Frage von unbekanntekarto, 339

Weshalb werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von SPEZALIST, 123

hi,

Die Börse macht Menschen mit der Zeit reich. Es geht im Regelfall nicht schnell, sondern dauert Jahrzehnte. Wer das „Spiel“ verstanden hat, kann bequem enorme Vermögen aufbauen. Es muss einfach „Klick“ machen.
Es geht im Endeffekt nur darum, Wertpapiere von exzellenten Unternehmen lange genug zu halten. Das machen uns Deutschlands steinreichen Aktionäre vor. Wir Kleinanleger brauchen sie bloß zu kopieren. Es sind die Familien Quandt, Klatten, Hopp, Henkel, Piech, Porsche, Siemens… Keiner von diesen Familien tradet seine Positionen bei einem Discountbroker hin und her, sondern sie sitzen auf ihren Anteilen – über Generationen hinweg. Ich weiß, Nichtstun ist verdammt schwierig.
Die Börse macht vor allem diese Superreichen immer reicher. Die Armen werden immer ärmer, weil denen kein Geld zum Investieren bleibt. Ob in den USA oder Deutschland, die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander.
Im vorigen Jahr legte das Aktienvermögen um 30 Prozent in den USA zu. Die Aktien-Milliardäre wurden also demnach um durchschnittlich 30 Prozent reicher. Der Anstieg des S&P-500-Indexes entsprach einem gewaltigen Plus, wenn Sie sich die wirtschaftlich rauen Zeiten einmal vor Augen führen. Es ist fast atemberaubend.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich diese 30-Prozent-Sprünge so fortsetzen lassen. Der DAX kam um 25 Prozent voran. Das liegt weit über dem langfristigen Börsenanstieg, der wohl irgendwo bei knapp zehn Prozent p.a. liegt (vor der Inflation).
Die Arbeitslosen haben es nach wie vor schwer. Die US-Arbeitslosenquote rangiert bei rund sieben Prozent auf einem hohen Niveau, gut bezahlte Jobs bleiben Mangelware. Der weltgrößte Arbeitgeber ist Wal-Mart, der Einzelhändler bietet nur mickrige Löhne.
In Deutschland ging der Börsenboom an der Mehrheit vorbei. Es besitzen eben hierzulande zu wenige Menschen Aktien. Insofern gibt es beim deutschen Durchschnittssparer wenig zu feiern. Gut, Immobilien befinden sich im Aufwind, dafür stagnierte der Immobilienmarkt jahrzehntelang. Und für Festgelder, Sparbücher und Lebensversicherungen gibt es allenfalls Almosen.

Quelle: http://timschaefermedia.com/warum-die-reichen-immer-reicher-und-die-armen-aermer...

Kommentar von unbekanntekarto ,

Vielen Dank,für diese ausführliche und dennoch verständliche Antwort!:-)

Kommentar von SPEZALIST ,

SEHR GERNE

Expertenantwort
von Joshua18, Community-Experte für Schule, 117

Der Schlüssel zur Antwort liegt in den Einkommensquellen:

Die Armen leben ausschliesslich von ihrem Erwerbseinkommen und benötigen u.U. sogar noch Transferleistungen wie Wohngeld, BaFöG, oder Aufstockung. Sie sind kaum oder gar nicht in der Lage Vermögen zu bilden.

Die Reichen haben vor allem Spekulationseinkommen, z.B. aus Bodensprekulation, Wertpapierspekulation etc. und daraus resultierend Einkommen aus Kaptitalerträgen wie z.B. Mieten, Dividenden. Da sie aber meist nicht alles verbrauchen können oder wollen, investieren sie immer weiter. Das Erwerbseinkommen spielt bei diesen Personen kaum noch eine Rolle.

Natürlich könnte man den Reichen durch eine intelligente Steuerpolitik und Bodenrechtsreform relativ leicht beikommen, nur verwenden sie einen Teil ihres Geldes, um teure Lobbyisten zu finanzieren und so die Politik zu beieinflussen. Das können sich die Armen natürlich nicht leisten.

Zuallererst müsste also mal der ganze Lobbyismus moralisch geächtet werden und ggf. sogar strafbar sein.

Antwort
von Interesierter, 176

Grundsätzlich ist diese Aussage so pauschal nicht richtig. Es gibt Reiche, die ärmer werden und es gibt Arme, die reicher werden. Das ist aber nicht der Regelfall.

Die Regel ist schon so, dass im Durchschnitt die Reichen reicher werden, während die Armen nach wie vor nichts haben. Das liegt einfach daran, dass gerade Menschen mit niedrigem Einkommen in der Regel alles, was sie verdienen, auch verbrauchen. Sie leben quasi von der Hand in den Mund.

