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Die Erkrankung beginnt schleichend und schreitet danach zeitlebens fort, die Symptome werden im Verlauf stärker und daher auch besser erkennbar. Das IPS beginnt typischerweise einseitig (und bleibt im Verlauf einseitig stärker); als Frühzeichen gilt z. B. das reduzierte und später fehlende Mitschwingen eines Armes beim Laufen. Nicht selten treten Schulterschmerzen und einseitige Muskelverspannungen auf, die den Patienten zuerst zum Orthopäden führen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Parkinson-Krankheit
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QetanQetan
Meist mit Zittern der Hände.
Kommentar von
ErnstDErnstD Leider nicht. Der Tremor ist zwar ein Begleitzeichen, muß aber nicht sein. Fehlende Mitbewegung der Glieder, kleinschrittiger Gang, Beugehaltung von Rumpf und Gliedern, verlangsamtes Denken, Mimikarmut sind die wesentlichen Merkmale. Auch das Denken und Ausdruck sind verlangsamt.
Kommentar von
QetanQetan Das kommt aber alles erst im Laufe der Krankheitsentwicklung.
Kommentar von
emjayemjay Bei einem Bekannten ist das aufgefallen, als er über längere Zeit mehrfach ohne Grund mit einem Bein wegknickte. Seine Hände waren o.k.
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1Antwort von
neurodocneurodoc
Wenn man die Patienten befragt, können Symptome schon jehrelang bestanden haben vor Beginn einer Therapie. Diese sind wenig spektakulär, können z.B. unerklärliche nächtliche Rückenschmerzensein.
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1Antwort von
dasgibtstrafedasgibtstrafe
http://www.kompetenznetz-parkinson.de/Parkinson/broschure.html
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1Antwort von
carlotac1carlotac1
Sehr langsam und schleichend. Ist bei jedem anders. Zittern der Hände, leichtes Wackeln mit dem Kopf, manchmal auch mit einer immer starrer werdenden Mimik.
Nein, das können auch völlig andere Symptome sein