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Weshalb machen viele Menschen zuerst den Staat für ihre Lage verantwortlich, statt sich selbst?

gefragt von LeserandLeserand am 01.02.2009 um 19:19 Uhr
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WEISTDUS
beantwortet von WEISTDUS am 1. Februar 2009 19:22
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Weil dieser, unser Staat immer öfter Menschen in eine Lage zwingt, in der sie sich nicht mehr selbst helfen können.

Kommentar von 907c574387fbcd64afbb005044344077smallmolinax am 2. Februar 2009 02:22

Die Schlange hat sich soeben in den Schwanz gebissen, Bravo ;)


schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 1. Februar 2009 19:20
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Es ist bequemer und einfacher.

Kommentar von 9731636c1addb31bb323f29e4e9f1a7fsmallwienochmal am 1. Februar 2009 19:20

dem ist nichts hinzuzufügen

Kommentar von D1ef0e395de8d4e5599b4e33f366bfbcsmallOSQuest am 1. Februar 2009 19:21

ja, so zu antworten schon

Kommentar von 55e352120b1bd7026c2f8996215ffbddsmallWEISTDUS am 1. Februar 2009 19:23

Gebe Dir recht. So "einfach" wie es auf den ersten Blick scheint, ist es nicht immer.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 1. Februar 2009 19:43

Guuuut! So zu fragen aber auch ;-)


sunnytime07
beantwortet von sunnytime07 am 1. Februar 2009 19:28
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Es gibt aber Situationen, wo man sich schon fragt, wem ich dafür "Danken" darf. Wie wenn man eigentlich versucht Vollzeit zu arbeiten und trotzdem um Unterstützung betteln muß, um existieren zu können.


ToDieFor
beantwortet von ToDieFor am 1. Februar 2009 19:25
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Ja, das ist sehr einfach. Aber der Staat kann nichts dafür. Die Regierung schon eher, aber nicht im vollem Umfang. Die Verantwortung liegt bei jedem Bürger selbst. Aber diese Verantwortung wiegt schwer und viele möchten es nicht wissen, darum suchen sie andere Schuldige.


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 1. Februar 2009 19:24
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Weil der Staat sich zuerst überall einmischt und alles reguliert und dadurch immer unbeweglicher wird.

Dann vergreift er sich in seiner Kompetenz und wird auch noch überfürsorglich ( s. Finanz"krise" ).

Wenn der Bürger so gehätschelt und gegängelt wird - was soll dabei rauskommen außer der Ablehnung von Verantwortung


Larchik
beantwortet von Larchik am 1. Februar 2009 19:23
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Der Staat ist repräsentativ für uns - und damit an allem schuld sowie wir))


wolfgang1956
beantwortet von wolfgang1956 am 1. Februar 2009 19:21
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Es war ist und wird so bleiben, daß es für den Menschen einfacher ist, andere für ihre Probleme in die Verantwortung zu ziehen.


baer1
beantwortet von baer1 am 1. Februar 2009 19:22
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Weil es den meisten Menschen schwer fällt Eigenverantwortung zu zeigen.Da schieben sie Schuld lieber jemand anderem zu.


Halbwissen
beantwortet von Halbwissen am 1. Februar 2009 19:22
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Weil der Staat für unser Leben die Regeln aufstellt. Und der Staat hat nicht für jedes Kind ein private Eliteschule vorgesehen. Nur mal als Beispiel..


anonym
beantwortet von rebertho am 1. Februar 2009 19:21
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dann braucht man nicht über sich selber nachzudenken...


holsch
beantwortet von holsch am 1. Februar 2009 19:21
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der staat ist das machtinstrument in den händen der jeweils herrschenden klasse

die vielen haben nicht unrecht


anonym
beantwortet von LeFonque am 1. Februar 2009 19:20
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gute Frage. Ich tippe mal auf die Faulheit und die Angst Eigenverantwortung für sein eigenes tun und lassen zu übernehmen. Aber ich bin gespannt was die tatsächlichen, soziologischen Aspekte sind.


Ally32
beantwortet von Ally32 am 1. Februar 2009 19:20
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Damit sie die Verantwortung auf ander abschieben können


butz1510
beantwortet von butz1510 am 1. Februar 2009 19:20
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Weil das einfacher ist.


anonym
beantwortet von doris11 am 1. Februar 2009 19:20
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Weil es leichter ist,anderen die Schuld zu geben,wenn man seinen Hintern nicht hochbringt.


vlavielle
beantwortet von vlavielle am 27. Februar 2009 14:58
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Weil zunächst einmal wir der Staat sind, insofern nehmen wir uns durchaus in die Pflicht. Aber es ist natürlich einfacher die Fehler bei anderen zu suchen. Dem Staat, den Ausländern, derzeit sind auch Papst Benedikt und die Piusbruderschaft schuld. Ich Hab's da einfach im Zweifel ist immer mein Mann schule ermacht's genauso wie ich, da haben wir wenigstens Abends etwas zu lachen. Ich bin so erzogen worden, wer einen bestimmten Lebensstandard haben will, muss arbeiten und nicht nur jammern, mein Mann denkt da genauso, heute geht es uns relativ gut, wir haben drei Kinder großgezogen auf vieles verzichtet, und heute geniessen wir einfach, die Tatsache, dass halt wir von den Früchten unserer Arbeit leben können, das war oft auch nur durch viel Verzicht zu erreichen. Aber um nochmal auf die Frage zurück zu kommen, unsere Politiker /der Staat zeigt uns ja derzeit ein Trauerspiel, jeder rennt kopflos in eine andere Rcihtung, keiner gibt zu, dass diese Welwirtschaftskrise hausgemacht ist, und schon vor fast 2 Jahren klar war, das bricht über kurz oder lang zusammen, jetzt ist zusammengebrochen und Sie können sich nicht einigen. LG


pepe33
beantwortet von pepe33 am 2. Februar 2009 09:54
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Die Welt ist verführerisch und der Mensch ist schwach. Wie im Paradies lässt Mann oder Frau sich doch gern verführen.