Im Gegensatz dazu können Menschen mit hohem Einkommen einen Teil ihres Geldes auf die Seite legen. Sie können es investieren und durch die Investition weiter vermehren. Somit steigt ihr Vermögen, wenn sie nichts grundlegend falsch machen, stetig an.

Kommentar von eccojohn ,

EXAKT  RICHTIG - fehlt nur noch, den Schuldigen dafür zu benennen

UNSERE verlogene POLITIK !

Wenn so mancher Bürger heute wirklich wüßte, in welcher Realität wir tatsächlich leben, hätten wir den ersten Schritt zum Bürgerkrieg vielleicht schon hinter uns, und der Mob wäre schon auf der Straße.

Kommentar von Interesierter ,

Hier liegst du falsch. Die Politik ist nicht dafür verantwortlich, dass der Eine mehr verdient, als der Andere. Sie ist auch nicht dafür verantwortlich, dass der Eine mit seinem Geld besser wirtschaften kann, als der Andere. Dass der Eine über gute Schulbildung, gute Ausbildung oder ein Studium sich eine bessere Ausgangsposition für einen hohen Verdienst erarbeitet, liegt auch nicht an der Politik.

90% der Bevölkerung passen ihre Ausgaben an ihre Einnahmen an. Haben sie mehr zur Verfügung, geben sie auch mehr aus. Dass dabei nichts übrig bleibt und somit auch kein Vermögen zustande kommt, sollte jedem klar sein.

Kommentar von RipeClown ,

Um genau zu sein kann jeder ein Teil seines Geldes weglegen.

Die reichen sind nicht reich geboren ( bis auf ein paar Ausnahmen. ) sehr viele haben klein begonnen.

Antwort
von FrageSchlumpf, 67

Da Reichtum fast ausschließlich nur auf Glück basiert, ergibt sich die zunehmende Polarisierung aus der statistischen Normalverteilung ( Gaus'sche Kurve ) des Glücks.

Es ist aber nicht so, dass alle Reiche reicher werden und Arme umgekehrt, sondern es ist so, dass erst durch die Wirkungen des Glück die "Ränder" ( ganz reich, ganz arm ) entstehen können.

Antwort
von Traveller24, 69

Das ist ein Mythos ( und eine politische Parole ).

Wenn man sich mal die Daten anschaut, dann sieht man dass weltweit gerade in den letzten Jahren die Armut mehr abgenommen hat als jemals zuvor. Die Zahl der Menschen, die aus absoluter Armut aufgestigen sind in zumindest moderate Lebensverhältnisse geht in die hunderte Millionen. In Deutschland wird ein Armutsbegriff verwendet, der weniger die Armut als die Verteilung des Wohlstandes misst.

Die Reichen werden Reicher und auch die Armen werden weniger Arm. Nur werden die Reichen schneller und stärker reich als die Armen.

Antwort
von Kai114, 137

Die lernen wie man mit Geld umgehen muss. Wo hast Du das gelernt? In unseren tollen Schulen lernt man nur sachen die einem im Leben nicht vorran bringen, also sehr viel davon. Wer lernt zb in der Schule was das Leben kostet? Wer aus der Schule raus kommt hat von sowas keine Ahnung, Miete Strom,Wasser, usw was alle bezahlt werden muss. Und dann kommt der Supermüll 0% Kredite für jeden Schrott abschießen weil man ja ein neues Handy braucht. Check mal "Gerald Hörhahn  warum Ihr schuftet und Wir Reich werden" hat meine Augen geöffnet. Wenn auch spät aber immerhin nicht zu spät.

Kommentar von NorwinSchneider ,

Genau! Super Antwort.

Antwort
von NorwinSchneider, 79

Weil die Reichen einfach anders denken. Die Armen jammern und machen alles und jeden für ihr versagen verantwortlich (Gilt nicht für jeden)

Die Reichen hingegen sind meistens positiv und geben vollgaß wenn es um die Zukunft geht. Ich finde es so ätzend das so viele Menschen die Reichen beschuldigen weil ja "die armen immer ärmer werden" klar werden sie das aber das ist nicht die Schuld der Reichen.

90% der Menschend die Reich sind, sind ein hohes Risiko eingegangen und sind auch oft auf die Nase geflogen. Sie haben das gemacht was sich ein Armer Mensch nicht traut sie haben Risiken auf sich genommen.

Denkt mal darüber nach bevor ihr Menschen beschuldigt.

Kommentar von sntgnaethawnr ,

Ein Risiko hat es an sich, das man nicht weiß ob man Erfog hat oder nicht, ein hohes um so mehr. Wenn 90% der Menschen die Reich sind ein hohes Risiko eingegangen sind, wieviele arme Menschen haben das dann also gemacht, die bei diesem Risiko nicht reich geworden sind?

