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Weshalb lässt sich das Christentum als eine Religion für alle Menschen bezeichnen ?

gefragt von chris55 am 22.01.2009 um 10:14 Uhr

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daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 22. Januar 2009 10:18
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Das würde ich nicht so sehen. Zum einen ist das Christentum genaugenommen gar keine Religion. Denn Religion ist der Versuch, Gott durch eigene Leistung zu beeindrucken (Wohlverhalten, Einsatz, etc.) - was natürlich unmöglich ist.

Christentum im biblischen Sinn ist aber das Vertrauen auf Gottes Liebe und Gnade - GESCHENKTE Erlösung, die wir nur durch die Annahme des stellvertretenden Opfers Jesu erlangen können.

Das ist nicht für jeden etwas. Denn man muss erkennen und akzeptieren, dass man eben selbst nicht Gottes Maßstäben genügen kann und auf seine Gnade angewiesen ist. Das erfordert Demut, zu der nicht jeder bereit ist.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. Januar 2009 12:57

Siehst Du Dich auch als dem Manne untergeordnet?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 22. Januar 2009 14:06

Ich sehe mich nicht als DEM Mann untergeordnet - ich ordne mich MEINEM Mann FREIWILLIG unter, weil er die biblischen Kriterien dafür erfüllt:

Eph 5,25 Ihr Männer, liebt eure Frauen!, wie auch der Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat,

Einem solchen Mann ordnet man sich gern unter, weil er unbedingt vertrauenswürdig ist. Das hat auch nichts mit Unterwürfigkeit oder dem Aufgeben des eigenen Willens oder der eigenen Meinung zu tun, sondern nur damit, wer im Zweifelsfall die letzte Entscheidung trifft.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. Januar 2009 14:20

wer im Zweifelsfall die letzte Entscheidung trifft.

Also herrscht zwischen Euch nicht gleiche Augenhöhe. (Die Antwort, ja er ist größer als ich, lass stecken)

Unterwürfigkeit bleibt Unterwürfigkeit. Die Komponente der Freiwilligkeit ändert hierbei nichts.

Und das Frauenbild des Islam stört Dich?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 22. Januar 2009 15:05

Ich habe auch nicht erwartet, dass Du das verstehen würdest. Offensichtlich auch nicht den Unterschied zwischen einer Beziehung, die von Liebe und Vertrauen geprägt ist und Unterdrückung und Gewalt. Was sagt das aus...

Kommentar von Semana am 10. März 2009 10:21

Letztendlich kommt es darauf aber nicht an, du hast bei deinem Entscheidungen niemals (?)das letzte Wort. Punkt. Du bist nicht auf Augenhöhe mit deinem Mann. Punkt. Warum du das zuläßt ist für das Endresultat unerheblich.Punkt Du bist untergeordnet. Punkt.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. März 2009 10:56

Danke für die unglaublich qualifizierte Ferndiagnose... Noch jemand, der meint, über etwas urteilen zu können, von dem er null Ahnung hat.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 10. März 2009 11:02

"ich ordne mich MEINEM Mann FREIWILLIG unter,"

...

Mehr Ahnung als das was Du sagst braucht es auch nicht.

Wie Semana schon sagt: Du ordnest Dich unter. Punkt.

...

Deine Angaben korrekt widergegeben.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. März 2009 11:16

Aber nicht vollständig wiedergegeben. Falls ihr beide nicht weiter oben lesen könnt, hier noch mal die Voraussetzung:

*Ich sehe mich nicht als DEM Mann untergeordnet - ich ordne mich MEINEM Mann FREIWILLIG unter, weil er die biblischen Kriterien dafür erfüllt:

Eph 5,25 Ihr Männer, liebt eure Frauen!, wie auch der Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat,

Einem solchen Mann ordnet man sich gern unter, weil er unbedingt vertrauenswürdig ist. Das hat auch nichts mit Unterwürfigkeit oder dem Aufgeben des eigenen Willens oder der eigenen Meinung zu tun, sondern nur damit, wer im Zweifelsfall die letzte Entscheidung trifft.*

Wobei eben die Motivation absolut nicht unerheblich ist. Wer mit Gewalt Gleichmacherei betreiben muss, hat etwas ganz Wesentliches nicht verstanden.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 10. März 2009 11:48

Und warum solltest Du nicht im Zweifelsfall die letzte Entscheidung treffen?

