschreiben füllen können.

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fast so würde ich das auch in deinen Lebenslauf schreiben, es ist doch alles positiv, du hast doch nicht auf der faulen haut gelegen, ist doch alles prima.

und den satz: Also fing ich wieder im Einzelhandel an, was ich aber nur ein Jahr machte, da mir diese Tätigkeit leider gar nicht gefällt. Zurzeit studiere ich wieder, merke jedoch, dass es einfach nicht das richtige für mich ist.

den musst du nochmal umschreiben.

Also fing ich wieder im Einzelhandel an, was ich aber nur ein Jahr machte. Zurzeit studiere ich wieder, merke jedoch, dass mein Jugendtraum immer noch Erfüllung sucht.

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Das begründest du gar nicht.

Du schreibst deine Tätigkeiten einfach in den Lebenslauf und gut ist.

Im Anschreiben schreibst du lediglich, wieso du in die Altenpflege willst, was dir an dem Beruf gefällt.

Sie werden dich das dann vielleicht im Vorstellungsgespräch fragen, dann kannst du ja ehrlich antworten: Dass du das eigentlich immer wolltest, dich in jungen Jahren aber zu sehr von anderen beeinflussen lassen hast... Und dass du jetzt ja um einige Erfahrung reicher (die brauchst nicht nochmal extra aufzählen an dem Punkt ;)) bist und inzwischen selbstbewusst genug, um das zu tun, was DU willst und nicht die anderen  :)

Viel Erfolg! :)

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Soetwas wie:,, schon immer war es mein Ziel in der Altenpflege zu arbeiten und nach einigen Erfahrungen die ich bereits in der Berufswelt gesammelt habe , hat sich dieses Ziel nun verfestigt."

Eben so etwas wie du hast viel ausprobiert und festgestellt, dass die Altenpflege das ist was du machen möchtest.

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Du musst dein ganzes Leben oder was du alles durchgemacht hast in CV/Motivationsschreiben nicht erzählen. Nimm das Beste/die Besten davon heraus. Die Schwangerschaft wär ein guter Grund, wieso du hin und her rumgesprungen bist.Kannst sagen, du seist eine Hausfrau, die ihr Lebensziel im Mittelalter wiederfindet.

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