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, wer wagt, muss nicht gewinnen

Zu behaupten, das Reiche nur deshalb Reich sind, weil sie Dinge tun, die Arme nicht tun, heißt genauso, das Gewinner nur gewonnen haben, weils sie ein Rennen gelaufen sind, Verlierer haben von Anfang an nicht teilgenommen. 

Das man Arme eher beschuldigen kann, nichts erreicht und nur neidisch zu sein als Reiche macht Erfolg, Einfluss und Reichtum unantastbarer, Armut und Machtlosigkeit stigmatisiert es zu Mutlosigkeit, Missgünstigkeit und Faulheit. Ein prima Beispiel für einen verbreiteten Mechanismus, der die gestellte Frage zu weiten Teilen beantwortet.

somit gäbe es keine Ungerechtigkleit, nur Schicksal und jeder hätte das was er verdient (zu 90%)

Kommentar von NorwinSchneider ,

Nein. Dann behauptest du das jeder Arme der jammert schon mal versucht hat Reich zu werden? Deiner Meinung nach sind Reiche dann wohl einfach so reich geworden ohne das sie etwas anders gemacht haben als die armen oder? Blödsinn. 

Wir leben hier in Deutschland, in einem Land in dem jeder im Stande ist sich aus dem Dreck rauszuholen. 

Antwort
von staffilokokke, 148

Ein Grund könnte die effizientere Vernetzung der "Reichen" sein. Ein guter Investitionstipp gegen einen Anderen. So wie bei `Billions`.

Antwort
von LienusMan, 137

Weil die reichen anders denken als die Armen.
Es gibt ein interesanntes Buch: "Rich dad, poor dad", das die unterschiedlichen Sichtweisen gegenüber stellt.

Kommentar von NorwinSchneider ,

Das Buch kann ich genau so jedem empfehlen. 

Antwort
von capodituticapi, 120

Tja ich erkläre mir das so. Produkte werden teuer. Arme müssen mehr Geld bezahlen um sie aufzutreiben und reiche werden reicher da sie somit mehr Geld machen

Antwort
von Philippus1990, 120

Wie kommst du darauf, dass das so ist? Das wird seit Jahrzehnten erzählt, ist aber bezogen auf Deutschland Schwachsinn. In Deutschland ist niemand arm im Sinne von Mangel an Lebensmitteln, Kleidung und Dach über dem Kopf. Zudem existiert eine breite Mittelschicht.

Kommentar von eccojohn ,

Eine breite Mittelschicht ? Eine Mittelschicht aufgrund der allgemein üblichen Deffinition doch wohl bestimmt nicht - du rechnest wohl auch die mit, die sich selbst gerne dazuzählen würden ? 

Wo hast du die breite Mittelschicht denn entdeckt - außer in irgend welchen verbogenen Statistiken unserer Staatsdiener ?

Antwort
von einhornlover2, 103

Großes Kapital ---> große Rendite

Kleines/kein Kapital ---> kleine/keine Rendite

Eine sehr vereinfachte Darstellung des Sachverhaltes, aber so grob dürfte dass zur Beantwortung deiner Frage reichen.

Antwort
von voayager, 90

In akum einem Land der Welt sind die Vermögen so ungerecht verteilt wie gwerade in Deutschland. dies liegt größtenteils am Staat, der die Reichen übermäßig begünstigt, die Armen hingegen deckelt. Wie genau geht das zu?

Nun, allein die Besteuerung der Reichen, ihrer Firmen ,also des Kapitals, ist überaus großzügig bemessen, nicht jedoch die Verbrauchssteuern ,die besonders die finaziell schwachen trifft. Gemeint ist hierbei insbesondere die Mehrwertsteuer. Doch damit nicht genug, die jahrelange Lohnstagnation, bzw. die Lohnzurückhaltung der Gewerkschaften hat zu dieser unappetitlichen Situation beigetragen. In akum einem anderen europäischen Land wird so wenig gestrweikt wie gerade in D. Und nirgendow werden Arbeitslose so abgestraft wie hierzulande, wo sie einfach abgehartzt werden. Hinzu kommen die sonstigen sozilen Sauereien wie z.B. der Rentenklau, so dass es immer mehr Armutsrentner gibt. Unverschämt hoch sind übrigens auch die Kita-Gebühren. 

Kommentar von Interesierter ,

Wenn du der Meinung bist, dass ungleich verteiltes Vermögen gleichzusetzen ist mit ungerecht verteiltem Vermögen, dann mag deine These einigermaßen zutreffen. Nur vergisst du dabei, dass Geld jedes Vermögen erst mal verdient und versteuert werden will.