Nenne uns den Grund.

...

"Wer mit Gewalt Gleichmacherei betreiben muss, hat etwas ganz Wesentliches nicht verstanden."

Gilt das auch für Sklaverei, welche Deine Bibel propagiert?

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. März 2009 12:00

Und warum solltest Du nicht im Zweifelsfall die letzte Entscheidung treffen?

Weil das Wesen eines Zweifelsfalls nun mal ist, dass man sich nicht einigen kann. Und da ist es nur vernünftig, wenn man vorher geregelt hat, wer dann entscheiden soll. Und mir fallen Entscheidungen mit zunehmender Tragweite auch zunehmend schwerer. Es ist also gut so, wie es ist.

"Wer mit Gewalt Gleichmacherei betreiben muss, hat etwas ganz Wesentliches nicht verstanden."

Allerdings. Nämlich, dass eine gute Ehe von Vertrauen und Liebe geprägt sein sollte. Da braucht es keine Machtspielchen und man muss auch keine Angst haben, übervorteilt zu werden. Gleichmacherei nur um des Gleichseins willen ist sinnlos. Zwischen Männern und Frauen gibt es nun mal geschlechtsspezifische Unterschied. Die zu leugnen, wäre einfach nur dämlich.

Gilt das auch für Sklaverei, welche Deine Bibel propagiert?

Das ist erstens polemisch, weil es nichts zu Sache tut und zweitens "propagiert" die Bibel nicht Sklaverei, sondern diese war damals (und auch noch sehr viel später... nicht nur im "christlichen" Westen) eben vorhanden. Und die Bibel ist nun mal kein politisches Umsturzpamphlet.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 10. März 2009 12:25

"Zwischen Männern und Frauen gibt es nun mal geschlechtsspezifische Unterschied."

Und die schauen bei Dir halt mal so aus das der Mann im Zweifelsfall recht hat.

Devot und spaß dabei.

Wenn Du meinst.

...

Vertrauen und Liebe UND Augenhöhe.

DAS ist Beziehung.

Davon bist Du um diesen einen Punkt eben entfernt.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. März 2009 13:31

Falls es Dich interessiert - Deine Vorstellung von mir ist inzwischen DER Running Joke bei uns.

Wie ich schon schrieb - wenn echte Liebe und wirkliches Vertrauen vorhanden sind, geht es nicht um Macht. Schade, dass Du das nicht verstehen kannst.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 10. März 2009 14:09

Klar, DER Running Joke. Glaube ich. du wirst ja auch nur gefiltert durchlassen was Dir dienlich ist.

Wenn ich Dich frage was Du zu (Hos 14,1): "Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden." sagst und Du Dich ein ums andere mal weigerst dazu Stellung zu nehmen, wird das wohl eher nicht an die lieben Freunde dringen.

Abgesehen davon, gehe ich davon mal aus das jene Freunde in der gleichen Glaubensfalle stecken wie Du. dass die sich auf meine Rechnung amüsieren ist mehr als natürlich.

Ist ein Atheist dabei? :-)

...

Geht nicht um Macht? Sondern was? warum ist denn der Mann primär? Die Frau sekundär?

Zu echter Liebe und wirklichem Vertrauen braucht es noch etwas anderes auch noch.

Schade, dass Du das nicht verstehen kannst.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. März 2009 14:27

Da ich zu meinem Mann unbedingtes Vertrauen habe, muss ich nicht filtern, was ich ihm erzähle.

Zu dem zitierten Vers sage ich deshalb nichts, weil Du grundsätzlich nur einzelne Verse zitierst - ohne Zusammenhang - wobei Du Dich auch noch aufs AT beschränkst. Du reißt die Dinge also gleich doppelt aus dem Zusammenhang. Das ist keine Diskussionsbasis.

