Frage von BVBDortmund, 28

Weshalb darf die Bundesagentur für Arbeit die Zahlung von Krankengeld verlangen, wenn der Antragsteller als Mitglied der Krankenkasse den Anspruch hat?

Der Antragsteller hat sowohl die Krankenkasse als auch die Bundesagentur für Arbeit beim Sozialgericht verklagt. Das Sozialgericht hat in dem Urteil die Sprungrevision zum BSG zugelassen.

Antwort
von FrauFanta, 21

Kein Mensch versteht, was du möchtest! Wenn du krankgeschrieben bist und mehr als 78 Wochen krank bist, tritt die Arbeitsagentur ein. Das ist normal. Aber du müsstest den Fall schon etwas schildern, sonst wissen wir ja nicht, was passiert ist.

Kommentar von BVBDortmund ,

Vor Beginn der Arbeitslosigkeit war der Kläger krankgeschrieben und

erhielt Krankengeld, allerdings zu wenig, weil die BA den
Bewilligungszeitraum nicht änderte, nachdem die AU verlängert
wurde.

So hat die Krankenkasse als auch die Bundesagentur für Arbeit

Sozialversicherungsbetrug gemacht.

Kommentar von FrauFanta ,

Das glaube ich nicht! Es gibt keinen " Bewilligungszeitraum" bei Arbeitslosengeld. Und bei Krankengeld auch nicht. Da hast du was falsch verstanden. Außerdem versteht man leider immer noch nicht, was du konkret meinst.

Kommentar von BVBDortmund ,

Für die Zeit, in der Krankengeld bezogen wird, ruht der Anspruch auf
Arbeitslosengeld. Das Krankengeld wirkt sich daher nicht auf einen
späteren Anspruch auf Arbeitslosengeld aus.

Für die Zeit, in der Krankengeld bezogen wird, ruht der Anspruch auf
Arbeitslosengeld. Das Krankengeld wirkt sich daher nicht auf einen
späteren Anspruch auf Arbeitslosengeld aus.

http://www.kanzlei-hasselbach.de/2015/anspruch-auf-krankengeld-bei-arbeitslosigk...

Ich kann es   nicht erklären,  was die Krankenkasse
als auch die Bundesagentur für Arbeit da falsch machen.

Kommentar von FrauFanta ,

Was war denn falsch?

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