Schau dir einfach mal die Versorgung der Arbeitslosen in Griechenland an. Nach spätestens 12 Monaten gibt es gar nichts mehr. Da wird nicht darüber diskutiert, ob das Geld für kulturelle Teilhabe ausreicht. Es gibt einfach gar nichts. Da sind die deutschen ALG II-Empfänger eindeutig besser dran.

Kommentar von voayager ,

Das ist ja wohl ein Witz, wenn man bedenkt, dass Deutschland die viertmächtigste Wirtschaftsmacht der Welt ist, während Griechenland mit seinen bloßen Korinthen und Oliven ganz weit hinten in der Tabelle steht.

Kommentar von Interesierter ,

Und nirgendow werden Arbeitslose so abgestraft wie hierzulande

Was nichts daran ändert, dass die von dir getätigte Aussage einfach nicht der Wahrheit entspricht.

Kommentar von voayager ,

Nun, das kann man sogar in der "welt" und im "Focus" hier im Internet nachlesen, muß also garnicht mal eine linke Quelle bemühen.

Kommentar von Interesierter ,

Deine falsche Aussage gewinnt nicht an Wahrheitsgehalt, indem du weiter an ihr festhältst.

Kommentar von voayager ,

mehr also hast du offensichtlich nicht im "Gepäck" - schade das!

Kommentar von Interesierter ,

Und auch dadurch wird deine falsche Aussage nicht wahr!

Solange du von falschen Voraussetzungen ausgehst, wirst du auch keine zielführenden Lösungen finden.

Kommentar von voayager ,

du stehst im Deister, um es mal jägermäßig auszudrücken, denn du lieferst keinerlei Beweise, und du stehst deshalb auch im weiterhin im Schneider!

Kommentar von Interesierter ,

Da ich keine unschuldigen Tiere über den Haufen schiesse, kann ich mit diesem Begriff nicht so sehr viel anfangen. Ich dachte immer der Deister sei ein Höhenzug in der Nähe von Hannover.

Willst du ernsthaft leugnen, dass ein deutscher ALG II-Empfänger, dem Regelsatz, Unterkunft und Krankenversicherung zustehen schlechter gestellt wäre, als ein griechischer Arbeitsloser, der nach 5 bis 12 Monaten gar nichts mehr erhält? Null, Niente, Nada!!

Hier brauchst du nicht mehr rumeiern. Deine Aussage, die ich oben schon mal zitiert habe, ist schlicht und ergreifend nicht wahr. Du hast versucht, über eine populistische Parole Stimmung zu machen und bist in deiner Argumentation baden gegangen.

Sieh es einfach ein und argumentiere das nächste Mal einfach sauberer und mit der Wahrheit. Dann passiert dir das nicht mehr.

Kommentar von voayager ,

Ausgerechnet das überaus marode Griechenland, das auf dem Niveau eines Trikontstaates dahindümpelt anzuführen, zeigt doch, wie abwegig deine Winkelzüge sind.

Kommentar von Interesierter ,

Nochmals: Du hattest behauptet, NIRGENDWO würden die Arbeitslosen...

Griechenland ist existent. Daher ist deine Aussage schon mal falsch!

Schaust du in die USA, wirst du feststellen, dass dort das Arbeitslosengeld je nach Bundesstaat in unterschiedlicher Höhe regelmäßig nach 26 Wochen, also nach einem halben Jahr endet. In Ausnahmefällen gibt es 13 Wochen extra. Spätestens dann ist Schluss. In Florida erhalten arbeitslose Erwerbsfähige wöchentlich mindestens 32 Dollar, höchstens aber 275 Dollar. In New Jersey sind es mindestens 85 Dollar und höchstens 536 Dollar in der Woche. Zuschläge von einigen Dollar gibt es für Erwerbsfähige mit Familie. Danach gibt es nur noch geringfügige Hilfen.

Aid to Families with Dependent Children (AFDC): Familienbeihilfen. Es gibt übrigens kein Kindergeld in Amerika.
Medicaid: Krankenbeihilfe für Arme.
Supplemental Security Income (SSI): Einkommensbeihilfe für bedürftige Alte, Blinde und Behinderte.
Food Stamp: Ernährungsbeihilfe für Minderbemittelte.

In Spanien ist je nachdem, wie lange man in den letzten 6 Jahren vor der Arbeitslosigkeit gearbeitet hat, spätestens nach zwei Jahren Schluss. Danach gibt es Sozialhilfe, die für Alleinstehende maximal 400 und für den Partner nochmals 100 € ausmacht.

Ich könnte diese Liste weiter fortsetzen. Du siehst, dass der deutsche ALG-II-Empfänger im internationalen Vergleich gar nicht schlecht steht.

Nochmals. Deine Aussage ist nicht wahr und sie wird es auch nicht, wenn du weiter die Fakten ignorierst.