Keiner meiner Freunde steckt in irgendeiner Falle - von einigen der Ungläubigen mal abgesehen. Und meine Familie lacht über Deine Devot-Sprüche deswegen, weil nichts der Realität ferner sein könnte.

Geht nicht um Macht? Sondern was? warum ist denn der Mann primär? Die Frau sekundär?

Das hat nichts mit primär und sekundär zu tun, weil absolut nicht gewertet wird.

Zu echter Liebe und wirklichem Vertrauen braucht es noch etwas anderes auch noch.

Ja - Wertschätzung. Aber jemanden zu lieben wie Christus liebt, ist mehr Wertschätzung als Du Dir auch nur vorstellen kannst.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 10. März 2009 14:34

Jene die man liebt, lässt man nicht wegen unerwiderter Liebe ewig brennen und quälen. Fertig. So einfach ist das.

Wer das nicht kapiert, ist krank im Schädel.

...

Und beim Vers ist völlig egal in welchem Zusammenhang das steht. Kapierst Du das nicht?

Willst Du mir echt erzählen, das sich Schwangere aufzuschlitzen und kleine Kinder zu zerschmettern irgendwie auch noch relativieren lässt???

Mach mal!!

klär mich auf!

Stell das mal in einen positiven Zusammenhang!!

Aber das kannst Du nicht.

Du wirst wieder nichts sagen.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. März 2009 14:47

Du setzt voraus, dass Gott der Urheber der Qual ist. Das ist aber nicht so. Genaueso ist es auch bei dem Vers, den Du zitierst. Im Kapitel vorher geht es darum, wie das Volk immer wieder Gott untreu wurde und seine Liebe enttäuschte, indem es sich der Sünde und anderen Göttern zuwandte. Sünde ist nun mal tödlich, denn sie trennt von Gott und damit von seinem Schutz. Das Bemerkenswerte ist also nicht, was in dem zitierten Vers geschieht, sondern dass Gott vorher immer und immer wieder Geduld hatte und unverdiente Gnade walten ließ. Was Du zitierst, ist keine Handlungsanweisung oder Aktion Gottes, sondern eine Illustration dessen, dass es schrecklich ist, ohne Gottes Schutz zu sein. Der Zusammenhang ist also doch wichtig.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 10. März 2009 14:57

Du solltest mal lesen was Du schreibst. Kannst Du freilich nicht, diesen Perspektivwechsel. Unglaublich wie du solch Abartigkeiten in Schutz nimmst. "unverdiente Gnade" Wofür? Lass bitte stecken.

Gott ist der Autor dieser Zeilen, zumindest aber die "Inspiration". Schon vergessen?

...

Aber wenigstens fängst Du in letzter Zeit endlich mal an zu argumentieren. das will ich Dir anrechnen.

servus.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 10. März 2009 15:10

Du solltest mal lesen was Du schreibst.

Lässt sich nicht vermeiden.

Kannst Du freilich nicht, diesen Perspektivwechsel. Unglaublich wie du solch Abartigkeiten in Schutz nimmst.

Ich nehme gar nichts in Schutz, sondern erkläre den von Dir ignorierten Zusammenhang.

  • "unverdiente Gnade" Wofür?*

  • Sünde

  • Ungehorsam
  • Untreue
  • Lieblosigkeit etc.

Lass bitte stecken.

Warum? Weil Du nicht wissen willst, wie Menschen nun mal sind?

Gott ist der Autor dieser Zeilen, zumindest aber die "Inspiration". Schon vergessen?

Natürlich nicht. Aber nicht nur von diesem einen Vers.

Aber wenigstens fängst Du in letzter Zeit endlich mal an zu argumentieren. das will ich Dir anrechnen.

Untertänigsten Dank... LOL

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 10. März 2009 21:38

Dad: "Du setzt voraus, dass Gott der Urheber der Qual ist."

Um den Satz mal auf die Hölle anzuwenden... Wer denn sonst?

...

