WICHTIG!!:Kann ich ihr noch irgendwie helfen, wenn sie die Behandlung verweigert!?
Eine Mädchen aus meiner Klasse hat heute vor der Klasse gesagt, dass sie seit 2 Jahren einen Hirntumor hat. Sie sagt, sie will sich nicht operieren lassen, da der Tumor schon sehr groß ist und er direkt am Hirnstamm liegt. Sie sagt sie würde den Eingriff nicht überleben. Mit der Chemotherapie will sie erst gar nicht anfangen,warum auch immer-.- Gibt es denn noch Alternativen!? Wir sind nicht gerade die besten Freundinnen, aber ich will nicht, dass ihr was passiert. Wäre eine Operation denn echt nicht ratsam? Und wenn sie sich nicht operieren lässt und auch keine Chemo will, heißt das, dass sie stirbt? Wie kann ein Mensch in der Lage sein eine solche Entscheidung zu treffen, wenn es doch noch Möglichkeiten gibt?! Ich kann das einfach nicht verstehen...-.- Bitte helft mir...Und nur ernstgemeitne Antworten bitte..bin echt ratlos...Danke schonmal..
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Sie will die Chemo wahrscheinlich nicht machen ,da die Haare ausfallen und sie den Ernst der Lage vielleicht nicht wahrhaben will. Neueste Mittel der Forschung bestätigen ,dass die Wahrscheinlichkeit bei der Chemo die Haare zu verlieren nur noch bei 50% liegt. Ihre Eltern werden diese Entscheidung wohl treffen.Einen Tumor kann man i.d.R. nicht einfach so wegoperieren - normalerweise geht eine Chemo immer vor ,um diesen ggf. zu verkleinern - allerdings ist so eine Behandlung in jedem fall von großer Anstrengung geprägt.
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Deine Schulkameradin weiß schon seit 2 Jahren, das sie schwer krank ist, hat also auch genügend zeit gehabt, sich mit dieser Situation auseinander zu setzen. Sie und ihre Familie wissen wie die Heilungschancen laut Ärzten sind. Sie werden wahrscheinlich lang genug abgewägt haben, was das beste ist..... Am allerbesten hilfst du ihr, wenn du, bzw. der rest der Klasse ihre entscheidung zu respektieren, und sie weiterhin so zu behandeln, wie ihr es auch vorher getan habt...
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Ja,was soll man dazu sagen..DU kannst da einfach nichts wirklich machen.Sei einfach eine Freundin... Sie setzt sich mit diesem Thema länger und sicherlich intensiver auseinander und wenn sie das für sich entschieden hat,kannst du nur die Zeit die euch bleibt sinnvoll und wissend nutzen. Auch wenn man viel ändern und machen kann,wenn man möchte,irgendwo stossen wir alle an unsere Grenzen.. Tut mir wirklich leid für dich
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Das ist wirklich schlimm, die Informationen dieses Mädchen haben dir sehr weh getan, ich kann das nachvollziehen. Einen Menschen leiden zu sehen und nicht helfen zu können, ist sehr bitter.
Möglicherweise verfügt das Mädchen - und seine Eltern - über ärztliche Informationen die es euch nicht weitergegeben hat. Bestimmt wurde sie über mögliche Folgen einer Operation sehr detailliert aufgeklärt und sie ist zum Schluss "gekommen", dass die Risiken und Unannehmlichkeiten zu gross sind.
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Dass die Operation zu risikoreich wäre, hat wahrscheinlich der Arzt festgestellt. Daran ist also kaum zu rütteln. Was die Chemo angeht, scheint das ihre eigene Entscheidung gewesen zu sein, für die sie sicher auch ihre ganz persönlichen Gründe haben wird.
Was du jetzt auf jeden Fall für sie tun kannst um zu helfen, ist für sie da zu sein, auch wenn es ihr mal total dreckig geht. Behandelt sie auch nicht unbedingt wie eine Schwerkranke, zumindest nicht, so lange es ihr halbwegs gut geht, und geht ganz normal mit ihr um. Unternehmt was mit ihr zusammen. Macht euch miteinander eine schöne Zeit. Redet mit ihr über alles mögliche. Ihr könnt ihr natürlich auch Fragen zu dem Hirntumor stellen, aber fragt sie am besten vorher, ob es für sie ok ist, darüber zu sprechen. Falls sie das Thema abblockt, akzeptiert es.
