Frage von Jacky1996, 45

Weshalb ist es in einer Demokratie wichtig, dass das Entscheidungsverfahren von allen akzeptiert wird, Beispiele?

Antwort
von Immofachwirt, 43

Deine Frage beinhaltet eine falsche Behauptung.

Wer sagt denn, dass das Entscheidungsverfahren von

allen

akzpetiert werden muss?

Die Leute Montags auf der Straße akzeptieren das ebensowenig wie andere Rechts- und Linksradikale, die unser System nicht verstanden haben, oder es aus idiologischen Gründen ablehnen. Doch gottlob für unser Land, kommt es auf diese nicht an, weil die Mehrheit entscheidet und wir ein Rechtsstaat sind.

Antwort
von voayager, 44

du, davon sind wir "Lichtjahre" weit entfernt, dass alle die vorherrschenden Entscheidungen des Staates und das seines Kapitals teilen, schmatz dir das einfach mal ab. 

Kommentar von Kanatar ,

es geht nicht um die Entscheidungen sondern um den Prozess dahinter.

Kommentar von voayager ,

und wird der von allen akzeptiert. glaubst du das? Und glaubst du wirklich, dass dieser "Prozeß" (was aber ist ein dszbl. Prozess, und was meint das Wort "Prozeß" in dem Komtext überhaupt?) zu erreichen wäre?

Sorry, das hört sich ausgesprochen schwurbelnd an!

Kommentar von Kanatar ,

es geht um den Prozess der Wahl und der repräsentativen Demokratie als Mittel zur Willenserklärung. Das doe Ergebnisse Mehrheitsentscheide sind und nicht immer 100% Zustimmung erhalten ist darin kein Problem. Nur muss die unterlegene Seite das als demokratischen Beschluss akzeptieren.

Kommentar von voayager ,

Eine Wahl ist kein Prozeß, eine Wahl ist eine Wahl und nix Anderes, wer mehr reindeutet, schwurbelt!

Die unterlegene Seite, wie du es nennst, muß mal garnicht den sogenannten demokratischen "Beschluß" akzeptieren, wenn dieser auasgesprochen inhuman und unsozial bzw. undemokratisch ist.

Im übrigen bezweifle ich doch sehr, dass es hierzulande mordsmäßig demokratisch zugeht. Den Nachweis erbring mir erst einmal.

Antwort
von Kanatar, 45

Das ist die Grundvoraussetzung einer Demokratie. Darin ist das Volk der Souverän und der Souverän muss eben damit einverstanden sein. Dadurch legitimiert sich das System erst.

Kommentar von earnest ,

Na, dann sind "wir" keine Demokratie - siehe die Argumentation von Immofachwirt und von voyayager.

Kommentar von voayager ,

Seit wann ist in einer bürgerlichen Demokratie das Volk der Souverän? Das ist ja ausgesproochen weltfremd. Als Schulweisheit kann man das zwar durchgehen lassen, doch jenseits der Schulbank eben nicht.

Kommentar von Kanatar ,

wer ist denn deiner Meinung nach der Souverän? Dass du kritisieren kannst weiß ich mittlerweile aber mehr kam da noch nicht.

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