"Untertänigsten Dank... LOL"

Klar. Bin ja auch ein Mann.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 11. März 2009 09:48

Um den Satz mal auf die Hölle anzuwenden... Wer denn sonst?

Der Satan, wer sonst.

Klar. Bin ja auch ein Mann.

Eben :-)

...

Kleiner Nachtrag zum Thema Sklaverei:

3Mo 25,42 Denn sie sind meine Knechte, die ich aus dem Land Ägypten herausgeführt habe. Sie sollen nicht verkauft werden, wie man Sklaven verkauft.

http://de.wikipedia.org/wiki/John_Newton

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 11. März 2009 10:18

(Sir 33,27): "Ein böser Sklave gehört in den Block und verdient Schläge!"

(Kol 3,22) "Ihr Sklaven, seid gehorsam in allen Dingen euren irdischen Herren!"

(1 Tim 6,1): "Alle, die als Sklaven unter dem Joch sind, sollen ihre Herren aller Ehre wert halten."

usw... (AT&NT)

...

Dein Link zeigt also jemanden der sich zu Gunsten eines humanistischen Gedankens gegen die Bibel erhob. Hoch löblich.

...

Aber wieder, auch wenn es Dich zum LOL reizt, Du fängst langsam an zu argumentieren. Gefällt mir.

Guter Link.

...

Wenn Du mal einzig begreifen würdest das Deinem Gott allein die Liebe zählt und dieses Knie beugen Unsinn ist... Du wärst ein richtig guter Kerl, Dad.

...

...

Dad?

Wenn Dein Gott doch angeblich die reine Liebe ist...

...schon mal daran gedacht, das mit Einzug ins Himmelreich gemeint sein könte, dass man vor der Liebe an sich sein Knie zu beugen hat.

Das hieße Gut nach oben, böse nach unten.

Allein nach diesem Kriterium.

DAS wäre ein faires System.

Das wäre ein guter Gott.

Das wäre ein Gott ohne Eifersucht, der den Menschen nach dem Herzen beurteilt.

...

...

Kann es wirklich sein das Dir ein solcher Gott zu liberal wäre?

Mir wäre es einer, gegen welchen ich nicht mehr so reden würde wie ich es tue.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 11. März 2009 10:54

(Sir 33,27): "Ein böser Sklave gehört in den Block und verdient Schläge!"

Sirach ist ein apokryptisches Buch - die sind aus gutem Grund umstritten - klammern wir also aus.

*(Kol 3,22) "Ihr Sklaven, seid gehorsam in allen Dingen euren irdischen Herren!"

(1 Tim 6,1): "Alle, die als Sklaven unter dem Joch sind, sollen ihre Herren aller Ehre wert halten."*

Hierbei hast Du ignoriert, dass erstens die Bibel nicht zur Rebellion aufruft und zweitens auch die Herren ermahnt werden, ihre Sklaven gut zu behandeln. Was ja nicht selbstverständlich war.

Dein Link zeigt also jemanden der sich zu Gunsten eines humanistischen Gedankens gegen die Bibel erhob. Hoch löblich.

Nicht ganz. Jemanden, der sich auf Grund seines christlichen Glaubens gegen die Sklaverei stellte.

Wenn Du mal einzig begreifen würdest das Deinem Gott allein die Liebe zählt

Viel mehr - er IST die Liebe.

und dieses Knie beugen Unsinn ist...

Warum soll das Unsinn sein. Jemand, der so ist, hat m.E. schon ein bisschen Ehrfurcht verdient. Vor allem, wenn er noch sehr viel mehr ist als das.

Du wärst ein richtig guter Kerl, Dad.

Ein Kerl kann ich nicht werden...

*Dad?

Wenn Dein Gott doch angeblich die reine Liebe ist...*

Ist er. Er ist aber auch rein, erhaben und mächtig.

...schon mal daran gedacht, das mit Einzug ins Himmelreich gemeint sein könte, dass man vor der Liebe an sich sein Knie zu beugen hat.

Das hängt davon ab, wie man Liebe definiert.

Das hieße Gut nach oben, böse nach unten.

