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Wie Beckomme ich einen Hund?!

gefragt von Hundeliebhaber am 24.01.2009 um 10:42 Uhr

Ich wünsche mir schon sooo lange einen Hund aber die ganze Zeit ging es nicht da wir ein Meerschweinchen hatten das ist aber vor ca. einen Woche gestorben und meine Eltern erkennen einfach nich das ich reif genug bin für einen Hund. Ich gehe jetzt schon um es ihnen zu zeigen Täglich mehrmals mit einem anderen Hund weg. Sie lassen mich nicht mal erklären wie toll ein Hund sein kann es heißt immer sofort NEIN!! Meinen Mutter findeet die Hundetüten eklich. Bitte helft mir Eure verzweifelte Angie

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anonym
beantwortet von chynah am 25. Januar 2009 15:57
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zeig deinen Eltern, wie reif du bist, indem du deinen "Hundejob" ordentlich machst und nicht täglich nervst mit deinem Hundewunsch. Wenn deine Eltern auch die schönen Seiten eines Hundes kennenlernen, werden sie vielleicht eher zustimmen.


Orchidee1
beantwortet von Orchidee1 am 24. Januar 2009 10:55
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Ich weiß ja nicht wie alt Du bist.

Ein Hund kostet Geld. Nicht nur in der Anschaffung. Futter, Tierarzt (Untersuchungen, Impfungen), Hundesteuer, Versicherung kommen dazu. Dazu benötigt er ein Hundekörbchen. Dann muss er erzogen werden. Wenn er noch nicht stubenrein ist, kann das auch dauern. Dann kann es sein, dass er Dinge zerstört (Schuhe z.B.). Dafür muss auch Geld da sein.

Dazu kommen das regelmäßige Gassi gehen. Wer macht das, wenn Du in der Schule bist? Gehst Du auch vor der Schule mit ihm raus? Wer macht es, wenn Du viel für die Schule zu tun hast? Wer macht es abends? Das bleibt dann wohl an Deinen Eltern hängen. Hilf doch einfach in einem Tierheim mit. Z.B. am Wochenende oder nachmittags, wenn Du Zeit hast. Das bringt den Tieren auch viel.


anonym
beantwortet von helpev am 24. Januar 2009 10:49
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Am besten mit den Eltern ins nächste Tierheim gehen es gibt eine große Anzahl von Hunden die ein neues Zuhause suchen. dort erfährst Du mehr über Hundehaltung und auch die Probleme. Vielleicht willst Du hinterher gar keinen Hund mehr. Oder die Eltern sind total überzeugt.


Engelchen46
beantwortet von Engelchen46 am 24. Januar 2009 10:49
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Deine Eltern denken für die Zukunft. Noch bist du jung. Das erste halbe Jahr, oder auch ein Jahr kümmerst du dich um den Hund. Eltern zahlen alles (und das kostet ein wenig mehr als ein Meerschwein) und dann ändert sich dein Interesse (Freizeit), zwar völlig normal für dein Alter, aber der Hund kann bis zu 15 Jahre alt werden...und zum Schluß haben deine Eltern die ganze Arbeit. Denke doch mal auch an deine Eltern, vielleicht wollen die auch mal in Urlaub, oder auf ein Konzert..oder,oder. Alles nur schwer machbar, wenn man einen Hund zu Hause hat.

Kommentar von chynah am 25. Januar 2009 15:59

Also ich gehe auf Konzerte und fahre auch in den Urlaub. Und ich habe zwei große Hunde zu Hause... Ist kein Prob, die auch mal für ein Konzert oder Kinobesuch etc. alleine Zuhause zu lassen. In den Urlaub fahren sie entweder mit oder werden von Bekannten versorgt wenn es nicht geht sie mitzunehmen...


Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 24. Januar 2009 10:49
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Frag sie, warum sie keinen Hund erlauben. Wenn sie so strikt NEIN sagen, hat es einen Grund. Evtl. haben sie schlechte oder traurige Erfahrungen damit gemacht, die sie dir ersparen wollen.


ZwergS04
beantwortet von ZwergS04 am 24. Januar 2009 10:46
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Wenn deine Eltern so strikt NEIN sagen, hast du nur die Möglichkeit ihnen weiterhin zu beweisen, dass du in der Lage bist, für einen Hund zu sorgen! ...und natürlich sie immer wieder inständig zu bitten! Vielleicht lassen sie sich ja doch noch ereweichen! Ich hoffe es für dich und wünsche dir viel Glück!!


Ashlley257
beantwortet von Ashlley257 am 24. Januar 2009 10:46
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Deine Eltern sagen nein es stimmt aber immer für das wort NEIN gibt es einen grund und wenn deine eltern sagen es gibt keinen grund oder nciht sagen dann sag einfach : Wahrt ihr nich klein und woltet einen Hund ? oder ein anderes tier oder wenn eure eltern keinen grund hatten ? ihnen wird es vil. einfallen und wenn deine eltern in der nähe sind tuu ob du traurig währst aber einen Hund zu haben ist nicht leicht ich habe auch einen manchmal ist es närvig gassi zugehen naja viel Glück


anonym
beantwortet von Hundeliebhaber am 31. Januar 2009 16:33
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Danke für eire erlichen Atwirten ich habe mir nun den Hund mit dem ich immer gassi gehe mal ein paar wochen zu uns geholt und mal gucken wie das wird fanden meinen Eltern okay


anonym
beantwortet von codan am 27. Januar 2009 13:02
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Ich denke Deine Elternn haben erkannt, daß viel mehr dazu gehört einen Hund zu haben, als mehrmals täglich mit ihm spazieren zu gehen. Er muss erzogen werden, wenn er krank wird kostet er neben dem Futter auch mal viel Geld. Haben Deine Eltern keine Zeit für ein Tier, weil sie den ganzen Tag arbeiten. Dürft Ihr Hunde halten in der Wohnung oder habt Ihr ein Haus mit Garten???? Was ist später, wenn Du mal keinen Bock mehr hast auf Hund, weil Dein Freund oder Deine Freundin wichtiger ist? Wer kümmert sich dann? Das sind Dinge die sich Deine Eltern garantiert fragen. Freu Dich, daß sie Dir zumindest erlauben, mit dem anderen Hund Gassi zu gehen. Vielleicht darfst Du ihn ja mal mitbringen und in Pflege nehmen, wenn die Leute, denen er gehört mal weg wollen. Das wäre ein erster langsamer Schritt. Versuch' nicht es zu erzwingen, dann schalten Deine Eltern noch mehr auf stur.


bignose
beantwortet von bignose am 27. Januar 2009 09:02
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Hallo,

es ist lobenswert, dass du regelmäßig mit einem Hund spazieren gehst, aber es ist ein Unterschied, ob man täglich eine begrenzte Zeit mit dem Tier verbringt oder es ein ganzes Hundeleben lang (also im Durchschnitt 12 Jahre) täglich 24 Stunden um sich hat. Du musst dich bei dem von dir ausgeführten Hund nicht um Futter, Tierarzt, Dreckwegmachen (besonders bei Schmuddelwetter), und nur begrenzt um Erziehung, Beschäftigung und Zuwendung kümmern. Und du hast keine Kosten, die je nach Größe, Krankheitsanfälligkeit, Anspruch an die Futterqualität, Höhe der Hundesteuer usw. durchaus ins Gewicht fallen. Akzeptiere bitte, wenn deine Eltern NEIN sagen. Wenn du dein eigenes Leben führst, kannst du selber entscheiden, ob ein Hund da reinpasst.

Gruß, Kerstin


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