Kommentar von voayager ,

Ich eröffene mal den Reigen mit folgendem Link -weitere werden folgen:

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd...

So-so, Deutschland also das unsozialste Land, tapfere Bundesbürger lernet dazu!

Kommentar von Interesierter ,

Auch hier solltest du erst lesen, was du verlinkst.

Zunächst mal ist der Artikel 7 Jahre alt. Die kleine Organisation, die diese Studie gemacht hat, über deren Grundlagen praktisch überhaupt nichts ausgesagt wird, gibt es seit 6 Jahren nicht mehr.

In diese Studie floss auch die Alterspyramide der Länder mit ein, die in Deutschland zugegebenermaßen ungünstig ist, die aber über die Frage, ob ein Land sozial ist oder nicht, keinerlei Aussagekraft hat.

So kommt Zypern mit einer dreimal so hohen Arbeitslosigkeit und mit einem viel geringeren pro Kopf-Einkommen auf Rang 8. Die Studie ist ein Treppenwitz! Es wäre sehr interessant, die Grundlagen dieser Studie etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/160142/umfrage/arbeitslosenquote-i...

Im Übrigen wäre ich mit dieser Quelle sehr vorsichtig, denn Berlinpolis hat für die Bahn Lobbyarbeit geleistet und kann wohl nicht als unabhängig bezeichnet werden. Schau mal hier: Seite 3, eingerückter Absatz oben.

https://www.lobbycontrol.de/wp-content/uploads/die-verdeckte-einflussnahme-der-d...

Kommentar von Interesierter ,

Ein 5 Jahre alter Beitrag eines Bloggers auf Grundlage unsicheren Datenmaterials? Lass dir was Besseres einfallen. 

Im Übrigen stützt dieser Beitrag deine ursprüngliche Behauptung nicht, sondern widerlegt sie.

Nächster Versuch bitte!

Kommentar von voayager ,

ok, hier nun der angekündigte Focus-Bericht:

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd...

Kommentar von Interesierter ,

Toller Beitrag! Ein Artikel fast vollkommen frei von belastbaren Fakten und einem entlarvenden Schlusssatz. Hast du noch mehr solche Kalauer?

Seils führt jedoch an, dass es sich nach dem Verständnis vieler Wissenschaftler um eine relativ milde Form von Einkommensarmut handele, die nicht zwingend mit schweren materiellen Einschränkungen einhergehe.

Kommentar von voayager ,

Hier nun der von mir angekündigte Link der Zeitung "die welt"

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd...

Kommentar von Interesierter ,

Nochmals das Selbe in Grün. Der selbe 3 Jahre alte Beitrag, der sich auf die selbe 6 Jahre alte gewerkschaftsnahe Studie bezieht. Nur eben von einem anderen Blatt.

Ausserdem wird in dem Artikel ausgeführt, dass höhere und längere Bezüge die Rückkehr ins Arbeitsleben erschweren und nicht begünstigen.

Hast du noch mehr von der Sorte?

Kommentar von voayager ,

mit der Hans Böckler Stiftung werd ich mich noch auseiandersetzen, da wird noch verlinkt.

Hier mal eine persönlche Impression: Nicht weit weg, wo ich wohne befindet sich eine Kirche, wo all den Armen, den Abgehartzen und Armutsrentnern Tafeleien als Almosen beschert werden. Wenn ich mir die so betrachte, dann stelle ich jedesmal fest, wie zerlumpt oder ärmlich die so gekleidet sind. Ich war mal vor nicht allzulanger Zeit in Kenia und dort auch in Nairobi. Etliche Menschen dieses Trikontstaates waren besser gekleidet als hier all die Pauper! Die Armen hier waren auch nicht besser gekleidet, als jene in den Slums von Kenias Hauptstadt!

Ich habe mir zahlreiche Videos von Ho Tschi Minh Stadt, dem ehemaligen Saigon angesehen. Angeblich soll Vietnam ja zu den ärmsten Ländern der Welt gehören. Diese vietnamesische Hauptstadt ist indes gespickte voll mit Mopeds, Vespas und Motorrädern. Welcher Langzeitarbeitsloser, so er denn nicht schwarz arbeitet, wäre finanziell fähig solche Fahrzeuge sich zu leisten. An Hand solcher und zahlreicher anderer Beispiele kann man klar erkennen, welche schreckliche Armut hierin diesem Lande vorherrscht. Laut Gewerkschaft sind es immerhin 16%!

Kommentar von Interesierter ,

Du warst also in den Slums vor Nairobi? Das stelle ich dann doch mal in Zweifel. Ansonsten wären dir die Bilder tiefster Armut im Gedächtnis geblieben. http://kenia.bul-online.de/mathare.php

Ausreichend Nahrung und medizinische Versorgung sind hier nicht gegeben. Viele junge Mädchen werden vergewaltigt, weil es keine Strafverfolgung gibt.

Diese Zustände mit denen in Deutschland gleichzusetzen zeugt von totaler Ahnungslosigkeit.

Kommentar von voayager ,

Habe deinen Link angeklickt, man sieht zwar die elendshütten, kann aber auch klar erkennen, dass die Leute garnicht mal so schlecht gekleidet sind. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen.

Ich bin nun nicht kreuz und quer durch einen der Slums gegangen, hab aber mal reingeschaut.

Hier mal was von der Linke sowie Bezugnahme zur  Hans Böckler Stiftung, wo hervorgeht, dass nirgends Menschen so armutsgefährdet sind, wie gerade in Deutschland. Der Bericht ist zwar nicht mehr taufrisch, aber im Großen und Ganzen ist er zutreffend, von Giriechenland mal abgesehen, das ja seit 2015 im Würgegriff der Troika, Deutschlands und Frankreichs sich befindet.

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd...

Kommentar von Interesierter ,

Und jetzt noch ein Kommentar von Klus Ernst? Offenbar geht dir das Material aus.

Dein grundlegender Fehler ist, dass du nicht zwischen dem allgemein gebräuchlichen Begriff der relativen Armut und dem Begriff der tatsächlichen Armut zu unterscheiden vermagst. Du wirfst beide Begriffe in einen Topf.

Schau einfach mal hier rein. Das sind die Folgen tatsächlicher Armut. https://www.google.de/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.unic...

Kommentar von voayager ,

Sicherlich ist das Gesundheitssystem in etlichen Trikonstaaten recht schlecht, das ist sattsam bekannt, da erzählste allerdings nix Neues, sondern tischst hier quasi Binsenweisheiten auf.

Eines muß man in dem Zusammenhang natürlich auch sehen, Deutschland hat das Glück nicht in den Tropen zu liegen, wo bekanntermaßen sehr viel schneller Krankheiten ausbrechen und auch zahlreiche Infektionen wüten, die es hier garnicht gibt. Außer dem materiellen Elend dieser sogenannten Entwicklungsländer, hervorgerufen durch die Ausbeutung besonders der imperialistischen Staaten, wozu auch Deutschland gehört, der einheimischen korrupten Clique, den Compradoren, die mit der "1." Welt unter einer Decke stecken, kommt noch der übermäßige Kinderreichtum hinzu, wovon Germany verschont bleibt. Es ist also wirklich nichts besonderes, dass hierzulande das Gesundheitssystem besser ist als jenseits von Europa, wenn man mal von Ländern wie Kuba u.a.m. absieht. Viel interessanter ist daher ein Vergleich mit Skandinavien, Luxemburg, der Schweiz, den Niederlanden und Österreich.

Fazit: du erweist dich als Gesundbeter und Weißwäscher des bestehenden Herrschaftsmodells, stellst munter für dieses Persilscheine aus, dass die Schwarte nur so kracht.

Ich war mal auf deinem Profil, was mußte ich feststellen? Du hast in deinem Themenkatalog weder Physik noch Mathe wie es sich für eine Ingenieur geziemt, das stimmt mich nachdenklich. Kann es sein, dass du ein Staatsbeamter oder so was in der Richtung bist und von daher so vehement die hiesigen Sauereien regelrecht verbissen verteidigst? ("wes Brot ich ess, des Lied ich sing"!) Nur ganz wenige User stehen so stramm hinter dem, was hier so läuft, du jedoch unterscheidest dich da auf frappante Weise!

Kommentar von Interesierter ,

Nun, im Gegensatz zu vielen Anderen bin ich in der Lage und auch bereit, Dinge zuende zu denken und höre nicht bei den Oberflächlichkeiten auf.

Wie das jetzige System funktioniert, welche Stärken und auch welche Schwächen es hat, ist mir sehr wohl bekannt. Man mag das konservativ nennen oder auch spießig, aber bevor ich laut trommelnd einer neuen Idee hinterherrenne, schaue ich sie mir erst mal genau an und stelle mir vor, was passiert, wenn man den Gedanken wirklich zuende führt.

Ich spiele leidenschaftlich gerne Schach. Auch beim Schachspiel muss man mehrere Züge im Voraus denken und die Aktionen bzw. Reaktionen des Gegners mit einkalkulieren.

Du wirst auch Schach nicht in meinem Themenkatalog finden. Ich bin Bauingenieur und nicht im staatlichen Dienst beschäftigt. Ich bin bei einem Bauunternehmen im Vertrieb tätig. Die Fragen, die hier in den Themen Mathematik und Physik gestellt werden, sind meist Hausaufgaben, die mich nicht wirklich interessieren. Über Schach diskutiere ich nicht, denn ich will mich nicht mit Trockenübungen aufhalten.