Wie meinst Du in diesem Zusammenhang oben und unten?

*Allein nach diesem Kriterium.

DAS wäre ein faires System.*

Aber so ist es ja. Denn Sünde ist IMMER Lieblosigkeit in irgendeiner Form.

Das wäre ein guter Gott.

Das IST ein guter Gott.

Das wäre ein Gott ohne Eifersucht,

Kann man leidenschaftlich lieben, ohne eifersüchtig zu sein? Ich denke nicht.

der den Menschen nach dem Herzen beurteilt.

Das tut er.

Kann es wirklich sein das Dir ein solcher Gott zu liberal wäre?

Nein.

Mir wäre es einer, gegen welchen ich nicht mehr so reden würde wie ich es tue.

Dann wird es vielleicht Zeit, dass Du ihn mal richtig kennen lernst.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 11. März 2009 12:02

Sorry. Ich glaube nach wie vor nicht an die Existenz eines transzendenten Wesens.

Aber.

Alles was ich sagen wollte -obwohl ich mir denke Du hast mich genau verstanden- ist dass der Christengott Menschen nach dem Herzen beurteilt/beurteilen sollte, unabhängig davon was sie glauben.

D.h. Ein Christ, ein Moslem, ein Atheist, etc... werden gleichermaßen ins "Himmelreich" einziehen können, wenn sie ein liebevolles Leben geführt haben.

...

Das wäre ein respektabler Gott.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 11. März 2009 12:24

Das tut er ja. Nur hängt die Latte ein bisschen höher, als uns das angenehm wäre. Die Bibel sagt ja auch, dass durchaus auch nach den Werken geurteilt wird. Nur wird es kaum ein Mensch ohne Gottes Hilfe schaffen, IMMER das Richtige zu tun und das auch noch IMMER aus den richtigen Motiven. Und deswegen brauchen wir Gnade.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 11. März 2009 13:42

Fehler gehören zum Leben. Und ich glaube Dein Gott wüsste das.

Sorry, aber einem Schöpfer von Universen solltest Du vielleicht etwas mehr Souveränität und Erhabenheit einräumen.

Das letzte was einen Gott m. E. interessieren würde ist, ob dies schwitzenden Zellverbindungen namens Homo Sapiens ihn auch anständig anbeten.

...

"Jungs! Mädels! Da! Der Planet is für Euch! Führt Euch anständig auf und wenn Eure Zeit um ist, na dann schau mer mal."

Sollte es Deinen Gott tatsächlich geben, so scheint mir der Satz hier etwas sinnvoller zu sein als diese alberne Kniebeuge-Geschichte.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 11. März 2009 13:51

Fehler gehören zum Leben. Und ich glaube Dein Gott wüsste das.

Deswegen gibt es ja Gnade und Vergebung. Aber eben nicht automatisch.

Sorry, aber einem Schöpfer von Universen solltest Du vielleicht etwas mehr Souveränität und Erhabenheit einräumen.

Eben weil Gott souverän ist, macht ER ja die Regeln.

Das letzte was einen Gott m. E. interessieren würde ist, ob dies schwitzenden Zellverbindungen namens Homo Sapiens ihn auch anständig anbeten.

Dann wäre er ja gleichgültig - was das Gegenteil von Liebe ist.

"Jungs! Mädels! Da! Der Planet is für Euch! Führt Euch anständig auf und wenn Eure Zeit um ist, na dann schau mer mal."

Würdest Du so mit jemandem umgehen, der Dir unendlich wichtig ist?

Sollte es Deinen Gott tatsächlich geben, so scheint mir der Satz hier etwas sinnvoller zu sein als diese alberne Kniebeuge-Geschichte.

Nur, wenn Du davon ausgehst, dass er lieblos ist.


anonym
beantwortet von brettpit am 22. Januar 2009 10:18
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Weil der Gott des Christentums der gleiche ist wie der jüdische und er schon Moses und Abraham sagte, dass er der Erschaffer der Erde sei und er als Eigentümer über alles bestimmt. einen anderen gibt es nicht.Sicher steht es jedem frei daran zu glauben.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. Januar 2009 12:53

Es gibt in der Menschheitsgeschichte ca. 120.000 Götter. Die haben so ziemlich alle behauptet ihr Dasein wäre für alle Menschen. Nein?

