Wie ändert sich die Raumluftfeuchte bei Dampfzugabe?

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3 Antworten

Ich verstehe noch nicht so ganz, warum du die Gramm erst in Liter umrechnest.
Oder es ist nur dann verständlich, wenn du so exakt denkst und rechnest, dass im Gegenzug 17 Liter Luft den Raum auch verlassen müssen.

Da der Dampf wohl kaum kondensiert, kannst du die Kondensationswärme vergessen.
Es bleibt also die Wärmezuführ durch 10 g 100°C heißen Dampfs gegen 20 m³ = ca. 26.000 g Luft.
Auch eher zu vernachlässigen.

Es kommt daher nur auf die Luftfeuchte an, und da musst den Wassergehalt ohnehin erst mal auf absolute Werte umrechnen, um nach Addition der absoluten 10 g Wasser einen neuen Relativwert zu berechnen.

Oder zumindest würde ich das so machen.
Ich habe halt keine fertigen Formeln im Kopf.

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Der Newton'sche Weg:

da musst den Wassergehalt
ohnehin erst mal auf absolute Werte umrechnen, um nach Addition der
absoluten 10 g Wasser einen neuen Relativwert zu berechnen

und dazu die Faustregel: 100% rel Feuchte bei x°C sind x g Wasser pro Kubikmeter besagen: Deine 10 g bewirken nur eine minimale Änderung.

Die Faustregel gilt bei üblichen Raum- und Außen-Temperaturen.

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Kommentar von ThomasJNewton
02.07.2016, 05:16

"Faustregel" ist was anderes, und "Feuchtigkeit" seau vi seau.
Du Mersaque, kannst du mal aufhören, mir auf die Tasten zu tippen!!

Seit Konfusius die Krise hat, machen meine anderen "Gäste" halt, was sie wollen.

Wirklich berechnen kann das ohnehin nur der eine und einzig wahre, Peter Zwegat
https://www.youtube.com/watch?v=AG97xSO2u9U

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Ich denke diese Näherung ist ok.

Beachte, dass sich die Temperatur im Raum ändert. Dadurch ändert sich nicht nur die absolute Wassermenge im Raum, sondern auch die maximale Wassermenge, die die Luft aufnehmen kann.

Grüße

Lumi

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