Nur das führt oft in finanzielle Schwierigkeiten oder Verpflichtungen. Kommt dann noch ein Schiksalsschlag (Arbeitslosigkeit, Krankheit, Hausverlust ...usw.) dazu, dann ist die Katastrophe da und das Gejammere ist groß. Es ist einfach, nun in einer solchen Situation anderen die Schuld zu geben: Vater Staat sorgt nicht für genügend Arbeitsplätze, durch zuviel Steuern haben wir den Salat, die Bildungsmöglichkeiten waren zu schlecht usw, usw.....

Nörgeln kann jeder, handeln die wenigsten!

Man sollte nicht immer anderen die Schuld geben, sondern die eigenen Fehler suchen und selbst Verantwortung übernehmen. man sollte Vorsorge treffen und versuchen evt. Niederschläge vorbereitet zu treffen. Es gibt sicher immer wieder manche, die es sehr hart und ausnahmsweise trifft, dafür ist unserer Sozialsystem da. Aber die meisten könnten sich selbst helfen.- Vielen fehlt nur der Mut ...und vielleicht etwas Glauben!


wim50
beantwortet von wim50 am 1. Februar 2009 20:02
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Weil der persönliche Spielraum durch Gesellschaft/Staat stark eingeschränkt ist.


holodeck
beantwortet von holodeck am 1. Februar 2009 19:40
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Seltsam, dass diese Frage - so pauschalisiert und generalisiert wie sie daherkommt - derart positiv aufgenommen und mehr oder weniger offenbar einhelliger Meinung beantwortet wird.
..
Hilf doch bitte meinem Nicht-Commons-Sense gerechten Denken auf die Sprünge. Für welche Lage, frage ich Dich? Die Wetterlage? Die Wirtschafts- und Haushaltslage? Die katastrophale Lage des Gemein- und Sozialwesens sowie des Bildungswesens? Die desolate Lage des Gesundheitssystems?


Lupus1960
beantwortet von Lupus1960 am 1. Februar 2009 19:23
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Man sieht halt die Fehler der Anderen eher als die Eigenen.


circel1
beantwortet von circel1 am 1. Februar 2009 19:22
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weil´s einfacher ist - ersteinmal die Schuld bei anderen zu suchen...


gnotzer
beantwortet von gnotzer am 1. Februar 2009 19:21
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weil sie nicht einsehen wollen, dass sie selbst schuld sind.


luckyskull13
beantwortet von luckyskull13 am 15. Februar 2009 22:10
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Weil die Menschen nunmal immer andere für Ihre Fehler verantwortlich machen anstatt sich selbst mal zu fragen was sie an ihrem verhalten ändern könnten....traurig aber wahr


anonym
beantwortet von Krabbenkutter am 14. Februar 2009 01:18
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Ist so'ne Art Randerscheinung der Sozialdemokratie. Krupp, der Kanonenbauer, hat seinerzeit weit vor Bismarck eine Art Altersvorsorge für seine Angestellten eingeführt, eine Rentenkasse und eine Art "Mutter & Kind" Tagestätte. An sich eine feine Sache, lobenswert, nur blöd dass es schon seit menschengedenken Faulpelze gibt die sich gern ausruhen, auf Kosten anderer. Ist halt bequemer. "Der größte Feldherr aller Zeiten" hat's versucht in den 1930ger Jahren auszumerzen, aber seine Gefolgschaft war auch nicht viel besser. Siehe Generalfeldmarschall Göring, der nicht zuletzt via Winterhilfswerk unmengen Kunstschätze gehortet hat.

Wenn das Volk kein Brot mehr hat soll's halt Kuchen fressen" - Marie Antoinette, nur Tage später war sie auf dem Schafott. Der Sturm auf die Bastille...

Eine Idee, eine Ideologie - siehe Che Guevara - und ein paar Menschen. Dann klappts auch mit der Revolution.

Der Mensch bleibt Mensch - bequem.

So'n Sofa mit Internetzugang is' ne feine Sache


Kristall08
beantwortet von Kristall08 am 9. Februar 2009 09:00
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Weil es immer einfacher ist, die Schuld nicht bei sich selbst zu suchen.


anonym
beantwortet von autarkleben am 2. Februar 2009 12:11
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Es ist in der Tat für den Einzelnen nicht einfach. Obwohl Eigeninitiative immer gut ist. Doch in der Gemeinschaft geht`s besser. Seht mal hnier nach: www.williweise.de. Und mal ein bischen stöbern. Diese Webseite gehört mir nicht!!!!! Ich finde sie nur sehrbeachtenswert. Vielleicht ist das die Hilfe für uns????


anonym
beantwortet von autarkleben am 2. Februar 2009 12:03
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Es ist in der Tat nicht einfach. Der Einzelne hat es schwer. In der Gemeinschaft geht`s besser. Seht mal hier nach: www.williweise.de


MarcSu
beantwortet von MarcSu am 1. Februar 2009 23:53
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Wei es bequemer ist, zu Hause auf der Couch auf die Leistungen des Staates zu warten.


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