...

Und vergiss Allah nicht. Der ist auch aus der Abrahamitischen Religion, nicht nur Jahwe und Gott.

Kommentar von brettpit am 22. Januar 2009 17:07

kannst du ja nicht wissen; aber Allah und Gott sind Hochheitspronomen,also Titel zur Anrede, während die anderen Namen sind,Kennst du nur einen anderen gott von deinen 120000 die behaupten sie hätten die Erde gemacht? natürlich mit Schriftangabe.Bevor du routierst, Indien hat allein über 1 Mill. Götter, meist auch hohlköpfige Statuen...

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. Januar 2009 17:53

Das einer von ihnen behauptet er hätte die Erde gemacht, was beweist das? Es bleibt eine Behauptung. Welche Sonderstllung bekommt er dadurch?

Und sogar mit Schriftangabe! Und? Wo ist hierbei der Beweis? Ist die reichste Person der Welt, für Dich Dagobert Duck?


Kristall08
beantwortet von Kristall08 am 22. Januar 2009 10:16
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Jeder kann Christ werden, wenn er möchte. Meinst Du das?


Kaemmerer
beantwortet von Kaemmerer am 22. Januar 2009 10:19
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Ist wohl eher so zu sehen, dass die Bibel für jede Lebenslage einen Antwort bietet.......meinen Sie diese Richtung?


anonym
beantwortet von BerlinerMitHerz am 22. Januar 2009 10:35
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weil sie nicht auf ein land oder eine rasse eingeschrängt ist, sondern über die gesamte erde verteilt ist und jeder der es möchte eintreten kann. es hat also nicht mit irgendeinem vorurteil oder so zu tun, falls du das meinst. sie ist eben genau so für afrikaner da als auch für deutsche, engländer franzosen und so weiter, eben eine religion für alle menschen!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. Januar 2009 13:16

The Eskimo and the Priest:

"So, if I didn't know of God and sin, would I go to Hell nonetheless?"

"Not if you didn't know."

"So why did you tell me?"

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 22. Januar 2009 14:07

Falsch. Unwissenheit ist kein Schutz. Deswegen gibt es ja Mission.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. Januar 2009 20:46

Kein Schutz vor Gott. Sehr gut ausgedrückt. DH!

Schön das Du Deinen Glauben als was aggressiv Expansives begreifst.


Testbildfreund
beantwortet von Testbildfreund am 22. Januar 2009 10:16
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Tut es doch nicht! Respektive: Nicht mehr oder minder als jede andere Religion, die potentiell ja auch allen offensteht und am Liebsten weite Verbreitung fände... Ich hoffe nur, es handelt sich nicht um eine Unterrichtsfrage, zumal sie schon einen sehr unguten Beigeschmack von Suggestion und Propaganda mit sich trägt...

Kommentar von 115165cd23a7cd847211dd7a58ebaa36smallakademikus am 22. Januar 2009 10:18

jetzt wo du es sagst denke ich da auch drüber nach. grausam das schubladensystem. DH!


MikeFFM
beantwortet von MikeFFM am 22. Januar 2009 10:18
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Es gibt keine Religion für alle Menschen! Das einzige, bei dem alle Menschen in religiösem Sinne gleich wären, ist der Atheismus! (Wer den Widerspruch findet, darf ihn behalten und für sich interpretieren...)

Kommentar von wender am 22. Januar 2009 10:22

Atheisten sind hohl und haben eine Denksperre,vor denen kann man nur warnen..

Kommentar von Ad7f60134a588bbd9f16f5980f53599bsmallMikeFFM am 22. Januar 2009 10:26

Von einem religiös verblendeten Dogmatiker empfinde ich diese Beleidigung als Kompliment. Danke!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. Januar 2009 12:56

"Von einem religiös verblendeten Dogmatiker empfinde ich diese Beleidigung als Kompliment. Danke!" Dem schließe ich mich an.

