Frage von paul18m, 223

wie begründe ich das ablehnen einer eingliederungsmaßnahme bei alg1?

hallo, ich habe von meiner sachbearbeiterin eine eingliederungsmaßnahme/bewerbungstraining angeboten bekommen mit der brgründung, dass ich zu wenig eigenbemühungen erbacht habe......

ich habe in einem monat nur 4 bewerbungen geschrieben.........weil ich konkrete pläne hatte und für eine eventuelle ausbildung meine zeit darauf konzentriert habe alles dafür zu tun diese zu bekommen.( wegfahren telefonate führen etc.).....ich habe also die jobsuche ein bisschen hinen an stehen lassen...

dennoch fand ich es nicht korrekt mir in meinem 2. monat als alg1 bezieher zu wenig eigenbemühung vorzuwerfen.....deshalb lehnte ich die maßnahme ab!

nun soll ich das schriftlich begründen weil ich sonst gesperrt werde. aber wie soll ich das jetzt sinnvoll begründen?

Antwort
von ThomasAral, 184

einfach die paar bewerbungen so nach dem 0815 prinzip abgeben ... ist doch wieder nur der amtsschimmel... denen interessiert es nicht was sinnvoll ist, nur dass die zahlen stimmen.   und wenn du 20 stellengesuche vorgelegt bekommen hast, dann musst dich entweder auf alle 20 bewerben oder eben vor dem ablaufen der bewerbungsfrist schon mit dem sachbearbeiter verabreden und sagen dies und das passt nicht ... usw ...  da das oft mehr zeit in anspruch nimmt als einfach irgend was belangloses zu schreiben und denen als bewerbung zu schicken .. würde ich das eher so machen als mir ärger mit der ARGE einhandeln.   jetzt ist es wohl schon zu spät und egal was du schreibst wird man dir "einen strick drehen" und kürzen.

das einzige was helfen kann ist, wenn du ihnen jetzt eine zusage für sagen wir in 2 monaten geben kannst ---- da reicht es schon wenn dich einer probeweise einstellen will für ne woche oder so und du dann schreibst dafür hast du dich vorbereitet ....   

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