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Eine OP am Hirnstamm ist gefährlich, da dort u.a. das Atemzentrum liegt. Die Ärzte werden ihr das schon gut genug erklärt haben. Und eine Chemo ist auch nicht ohne. Mit dem Ausfall der Haare hat ihre Entscheidung gegen die Chemo aber sehr wahrscheinlich nichts zu tun. (Was sind schon paar Haare, wenn man mit einer Chemo eine wirkliche Überlebenschance in dem Fall hätte?)
Da kannst du wohl nichts machen. Es ist ihre Entscheidung.
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Das zeugt von innerer Stärke und das sie schon mit ihrem Leben abgeschlossen hat. Respekt!
Die Arme. Machen kannst du da nichts mehr, sie wird es sich lange überlegt haben.
MfG Lenny ;)
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Es geschhehen leider Dinge, wo man nicht helfen kann! Vielleicht helft ihr ihr am besten, indem ihr versucht, die Zeit, die ihr noch bleibt, so schön wie möglich zu machen! Ich verstehe, dass es Dir sehr schwer fällt! 3 Onkels von mir, ein richtiger und 2 Nennonkel, alle 3 um die 55 Jahre kämpfen zurzeit mit Krebs um ihr Leben! Ich weine oft und bete viel!
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Also wenn die Wahrscheinlichkeit eines Todes während der OP soo groß ist,, dann würde ich ein paar normale Jahre des Lebens ohne Schmerzen OP´s und die Wahrscheinlichkeit bei einer OP nicht mehr aufzuwachen, wohl auch vorziehen! Das entscheidet jeder für sich selbst :( da kannst du vermutlich nicht viel machen.
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Antwort von Werauchimmer 08.02.20111 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Nun, du musst verstehen das deine Freundin schon lange über den Tumor bescheid weiß und demensprechend auch schon lange Zeit gehabt darüber nachzudenken. Es ist nicht außergewöhnlich das schwer kranke Menschen sich entscheiden zu sterben und das beste aus ihrem (Rest)Leben zu machen. Das ist für Ausenstehende nur selten nachvollziebar und auch mir fällt das schwer aber es ist ihre Entscheidung. Außerdem ist eine Chemotherapie ein ÄU?ßERST unangenehmes Unterfangen und eine Gehirn OP von der man weiß das davon das eigene Leben abhängt ist ebenso schrecklich,zumindest die Zeit vor der Operation.
Kommentar von erbsenprincesserbsenprincess 08.02.2011Warum ist denn die Chemo so schlimm????
Kommentar von reparaturbelegreparaturbeleg 08.02.2011BOAH,du weisst nicht was die Chemo ist?!
Sei froh das du das nicht hast
Kommentar von DearOpheliaDearOphelia 08.02.2011Guck dir mal die Nebenwirkungen einer Chemo an. Mit Haarausfall ist das noch lange nicht abgehakt... die Medikamente sind eine ziemliche Keule, die den gesamten Organismus ziemlich schlauchen können.
http://www.onkologie.hexal.de/arzneimittel/chemotherapie/nebenwirkungen/haeufige...
Kommentar von melle2melle2 08.02.2011Eine Chemo muss nicht immer schlimm verlaufen, und ich denke auch nicht, dass deine Klassenkameradin vor dieser Angst hat. Ein Hirntumor hat immer sehr geringe Heilungschancen, vlt. ist dass der Aspekt, dass sie keine Chemo möchte, weil ihre Heilungschancen sehr gering sind.....
Kommentar von erbsenprincesserbsenprincess 08.02.2011meine ganze Familie leidet an krebs.Ich weis was Chemo ist aber keiner von denen hatte iwelche Nebenwirkungen ,außer dem Haarausfall.
Kommentar von melle2melle2 08.02.2011Da haben die richtig Glück gehabt. Auch meine Mutter, hatte fast keine Nebenwirkungen, ausser Haarausfall und Gelenkschmerzen, und ab und zu Übelkeit. Das liegt aber auch daran, wie die Indikation ist, und wie die Dosierung sein muss... Ausserdem reagiert jeder Körper anders...
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Ich denke mal, dass sie genug ärztliche Beratung bekommt und wenn sie sich so entscheidet, kannst du nichts tun, denn es ist ihr Leben. Die Ärzte werden ihr genug Möglichkeiten bieten. Solche Eingriffe sind immer gefährlich.
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Bei der Operation, ist das risiko riiiiiiiiesig, das sie stirbt. Und wen nicht hat sie höchstwahrscheinlich eine bleibende Gehirnstörung. Was die Chemo angeht, frag sie doch einfach. Aber hack nicht darauf rum, sondern schau, dass du ihr ein schönes Leben bereitest!!