...

Wender. Als Atheist kannst Du denken was Du willst. Als Christ hast Du Dich geistig in von der Bibel vorgezeichneten Bahnen zu bewegen. Wer hat hier also eine Denksperre?

...

Widersprich bitte. Dann kann ich Dir gleich mal ein zwei Fragen um die Ohren hauen, die Dir Deine Denksperren aufzeigen.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 22. Januar 2009 14:09

Das mit der Denksperre stimmt zwar, aber deswegen ist man doch nicht gleich hohl.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. Januar 2009 14:24

Denksperre? Lustig. Für Dich gilt das gleiche.

...

Und hier fehlt immer noch antwort:

http://www.gutefrage.net/frage/wozu-braucht-man-heute-noch-religionen

"Woher beziehst Du Dein sogenanntes WISSEN über Realitäten außerhalb Deiner eigenen Wahrnehmung?"

Kommentar von Ad7f60134a588bbd9f16f5980f53599bsmallMikeFFM am 22. Januar 2009 14:33

Ich weiss ja nicht, aber ich empfinde mich als ausgesprochenen Freidenker. Immerhin kann es mir völlig latte sein, was zum Beispiel der Papst über bestimmte Themen denkt. Ich denke, was ich für richtig halte und nicht, was ein älterer bayerischer Herr in Rom mir als richtig und wahrhaftig vorgibt!

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. Januar 2009 14:41

Vorsicht. Daddy is auch Wurst was der Bayer zu erzählen hat. Ersetze Papst durch Bibel, dann passt der Satz wieder.

Kommentar von Ad7f60134a588bbd9f16f5980f53599bsmallMikeFFM am 22. Januar 2009 16:03

Naja, grundsätzlich kann mir auch Wurst sein, was Daddy erzählt... Aber Du hast Recht, die Bibel ist für mich auch nicht relevanter als die Bildzeitung.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 22. Januar 2009 16:16

Servus Mike. Nur spontan, weil ich es grad so nebenbei am laufen habe.

Formidable Disussionsrunde unter anderem mit Sam Harris:

http://www.truthdig.com/avbooth/item/20070617religionpoliticsandtheendoftheworld/

Kommentar von Ad7f60134a588bbd9f16f5980f53599bsmallMikeFFM am 22. Januar 2009 16:18

Danke. Ich schaue nachher zu Hause mal rein. Hier im Büro ist sowas leider gesperrt...


wuerstel
beantwortet von wuerstel am 23. Januar 2009 20:30
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In 1. Timotheus 2:5-6 heißt es: „ Denn da ist e i n Gott und e i n Mittler zwischen Gott und Menschen, ein Mensch, Christus Jesus, der sich selbst als ein entsprechendes Lösegeld für a l l e hingegeben hat — [dies] soll zu seinen eigenen besonderen Zeiten bezeugt werden.“ Da Jesus der Gründer des Christentums ist, wird deine Frage damit wohl beantwortet sein. Ob man seine Botschaft und Verheißung annimmt oder nicht steht jedem selbst frei. Was muß man aber tun, damit einem die von Gott verheißenen Segnungen zugute kommen? Die Bibel sagt in Johannes 17:3: „Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.“

Kommentar von Semana am 10. März 2009 10:36

Jesus hat das Christentum nicht gegründet. Jesus war Jude und ist Jude geblieben bis zu seinem Tod. Er predigte für Juden und wollte eine Aussöhnung zwischen Gott und den Juden. Von den Heiden ( der Rest der Welt) war keine Rede. Man muß daran denken, daß es keine zeitgenössischen Schriften gibt, die über Jesus berichten, selbst das älteste Evangelium nach Matthäus ist erst ca 70 nach Christus entstanden und wie alle vier Evangelien nicht einem einzigen Verfasser zugesprochen. Was darin letztendlich für konform und wahr niedergeschrieben wurde oblag dem Zeitgeist und dem Verwendungsgrund. Johannes ist das jüngste Evangelium, verfaßt um 100-150 n. Christus. Was ich damit sagen will - um einen Schriftinhalt als wahr zu beweisen braucht man etwas anderes als eben diesen Schriftinhalt - alles andere ist ein klassischer Zirkelschluss.

