weswegen muss man die Stoffmenge n einbeziehen?

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2 Antworten

Die allgemeine Gasgleichung macht eine Aussage über den Zusammenhang zwischen Druck, Volumen, Temperatur und der Menge des Gases.

Wenn man als "Menge" des Gases aber nun die Masse nehmen, dann hätte man eine Gasgleichung der Form

p * V = m * R(Art) * T mit einer Gaskonstanten R(Art), die ihren Namen Konstante aber zu Unrecht trüge, denn dieses R(Art) wäre von der Art des Gases abhängig, man müsste für jedes Gas eine andere Konstante nehmen.

Wenn man aber die Stoffmenge nimmt, dann lautet die Gleichung

p * V = n * R * T mit einer wirklichen Konstanten R, der allgemeinen Gaskonstanten, welche unabhängig von der Art des Gases ist.

Dies ist übrigens ein super Beispiel dafür , dass auf dieser Ebene der chemischen und physikalischen Erkenntnis die Stoffmenge das ideale Mengenmaß ist und nicht etwa die Masse.

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Kommentar von Yalana
15.06.2016, 21:03

also bezieht sich das "deswegen" darauf, das die gaskonstante sonst keine konstante wäre, sondern eine spezifische größe?

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Hm was war denn der Satz davor?^^

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Kommentar von Yalana
15.06.2016, 20:51

da ist eben kein satz davor :)

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Kommentar von ELLo1997
15.06.2016, 20:55

..und die Folie davor?😅

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