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wie alt ist sie? Wenn sie noch minderjährig ist, kann sie das sowieso gar nicht alleine entscheiden. Dann entscheiden das ihre Eltern und die ganze Geschichte ist nur ein FAKE!!
Kommentar von erbsenprincesserbsenprincess 08.02.2011Das ist kein Fake! Hättest du sie da vorne gesehn wüsstest du es! Sie ist 14, aber wurde vom Psychologen als Entscheidungfähig anerkannt
Kommentar von freakyfriday97freakyfriday97 08.02.2011Wer will denn einer 14-jährigen so eine schwere Entscheidung überlassen. Das wollte ich nicht selber tun. Ich kann es mir wirklich nicht vorstellen, dass sie das alleine entscheiden sol. Ich glaub es einfach nicht. Und wenn keine OP oder Chemo mehr gemacht wird, ist sie eh ein Todeskanidat.
Kommentar von erbsenprincesserbsenprincess 08.02.2011Ich habe es anfangs auch nicht geglaubt, weil es Gerüchte waren, aber sie hat es heute ja in Tränen zugegeben..-.-.. Man hat echt gemerkt, dass sie nicht sterben will, ich versteh nicht warum sie diese verdammte Chemo nicht macht!!
Kommentar von HugoGuthHugoGuth 11.02.2011Ja glaubst Du denn die Ärzte binden eine 14-Jährige fest und machen gegen ihren Willen eine Hirn-OP an ihr? Oder sie fesseln sie und verabreichen ihr gegen ihren Willen Medikamente? Natürlich ist man bis 18 minderjährig und Gesetze müssen Altersgrenzen haben! Aber in so einem Fall gilt das nur in der Theorie!!
Kommentar von tobi1970tobi1970 08.02.2011Dann ist es defenitiv ihre Entscheidung.Toleriere es... Das kann sie erwarten
Kommentar von melle2melle2 08.02.2011@erbsenprincessin, würdest du dich einer medizinischen Behandlung in denen du körperlich und seelisch sehr dran knabbern müsstest, unterziehen, wenn du wüsstest dass deine Heilungschancen sehr schlecht stehen????
Kommentar von erbsenprincesserbsenprincess 08.02.2011Ja würde ich. am Ende ist man doch eh tot. dann würde ich wenigstens alles daran setzen leben zu können!
Kommentar von melle2melle2 08.02.2011also lieber ein leid- und klagvollen Tod im Krankenhaus unter vielen Medikamenten, als ein leidfreies ableben...????
Kommentar von erbsenprincesserbsenprincess 09.02.2011So habe ich das nicht gemeint. Ich meinte nur, dass wenn man die Möglichkeit auf Heilung hat, sollte man diese auch nutzen, denn am Ende ist man tot wenn man nix macht, da kanns ja dann nich mehr schlimmer kommen..
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1.Regel: Dies entscheiden die Eltern ausser deine "Kollegin" ist schon 18.
Und eine Community kann sicher nicht sehr viel helfen bei einem Tumor der in einem KH auf der Onkologie behandelt werden muss!
Kommentar von erbsenprincesserbsenprincess 08.02.2011Sie ist 14, aber ihre Eltern wollen, dass sie das selbst für sich entscheidet
Kommentar von user1615user1615 08.02.2011Das können die Eltern nun wirklich nicht erwarten!
Kommentar von erbsenprincesserbsenprincess 08.02.2011Ich sags mal so..Ihre Eltern sind nicht gerade normal. Sie hat keinen Vater mehr, der ist vor 5 Jahren gestorben und ihre Mutter ist nie drüber hinweg gekommen und sagt nicht mehr viel und geht auch nich unter Menschen
Kommentar von reparaturbelegreparaturbeleg 08.02.2011Dann entscheidet das Jugendamt u. die Ärzte...
Kommentar von user1615user1615 08.02.2011Das ist tarurig - dennoch hat die Mutter ihre Pflicht zu erfüllen und sein Kind vor so eine Entscheidung zu stellen ,keinesfalls in Ordnung. Das Mädchen hat natürlich Angst und versucht sich zu drücken und das vor sich herzuschieben. Das kann die Mutter nicht verantworten.
Kommentar von lalala16lalala16 08.02.2011Also sollen die Eltern entscheiden, das sie die OP annimmt und dabei stirbt oder schwere Schäden davon trägt! das ist auch nicht besser.. ich würde auch für niemanden aus meiner Familie eine Entscheidung treffen!