Kommentar von 051abaafa8ffb7f28aa83bafb9336f7csmallFalbe am 21. April 2009 09:00

Jesus hat selbst den Missionsauftrag in alle Welt gegeben vor seiner Himmelfahrt.


schildi
beantwortet von schildi am 22. Januar 2009 10:17
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sagt das nicht jede Religion von sich

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 22. Januar 2009 10:18

Nein. Im Judentum wird nicht missioniert. Ganz im Gegenteil, es ist gar nicht so einfach zum Judentum zu konvertieren - damit soll verhindert werden, dass es aus einer Laune heraus geschieht.

Kommentar von 4360f49511b260ead77411a815a303d5smallschildi am 22. Januar 2009 10:20

aus einer Laune heraus sollte man es auch nicht tun

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 22. Januar 2009 10:32

Natürlich nicht. Deshalb wird man vom Rabbiner mindestens zweimal wieder weggeschickt, wenn man konvertieren will.


Teddylein
beantwortet von Teddylein am 23. Januar 2009 19:10
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Weil die Bibel ein Buch für alle Menschen und für jeden erhältlich und verständlich ist.


andreas48
beantwortet von andreas48 am 22. Januar 2009 10:15
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diese Aussage ist falsch...jeder Mensch soll, wenn er denn will nach seiner Relegion leben, fühlen und Arbeiten--und alle Religionen sind für alle Menschen da..


Husband
beantwortet von Husband am 22. Januar 2009 10:19
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Das müssen alle Religionsführer von ihrer Glaubensrichtung behaupten. Alles Andere wäre schlechtes Marketing.


anonym
beantwortet von TimRobot am 22. Januar 2009 10:24
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Jede Religion ist für alle Menschen.....die sich der Religion anschliessen wollen! Und bereit sind, die Bedingungen die die jeweiligen Religionen an seine Schäfchen stellen zu erfüllen!

Die Christen bieten am wenigsten Bedingungen! Man braucht nicht in die Kirche! Man muss nur die Kirchensteuer bezahlen!

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 22. Januar 2009 10:36

Die Buddhisten machen es noch preiswerter: Nix bezahlen, nirgends anmelden, einfach sagen: Ich bin Buddhist, fertig ist die Laube!

P.S. Mir ist das irgendwie zu einfach. Aber jeder nach seiner Façon!

Kommentar von Ad7f60134a588bbd9f16f5980f53599bsmallMikeFFM am 22. Januar 2009 10:53

Sollte Religion nicht so unkompliziert wie möglich sein? Mir als Atheist ist der Buddhismus die sympathischste aller Religionen. Vielleicht gerade wegen seiner Offenheit und Einfachheit...

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 22. Januar 2009 12:38

Bin auch Atheist. Aber gerade deswegen mag ich's bei Religionen nicht unkompliziert. Denn unkompliziert habe ich's ja schon beim Atheismus. ;-)

Wie ist das eigentlich, wenn man der FSM Religion beitreten will? Hier finden sich Antworten: http://www.das-fsm.de/gemeinde.htm

Kommentar von 051abaafa8ffb7f28aa83bafb9336f7csmallFalbe am 21. April 2009 09:03

Das stimmt doch nicht ,mit der Kirchensteuer!!! Jesus sagt: wer zu mir kommt den werde ich nicht hinausstoßen


anonym
beantwortet von luetzelmatt am 9. Februar 2009 13:56
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Das tut es nicht.


Taqwa
beantwortet von Taqwa am 27. Mai 2009 16:18
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Nein und zwar deshalb nicht

Matthäus 15, vers 22-24:

22 Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen1, denn sie schreit uns nach. 24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.

Dagegen hat Mohammed s.a.s gesagt das er als Barmherzigkeit für die ganze Menschheit gesandt wurde, so wie es Jesus a.s. in der Bibel auch ankündigt!


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