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Die Erkrankung beginnt schleichend und schreitet danach zeitlebens fort, die Symptome werden im Verlauf stärker und daher auch besser erkennbar. Das IPS beginnt typischerweise einseitig (und bleibt im Verlauf einseitig stärker); als Frühzeichen gilt z. B. das reduzierte und später fehlende Mitschwingen eines Armes beim Laufen. Nicht selten treten Schulterschmerzen und einseitige Muskelverspannungen auf, die den Patienten zuerst zum Orthopäden führen.

Meist mit Zittern der Hände.
emjay am 7. Dezember 2008 20:56 Nein, das können auch völlig andere Symptome sein
Leider nicht. Der Tremor ist zwar ein Begleitzeichen, muß aber nicht sein. Fehlende Mitbewegung der Glieder, kleinschrittiger Gang, Beugehaltung von Rumpf und Gliedern, verlangsamtes Denken, Mimikarmut sind die wesentlichen Merkmale. Auch das Denken und Ausdruck sind verlangsamt.
Sehr langsam und schleichend. Ist bei jedem anders. Zittern der Hände, leichtes Wackeln mit dem Kopf, manchmal auch mit einer immer starrer werdenden Mimik.

Wenn man die Patienten befragt, können Symptome schon jehrelang bestanden haben vor Beginn einer Therapie. Diese sind wenig spektakulär, können z.B. unerklärliche nächtliche Rückenschmerzensein.