Kommentar von tobi1970tobi1970 08.02.2011lalala16: Irgendwann wirst auch du so eine Entscheidung treffen müssen..That`s life
Kommentar von lalala16lalala16 08.02.2011So eine Entscheidung muss ich nicht treffen solange die Person die es betrifft bei Bewusstsein ist und die Entscheidung selbst treffen kann! so wie in diesem Fall :/ that´s Life
Kommentar von tobi1970tobi1970 08.02.2011Dies entscheiden nicht die Eltern..Das ist falsch. Ich gehe davon aus das sie keine 5 mehr ist und dann entscheidet sie selbst
Kommentar von reparaturbelegreparaturbeleg 08.02.2011Sie ist 14!
Kommentar von user1615user1615 08.02.2011Gena sie ist 14! Natürlich hat sie ein Mitbestimmungsrecht und sollte auch bei jeder Besprechung dabei sein (...). Eine Chemo ,oder eine Op ist aber immer eine Chance - die wird einem nicht angeboten ,wenn es nichts nützen würde.
Kommentar von reparaturbelegreparaturbeleg 08.02.2011Ja ,also sie hat sicher noch ne chance sonst würden die Ärzte alias Onkologen sagen,dass Sie Ihr leben leben sollte anstatt es in einem KH zu verbingen!
Kommentar von erbsenprincesserbsenprincess 08.02.2011Sie ist nicht im KH sie geht auch in die Schule
Kommentar von reparaturbelegreparaturbeleg 08.02.2011Ähm.....ok!
Kommentar von lalala16lalala16 08.02.2011:D
Kommentar von melle2melle2 08.02.2011Dann wird es wohl so sein....
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Hier stimmt was nicht. Das 14-jährige Mädchen erzählt, dass sie schon zwei Jahre überlebt, anscheinend ohne krank zu wirken, obwohl die Ärzte damals angeblich sagten, sie lebe nur noch drei Monate. Ohne Operation kann man keine feingewebliche Untersuchung machen und somit auch nicht sagen, ob ein bösartiger Tumor vorliegt. Also darf kein Arzt voraussagen, wann der Tod möglicherweise eintritt. Ich würde mich freuen, dass sich alles harmlos aufklärt und der Tumor plötzlich "weg" ist.
Kommentar von erbsenprincesserbsenprincess 08.02.2011Leider ist er das nicht. SIe ist heute zusammengeklappt und liegt jetzt im Krankenhaus. Sieht wohl so aus als würde der Tumor wieder wachsen...-.-
Kommentar von NunuhueperNunuhueper 08.02.2011Zusammenklappen?
Kommentar von erbsenprincesserbsenprincess 09.02.2011einfach umgekippt, ohnmächtig geworden
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Ihre Eltern entscheiden ob sie Operiert wird oder nicht außer sie ist 18 Jahre alt und kann dann selber entscheiden, aber wenn die Ärzte ihr gesagt haben das sie sowieso stirbt mit oder ohne OP würden sie diese denke ich mal gar nicht erst durchführen. Kann also nicht so ganz stimmen wie sie das erzählt hat.
Kommentar von erbsenprincesserbsenprincess 08.02.2011Sie ist 14. Sie meinte, dass man ihr damals schon gesagt habe, dass sie nur noch 3 Monate hätte. Und jetzt sind es 2 Jahre. Vielleicht hat sie ja wirklich was nicht verstanden
Kommentar von tobi1970tobi1970 08.02.2011erbsenprincess:Es sind Ärzte,keine Hellseher.. Oder KFZ Mechaniker die den TüV eines Autos ablesen...Wenn die Ärzte ihr eine Zeit von 3 M. eingeräumt haben dann solltest du dich über die darüber gegangene Zeit freuen.Das Ende ist das gleiche ob 3 m.,3J.
Kommentar von erbsenprincesserbsenprincess 08.02.2011stimmt nicht. 3 Jahre sind immernoch besser als 3 Monate!
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Ohne Operation und Chemo, wird sie wohl sterben. Aber wenn sie sich dazu entschlossen hat, dann musst Du es respektieren. Sie hat sicherlich mit den Ärzten und ihrer Familie alles gut besprochen.
Ach der Haare wegen???!!!Wer glaubt den sowas..blödsinn
Das Mädchen ist 14! Sie will den Ernst der Lage nicht wahrhaben.Der Arzt wird ihr schon genau erklärt haben ,was bei der Chemo passiert - wenn sie ohne Chemo nur noch wenige Monate/Jahre zu leben hat und die Chemo ,wie in jedem Fall nichts garantiert ist es für sie wohl ersteinmal sinnvoller ist letztliches Leben nicht auch noch mit vielen Strapazen und ohne Haare zu durchleben. So ein äußerliches "Makel" kann schlimmer sein ,als es sich anhört - das schlimmste an der Chemo wird es dennoch wohl nicht sein.
