wie komme ich an mein Erbe?

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6 Antworten


mir vor seinen Tot gestand da gestand er mir auch dass er die ca100.000€ seiner Tochter zur Aufbewahrung übergeben hatte


Können Sie diese Bargeldübergabevermutung, die Sie da in den Raum stellen, in irgendeiner Form beweisen?

Wer hat die Unterbringung im Heim bezahlt und wer ist für die Bestattungskosten aufgekommen?



Wie kann ich mich jetzt verhalten??


Sie können Witwenrente beantragen!

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Kommentar von Gessy
05.08.2016, 17:04

danke das hab ich schon dauert aber eine Weile deshalb soll ich im Sept. das Virteljhar Sterbegeld zu überbrückung bekommen.

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Solange Sie oder ihr Mann keinen Antrag auf Scheidung stellten, der zugegangen wäre, gelten auch Getrenntlebende als verheiratet.

Allerdings klärt ihre Trennung, warum Ihnen die Vermögenssorge entzogen und der Tochter übertragen wurde.

Gleichwohl haben Sie - im gestzl. Güterstand der Zugewinngemeinschaft - Anspruch auf 1/2 des Reinnachlasses, also an dem, was nach Abzug der Verbindlichkeiten und Bestattungskosten vom Vermögen ihres Mannes am Sterbetag verblieb.

Und Anspruch auf Sichtung der Nachlassunterlagen.

Beantragen sie daraufhin einen Teil-Erbschein und verlangen sie damit von der Bank ihres Mannes Auskunft einschl. der Kontoauszüge der letzten 10 Jahre.

Können sie demnach Bereicherung feststellen, etwa Entnahmen seiner Tochter kraft Vollmacht, könnte man diese Bereicherung herausbeanspruchen.

Lägen Schenkungen vor, sie  - alljährlich im Schenkungswert um 10% abschmelzend - zur Pflichtteilsquote dem Nachlass hinzurechnen.

Hingegen wären ihre Behauptungen, auch durch Aussagen des Verstorbenen belegt, wonach es erhebliche Bargeldbestände gegeben haben soll, in der Erbauseinandersetzung wertlos.
Die könnte man als Hörensagen oder duch demenziellen bzw. duch Medikation bewußtseinstrübenden Blick leicht entkräften. Ältere Menschen neigen bekanntlich dazu, etwas aus der Vergangenheit zu meinen und so gaubhaft zu verwechseln, als ob es die Gegenwart sei - daraufhin fällt kein Vorsitzender einen für sie günstigen Beschluss. Denn wer einen Forderungsanspruch stellt, muss ihn jenseites eines begründeten Zweifels schon beweisen.

Im Ergebnis käme es auf die Unvorsichtigkeit und Gier Ihrer Schwiegertochter an, ob bei den vermuteten Geldflüssen an sie Unregelmäßigkeiten zu beweisen wären.

Gehörte ihr Mann zu denjenigen, die Banken misstrauen und ihr Geld zu Hause aufbewahrten, sieht es da schlecht aus: Bewesien sie mal, wo etwas ist, von dem sie nicht einmal sicher wissen, dass es (da) war :-(

G imager761



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Kommentar von Gessy
06.08.2016, 11:19

Nicht Schwiegertochter sondern Stieftochter ..ich hab
Sprachnarichten von mein Mann als beweis das er seiner Tochter das Geld in zwei
Raten  zur Aufbewahrung übergeben hat .Stimmt er vertraute die Banken
nicht und hatte sein Erspartes zu Hause.

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ja ich habe dies mit erlaubniss meines >Mannes aufzeichnen dürfen er hatte mir das mehrfach gesagt mit der Geldübergabe.Das Heim und die Beredigung geht von seiner großen Rente weck.

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Am 26.08? Planen Sie zufällig einen Mord werte Dame?

Warst du schon beim Standesamt wegen der Sterbeurkunde? Es sollte an das Nachlassgericht geschickt werden um die Erbfolge zu ermitteln. 

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Kommentar von tuedelbuex
05.08.2016, 14:28

Sicher ein Tippfehler.....

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owei ich meine den 26.7.2016

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Das wird wohl eher ein Fall für´s Gericht.... Anwalt fragen ?

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Kommentar von Gessy
05.08.2016, 14:34

ja es ist ein Zahlendrehe  er ist am 26.7.2016 getorben ..

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