Frage von PARES24, 40

Widerspruch gegen Verwarnungsgeld?

Hi, ich habe eine Verwarnung mit Verwarnungsgeld bekommen, weil ich angeblich auf einem Gehweg geparkt habe. Tatsächlich habe ich auf dem Gehweg gehalten und bin bei laufendem Motor, für etwa eine halbe Minute ausgestiegen um einen Brief einzuwerfen. Der Briefkasten war maximal 2 Meter entfernt und ich hatte das Auto durchgehend im Blick und habe keinen behindert. Nun soll ich 20 € dafür zahlen. Lohnt es sich dagegen Widerspruch einzulegen und darauf zu plädieren, dass ich gehalten und nicht geparkt habe, was nämlich nur 10 € kostet? Und wie hoch sind die Verwaltungskosten? Danke schonmal!

Antwort
von Vanelle, 16
Tatsächlich habe ich auf dem Gehweg gehalten und bin bei laufendem Motor, für etwa eine halbe Minute ausgestiegen

Wer sein Auto verlässt, der hat es geparkt und ist nicht nur einfach angehalten.

Es spielt auch keine Rolle, ob das Auto "im Blick" war oder aus Deiner Sicht keine Behinderung oder Gefährdung bestand.

Antwort
von marina2903, 25

da steht aussage, gegen aussage,aber du bist in der beweisflicht. lass es lieber, bringt nur ärger und unnötige kosten

Kommentar von PARES24 ,

Ja da hast du wohl recht😣 Ich hab mich nur so geärgert, weil ich echt nicht mal ne Minute da stand und der Idiot der mich da aufgeschrieben hat, hat das mit Sicherheit auch gesehen. Finde es einfach so bescheuert 20 € für einen Briefeinwurf zu zahlen 😤

Kommentar von marina2903 ,

ja, die stadt braucht steuergelder und da sind eben wir kleinen dran,kann nur aus erfahrung strechen

Kommentar von marina2903 ,

sorry sprechen

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten