Frage von waermebildcam, 40

Werden später (ca. 2020) weniger Leute studieren/promovieren, wegen der Gebrutenrate?

Es ist ja bekannt: Was damals an Kindern normal war, ist heute Einzelfall. Mein Opa (65) ist selbst der Jüngste von 9 Geschwistern. Damals (in Deutschland) war es einfach üblich, dass man mehr Kinder gebar. Ich meine, es hieß auch die "Babybooming"-Zeit und war so ca. zwischen 1950 oder 1970, so weit ich mich entsinnen kann.

Doch heutzutage höre ich in meinem Freundeskreis nur von Einzelkind sein & evtl. maximal 2 Geschwister zu haben. Es ist ja auch nicht abwegig, dass die jüngere (meine) Generation, zumindest mir, teils einen echt peinlich Eindruck mehr. Wer einer meiner Fragen durchliest, weiß was ich meine. Definitiv nicht die hellsten und diejenigen, die zwanghaft überhaupt studieren können.

Aber nun gut. Meine Fragen lauten nun: Wird es so sein, dass wegen der niedrigeren Geburtenrate auch immer weniger Leute studieren, gar promovieren werden? Gibt es auch andere Faktoren, außer der niedrigen Geburtenrate? Was seht ihr für Folgen? Weniger Ärzte, etc.? Und welche Auswirkungen hat dadurch unsere Wirtschaft, sowie soziale Gesellschaft?

Danke im Vorau! :-)

Antwort
von Samika68, 20

Es gibt nach wie vor Familien mit mehr als zwei Kindern.

Auch müssen zukünftige Studenten in Deutschland nicht zwangsläufig in Deutschland geboren worden sein.

Antwort
von Robert7194, 14

Heutzutage ist studieren normal, entsprechend wird es immer viele studierende geben.

Die niedrige Geburtenrate schafft Platz für Zuwanderer, jährlich ist Deutschland meines Wissens nach, auf 100.000 bis 200.000 Zuwanderer angewiesen. Hängt auch mit dem demographischen Wandel zusammen. Entsprechend sind die Flüchtlinge langfristig auch ein Faktor dabei.

Antwort
von gotchapal, 21

Ganz im Gegenteil: Momentan sieht der Trend eher so aus, dass immer mehr junge Menschen studieren. Und das wird sich so schnell innerhalb von 4 Jahren auch nicht großartig ändern. 

Zwar werden weniger Kinder geboren, dafür aber machen immer mehr ihr Abitur und immer mehr entscheiden sich, zu studieren. Und das ist für die Wirtschaft gewiss nicht unbedingt positiv.

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