Wenn du mir ein gutes und funktionierendes System vorlegst, das auch wirklich zuende gedacht ist, bin ich gerne dabei. Nur eine Veränderung herbeizuführen, dass etwas geändert ist, macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Deswegen halte ich so lange am Alten fest, bis etwas Neues auf den Tisch kommt, das wirklich besser ist. Das ist bei deinen Gedankenmodellen bisher leider nicht der Fall.

Kommentar von voayager ,

Ach Unsinn, lass mich mal philosophisch kommen. Der Idealismus zeichnet sich durch bloße Abstrakta und Vorstellungen aus, ist nicht eingehaust in dem ganz konkretem Sein der jeweiligen Schichten und Klassen, sondern lebt und webt von einer Idee an sich, wie Hegelv zu sagen pflegte. dies a priori Idee ist aber fernab all dessen, was Betroffenen tatsächlich widerfährt, nimmt darauf wenig bis keinen Bezug. Anders hingegen der Materialismus, der den wirklichen Menschen mit samt seinem sozioökonomischen Status zum Maßstab nimmt und dann auslotet, wieweit eine Sozialmaßnahme bekömmlich oder abträglich ist.

Geht man nun von der Lage der Gedeckelten aus, dann ist eben sonnenklar festzustellen, dass sie mit den Schröder-Fischer Maßnahmen die A rschkarte gezogen haben. Die sPD skundiert von den Grünen hat die Drecksarbeit geleistet, die als Ernte der CDU zu Gute kommt. sie schickt diese voran, läßt sie machen und kassieert dann ab und das zum Wohle des Niedriglohnsektors, der so durch Lohndumping Angst vor Arbeitsplatzverlust, weil dann H-4 droht, gesicher ist. So schützt das konservative Lager diesen Teil des Mittelstandes, der recht miese Arbeitsbedingungen schafft. Es ist ganz klar, dass Leute in einer Knochenmühle bei einem bedingungslosen Grundeinkommen sich die Sauereien, die existieren dann nicht mehr bieten lassen. Auch im Baugewerbe, also deiner Domäne wären  dann die schäbigen Praktiken nicht mehr möglich.

Lote ich also aus, wofür ist das b.G. gut, dann immer im Sinne der Betroffenen, nie abstrakt-allgemein. Das überlass ich mal lieber dem Bürgertum, das in gesettleten Verhältnissen lebt und es sich dann leisten kann, allgemeine Betrachtungen von der ggf. "erbaulichen" Art vorzunehmen. Salopp gesagt, auf derlei F ürze lass ich mich nicht ein, denn ich frage mich stets CUI BONO!

Kommentar von Interesierter ,

Nun, Philosphie ist nicht mein Ding. Philosophie ist der Versuch, in einem dunklen Zimmer eine schwarze Katze zu fangen, die gar nicht drin ist. Theologie ist der Versuch, in einem dunklen Zimmer eine schwarze Katze zu fangen, die gar nicht drin ist, und dabei zu rufen: "Ich hab' sie!" (Pablo Cruz)

Die Bedingungen auf dem Bau sind besser, als in vielen anderen Branchen, denn hier werden ordentliche Löhne gezahlt. Der Tarifvertrag ist allgemeinverbindlich und liegt weit über dem gesetzlichen Mindestlohn. Was das anbelangt ist der Bau den meisten Branchen um Lichtjahre voraus.

Ich persönlich stehe mit dem gesetzlichen Mindestlohn grundsätzlich auf Kriegsfuß. Nicht, weil ich der Meinung wäre, die Löhne wären zu hoch, sondern weil ich der Meinung bin, die Politik sollte sich aus der Lohnfindung heraushalten. Wird der Lohn durch die Politik garantiert, braucht man keine Gewerkschaften mehr. Der gesetzliche Mindestlohn schwächt die Gewerkschaften auf lange Sicht. Aber wir brauchen starke Gewerkschaften, um berechtigte Arbeitnehmerinteressen zu wahren.

Kommentar von voayager ,

sehe ich nicht so. Ich denke vielmehr, dass der gesetzliche Mindestlohn, der übrigens nicht bei 8.50 € liegen darf, eine gute Möglichkeit einräumt, so einen Sockel zu haben, auf dem man aufbauen kann und der auch den Gwerkschaften die Sicherheit und Beruhigung gibt, dass wenn alle Stricke reißen, nicht gleich der "Abgrund droht", sondern vielmehr so was wie eine Grundsicherheit trotzdem da ist, egal wie das Tarifergebnis ausgeht. Mit anderen Worten, im Zweifelsfall kein Art Vabanquespiel, sondern erst einmal eine solide Sicherheit. Wie heißt es doch im Volksmund so passend: "der Spatz in der Hand ist mir sicherer, als die Taube auf dem Dache." Hat man kämpferische Gewerkschaften und kämpfwerisch-folgende "Belegschaften", dann braucht man sicherlich nicht unbedingt einen Mindestlohn. Doch die Erfahrung zeigt und lehrt, dass dies nicht gewährleistet ist.