Es wird sicher nicht das schlimmste sein...Und sie hatte Psychologen und Ärzte und Leidensgenossen um sich rum..Diese Entscheidung trifft,auch keine 14 J.,der Haare wegen.. Glaube ich nicht
Die Hoffnung stirbt zuletzt,auch mit Glatze
Ich denke auch nicht, dass das ein Problem für einen schwer kranken Menschen ist... Es gibt heutzutage suer viele tolle Perücken, dass Haare ausfallen echt nicht ins Gewicht fällt... Sie werden einen ganz entscheidenden Grund haben sich gegen eine Chemo zu stellen.
Denke ich auch.
In Ordnung ,ich habe mich falsch ausgedrückt. Die Haare werden natürlich nicht der Einzige Grund sein.Aber gerade ein junges Mädchen schockiert das enorm - im Endeffekt werden ,wie schon erwähnt andere Dinge wesentlich schlimmer sein ,aber ein unerheblicher Grund wird es auch nicht sein.Ich weiß auch nicht ,was genau bei ihr festgestellt worden ist ,wie hoch die Überlebenschancen sind usw. Das werden die wirklich schwerwiegenden Gründe zur Abelehnung gewesen sein ,stimme ich zu. Die Perrücken sind schön und gut ,aber diese kann man nicht sofort anziehen. Vorher fängt die Kopfhaut an zu jucken und ggf. zu brennen ,man hat andauernd und überall Haare seiner selbst - bis man sie irgendwann abschneidet ,oder abrasiert (Das machen die meisten Menschen während der Chemo ,als "Schritt" vorraus)...Das kann auch sehr auf die Psyche gehen.
Bin zwar nicht sofort drauf gekommen, aber wo Du sagst, dass sie 14 ist, stimme ich Dir zu.
Da muss man damit rechnen, dass sie an nichts anderes denkt, als wie "gut" sie aussieht. Wegen den Jungs, Konkurrenz mit anderen Mädchen usw.
Das ist sehr einfühlsam. Alle Achtung!
Ich glaube kaum, dass die Haare der Grund sind. Ich vermute eher, dass die anderen Nebenwirkungen ein Grund sein können.
Übelkeit/Erbrechen, Schleimhautentzündung, Blutbildveränderungen, Nervenstörungen, Herzschäden, Allergien, Nieren/Blasenstörungen, Lungenprobleme etc
So eine Chemo ist kein Spaziergang für den Körper, der Haarausfall ist da noch das geringste Problem. Diese Behandlung ist eine der größten Belastungen, denen man sich aussetzen kann. Ich kannte mal jemanden, der Krebs hatte (Freundin einer Cousine) und weiß, wie schlecht es ihr jedes Mal nach der Chemo ging. Also erzähl bitte nicht, dass nur die Haare der Auslöser sind.
Sehe ich auch so-.Und deine Freundin hat diese ganzen Nebenwirkungen auf sich genommen,mit einem Ende,welches keiner voraus sagen kann,UM AM LEBEN ZU BLEIBEN....Egal welche Konsequenz es hat.Welch ein Glück für jeden der sowas niemals durchstehen/erleben muss.Hut ab,vor solchen Menschen
Das habe ich nicht! Ich bin nur davon ausgegangen ,dass ein 14-Jähriges Mädchen ersteinmal von den Haaren schockiert ist.Dazu habe ich beschrieben ,wie die Lage heute aussieht - damit sie dem Mädchen diese Angst bereits ein wenig nehmen kann.Ich kenne auch genug Menschen ,die eine Chemo durchmachen mussten und auch ich weiß ,was da los ist.Ich weiß aber nicht ,inwiefern das Mädchen informiert wurde ,wie weit die Behandlungen bis jetzt gegangen sind usw.
Sie weiß seit 2 Jahren, dass sie krank ist, dann wird sie wahrscheinlich weit aus besser informiert sein, als wir alle!!!!!!!!
Das denke ich auch. Sie wird diese Entscheidung sicher nicht leichtfertig und innerhalb von fünf Minuten gefällt haben. Leicht gefallen ist es ihr sicher auch nicht.
Sie hat sich ja auch zeit gelassen ( 2Jahre!!!) bis sie es uns ersteinmal gesagt hat..