Gelobt sei, was mißtrauisch macht!

Kommentar von Interesierter ,

Nun, dann ist deine Sichtweise reichlich naiv. Wenn der Mindestlohn durch die Politik gewährleistet wird, besteht keine Notwendigkeit mehr, der Gewerkschaft beizutreten. Dieses Geld kann man sich sparen.

Bezeichnend ist doch, dass genau in den Branchen, in denen viele Mitarbeiter organisiert sind, auch ordentliche Tarifverträge zustandekommen. Nur dort, wo die Mitarbeiter schlecht organisiert sind, gibt es diese Probleme.

Daher kann die Lösung nur in der Stärkung der Gewerkschaften liegen.

Kommentar von voayager ,

Das ist Unsinn was du da schreibst. 1. Animierst du zu einem Art Vabanque-Spiel, das so entsteht und 2. reicht dein Wissen und deine Phantasie offensichtlich nicht aus, um dir vorzustellen, dass eine Gewerkschaft nicht nur eine bloße Lohnverbesserungsmaschine zu sein hat. Tarifverhandlungen bzw. Tarifverträge beinhalten doch viel mehr, sollten es zumindest. Dazu gehören allemal auch sonstige Arbeitsverbesserungen, also Dinge wie Arbeitstempo, Arbeitszeiten, Urlaub, Fortbildung, Pausenregelung, Arbeitsschutz, Kantinen, Pausenräume, Umweltschutz usw. Davon mal abgesehen, sind ja Lohnerhöhungen über den Mindestlohn ja nicht auszuschließen, niemand hat schließlich verlangt, dass dann ein "rien ne va plus" über diesen verboten sei, im Gegenteil, dann wird es erst richtig interessant, was darüberhinaus noch abgeschöpft werden kann.

Kommentar von Interesierter ,

Du wirst doch hoffentlich den Zusammenhang zwischen dem Grad der gewerkschaftlichen Organisation und der daraus resultierenden Verhandlungsstärke erkennen.

Das ist der Grund, warum ein Metallarbeiter sehr viel mehr verdient und auch sonst sehr viel bessere Bedingungen vorfindet, als ein Friseur.

Nur ist es eben so, dass Gewerkschaften Beiträge verlangen, um arbeiten zu können. Gerade im Bereich des gesetzlichen Mindestlohnes ist so gut wie kein Arbeitnehmer in der Gewerkschaft.

Das von mir formulierte Argument ist keineswegs Unsinn sondern lediglich eine Beobachtung der Realität.

Kommentar von voayager ,

Du verkennst, dass mittlerweile die allermeisten Lohnabhängigen hierzulande garnicht mehr in einer Gewerkschaft sind und das auch vor der Einführung des Mindestlohnes. Das hat nun wirklich nix damit zu tun, dass es den gibt.

Antwort
von TimeosciIlator, 33

"Der Teufel sch...t immer auf den größten Haufen !"

--> https://de.wikipedia.org/wiki/Matth%C3%A4us-Effekt

Antwort
von RipeClown, 33

So war das schon immer. In der Geschichte sieht man das es wenig reiche und viele arme gibt.

Gerald Hörhan der Investment Punkt hat es meiner Meinung nach am einfachsten erklärt : aus mangelnder ökonomischen Bildung.

Antwort
von Bianca1349, 62

weil die reichen den armen das bisschen, was sie noch haben, wegnehmen

Antwort
von bulls25, 73

Weil wir in einer grausamen kranken und vor allem ungerechten Welt leben ..

Kommentar von palindromxy ,

die menschen machen die welt zu eben dieser

Antwort
von DuddyYo, 97

Weil die reichen wissen, wie man effektiv die dummen um ihr Geld bescheißt.

Antwort
von KillerSteveHD, 11

Weil die Reichen den Armen immer das letzt Geld was sie noch haben aus der Tasche ziehen.

Antwort
von marina2903, 88

weil das nun mal so ist in dieser welt.daran kann man nichts ändern

Kommentar von unbekanntekarto ,

Klar,kann man daran etwas ändern.

Kommentar von marina2903 ,

dann ändere die welt ich bin dabei

Kommentar von NorwinSchneider ,

Man sollte daran aber nichts ändern.

Kommentar von palindromxy ,

klar kann man das ändern, nichts ist gegeben und unveränderbar

Antwort
von 35turk35, 48

Kapitalismus ;)

Antwort
von ugurano22, 23

kapitalismus

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